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Löst die Wellengenetik das Rätsel der "Junk DNA"?

Sollte die Evolution wirklich über 90 Prozent der DNA übersehen haben oder hat dieser Bereich, der teilweise auch als "nicht-codierend" und "Junk DNA" bezeichnet wird, doch eine Bedeutung? Und was ist unter dem Begriff "Wellengenetik" zu verstehen? Diese und weitere Fragen, wie beispielsweise warum die Gentechnik und auch Ultraschall für Lebewesen gefährlich sind, beantwortet der Entdecker der Linguistischen Wellengenetik Dr. Pjotr Garjaev in der neuesten Sendung von "ExtremNews unterwegs". Weiter lesen …

Kann Hate-Speech positiv sein?

Jegliche Art von Hate-Speech wird in der heutigen Gesellschaft verurteilt. Dennoch ist es keine neue Form des Umgangs, die das Internet mit sich brachte. Schon zu Zeiten des römischen Imperiums wurden im Gericht den Klägern und Verteidigern böse Worte an den Kopf geworfen. Wie aber können diese Erkenntnisse hilfreich für unsere Gesellschaft sein? Weiter lesen …

Unerwartete Entdeckung: Blaualgen stellen Öl her

Cyanobakterien – umgangssprachlich auch Blaualgen genannt – können mit Hilfe von Licht aus Wasser und Kohlendioxid Öl produzieren. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Der Befund ist unerwartet: Bislang glaubte man, diese Fähigkeit sei den Pflanzen vorbehalten. Möglicherweise werden Blaualgen nun auch als Futter- oder Treibstoff-Lieferanten interessant, zumal sie keine Ackerflächen benötigen. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal PNAS erschienen. Weiter lesen …

Wasserspaltung im Nanobereich beobachtet

Ob als Treibstoff oder Energiespeicher: Wasserstoff wird als Energieträger der Zukunft gehandelt. Wie genau der chemische Prozess der Zersetzung von Wasser zu Wasserstoff und Sauerstoff auf molekularer Ebene an einer Katalysator-Oberfläche abläuft, war durch aktuelle Verfahren nur unzureichend beobachtbar. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben nun eine neue Methode entwickelt, um solche Prozesse im Nanometerbereich „live“ zu untersuchen. Mithilfe dieser detaillierten Einblicke in die Spaltung von Wasser an Gold-Oberflächen könnte das Design von energieeffizienten Katalysatoren in Zukunft deutlich erleichtert werden. Weiter lesen …

Neue ESO-Studie bewertet den Einfluss von Satellitenkonstellationen auf astronomische Beobachtungen

Astronomen haben kürzlich Bedenken über die Auswirkungen von Satelliten-Megakonstellationen auf die wissenschaftliche Forschung geäußert. Um die Auswirkungen, die diese Konstellationen auf astronomische Beobachtungen haben könnten, besser zu verstehen, gab die ESO eine wissenschaftliche Studie über ihre Auswirkungen in Auftrag, die sich auf Beobachtungen mit ESO-Teleskopen im visuellen und IR-Bereich konzentriert. Weiter lesen …

Wie sich körperlicher und psychosozialer Stress unterscheiden

Zellfreie DNA könnte ein Marker sein, mit dem sich körperlicher und psychosozialer Stress unterscheiden lassen. Diese Theorie verfolgt das Team vom Lehrstuhl für Genetische Psychologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Dr. Dirk Moser und Prof. Dr. Robert Kumsta verglichen die körperlichen Reaktionen von Probanden nach einem Sport-Belastungstest und einem fiktiven Jobinterview. Beides ließ die Stresshormonlevel gleichermaßen ansteigen, es fand sich jedoch zellfreie DNA unterschiedlicher Herkunft in der Blutbahn. Weiter lesen …

Aktivierung von Opioid-Rezeptor aufgeklärt

Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit Kollegen aus Shanghai, Brüssel, Kanada und den USA den Bindemechanismus eines wichtigen Schmerzrezeptors aufgeklärt. Die Ergebnisse erleichtern die Entwicklung neuer Wirkstoffe. Die heute gegen starke Schmerzen eingesetzten Opioide können abhängig machen und haben zum Teil lebensbedrohliche Nebenwirkungen. Die Ergebnisse erscheinen im renommierten Fachjournal „Science Advances“. Weiter lesen …

Bienenforschung der Uni Ulm ausgezeichnet: BienABest ist Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Das Bienenschutzvorhaben BienABest ist als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet worden. Die Projektpartner Professor Manfred Ayasse von der Universität Ulm und Kolleginnen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) nahmen die Auszeichnung in dieser Woche entgegen. Im Projekt erforschen die Biologinnen und Biologen den idealtypischen Lebensraum für Wildbienen und sie erfassen die Entwicklung der Bienenpopulation mit bestandschonenden Verfahren. Ihre Erkenntnisse zu den gefährdeten Bestäubern werden in VDI-Richtlinien umgesetzt. Weiter lesen …

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