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Börsen-Zeitung: No deal - no worries

Ein ungeregelter Brexit sollte für die Finanzmarktstabilität keine Risiken bergen. Dies ist die Auffassung verschiedener Aufsichtsbehörden. Am Donnerstag hat auch Steven Maijoor, Chef der europäischen Marktaufsicht ESMA, im Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten erneut erklärt, der Markt sei "adäquat" vorbereitet. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Desaster am IPO-Markt

Die jüngsten Daten vom weltweiten Markt für Initial Public Offerings (IPO) lassen sich eigentlich nur noch als desaströs bezeichnen. Im ersten Quartal des laufenden Jahres brach das Emissionsvolumen um fast drei Viertel auf nur noch 13 Mrd. Dollar ein. In Europa schrumpfte sich der IPO-Markt fast zu Tode, denn die Volumina gingen um sage und schreibe 98 Prozent auf nur noch 350 Mill. Euro zurück. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Toxisch

Der Wirkstoff Glyphosat vernichtet nicht nur Unkraut, sondern hat auch eine ungemein toxische Wirkung auf Bayers Aktienkurs. Ein weiteres Urteil einer Geschworenen-Jury in den USA gegen den Konzern in der ersten Instanz sorgt für einen Wertverlust von mehr als 6 Mrd. Euro an einem Tag. Weiter lesen …

Westfalen-Blatt: zum Streit um verkaufsoffene Sonntage

Bei verkaufsoffenen Sonntagen in OWL geht das neue Jahr so weiter, wie das alte geendet hat - mit Streit und Klagen. Leider. Die Situation ist längst unerträglich. Für die Städte, für die Kaufleute, für deren Mitarbeiter, für die Kunden, für die Gerichte. Und wohl auch für die Gewerkschaft Verdi, die Arbeitskraft, Zeit und Geld in die Klagen gegen Ladenöffnungen an Sonn- und Feiertagen investiert. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Auf dem Holzweg

Die Politik ist das Schicksal der Deutschen Bank. Das fing schon vor 149 Jahren an. Graf Bismarck, damals Bundeskanzler im Norddeutschen Bund, trug persönlich dazu bei, dass die Bank am 10. März 1870 aus der Taufe gehoben werden konnte, etwa indem er Einfluss auf ihr Statut nahm. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Mehr und schneller bauen

Es ist schon paradox: Da explodieren in Berlin die Mieten, vor allem, weil es einfach nicht genügend Wohnungen für die vielen Menschen gibt, die es aus ganz unterschiedlichen Gründen in die Stadt zieht. Doch ausgerechnet einer der größten Anbieter von preiswertem Wohnraum, die Genossenschaften, haben kaum Chancen an landeseigene Grundstücke zu gelangen. Das beklagt zumindest einer, der es wissen muss: Der Vorstand der Hellersdorfer Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte", Andrej Eckhardt. Weiter lesen …

Westfalen-Blatt: zu Joachim Löw

Sehr vorsichtiges, gewundenes Verhalten, Taktieren in einer heiklen Situation: Mit diesen Worten definiert der Duden den Begriff »Eiertanz«. Einen solchen habe er unbedingt vermeiden wollen im Umgang mit seinen Weltmeistern Müller, Hummels, Boateng, betonte Joachim Löw am Freitag. Kann man so sehen, muss man nicht. Weiter lesen …