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Langzeitvergleich: Stress und Volatilität an den Finanzmärkten heute weitaus niedriger als 2008

Nicht wenige Experten warnen vor einer neuen Finanzkrise. Doch die Situation heute ist nicht mit der vor zehn Jahren vergleichbar, der „Stress“ an den Finanzmärkten ist weitaus niedriger. Das zeigt ein vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung entwickelter Frühwarnindikator. Allerdings könnte sich das wieder ändern – auch, weil Sicherheitsregeln in Frage gestellt werden. Weiter lesen …

Stühlerücken auf Führungsebene: CEO-Wechsel in Deutschland auf Fünf-Jahres-Hoch

Nach einer stabileren Phase in den letzten beiden Jahren mussten im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr CEOs der 300 größten börsennotierten Unternehmen in der DACH-Region ihren Posten räumen. Während die Zahl der Demissionen im internationalen Schnitt mit 363 Fällen konstant blieb, zeigten sich die untersuchten deutschen Unternehmen besonders wechselfreudig: 2017 wurden 24 CEO-Posten neu besetzt, was einem Fünf-Jahres-Rekord entspricht. Weiter lesen …

Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2018

Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am 14. August 2018 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2018 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,5 % höher als im Vorquartal. Im ersten Quartal 2018 hatte es einen etwas schwächeren Anstieg des BIP von 0,4 % gegeben. Weiter lesen …

Interne Berichte enthüllen Versäumnisse bei Norddeutscher Landesbank

Interne Revisionsberichte der Norddeutschen Landesbank (Nord/LB) enthüllen zahlreiche Versäumnisse der Bank. Die Dokumente, die NDR und Süddeutscher Zeitung vorliegen, stammen aus den Jahren 2016 bis 2018. Darin beurteilen hauseigene Prüfer unter anderem, wie umfangreich riskante Kreditnehmer aus der Schifffahrtsbranche von der Nord/LB überwacht werden und inwiefern das Geldhaus auf eine mögliche Krise vorbereitet ist. Weiter lesen …

Zahl der Firmenpleiten sinkt weiter Tiefpunkt scheint erreicht

Die Zahl der Firmenpleiten ist im 1. Halbjahr 2018 erneut gesunken. In den ersten sechs Monaten des Jahres mussten bundesweit 10.089 Unternehmen den Gang zum Insolvenzgericht antreten - das waren 3,2 Prozent weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2017: 10.427). Für das Gesamtjahr 2018 erwartet die Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL nur noch ein Minus von knapp einem Prozent und rechnet bis zu 20.100 Unternehmensinsolvenzen. Weiter lesen …

Türkei-Geschäfte deutscher Unternehmen in der ersten Jahreshälfte mit 831 Millionen Euro abgesichert

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und anhaltender Bürgerrechtsverletzungen in der Türkei hat die Bundesregierung Geschäfte deutscher Unternehmen in diesem Jahr bereits mit Hermes-Bürgschaften in Höhe von fast einer Milliarde Euro abgesichert. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) vorliegt. Weiter lesen …

NRW-SPD arbeitet an Hartz-IV-Abschaffung

Die nordrhein-westfälische SPD arbeitet an der Abschaffung des Hartz-IV-Systems. "Wir brauchen eine große Sozialstaatsreform, die dann auch nicht mehr den Namen eines verurteilten VW-Managers tragen darf. Ich wünsche mir, dass aus der nordrhein-westfälischen SPD heraus dafür ein Modell entwickelt wird, das soziale Sicherheit und Leistungsgerechtigkeit endlich wieder in Einklang bringt", sagte Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Weiter lesen …

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