Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Berichte Wirtschaft

Immobilien bleiben attraktive Kapitalanlage

In Folge der weltweiten Finanzkrise hat die Nachfrage nach Immobilien als renditestarke und vor allem krisenfeste Kapitalanlage überall stark angezogen. In vielen Regionen und vor allem auch den großen Städten mit Top-Lagen übersteigt die Nachfrage vielerorts das Angebot. Das hat auch zu teilweise dramatischen Preisanstiegen geführt. Viele Kapitalanleger suchten in Zeiten der Nullzinspolitik und sogar Schwäche der staatlichen Anleihen nach sicheren Alternativen. Aber trotz des großen Preisanstieges lohnt sich auch heute noch die Anlage in Immobilien. Allerdings sollten Anleger gezielt nach passenden Objekten und unterbewerteten Regionen suchen. Weiter lesen …

Wohnimmobilien in Bayern: Nachfrage bleibt trotz Preisanstiegs hoch

Die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen in Bayern bleibt trotz deutlicher Preisanstiege hoch. 2017 haben sich jeden Monat fast 12.000 neue Immobiliensuchende an die Makler von Sparkassen und LBS im Freistaat gewendet, erklärte Paul Fraunholz, Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH (Sparkassen-Immo), anlässlich der jährlichen Pressekonferenz der Sparkassen-Finanzgruppe zum bayerischen Wohnimmobilienmarkt. Weiter lesen …

Um Enteignung zu vermeiden: Aktionäre der SKW Metallurgie erzwingen Hauptversammlung, um Ex-Bundesminister Peter Ramsauer und weitere Aufsichtsräte abzuwählen

SKW-Vorstand Kay Michel lässt drei Hauptversammlungen platzen und flüchtet unter dubiosen Umständen in die Insolvenz, um den Investor seiner Wahl zur "finanziellen Restrukturierung" der SKW durchzusetzen. Tatsächlich geht es nicht um eine Restrukturierung, sondern um eine Übernahme. Die Kapitalherabsetzung auf null mit anschließendem Debt-to-Equity-Swap (Sachkapitalerhöhung) durch den US-Hedgefonds Speyside Equity soll die Enteignung der Aktionäre und die Unternehmensübernahme durch Speyside ohne Hauptversammlungsbeschluss ermöglichen. Weiter lesen …

Studie: Insolvenzverwalter halten jede dritte Pleite für unnötig

Geschäftsführer in Deutschland merken zu spät, wenn der eigene Betrieb wirtschaftlich in Schieflage gerät. Dabei lässt sich etwa jede dritte Pleite abwenden, wenn die Unternehmen rechtzeitig Insolvenzschutz beantragen, um sich zu sanieren. Allein 2017 hätten sich so mehr als 5.600 Firmen retten lassen. Das ist das Ergebnis einer Studie des D&O-Versicherers VOV und des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht (DIAI). Befragt wurden 75 erfahrene Insolvenzverwalter aus Deutschland. Weiter lesen …

Außenwirtschaftsförderer: Türkei verunsichert deutsche Unternehmen

Die schwierige politische Lage in der Türkei verunsichert deutsche Unternehmen, die in der Regel großen Wert auf stabile Verhältnisse und Berechenbarkeit legen. "Das Ansehen der Türkei als Partnerland ist in Deutschland in den vergangenen Jahren gesunken", schreiben die Berater der deutschen Außenhandelsförderung Germany Trade & Invest (GTAI) in einem aktuellen Lagebericht zur Türkei. Die der "Welt" berichtet über das Papier. "Mehrere Missstände belasten das Verhältnis, allen voran die mangelnde Rechtstaatlichkeit im Land." Weiter lesen …

Bionade-Mutterkonzern Hassia plant weitere Übernahmen

Nach der Übernahme von Bionade und Ti zu Jahresbeginn plant der hessische Getränkekonzern Hassia einen weiteren Ausbau seines Sortiments. "Mittelfristig können gekühlte Frischeprodukte wie Säfte oder Smoothies ein Thema werden", sagte Dirk Hinkel, der Geschäftsführende Gesellschafter, der "Welt am Sonntag". Denn das sei noch immer ein Wachstumsmarkt. "Eine weitere Idee ist die Ausweitung unseres Bio-Sortiments, nicht nur über die Marken Bionade und Ti." Weiter lesen …

Berichte