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EU-Kampagne zu Corona-Wiederaufbaufonds kostet über 66 Millionen

Die Europäische Kommission gibt 66,55 Millionen Euro für ihre Werbekampagne für das Corona-Wiederaufbauprogramm aus. Das geht aus einer Anfrage des EU-Abgeordneten Moritz Körner (FDP) hervor, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Die Kampagne startete im Mai 2021 und soll bis 2024 laufen. Ziel ist es, die Bürger der EU für "NextGenerationEU und ihre Auswirkungen auf ihr tägliches Leben zu sensibilisieren", schrieb Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Antwort auf die Anfrage. Weiter lesen …

Brauereien fordern Weitergabe höherer Preise an die Kunden

Die deutschen Brauer appellieren angesichts dramatisch steigender Energie- und Rohstoffpreise an die Bereitschaft der Handelskonzerne, höhere Preise für Bier an die Kunden weiterzugeben. "Die Kostensteigerungen sind so dramatisch, dass sie irgendwann zumindest teilweise auf den Preis umgelegt werden müssen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bunds, Holger Eichele, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Weiter lesen …

Deutschland hat 57 Tonnen Cannabis importiert

Seit der Freigabe von Cannabis zu medizinischen und wissenschaftlichen Zwecken im Jahr 2017 hat Deutschland bis Mitte dieses Jahres rund 57 Tonnen der Droge importiert. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums an den FDP-Bundestagsabgeordneten Max Mordhorst. Weiter lesen …

Tchibo verlässt den russischen Markt

Vor dem Hintergrund der Sanktionen gegen Russland verlässt die Tchibo GmbH den russischen Markt. Das Unternehmen hat sein Russlandgeschäft verkauft. Experten sind aber der Ansicht, dass Kaffeekonsumenten im Land den Rückzug des Unternehmens nicht bemerken werden. Dies berichtet das Magazin "RT DE". Weiter lesen …

Luftverkehrsbranche: Lage entspannt sich im Herbst

Die deutsche Luftverkehrsbranche rechnet damit, dass sich die Lage im Herbst beruhigt, warnt jedoch vor steigenden Ticketpreisen. "Sollte es nicht wieder Reisewarnungen geben, gehe ich davon aus, dass sich die Situation im Herbst stabilisiert und weniger Flüge abgesagt werden müssen", sagte Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), dem Tagesspiegel. Weiter lesen …

Wirtschaftsministerium hält an Gasumlage zum 1. Oktober fest

Obwohl Energieversorger, Verbraucherzentralen und Juristen viele offene Fragen bei der geplanten Gasumlage monieren, hält das Bundeswirtschaftsministerium an der Einführung zum 1. Oktober fest. Branchenverbände hatten beklagt, dass Gasanbietern in vielen Fällen rechtliche Mittel fehlten, um die neue Umlage fristgerecht an Kunden weiterzugeben. Sie verwiesen auf Abnehmer mit Preisgarantien, Fernwärmeverträgen sowie auf die Grundversorgung, in der Preiserhöhungen sechs Wochen im Voraus angekündigt werden müssen. "Das Problem ist uns bekannt", sagte eine Sprecherin von Robert Habecks Ministerium dem "Spiegel". Weiter lesen …

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