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Börsen-Zeitung: Generationenwechsel

Die Könige der Wall Street gehen in den Ruhestand. Im Finanzzentrum der Welt findet zehn Jahre nach der jüngsten Wirtschaftskrise ein Generationenwechsel statt. Nicht nur bei Banken wie J.P. Morgan oder Morgan Stanley laufen sich derzeit bereits die designierten Nachfolger für die Topjobs warm. Auch die in die Jahre gekommenen Gründer von Beteiligungsgesellschaften wie KKR, Blackstone oder Carlyle haben in den vergangenen Monaten die Stabübergabe mindestens eingeleitet. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu dem falsch eingestuften Schüler

Seit 2014 gibt es im NRW-Schulgesetz für Eltern einen Rechtsanspruch darauf, sich für eine Förderschule oder eine allgemeine Schule zu entscheiden. Das Land ist damit einer UN-Konvention nachgekommen, die Deutschland zur schulischen Inklusion verpflichtet. Es ist gut, dass es diesen Rechtsanspruch nun gibt. Er soll verhindern, dass sich ein Fall wie Nenad M. wiederholt. Denn an der Kölner Schule ist einiges schiefgelaufen. Weiter lesen …

neues deutschland: Ankunft in der Weltpolitik

Helsinki war - ungeachtet aller wütender Kritik vor allem in den USA an angeblich wohlfeilen Zugeständnissen - der Schauplatz einer Machtdemonstration. Klar, hier fuhren in ihren Panzerlimousinen zwei höchst selbstbewusste und auf ihre Wirkung bedachte Politiker vor. Es trafen sich mit Trump und Putin aber vor allem zwei Oberkommandierende, die über 90 Prozent aller Atomwaffen gebieten. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Sie kann noch liefern

Diese Ad-hoc-Meldung der Deutschen Bank dürfte so ganz dem Leitbild entsprechen, das ihr neuer Chef Christian Sewing von sich vermittelt bzw. vermitteln lässt: nicht ankündigen - liefern. Da zerbrechen sich Analysten noch den Kopf darüber, wie die Bank mehr als 7000 Vollzeitstellen abbauen will, ohne hohen Restrukturierungsaufwand zu produzieren und neuen Ertragsschwund zu riskieren, und die Bank überrascht bereits mit Zahlen fürs zweite Quartal, die so gut ausfallen, dass sie diese vorab ad hoc veröffentlicht. Weiter lesen …

Rheinische Post: Bizarrer Rechtsstreit

Der Streit um die Abschiebung des mutmaßlichen früheren Bin-Laden-Leibwächters Sami A. ist bizarr. Die einen sehen den Rechtsstaat in Gefahr, weil er nicht hätte abgeschoben werden dürfen, es aber wurde. Die anderen sehen den Rechtsstaat in Gefahr, weil Gefährder unter besonderem Schutz zu stehen scheinen. Natürlich müssen sich alle Behörden an Recht und Gesetz halten. Weiter lesen …

Rheinische Post: Chaostage in Essen

Die Hoffnung, bei Thyssenkrupp könne sich die Lage mit der Berufung von Interims-Chef Guido Kerkhoff beruhigen, war augenscheinlich trügerisch. Mit dem Abgang des Aufsichtsratsvorsitzenden Ulrich Lehner gehen die Chaostage beim einst so stolzen Essener Industriekonzern in die nächste Runde. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Bessere Kontrolle der Polizei

Der jüdische Professor Yitzhak Melamed wurde bei seinem Besuch in Deutschland zweimal Opfer: Erst schlug ihn ein junger Mann, weil er Jude ist. Dann, bei der Verfolgungsjagd im Bonner Hofgarten, hielt die Polizei Melamed für den Täter, riss ihn zu Boden, schlug ihm ins Gesicht. Wer mit Melamed spricht merkt, dass die Gewalt der Polizisten ihn viel stärker verletzt hat als die Attacke des Angreifers. Weiter lesen …

Straubinger Tagblatt: Sami A. - Lasst ihn bloß dort

Es ist eine törichte Vorstellung, dass Sami A., den die deutschen Behörden als Gefährder einstufen und um dessen Ausweisung sie sich seit Jahren bemühen, von Tunesien zurück nach Deutschland gebracht wird. Die allermeisten Bürger, so rechtstreu sie auch sein mögen, dürften nicht einen Funken Verständnis dafür haben. Darum kann man nur hoffen, dass das Oberverwaltungsgericht den haarsträubenden Beschluss der Vorinstanz aufhebt und Sami A. dort bleibt, wo er hingehört. Weiter lesen …