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Kohlendioxid wird zu Wunderstoff: Graphen Basismaterial der NEUTRINOVOLTAIC Technologie lässt sich sogar aus Treibhausgasen abscheiden

Kohlendioxid bedeutet nicht nur Treibhausgas und Klimawandel, wie die aktuelle Debatte vermuten lässt, sondern kann als Basisstoff für chemische Reaktionen sogar sehr nützlich sein. Mit Kohlendioxid lässt sich Graphen herstellen, das interessante elektrische Eigenschaften aufweist und daher für neuartige Elektronikbauteile in Frage kommt. Weiter lesen …

Erster erfolgreich durch Gedanken gesteuerter Roboterarm - ohne Gehirnimplantate

Einem Forscherteam der Carnegie Mellon-Universität gelang in Zusammenarbeit mit der Universität von Minnesota ein Durchbruch im Bereich der nichtinvasiven Steuerung von Robotervorrichtungen. Mithilfe eines nichtinvasiven Brain-Computer Interface (BCI) entwickelten Forscher den allerersten vom Gehirn gesteuerten Roboterarm, der einen Computer-Cursor kontinuierlich verfolgen kann. Weiter lesen …

Freie Fahrt für Karlsruher Messstraßenbahn

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt haben die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Stadtbahnfahrzeug mit umfangreicher Messtechnik ausgerüstet. Dieses soll Daten etwa zu Umwelteinflüssen, zur Nutzungsweise oder zum Schienenzustand generieren. Ziel ist es, den Schienennahverkehr mit Verfahren des Maschinellen Lernens im Hinblick auf Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort zu optimieren. Jetzt hat die Karlsruher Messstraßenbahn den Betrieb aufgenommen. Weiter lesen …

Neue Trenneinheit entsorgt massiv Atommüll

Ein neues Trennverfahren verspricht die Reduktion des geologischen Endlagers auf 20 Prozent des ursprünglichen Volumens. Das Ende des strahlenden Abfalls? Ist die Trenneinheit Teil des geplanten Dual-Fluid-Reaktors (DFR), würde sich bei laufendem Betrieb der Atommüll sogar in Luft auflösen. Sputnik hat die Trenneinheit des DFR näher beleuchtet. Weiter lesen …

Schweißen ohne Wärme

Für die moderne Fertigungstechnik sind zunehmend leichte und smarte Bauteile erforderlich. Ein Ansatz besteht darin, unterschiedliche Werkstoffe zu verbinden, um so optimale Eigenschaften zu erreichen. Koordiniert durch die TU Darmstadt untersuchten Forscherteams, durch welche neuen Verfahren sich Werkstoffe dauerhaft verbinden lassen, welche Technologien dafür geeignet sind und wie eine industrielle Anwendung der neuen Verfahren ermöglicht werden kann. Weiter lesen …

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