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Neue Methode ermöglicht „Fotografieren“ von Enzymen

Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Methode entwickelt, mit der ein Enzym gewissermaßen bei der Arbeit „fotografiert“ werden kann. Ihr Verfahren ermöglicht es, die Funktionsweise wichtiger Biomoleküle besser zu verstehen. Die Forscher erhoffen sich zudem Einblicke in die Ursachen bestimmter Enzymstörungen. Die Studie erscheint in der Zeitschrift „Chemistry – A European Journal“, ist aber bereits online abrufbar. Weiter lesen …

Neue Zähne: hochfest – und sofort einsetzbar

Die Ansprüche an einen Zahnersatz sind hoch: Er soll natürlich aussehen, versehentliche Bisse auf einen Kirschkern aushalten – und möglichst sollte der Patient im Zahnarztstuhl warten können, während der Zahnersatz individuell gefräst und eingesetzt wird. Dr. Bernhard Durschang und Dr. Jörn Probst vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC haben einen solchen Zahnersatz entwickelt und erhalten dafür den Fraunhofer-Preis »Technik für den Menschen«. Weiter lesen …

Wie sich das Eiweiß vom Dotter trennt

Ein zentraler Prozess für die Entwicklung einer Fischlarve ist die Entmischung des Dotters vom ihn umgebenden Cytoplasma im frühen Embryonalstadium. Um herauszufinden, wie diese Segregation gesteuert wird, haben sich Biologen des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) mit Kollegen der theoretischen Physik zusammengetan und die Eizelle des Zebrafisches untersucht. Das Ergebnis: Die Phasentrennung basiert auf einem Spiel physikalischer Kräfte mit Proteinen tiefliegender Zellbereiche. Weiter lesen …

Simulation zeigt: Es gibt Galaxien ohne Dunkle Materie

Nach dem Standardmodell der Kosmologie enthalten Galaxien große Mengen Dunkler Materie. Wissenschaftler der Universität Bonn haben kürzlich postuliert, dass es auch Galaxien geben müsste, bei denen das nicht der Fall ist. Sie konnten dieses „Zwei-Zwerge-Theorem“ nun in einer der führenden Galaxieentstehungs-Simulationen bestätigen. Die Ergebnisse werfen Fragen zur Existenz Dunkler Materie auf, da sie sich mit Beobachtungsdaten nicht vereinbaren lassen. Sie erscheinen in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics, sind aber bereits online abrufbar. Weiter lesen …

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