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Telefonwerbung - Verkäufer muss richtigen Namen angeben

Ein Telefonverkäufer für Stromlieferverträge muss gegenüber den Kunden am Telefon seinen echten Namen angeben. Die Angabe eines Pseudonyms stellt eine Irreführung des Verbrauchers dar. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden. Weiter lesen …

Glückspielgewinne und Steuern: Was gilt es zu beachten?

Wer mit dem Glücksspiel Geld erwirtschaftet, der muss die entsprechenden Gewinne in vielen Fällen versteuern. Allerdings sind die Regeln zu einer eventuellen Besteuerung nicht in jedem einzelnen Fall anzuwenden. Damit kein Ärger mit dem Finanzamt droht, sollten Verbraucher entsprechend über alle wichtigen Eckpunkte informiert sein. Weiter lesen …

EuGH stärkt Passagierrechte bei Flugverspätungen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Rechte von Flugpassagieren bei Verspätungen gestärkt. Komme es bei einer Flugverbindung von einem EU-Staat in einen Drittstaat mit Umsteigen in einem anderen Drittstaat zu einer großen Verspätung, hätten die Kunden Ansprüche auf Entschädigung, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag. Weiter lesen …

EuGH: Online-Händler müssen nicht per Telefon erreichbar sein

Online-Händler sind nicht dazu verpflichtet, dem Verbraucher vor Vertragsabschluss stets eine Telefonnummer zur Verfügung zu stellen. Sie müssten dem Verbraucher jedoch ein Kommunikationsmittel bereitstellen, über das er mit ihnen schnell in Kontakt treten und effizient kommunizieren könne, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Mittwoch. Weiter lesen …

Bundesgerichtshof-Urteil zu Strompreisen: Ein Sieg für die Verbraucher

Verbraucher können in Zukunft mit niedrigeren Netzentgelten rechnen. Der Bundesgerichtshof hat in einem am heutigen Dienstag verkündeten Urteil die Absicht der Bundesnetzagentur bestätigt, die staatlichen Garantierenditen für die rund 900 Betreiber von Elektrizitätsnetzen von 2019 bis 2023 um rund 2,1 Milliarden Euro zu kappen. Gegen die Pläne der Behörde hatten fast alle betroffenen Konzerne und Stadtwerke geklagt. Weiter lesen …

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