Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Meinungen/Kommentare

Börsen-Zeitung: Schlechte Volatilität

Die gestiegene Volatilität an den Finanzmärkten hat den US-Banken zum Jahresende wenig Freude bereitet. Wer bisher noch gerätselt hat, ob die wilden Ausschläge im Dezember nicht nur zu aufgeregter, sondern auch zu gesteigerter Aktivität in den Handelsräumen gesorgt hat, ob es sich also um "schlechte" oder "gute" Volatilität" für die Wall Street handelte, kann diese Frage zur Halbzeit der Berichtssaison der wichtigsten US-Institute als beantwortet abhaken. Weiter lesen …

Frankfurter Rundschau: Privatisierung hat ihren Preis

Zur Erinnerung: Polizeibeamte dürfen nicht streiken. Daran sollten sich Arbeitgeber und Tourismusverbände erinnern, wenn sie jetzt über den Ausstand des Sicherheitspersonals an deutschen Flughäfen klagen. Es sind dieselben Leute, die gar nicht genug bekommen können von der Privatisierung staatlicher Leistungen. Die hat an den Flughäfen insofern schon stattgefunden, als die Bundespolizei die Kontrollen an private Sicherheitsdienste vergibt. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Unter Zugzwang

Das Jahr 2019 hat sich für China in den ersten zwei Januar-Wochen noch ganz gut angelassen. Im Handelsstreit mit den USA gibt es Verständigungsfortschritte auf dem Weg zu einer Handelsvereinbarung, an den Aktienmärkten hat man sich etwas freigeschwommen und der chinesische Yuan hat eine kräftige Aufwertung zum Dollar hingelegt. Nun allerdings kommt die erste kalte Dusche in Form von grottenschlechten Außenhandelszahlen. Weiter lesen …

Westfalenpost: zur Großrazzia gegen Clans in NRW

Rund 1300 Polizisten im Einsatz. Die Bilanz: 14 Festnahmen, 100 Strafanzeigen, zehn Waffen sichergestellt, 25 Betriebe wie Shisha-Bars und Spielhallen geschlossen, hunderte Kilogramm unversteuerter Tabak beschlagnahmt. Kein ganz peinliches Ergebnis. Dennoch kann man sich fragen, ob es dazu einer nach Aufmerksamkeit heischenden Großrazzia bedurfte oder ob nicht regelmäßige Kontrollen mindestens ebenso wirksam wären. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Marode Struktur

Am Dienstag wird es also ernst. Richard Lutz, Chef der Deutschen Bahn, wird mit zwei Vorstandskollegen früh am Morgen zu Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer kommen und dem CSU-Politiker erklären, wie die Bahn zügig pünktlicher, schneller und effizienter wird. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Klare Ansagen der Fed

Die Signale seitens der US-Zentralbank Fed in Sachen künftiger Gangart in der Zinspolitik werden immer deutlicher. Immer mehr zeichnet sich ab, dass die Marktteilnehmer nicht mehr allzu viel bei den Zinserhöhungen zu erwarten haben und somit nun das Ende der Fahnenstange in greifbare Nähe gerückt ist, wenn es nicht schon erreicht ist. Dieser Tage kann man fast schon den Eindruck gewinnen, dass die Fed es ein wenig eilig damit hat, ihre Geduld auf dem Weg zu höheren Zinsen zu signalisieren. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Einbetoniert

Am Freitag macht der Verwaltungsstillstand in den USA die dritte Woche voll und zieht mit dem bisher längsten Shutdown gleich, der Teile der US-Verwaltung vor 23 Jahren für 21 Tage stillegte, während sich der damalige US-Präsident Bill Clinton mit Newt Gingrich, dem republikanischen Sprecher des Repräsentantenhauses, eine Kraftprobe lieferte. Weiter lesen …

Badische Zeitung: Verspätungen bei der Bahn

Die Bahn muss aufhören mit Kosmetik und sich ehrlich machen: Es wurden Überholgleise demontiert, der Wagenpark ist zu alt, die Wartung beschränkt sich auf das Allernotwendigste - und um Betriebskosten zu sparen, wurden Weichen ausgebaut, die ein Netz flexibel machen. Aber wenn der Bundesverkehrsminister jetzt Rechenschaft fordert, sollte er sich an die richtigen Adressaten wenden: Weiter lesen …