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Börsen-Zeitung: Grünes Oranje

Oranje ist jetzt das neue Grün. Das Königreich der Niederlande ist seit diesen Tagen nun das jüngste Mitglied im derzeit noch recht elitären Club der Emittenten grüner Staatsanleihen auf der Ebene der Zentralstaaten. Die Green-Bond-Community hat dem Debütanten einen ausgesprochen herzlichen Empfang bereitet. Anders lässt sich der Auftritt nicht einordnen. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Zwei Welten

Als Besucher der Hauptversammlung der Deutschen Bank wähnt man sich über weite Strecken im falschen Film. Da wird eine formidable Erfolgsgeschichte erzählt: alle Finanzziele für 2018 erreicht, die Skeptiker mit konsequenten Kostensenkungen überrascht und die eigene Vorgabe für den Verwaltungsaufwand sogar unterboten, mit der harten Kernkapitalquote in der Spitzengruppe der Branche, die Bilanz von so guter Qualität wie selten zuvor, die Rechtsrisiken erheblich reduziert. Weiter lesen …

Gibt es eine Wahl am Sonntag?

Während in einigen Ländern schon heute die Europawahl beginnt, haben zum Beispiel in Deutschland erst am Sonntag die Bürger die Möglichkeit ihre Stimme direkt abzugeben. Zur Wahl folgt nun ein Gastkommentar des englischen Geistheilers Karma Singh. Er schreibt: "Ja, es gibt eine Wahl am Sonntag, aber nicht die, die Du möglicherweise erwartest. Die eigentliche Wahl besteht darin entweder weiterhin als „Leibeigener“ der Bankiers zu leben oder anzufangen uns die Demokratie zurückzuholen." Weiter lesen …

Mittelbayerische Zeitung: Eine Wutwahl im Königreich

Schon am 23. Mai - denn im Königreich wird traditionell an einem Donnerstag gewählt - sind die Briten aufgerufen, ihre 73 Abgeordneten für das Europarlament zu bestimmen. Es ist eine Wahl, die kaum jemand will. Bei den Bürgern herrscht blankes Unverständnis. Wir haben doch für den Brexit gestimmt, heißt es, warum sollen wir da noch in Europa mitmachen? Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Der Name des Niedergangs

Es gibt auch ein Argument für Paul Achleitner. Der Niedergang der Deutschen Bank, etwa gemessen am Aktienkurs, begann nicht erst am 31. Mai 2012, als der ehemalige Goldman-Sachs- und Allianz-Manager den Aufsichtsratsvorsitz übernahm. Aber es fehlt nicht mehr viel, dann sind von den damaligen 24,76 Euro noch mal drei Viertel perdu. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Zitterpartie

Die Prüfung der Auffanglösung für die Nord/LB durch die EU-Kommission steht noch am Anfang. Erst vor wenigen Tagen lief die Frist für den Gremienvorbehalt ab, in der die zuständigen Organe der an dem Rettungsversuch Beteiligten die Grundlagenvereinbarung von Anfang April theoretisch hätten zu Fall bringen können. Das ist nicht geschehen. Dennoch wird das mühsam gefundene Konzept fast täglich etwas mehr zerpflückt. Weiter lesen …