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ADAC Truckservice warnt vor Reifenplatzern durch Hitze

Die anhaltende Hitze lässt die Gefahr von Reifenschäden, insbesondere Reifenbränden akut ansteigen. Der ADAC Truckservice rät deshalb, die Lkw-Bereifung zu überprüfen. "Extreme Hitze in Kombination mit zu niedrigem Luftdruck ist eine der häufigsten und meist unterschätzten Ursachen für Reifenschäden", sagt Christoph Walter, Geschäftsführer der ADAC TruckService GmbH & Co. KG, Laichingen. Klettert das Thermometer für längere Zeit deutlich über 30 Grad Celsius, kann die Asphalttemperatur 40 bis 60 Grad Celsius erreichen. Die Reifen werden weicher, verschleißen schneller, überhitzen und können Feuer fangen. Weiter lesen …

Checkliste mit den wichtigsten Tipps zum Start der Fahrradsaison

Mit der Temperatur steigt auch die Zahl der Radfahrer auf Deutschlands Straßen. Rund 73,5 Millionen Fahrräder gab es laut Zentrum für Informationsverarbeitung der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster 2017 in Deutschland. Zwei Drittel der Deutschen (67 Prozent) haben ein eigenes Rad, und immer mehr nutzen es regelmäßig. Ein gründlicher Check mit entsprechender Pflege sorgt dabei für die nötige Sicherheit. Weiter lesen …

TÜV Rheinland: Wassersparende Armaturen nicht überall sinnvoll

Beim Kauf von Armaturen für Küche oder Bad stehen Verbraucher vor einer riesigen Auswahl. Diese reicht von Retroausführungen aus verchromtem Messing mit Kalt- und Warmgriffen bis zu modern-kühlen Edelstahlarmaturen mit einfachem Hebel. "Die Verarbeitung bestimmt die Qualität", sagt Martin Fries, Produktprüfer bei TÜV Rheinland. Als Oberfläche eignen sich Edelstahl und Chrom, wobei Edelstahlarmaturen langlebiger und daher teurer sind. Im Innern der Armatur sollte eine Keramikkartusche verarbeitet sein. Weiter lesen …

eCall: Das sollten Autofahrer über das neue automatische Notrufsystem wissen

Jedes Jahr verlieren rund 25.000 Menschen ihr Leben auf Europas Straßen. Rechtzeitig abgesetzte Notrufe könnten einen Teil der Todesfälle verhindern. Auf diesen Sachverhalt reagierte 2015 das EU-Parlament mit einer neuen Gesetzgebung. Jetzt kommt dieses zum Tragen und der eCall für neue Fahrzeugmodelle wird verpflichtend: Durch den eCall – kurz für Emergency Call – sollen Rettungskräfte bei Unfällen automatisch alarmiert werden. 2.500 Menschenleben jährlich können laut EU-Kommission durch den Einsatz dieses neuen Notrufsystems gerettet werden. Anlässlich der Einführung am 31. März 2018 verrät der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, was jeder Autofahrer über den eCall wissen sollte. Weiter lesen …

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