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18. Oktober 2013 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2013

FAZ: Wirtschaftliche Erholung in China könnte bald abbrechen

Die Erholung der chinesischen Wirtschaft droht nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" von kurzer Dauer zu sein. "Der Lichtblick in China könnte bald vorüber sein", zitiert das Blatt die Ökonomin Zhi Xiaojia von der Bank of America in Hongkong. Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt dem Bericht zufolge Mark Williams, Asien-Volkswirt bei Capital Economics in London. Weiter lesen …

In der Euro-Zone wird es neue Probleme geben

Laut Angaben des Internationalen Währungsfonds sind rund 40 Prozent der spanischen Firmen am Rande des Bankrotts. In vielen anderen Staaten der Euro-Zone ist die Situation ähnlich, und sie kann sich noch verschlechtern, warnt der IWF. Radio "Stimme Russlands" Kommentator Pjotr Iskenderow setzt das Thema fort. Weiter lesen …

Fraktionsvorsitzender der Grünen: Merkel gefährdet Arbeitsplätze in der Automoblindustrie

Der neue Fraktionsvorsitzende der Grünen und ehemalige Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages Anton Hofreiter hält den Vorstoß der Kanzlerin bei der EU zur Minderung der Emissionsgrenzen für PKW für einen fatalen Fehler. "Das Argument von Merkel, dass strenge CO2 Grenzwerte die Arbeitsplätze gefährden, ist im Kern ein Quatschargument, weil nämlich mittelfristig sich nur Autos verkaufen lassen werden, die entsprechend verbrauchsarm sind." Weiter lesen …

Katholiken-Präsident Glück: Fall Tebartz-van-Elst schnell lösen

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, wünscht eine rasche Lösung in der Debatte um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst. "Am besten noch in diesem Monat", sagte Glück im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Nach Einschätzung des 73-Jährigen ist "der Vertrauensverlust des Bischofs so dramatisch, dass es kaum vorstellbar scheint, dass er in Limburg für die Kirche und die Verkündigung noch fruchtbar werden kann". Weiter lesen …

AfD: Mindestlohn wird Probleme nicht lösen

"Ein flächendeckender, einheitlicher Mindestlohn, wie ihn vor allem die SPD anstrebt, wird entweder nutzlos sein oder Arbeitsplätze für Geringqualifizierte kosten. Er stellt einen weiteren Versuch dar, unterschiedlichste Lebensbedingungen in ein gleiches Korsett zu zwingen", so die Reaktion von Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland, auf die Annäherung der großen Volksparteien beim Thema flächendeckender Mindestlohn. Weiter lesen …

Abwanderung von Wissenschaftlern aus Israel

Hochqualifizieret Fachleute verlassen Israel. Die Experten befürchten, dass die israelischen Studenten ohne Professoren bleiben werden und das Land sein Positionen in technologischen und wissenschaftlichen Gebieten verlieren wird. Ksenia Swetlowa fragt in ihrem Beitrag bei Radio "Stimme Russlands", was bedeutet die Abwanderung von Wissenschaftlern für den jüdischen Staat und was hält man davon in Israel? Weiter lesen …

VENUS-Award kürt Stars und Unternehmen der Erotikbranche

Während tagsüber Tausende Besucher die Erotik- und Lifestylemesse VENUS in Berlin stürmten, feierten alle Stars und bekannten Gesichter der Branche traditionell am ersten Messeabend gemeinsam bei der VENUS-Award-Show. Dort wurden nicht nur Darsteller/-innen, Unternehmen und Produzenten mit dem beliebten VENUS-Award gekürt, im Anschluss gab es zudem eine glamouröse Party in exquisitem Ambiente für alle Gäste. Weiter lesen …

Hitzfeld: Stress auch als Nationaltrainer enorm

Der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld hat seine Ankündigung, nach der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien als Trainer der Eidgenossen aufzuhören, mit dem enormen Stress begründet: "Der Stress ist auch als Nationaltrainer enorm. Man steht zwar nicht alle drei, vier Tage im Blickpunkt, aber trotzdem permanent unter Anspannung", sagte Hitzfeld mit dem Schweizer "Blick". Weiter lesen …

Landeschef der Grünen NRW: Partei hat konstruktives Streiten verlernt

Der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Grünen, Sven Lehmann, hat vor dem Bundesparteitag am Wochenende in Berlin eine neue Debattenkultur seiner Partei gefordert. "Wir haben das konstruktive Streiten verlernt", sagte der Grünen-Politiker der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Samstagausgabe) auch mit Blick auf die unterschiedlichen Ansichten in seiner Partei über das Steuerkonzept der Grünen. Weiter lesen …

Rechtliche Fallstricke für Webseitenbetreiber Blogger im Paragrafendschungel

Blogger und Webseitenbetreiber laufen Gefahr, in die Mühlen der Justiz zu geraten. Viele unterliegen unwissend dem Presserecht und einer besonderen Sorgfaltspflicht. In einem Gerichtsurteil ist ein Blogger bereits wegen eines Zitats verpflichtet worden, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, schreibt c't Webdesign, ein Sonderheft, das am 21. Oktober in den Handel kommt. Weiter lesen …

Bericht: Merkel richtet sich auf lange Koalitionsverhandlungen ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) richtet sich offenbar auf lange Koalitionsverhandlungen mit der SPD ein. In einer Telefonkonferenz mit den Mitgliedern des CDU-Vorstandes sagte sie am Freitagmorgen nach Informationen der "Welt", sie strebe zwar einen Abschluss noch im Dezember an, halte aber auch längere Verhandlungen für möglich: "Weihnachten kommt schneller als man denkt." Weiter lesen …

EDEKA: Öffentlicher Warenrückruf von "Laugen Brezeln mit Brezelsalz zum Aufbacken" (868 Gramm-Packung)

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die EDEKA-Zentrale das Tiefkühl-Produkt "Laugen Brezeln mit Brezelsalz zum Aufbacken" (868 Gramm-Packung) mit der Bezeichnung "GUT&GÜNSTIG" zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem auf der Verpackung aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum 28.03.2014. Das Produkt wurde im Südwesten und Norden Deutschlands in EDEKA- und Marktkauf-Märkten verkauft. Weiter lesen …

Entwicklung der Internetangebote von ZDF und Phoenix

ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut hat den Fernsehrat heute in Berlin über die Entwicklung der Telemedienangebote informiert. Der Onlinemarkt entwickle sich weiter rasant, so Bellut. Die tägliche Nutzungsdauer der Onliner liege in diesem Jahr schon bei 169 Minuten, 36 Minuten mehr als 2012. Im vergangenen Jahr haben im Monatsdurchschnitt 5,09 Millionen Menschen (Unique User) die Internetangebote des ZDF genutzt. Dies entspricht einem Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Weiter lesen …

Fußball: Löw verlängert bis 2016

Joachim Löw und der DFB haben den Vertrag des Bundestrainers vorzeitig bis zum Juli 2016 verlängert. Nach dem abschließenden WM-Qualifikationsspiel in Schweden einigten sich der DFB und Löw auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit bis nach der Europameisterschaft 2016, wie der DFB am Freitag mitteilte. Weiter lesen …

Neuer Rekord in den deutschen Album-Charts

An der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts von media control GfK herrscht so viel Bewegung wie nie zuvor. Dies macht ein neuer Rekord deutlich, der am heutigen Freitag mit dem Nummer-eins-Einstieg von Helene Fischers "Farbenspiel" aufgestellt wurde: Seit genau einem halben Jahr hält sich kein Album länger als eine Woche am Stück auf Platz eins der Hitliste. Diese Dynamik ist ein Novum in der Geschichte der wöchentlichen deutschen Chartermittlung. Zuletzt gab es einen solchen Fall im Jahr 1976, als die Charts noch monatlich erhoben wurden. Weiter lesen …

NRW: 15-Jähriger vergewaltigt Frau

In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf hat am gestrigen Donnerstag ein 15-jähriger Jugendlicher eine Frau in einem Wald angegriffen und vergewaltigt. Die Frau war am Donnerstagvormittag in dem Wald unterwegs, als sie von dem Jugendlichen gewaltsam in ein Gebüsch gerissen wurde, wo sich der 15-Jährige an ihr verging, wie die örtliche Polizei mitteilte. Weiter lesen …

ZDF-Politbarometer Oktober 2013: Große Koalition am besten geeignet, Deutschlands Probleme zu lösen

61 Prozent aller Befragten halten eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD für am ehesten geeignet, die anstehenden Probleme in Deutschland zu lösen. Das sehen nicht nur Mehrheiten der Anhänger von CDU/CSU (76 Prozent) und SPD (67 Prozent) so, sondern auch 64 Prozent derjenigen der AfD. Bei den Anhängern der Grünen sind es 44 Prozent, die diese Auffassung teilen, bei den Anhängern der Piraten allerdings nur 27 Prozent und bei denen der Linke 21 Prozent. Dass eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen dafür am besten geeignet sei, glauben hingegen nur 14 Prozent aller Befragten, und 15 Prozent plädieren in dieser Frage für Rot-Rot-Grün. Letzteres sehen allerdings mehrheitlich nur die Anhänger der Linken so (62 Prozent; SPD-Anhänger: 19 Prozent; Grüne-Anhänger: 21 Prozent). Weiter lesen …

Lernen 2.0: US-Schulen sammeln iPads wieder ein

Wenn es um die Verwendung von Tablet-Computern à la iPad im Schulunterricht geht, ist die anfängliche Euphorie längst einiger Ernüchterung gewichen. Bestes Beispiel hierfür ist die aktuelle Aufregung um ein gescheitertes Pilotprogramm an mehreren Schulen in Los Angeles. Dort wurden insgesamt rund eine Mrd. Dollar (738.866.000 Euro) investiert, um 30 Bildungsstätten mit Apple-Geräten auszustatten. Weiter lesen …

NABU und LBV: Grünspecht ist "Vogel des Jahres 2014"

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den farbenprächtigen Grünspecht (Picus viridis) zum "Vogel des Jahres 2014" gekürt. Auf den "Meckervogel" 2013, die Bekassine, folgt damit der "Lachvogel": Wegen seines markanten Rufs, der wie ein gellendes Lachen klingt, erhielt er diesen Beinamen. "Im Gegensatz zur vom Aussterben bedrohten Bekassine hat sich der Bestand des Grünspechts in Deutschland erholt: Er liegt derzeit bei über 42.000 Brutpaaren und damit mehr als doppelt so hoch wie vor 20 Jahren", sagt NABU-Vizepräsident Helmut Opitz. Diese Entwicklung sei unter Deutschlands häufigen Vogelarten einmalig. Weiter lesen …

Fußball: Tuchel freut sich auf Partie gegen Bayern

Der Trainer vom FSV Mainz 05, Thomas Tuchel, freut sich auf die am morgigen Samstag anstehende Partie gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München. "Das ist vielleicht unser Champions-League-Spiel. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, weil es eine große Herausforderung ist", sagte der Übungsleiter der Mainzer im Vorfeld der Bundesliga-Partie. Weiter lesen …

Linken-Chef bietet SPD Kooperation bei Mindestlohn an

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat der SPD angeboten, den von ihr geforderten Mindestlohn von 8,50 Euro vor der Bildung einer Großen Koalition im Bundestag durchzusetzen: "Die SPD muss nicht bei der Union um 8,50 Euro Mindestlohn betteln, sondern handeln", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). 8,50 Euro könnten ohnehin maximal ein Anfang sein. Weiter lesen …

Chinas Wirtschaft gewinnt an Fahrt

Die chinesische Wirtschaft hat im dritten Quartal des laufenden Jahres ein stärkeres Wachstum verzeichnet als in den drei Monaten zuvor und ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent gewachsen. Im Vorquartal hatte das Wachstum noch 7,5 Prozent betragen, wie das chinesische Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte. Weiter lesen …

Interview zum Afghanistan-Abzug der Bundeswehr mit Prof. Dr. Michael Staack: ,,Das Pendel schlägt zurück"

Die Bundeswehr hat nach zehn Jahren Abschied von ihrem wohl gefährlichsten Einsatzort im nordafghanischen Kundus genommen. Das dortige Feldlager wurde an die afghanischen Sicherheitskräfte übergeben. Prof. Dr. Michael Staack, der Internationale Politik an der Helmut-Schmidt-Universtität in Hamburg lehrt, zieht eine gemischte Bilanz: "Ein funktionierender Staat wurde nicht geschaffen, aber Chancen für die Afghanen eröffnet. Die Skepsis im Westen gegenüber Militäreinsätzen wächst, doch er zieht sich nicht aus der Weltordnungspolitik zurück." Weiter lesen …

USA: 17-Jährige geht mit Babyleiche in der Tasche einkaufen

In den USA ist eine 17-Jährige mit einer Babyleiche in der Tasche einkaufen gegangen. Ein Angestellter eines New Yorker Unterwäsche-Geschäfts hatte den Teenager, der zusammen mit einer Freundin unterwegs war, im Verdacht, etwas aus dem Laden gestohlen zu haben und hielt die beiden Mädchen an, wie US-Medien berichten. Als er die Tasche der 17-Jährigen kontrollierte, fand er den toten Neugeborenen. Laut der örtlichen Polizei war zunächst unklar, ob das Baby lebend oder tot geboren wurde. "Das wird die Gerichtsmedizin klären", sagte ein Sprecher. Weiter lesen …

Delfinschützerin wollte Delfinarien-Befürworterin "den Mund mit toten Fischen stopfen"

Die Delfinschützerin Angela N. aus der Schweiz handelte sich von einem Lehrerpaar, Susanne G. und Rüdiger H. aus der Nähe von Augsburg, eine Strafanzeige ein. Sie hatte Susanne G. (Homepage-Betreiberin der Seite "Meeresakrobaten") im Netzwerk Facebook als "Dummschwätzerin, unkompetent, sehr frech und menschenverachtend" bezeichnet und gefordert, dass "man ihr den Mund mit toten Fischen endlich mal stopft", wie es bei der Fütterung von gefangen gehaltenen Delfinen in Delfinarien praktizieren würde. Die Beschuldigte unterstützt seit Jahren aktiv und ehrenamtlich die beiden deutschen Tierschutzorganisationen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) und ProWal. Die beiden Delfinarienbefürworter Susanne G. und Rüdiger H. setzen sich insbesondere für die Delfinhaltung im Tiergarten Nürnberg ein. Weiter lesen …

Huber bekräftigt Ablehnung von Billiglöhnen

Der scheidende IG-Metall-Chef Berthold Huber will die Tarife für einfache Tätigkeiten nicht absenken. "Mit einem niedrigeren Lohnniveau würde es der Industrie nicht besser gehen", sagte er im Interview mit der Stuttgarter Zeitung. Die Bereiche Metall und Chemie hätten die höchste Produktivität. Im globalen Maßstab gäbe es keine wettbewerbsfähigere Industrie. "Alles was tarifvertraglich bezahlt wird, ist den Unternehmen letztendlich zu hoch bezahlt", kritisierte der Vorsitzende. "Dann soll man gleich die Parole ,Keine Gewerkschaft!' ausgeben." Weiter lesen …

Pionier für Wagniskapital beklagt Geldmangel für Innovationen

In Deutschland gibt es zu wenig private Kapital, um Innovationen zu finanzieren. "Wir hatten im Jahr 2000 noch knapp 110 aktive Venture-Fonds, heute nur noch zehn. Gemessen an unserer Volkswirtschaft müssten wir fünf Milliarden Euro Wagniskapital mobilisieren, tatsächlich sind es schätzungsweise nur 250 Millionen", sagt Hendrik Brandis, Partner und Mitgründer des Risikokapitalgebers Earlybird, in einem Interview mit dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Regierungsberater fordern Neustart der Ökostromförderung

In die Debatte um eine Reform der deutschen Ökostromförderung kommt Bewegung: Führende Regierungsberater fordern nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" einen Neustart der Ökostromförderung. Der Chef des Umweltinstituts IASS, Klaus Töpfer, und der Generalsekretär des Nachhaltigkeitsrates, Günther Bachmann, mahnen in einem Brandbrief an führende Politiker die Gründung eines Altschuldenfonds für die Energiewende an. Er soll aufgelaufene Milliardenverpflichtungen übernehmen. Nicht die Verbraucher müssten dann künftig über ihre Stromrechnung für Förderkosten geradestehen, sondern die Steuerzahler. Weiter lesen …

Nur noch 39 Prozent der Gesetze im Bundesrat zustimmungspflichtig

Sieben Jahre nach ihrem Inkrafttreten hat die Föderalismusreform nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" ihr wichtigstes Ziel doch noch erreicht. 2006 hatten sich die damalige große Koalition und der Bundesrat auf eine Entflechtung der Aufgaben von Bund und Ländern verständigt. Dadurch sollte die Wahrscheinlichkeit gegenseitiger Blockaden von Regierung und Bundesrat verkleinert werden. Weiter lesen …

Union Investment lehnt Blitzhandel an der Börse ab

Die Fondsgesellschaft der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken Union Investment lehnt nach einem Bericht der F.A.Z. den Hochfrequenzhandel an den Finanzmärkten ab. "Wir stehen dem Hochfrequenzhandel kritisch gegenüber", sagte demnach Eicke Reneerkens, Leiter des Derivatehandels bei der Union Investment. Die Union Investment betreibe auch nicht derartige Geschäfte. Weiter lesen …

Volvo wirbt für europäische Panzerallianz

Die Militärfahrzeugsparte von Volvo Trucks macht einen Vorstoß zur Konsolidierung der europäischen Rüstungsindustrie – und kann sich dabei sogar eine Kooperation mit dem deutschen Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann vorstellen. In einem Interview mit dem "Handelsblatt" zeigt Stefano Chmielewski, Chef der Volvo-Rüstungssparte "Government Sales", direktes Interesse an einem Zusammenschluss mit dem französischen Panzerbauer Nexter: "Wir würden uns gut mit Nexter ergänzen." Weiter lesen …

Kirchen nehmen Flüchtlinge auf

Angesichts der vollen Flüchtlingsunterkünfte in vielen Teilen der Bundesrepublik bemühen sich vermehrt Kirchen um Notlösungen. Unter anderem im Bistum Würzburg laufen nun nach Informationen der "Welt" Gespräche mit einer kirchlichen Einrichtung über die Frage, ob man in deren Räumen Flüchtlinge angemessen unterbringen könnte. Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Freisinger Bischofskonferenz, hat zudem bereits im Juli einen Brief geschrieben mit der Bitte, die Unterbringung von Flüchtlingen in den Bistümern zu prüfen. Weiter lesen …

AfD: Deutsche Steuerzahler haften für europäische Banken

"Mit der EZB als Aufsichtsbehörde macht man den Bock zum Gärtner," kritisierte Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland, den Beschluss über die Einführung einer europäischen Bankenaufsicht. "Die EZB ist dadurch in einem schweren Interessenskonflikt. Einerseits will sie einen weiteren Kursverfall von Staatsanleihen bankrottgefährdeter Länder verhindern. Andererseits muss sie als Aufsichtsbehörde den Banken empfehlen, solche Staatsanleihen zu verkaufen, weil sie riskant sind. Das passt nicht zusammen." Das Risiko von Fehlentscheidungen trage am Ende der Steuerzahler. Weiter lesen …

Grünen-Politikerin Löhrmann: "SPD bleibt für uns Erstoption"

Trotz aller neuen Offenheit bleibt für Sylvia Löhrmann (Grüne), stellvertretende Minsterpräsidentin Nordrhein-Westfalens, die SPD der bevorzugte Koalitionspartner. Die Grünen-Politikerin sagte der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen: "Es gibt für uns weiterhin eine Erstoption. Das ist die SPD, mit der wir in sechs Bundesländern gemeinsam regieren." Abgesehen davon sollten die Grünen aber als "eigenständige politische Kraft" auftreten, die andere "Konstellationen davon abhängig macht, mit wem wir ein Maximum unserer Ziele erreichen können. Weiter lesen …

Familienunternehmer fordern Neujustierung der europäischen Verträge

Der Verband Familienunternehmer will laut einem Bericht der F.A.Z. einen Teil der Zuständigkeiten, die Deutschland auf die EU verlagert hat, zurückholen. In einem Schreiben an die Abgeordneten des neuen Bundestags, das der Zeitung vorliegt, fordert der Verband (früher ASU) eine "grundlegende Neujustierung der europäischen Verträge" und verlangt Korrekturen an der gegenwärtigen Kompetenzverteilung. Weiter lesen …

German Classics 2013 - ein guter Gastgeber! Siege nach Irland und nach Dänemark

Die German Classics 2013 unterstrichen gleich zum Auftakt ihr internationales Gesicht mit einem Sieg für Irland. Das Hauptspringen am Donnerstag entschied Denis Lynch mit Double O Seven für sich. Der zweite Rang in diesem Preis der P.S.I. Performance Sales International ging an die junge deutsche Amazone Mynou Diederichsmeier und Goldstar, die allerdings mehr als 2 Sekunden langsamer liefen als das Siegerpaar. Lynch versprach nach dem Sieg, dass es in diesem Jahr nicht der einzige Sieg bei den German Classics bleiben soll: "Ich will in den kommenden drei Tagen noch ordentlich angreifen." Weiter lesen …

Letta und Katainen fordern einfacheres EU-Recht

Die Ministerpräsidenten Finnlands und Italiens, Jyrki Katainen und Enrico Letta, fordern eine Vereinfachung der europäischen Rechtssetzung, um die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähig zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen. In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) schreiben sie, die Beseitigung schwerfälliger Vorschriften sei auch für die Legitimität der EU in der Wahrnehmung der Bürger und für deren Einstellungen zum europäischen Projekt wichtig. Weiter lesen …

Förderprogramm für Startup-Beteiligungen kommt nur schleppend in Gang

Das Förderprogramm der Bundesregierung für Internetfirmen kommt nur schleppend voran. Mit 150 Millionen Euro will das Bundeswirtschaftsministerium bis zum Jahr 2016 jungen Start-Up-Unternehmen helfen: Private Investoren, die für mindestens 10.000 Euro Anteile an jungen, innovativen Unternehmen erwerben, können seit dem 15. Mai ein Fünftel des Kaufpreises vom Staat zurückerhalten. Doch das ausführende Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) bis Mitte Oktober erst 589.527,42 Euro an 273 Investoren ausgezahlt. Weiter lesen …

Obama: Keine Gewinner im US-Haushaltsstreit

Nach der Abwendung des bevorstehenden Staatsbankrotts hat Barack Obama den US-Haushaltsstreit zwischen Republikanern und Demokraten, der zum "Government Shutdown" führte, als "völlig unnötig" bezeichnet. Obama beklagte in der Stellungnahme am Donnerstag im Weißen Haus, dass die wirtschaftliche Erholung durch "eine weitere, selbst verursachte Krise" zurückgeworfen wurde. Weiter lesen …

Kim Kardashian zeigt wieder ihren Hintern

Das US-Model Kim Kardashian hat erstmals seit der Geburt ihres Kindes wieder einen Schnappschuss von ihrem Hintern veröffentlicht. Auf dem Foto präsentiert sich die 32-Jährige in einem weißen Badeanzug und dreht dem Betrachter ihren Rücken zu. Gerade mal acht Stunden nach der Veröffentlichung hatte das Bild bereits mehr als 550.000 "Likes" geerntet. Weiter lesen …

Katy Perry ist Romantikerin und will geliebt werden

Die US-Sängerin Katy Perry ist nach eigenem Bekunden eine Romantikerin, die geliebt werden möchte. Daran habe auch die Trennung von ihrem Ex-Mann Russell Brand nichts geändert, sagte die Sängerin im Gespräch mit der "Grazia". Als der sich im Dezember 2011 überraschend per SMS von ihr trennte, fühlte sich dieser "vertraute Mensch plötzlich an wie ein Fremder. Indem er so plötzlich ging, verwandelte er sich in eine Art Geist", erinnerte sich Perry. Weiter lesen …

Franziska Knuppe will Kind selbst erziehen und verzichtet auf Nanny

Das deutsche Top-Model Franziska Knuppe will ihre Tochter Mathilda selbst erziehen und verzichtet deshalb zusammen mit ihrem Mann auf eine Nanny. "Eine Nanny zu haben, kam für uns nie infrage. Ich will mein Kind selbst erziehen und es nicht in permanente, fremde Obhut geben", sagte die 38-Jährige, die das aktuelle Cover der "Cosmopolitan" ziert, im Gespräch mit dem Frauenmagazin. Weiter lesen …

Alice Munro und Daniela Katzenberger stürmen Buch-Charts

Unterschiedlicher könnten zwei Autorinnen kaum sein: Die eine schreibt seit mehreren Jahrzehnten Kurzgeschichten und ist frischgebackene Literaturnobelpreisträgerin. Die andere wurde durch TV-Shows berühmt und stellte auf der Frankfurter Buchmesse ihr zweites Werk vor. Doch eins haben Alice Munro und Daniela Katzenberger gemeinsam: Beide landen in den deutschen Buch-Charts, ermittelt von media control GfK, einen Verkaufshit. Weiter lesen …

... . ist das vorstellbar? mehr als 288.000 Hiroshimabomben als Strahlung freigesetzt?

Schon 1962 warnte Rachel Carson in dem alamierenden Buch "Der stumme Frühling": "Wir sind ziemlich bestürzt über die genetischen Auswirkungen gewisser Strahlen (gemeint war die umgreifende radioaktive Verstrahlung) .. Wie sollten wir da nicht von den gleichen Auswirkungen betroffen sein, die von den so reichlich verwendeten Chemikalien in der Landwirtschaft ausgehen?" Weiter lesen …

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