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Barley fürchtet chaotischen Brexit

Nach dem Nein des britischen Parlaments zum Austrittsvertrag mit der EU hat Justizministerin Katarina Barley (SPD) vor einem chaotischen Brexit gewarnt. Ein ungeordneter Austritt hätte "dramatische Folgen für Großbritannien, für Deutschland und für Europa", sagte die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

Briefe gegen Nord Stream 2: US-Botschafter weist Vorwürfe zurück

Der Botschafter der USA in Deutschland, Richard Grenell, hat Vorwürfe zurückgewiesen, er habe mit seinem Brief an am Bau der Gas-Pipeline Nord Stream 2 beteiligte deutsche Unternehmen jemandem "drohen" wollen. "Was in diesen Briefen vermittelt wurde, unterscheidet sich nicht von dem, was wir öffentlich gesagt haben", sagte Grenell, der sich derzeit in den USA aufhält, der "Bild-Zeitung". Dies sei "weder eine Drohung noch eine Erpressung". Weiter lesen …

Britisches Unterhaus lehnt Brexit-Deal ab

Das britische Unterhaus hat den von der britischen Regierung mit der Europäischen Union ausgehandelten Brexit-Deal deutlich abgelehnt. Es gab 432 Nein-Stimmen und 202 Ja-Stimmen. Premierministerin Theresa May sagte unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses, dass dies eine deutliche Niederlage sei, aber nichts darüber aussage, wie das Parlament den Volkswillen, den Brexit nun tatsächlich umsetzen wolle. Weiter lesen …

USA betreiben weltweit 200 militärische Biolaboratorien

Mehrere Länder dürften aus Sicht des Sicherheitsrates Russlands biologische Waffen neuer Generation entwickeln. Allein die USA hätten weltweit rund 200 militärische Biolabors eingerichtet, darunter in der Ukraine und GUS-Mitgliedsländern“, erklärte Sicherheitsratssekretär Nikolai Patruschew am Dienstag in Moskau. Dies schreibt das russische online Magazin "Sputnik". Weiter lesen …

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