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Studie für Wirtschaftsministerium: Wachstumspotenzial durch KI

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird allein im produzierenden Gewerbe in Deutschland innerhalb der nächsten fünf Jahre eine zusätzliche Bruttowertschöpfung in Höhe von rund 31,8 Milliarden Euro schaffen. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Innovation und Technik (IIT) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet. Weiter lesen …

Weniger Beschwerden über Banken bei der BaFin

Die Zahl der Beschwerden über Anlageberater bei der Finanzaufsicht Bafin ist gesunken. Das geht aus einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums zum Beschwerderegister hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet. Danach gab es im vergangenen Jahr 4.353 entsprechende Meldungen an die Bafin. Nach der Einführung des Registers waren es deutlich mehr. So gab es 2013 noch 9.720 Meldungen. Weiter lesen …

Studie: Wohlstand in Deutschland stagniert seit 20 Jahren

Die deutsche Wirtschaft ist zwischen 1991 und 2016 um 40 Prozent gewachsen: Weit hinter diesem Wert zurück bleibt der Wohlstand mit plus 6,4 Prozent. "Das gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsniveau befand sich Ende 2016 nur auf dem gleichen Stand wie Mitte der 1990er Jahre", heißt es in einer Analyse, die das gewerkschaftliche IMK Institut anfertigen ließ und über die der "Tagesspiegel" berichtet. Weiter lesen …

Cannvas notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse

MedTech Inc. (CSE: MTEC) (Frankfurt: 3CM) ("Cannvas" oder das "Unternehmen"), ein führendes Business-Technoloy-Unternehmen im Bereich Hanf, freut sich, seine Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel "3CM" bekannt zu geben. Die Frankfurter Wertpapierbörse ist eine bedeutende internationale Börse und rangiert gemessen am weltweiten Handelsvolumen an dritter Stelle hinter der New Yorker Börse und der NASDAQ. Die Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse ermöglicht Cannvas einen breiteren Zugang zu europäischen und anderen internationalen Investoren. Weiter lesen …

Verarbeitendes Gewerbe im Mai 2018: Auftragsbestand + 0,6 % saisonbereinigt zum Vormonat

Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2018 saison- und kalenderbereinigt um 0,6 % höher als im Vormonat. Dabei erhöhten sich die nicht erledigten Aufträge aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 0,3 %, die Auslandsauftragsbestände um 0,8 %. Der Auftragsbestand umfasst die Summe der Auftragseingänge am Ende des Berichtsmonats, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Umsätzen geführt haben und die nicht storniert wurden. Weiter lesen …

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