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Geflügelwirtschaft warnt vor Irrweg bei Tierwohllabel: "Kennzeichnung muss auch für Gastronomie gelten!"

In die aktuelle politische Diskussion zur Ausgestaltung des staatlichen Tierwohllabels schaltet sich die deutsche Geflügelwirtschaft mit einem Zwischenruf ein. Bei seiner heutigen Sitzung in Hannover hat das Präsidium des ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. davor gewarnt, das mengen- und umsatzstarke Großverbrauchersegment bei einer staatlichen Tierwohlkennzeichnung unberücksichtigt zu lassen. Weiter lesen …

Frischer Fisch vom Discounter ist oft aufgetaute Ware

Als frisch verkaufter Fisch ist oft älter, als es dem Kunden suggeriert wird. Auch aufgetaute Ware darf nämlich als Frischfisch verkauft werden, so die Recherchen des rbb-Verbrauchermagazins SUPER.MARKT. Mittlerweile bieten nicht nur Fischhändler, sondern auch Discounter Frischfischfilets an: verpackt unter Schutzgas. Verbraucherschützer kritisieren das als Trickserei: "Auf den ersten Blick sieht Fisch in solchen Verpackungen natürlich frisch filetiert aus. Weiter lesen …

Ehe schützt vor Mangelernährung im Alter

Immer mehr ältere Menschen leiden an Mangelernährung, so eine Meta-Analyse von Forschern der Universität Erlangen-Nürnberg. Unverheiratete, Getrennte oder Geschiedene sind davon am stärksten betroffen. Männer und Frauen, die entweder verheiratet oder verwitwet sind, sorgen eher besser für sich selbst. Personen, denen das Gehen oder Treppensteigen schwerfällt sowie jene, die gerade von einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause gekommen sind, leiden eher an Mangelernährung als Gleichaltrige. Weiter lesen …

Bauernverband fordert wegen Tierschutzvorgaben Verdoppelung der Schweinfleischpreise

Der Deutsche Bauernverband hat nahezu eine Verdoppelung der Schweinefleischpreise gefordert, weil Schweinemäster sonst vor dem Bankrott durch neue Tierschutzauflagen stünden. Zugleich warnte der Verband vor einer Zunahme von hormonbehandeltem Fleisch. Verbandsvizepräsident Werner Schwarz sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post": "Schweinefleisch müsste für die Verbraucher fast doppelt so teuer werden, damit wir die Tierschutzvorgaben wie die Kastration von Ferkeln unter Narkose oder deutlich mehr Platz für die Sauen erfüllen können - ohne bankrott zu gehen. Weiter lesen …

Spahn: Zuckersteuer würde die Falschen treffen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bleibt bei seinem Nein zu höheren Steuern auf zuckerhaltige Nahrungsmittel. "Steuern sind hier nicht der richtige Weg. Sie würden die Falschen treffen", sagte der CDU-Politiker dem Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". "Deshalb setze ich zusammen mit der Ernährungsministerin eher auf freiwillige Vereinbarungen mit der Industrie." Die Unternehmen müssten begreifen, dass es langfristig auch in ihrem Interesse sei, den Zucker in ihren Produkten zu reduzieren. Weiter lesen …

Mit 517 Millionen Litern Speiseeis ist Deutschland EU-Spitzenreiter bei der Produktion

Hitze, Temperaturrekorde, Dauersommer - ob in der Waffel oder im Becher, verspricht Eis wenigstens kurzfristig Abkühlung. In Deutschland wurden 2017 insgesamt 517 Millionen Liter Speiseeis produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) laut Daten des EU-Statistikamts Eurostat weiter mitteilt, lag die Bundesrepublik damit knapp vor Italien (511 Millionen Liter) unter den EU-Staaten an erster Stelle. Zu den führenden EU-Produzenten zählten auch Frankreich (466 Millionen Liter) und Spanien (320 Millionen Liter). Weiter lesen …

Umfrage: Für 54 Prozent zählt beim Essen vor allem Geschmack

Für mehr als die Hälfte der Bundesbürger geht beim Essen Geschmack vor Gesundheit: In einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" gaben 53,6 Prozent an, das Wichtigste beim Thema Essen und Ernährung sei für sie, dass es möglichst gut schmeckt. Vor allem für viele Männer (63,8 Prozent) zählt in erster Linie der Geschmack, bei den Frauen sind es 43,9 Prozent. Weiter lesen …

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