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Neues 5G Testfeld in Bonn

Die Telekom testet 5G jetzt auch an ihrem Heimatstandort Bonn. Bereits fünf Bonner Standorte sind mit dem neuen Kommunikationsstandard ausgerüstet. Hier wird in Kombination mit dem 5G-Labor der Telekom vor allem das Zusammenspiel von Netz und Geräten erprobt. Weiter lesen …

Neuronales Netzwerk macht täuschend echte Bilder

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben gemeinsam mit IBM http://ibm.com ein neuronales System entwickelt, das Fotos manipulieren und dabei trotzdem noch realistisch aussehen lassen kann. Die Anwendung namens "GANpaint Studio" kann einem Foto Objekte hinzufügen oder die Größe von bestehenden Objekten verändern, ohne dass man die Bearbeitung auf den ersten Blick erkennt. Weiter lesen …

Bitdefender-Labs rekonstruieren Bankenattacke der Carbanak-Gruppe im zeitlichen Verlauf

Experten der Bitdefender-Labs ist es gelungen, den zeitlichen Verlauf eines Angriffs der Carbanak-Gruppe vollständig zu rekonstruieren. Opfer war eine osteuropäische Bank. Die Rekonstruktion aller Aktivitäten der Attacke liefert wertvolle Erkenntnisse für die Sicherung kritischer Infrastrukturen und zeigt die Bedeutung von Endpoint-Security-Maßnahmen auf. Weiter lesen …

Warnung vor Chrome: Google-Browser avanciert zum ultimativen Überwachungswerkzeug

Programmierer haben jüngst bei Datenschutz-Experimenten herausgefunden, dass der Google-Browser Chrome in einer einzigen Woche nicht nur mehr als 11.000 Überwachungs-Cookies auf dem Computer setzt, sondern über Mikrofon und Webcam auch abhört und mitfilmt. Damit setzt das beliebte Programm des us-amerikanischen Internetgiganten in negativer Hinsicht neue Maßstäbe und avanciert zum ultimativen Überwachungsinstrument, zitiert das Online-Magazin "Anonymousnews" einen Bericht Geoffrey A. Fowler. Weiter lesen …

Mobiler Banking-Trojaner ‚Riltok‘ breitet sich weltweit aus

Analysen der Kaspersky-Forscher zufolge breitet sich der mobile Banking-Trojaner ‚Riltok‘, der es auf das Geld seiner Opfer abgesehen hat, nun international aus [1]. Die mobile Malware wurde erstmals Mitte des Jahres 2018 entdeckt und hatte russische Nutzer im Visier. Nun scheinen die Hintermänner ihren Aktionsradius ausgeweitet zu haben und attackieren User weltweit – derzeit in Frankreich, Italien und Großbritannien. Die Kaspersky-Experten gehen davon aus, dass ,Riltok‘ – weil zuvor erfolgreich – weitere Gebiete erobern könnte, wie beispielsweise Deutschland. Weiter lesen …

Angreifer verschaffen sich Zugriff auf SMS-basierte 2-Faktor-Authentifizierung

ESET-Forscher haben gefälschte Kryptowährungs-Apps aus Google Play analysiert, die mit neuartigen Techniken Zugriff auf die SMS-basierte 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) erhalten. Hierzu umgehen die Apps die von Google erst kürzlich aufgestellten Richtlinien für den Zugriff auf Telefonie- und SMS-Logs. Über einen Umweg erhalten die Apps Zugriff auf diese Daten: Dabei erschleichen sich die Programme die Berechtigung, Benachrichtigungen auf dem Gerätedisplay lesen zu dürfen. Eine eingehende SMS oder E-Mail mit einem Einmalpasswort ist so für die Angreifer einsehbar. Es besteht die Möglichkeit, dass Cyberkriminelle diese Methode zukünftig auch für Angriffe auf das Online-Banking und andere Dienste, die auf eine SMS-basierte 2FA setzen, ausnutzen. Weiter lesen …

Allzweckwaffe gegen Maschinenstillstände

Forscher des Fraunhofer IPA haben ein Analysetool entwickelt, das dank selbstlernender Algorithmen Defekte in schnelltaktenden Fertigungsanlagen findet, bei der Fehlerbehebung unterstützt und ein automatisiertes Maschinen-Benchmarking durchführt. Nun machen sich die Wissenschaftler mit dieser Technologie selbstständig. Weiter lesen …

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