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Jobticket nutzen und Steuern sparen

Berufspendler quälen sich täglich durch Deutschlands volle Straßen, der Sprit ist teuer und an manchen Orten heißt es für einige Dieselfahrer sogar: Fahrverbot. Berufspendler müssen also oft umdenken. Eine mögliche Lösung: der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Dabei kann der Chef den Wechsel sogar noch begünstigen, wenn er die Fahrkarte für Bus und Bahn finanziell unterstützt - etwa in Form eines Jobtickets. Wie das funktioniert und was dabei steuerlich zu beachten ist, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH). Weiter lesen …

Sicher mit dem Bootsanhänger unterwegs

Urlaub auf dem Wasser hat einen hohen Erholungswert und bereits am Wochenende starten die ersten Bundesländer in die Sommerferien. Wer sein eigenes Boot mit in den Urlaub nehmen will, muss gut vorbereitet sein. Denn das richtige Beladen ist entscheidend für sicheres Fahren mit einem Bootsanhänger. Eine falsche Gewichtsverteilung verändert die Fahrdynamik deutlich und kann so zum Kontrollverlust und zum Schleudern des Gespanns führen. Weiter lesen …

Wer klimaneutral reist, lässt den Fiskus zahlen

Fährt der Steuerzahler in den Urlaub, freut sich das Finanzamt. Urlaub ist eine beliebte Einnahmequelle für den Fiskus. Das fängt beim Urlaubsgeld an, auf das Lohnsteuer einbehalten wird. Auch beim Flug, Betanken des Autos und der Unterkunft verdient der Fiskus mit. Nicht zu vergessen die Kurtaxe, die oftmals erhoben wird. Zeit, den Spieß umzudrehen! Wer sich dafür entscheidet, klimaneutral zu reisen und als Kompensation für den CO2-Ausstoß eine Ausgleichszahlung für jeden zurückgelegten Kilometer tätigt, kann diese von der Steuer absetzen! Weiter lesen …

Auto sicher beladen für die Urlaubsfahrt: Schwere Teile nach unten

Schwere Teile immer nach unten, so lautet eine der wichtigsten Regeln beim Beladen des Autos für die Urlaubsfahrt, erinnern die Sachverständigen von DEKRA. "Ein höherer Fahrzeugschwerpunkt verschlechtert das Fahrverhalten: Das Auto kann sich in Kurven stärker zur Seite neigen und im Extremfall schneller ausbrechen", erklärt Luigi Ancona aus der DEKRA Unfallforschung. Wer ein voll beladenes Auto steuert, muss zudem seine Fahrweise anpassen, denn es verhält sich instabiler als ein leeres. Weiter lesen …

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