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Evolution und Klimaänderungen in Südost-Afrika

Für die menschliche Evolution spielt Afrika eine herausragende Rolle, hier vermuten Forschende die Wiege des Menschen. Mitte des 20. Jahrhunderts fanden Anthropologen in Südafrika Fossilien des so genannten Paranthropus robustus, der zu einer evolutionären Seitenlinie des Homo sapiens gehört. Gelebt hat der Paranthropus robustus vor etwa zwei Millionen Jahren und ist dann ausgestorben. Weiter lesen …

Wie erkennt unser Gehirn die Zeit?

Entscheidungen, die auf präziser zeitlicher Steuerung (Timing) beruhen, sind für den Organismus überlebenswichtig. Die Folgen eingeschränkten Timings werden unter anderem bei der Parkinson-Krankheit sichtbar. Zwei Forscher aus Frankreich und den USA berichteten heute (9. Juli) auf dem FENS-Forum für Neurowissenschaften in Berlin über ihre Untersuchungen der Schaltkreise im Gehirn, die das Timing und die Koordination von Bewegungen ermöglichen. Die Studien könnten Folgen für neue Therapien bei Parkinson und verwandten Krankheiten haben. Weiter lesen …

3,2 Milliarden Euro Fördermittel, 32 500 geförderte Projekte

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat 2017 rund 32 500 Forschungsprojekte mit ei-nem Volumen von nahezu 3,2 Milliarden Euro gefördert – circa 1000 Projekte beziehungsweise 120 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Davon wurden über 8000 Projekte neu bewilligt und mit insgesamt 2,1 Milliarden Euro gefördert. Diese Zahlen gehen aus dem „Jahresbericht 2017“ her-vor, den die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland am Mittwoch, dem 4. Juli 2018, in ihrer Mitgliederversammlung im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Bonn vorstellte. Weiter lesen …

Eine ,lange Leitung' als neues Hilfsmittel der Seismologie

Glasfaserkabel eignen sich zur Aufzeichnung von Erschütterungen des Untergrunds. Damit können die herkömmlichen Datenleitungen nicht nur Erdbeben erfassen, sondern auch langsamere Bewegungen des Bodens und sogar Hammerschläge, Wellenbewegungen im Meer oder vorbeifahrende Autos. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am 3. Juli 2018 in der Fachzeitschrift Nature Communications erscheint. Hauptautoren sind Philippe Jousset und Thomas Reinsch vom Deutschen GeoForschungsZentrum. Sie führten die Untersuchungen auf Island zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Island, Großbritannien, Potsdam und Berlin durch. Weiter lesen …

Stromerzeugende Fenster, Schwefelakkus und mehr: Neue Energieforschungsprojekte an Kieler Uni

Energieforscher an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) können sich freuen: Für drei Promotionsstipendien und ein Kooperationsprojekt aus dem HWT-Programm sind jetzt Fördergelder der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH) in Höhe von über 300.000 Euro bewilligt worden. Die Promotionsstipendiaten sind alle an der Technischen Fakultät tätig, das HWT-Forschungsprojekt wird an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der CAU durchgeführt. EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers übergab die Förderzusagen am 2. Juli 2018 in Kiel im Beisein von CAU-Präsident Prof. Dr. Lutz Kipp. Weiter lesen …

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