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Entwicklung der Internetangebote von ZDF und Phoenix

Archivmeldung vom 18.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut hat den Fernsehrat heute in Berlin über die Entwicklung der Telemedienangebote informiert. Der Onlinemarkt entwickle sich weiter rasant, so Bellut. Die tägliche Nutzungsdauer der Onliner liege in diesem Jahr schon bei 169 Minuten, 36 Minuten mehr als 2012. Im vergangenen Jahr haben im Monatsdurchschnitt 5,09 Millionen Menschen (Unique User) die Internetangebote des ZDF genutzt. Dies entspricht einem Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders erfolgreich war das ZDF mit seinen Angeboten rund um die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele im Juni und August 2012, für die sich 5,60 beziehungsweise 5,58 Millionen User interessierten. Im Jahr 2012 waren zirka 86 000 Videos (ohne Livestream) in der ZDF-Mediathek abrufbar und erzielten rund 394 Millionen Sichtungen (2011: 353 Millionen). Neben den Informationsangeboten sind Kabarettsendungen besonders nachgefragt wie zum Beispiel "Neues aus der Anstalt" mit bis zu 369 000 und die "heute-show" mit bis zu 342 000 Sichtungen pro Sendung.

Seit Veröffentlichung der "heute"-App im Frühjahr 2013 haben sich die Zugriffe auf heute.de im Vergleich zum Januar und Februar um 89 Prozent deutlich auf über 11,7 Millionen Visits im März 2013 gesteigert. Seit 12. Februar 2013 sind das ZDF-Hauptprogramm und die Digitalkanäle rund um die Uhr als Livestream abrufbar. Die Zahl der Sendungen mit Untertiteln und Gebärdensprache wurde erhöht, so dass jetzt in der Kernsendezeit von 16.00 bis 22.15 Uhr (Montag - Freitag) ein durchgängiges Angebot zur Verfügung steht.

Beim Ereignis- und Dokumentationskanal Phoenix liegt der Schwerpunkt auf einer umfassenden Verschmelzung von Internet und Fernsehen. Jährlich sollen künftig rund 40 ausgewählte gesellschafts-, wirtschafts- und medienpolitisch relevante Ereignisse, die im linearen TV nicht übertragen werden, parallel zum Beispiel als Livestream, Eingang in die Telemedien finden. Angestrebt wird überdies, das lineare Programm in einem 24-Stunden-Livestream anzubieten. Eine Ausweitung der Twitter-Livefeeds auf bedeutende Bundestagsdebatten soll noch mehr Interaktivität mit dem Zuschauer ermöglichen. Neben der Beibehaltung des Gebärdendolmetschens von "heute-journal" und "tagesschau" wird die Videotextuntertitelung für Hörgeschädigte weiter vorangetrieben.

Quelle: ZDF (ots)

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