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Ein Tropischer Wirbelsturm in Europa?

Über dem Mittelmeer kann derzeit Ungewöhnliches beobachtet werden: Immer wieder entstehen zwischen dem italienischen Festland, Sizilien und Sardinien mächtige Gewittersysteme. Diese könnten sich in den kommenden Tagen zu einem Wirbelsturm entwickeln, wenn die meteorologischen Voraussetzungen stimmen. Weiter lesen …

Wetterdienst warnt vor Unwetter in Süddeutschland

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen und Hagel in Süddeutschland. Betroffen seien Teile der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern, so der Wetterdienst. Es könne örtlich zu Blitzschäden, Überflutungen von Kellern und Straßen und durch Hagelschlag zu Schäden an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Kulturen kommen. Am Rande eines Hochs über Osteuropa fließt mit einer südwestlichen Strömung sehr warme bis heiße Luft nach Deutschland. Weiter lesen …

Atomaufsicht fordert Sanierungskonzept für Neckarwestheim II

Das Atomkraftwerk GKN II (Neckarwestheim) darf erst dann wieder ans Netz gehen, wenn der Betreiber EnBW ein Sanierungskonzept für die Dampferzeuger umgesetzt hat. Das erklärte das Landesumweltministerium auf Anfrage der "Heilbronner Stimme". Der Karlsruher Energieversorger hatte die Revision des Kraftwerks bis Mitte November verlängert, weil geschwächte Heizrohre entdeckt worden sind. Dampferzeuger gehören zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen eines Kernkraftwerks. Weiter lesen …

Umweltministerin will schärfere Maßnahmen gegen Meeresmüll

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will sich beim G7-Ministertreffen im kanadischen Halifax für verschärfte Maßnahmen gegen Meeresmüll einsetzen. "Vorsorge muss vor Nachsorge stehen. Ich setze mich dafür ein, dass wir Meeresmüll gar nicht erst entstehen lassen", sagte Schulze am Dienstag. "Wir müssen Kunststoffe in ihrem gesamten Lebenszyklus, vom Produktdesign, dem Produktionsprozess bis hin zum Recycling nachhaltiger und ressourceneffizienter einsetzen." Weiter lesen …

Tod nach 47 Jahren Gefangenschaft

Delfin Moby, der älteste Delfin in Gefangenschaft, ist am 16.09.2018 im Tiergarten Nürnberg verstorben. Er wurde etwa 58 Jahre alt und lebte bereits seit 1971 in einem Delfinarium. Die Todesursache ist bisher unbekannt. Zeit seines Lebens zeigte Moby stereotypes Verhalten, ein eindeutiger Beleg für die Probleme im Delfinarium. Der Wal- und Delfin-Experte David Pfender fordert, die letzten beiden Delfinarien in Deutschland endlich zu schließen. Weiter lesen …

Importiertes Mineralwasser in Einwegflaschen: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Nestlé und Danone Waters für ökologischen Irrsinn

2017 wurden rund 1,3 Milliarden Liter Mineralwasser in Einwegflaschen nach Deutschland importiert - Nestlé gräbt französischem Dorf Vittel das Wasser ab, während es in Deutschland mehr als 200 Mineralbrunnen gibt - Einwegflaschen sind Ressourcenfresser und belasten unnötig das Klima und die Umwelt - Umweltministerin Schulze muss gesetzliche Mehrwegquote von 70 Prozent durchsetzen - Abgabe von 20 Cent auf Einweg-Plastikflaschen und Getränkedosen notwendig Weiter lesen …

REWE setzt ein weiteres Zeichen gegen die Plastikflut

Eine Wasserflasche aus Plastik kaufen und dabei keinen neuen Plastikmüll produzieren. Das geht ab Montag (17.09.) deutschlandweit in allen REWE-Märkten. Die soziale Lebensmittelmarke "share" bietet als erster Hersteller in Deutschland sein Mineralwasser nur noch in Flaschen aus wiederverwertetem Plastik an. Das wiederverwertete Plastik - sogenanntes Recyclat - verbraucht keine neuen Ressourcen wie Rohöl und schließt so den Kreislauf aus Produktion und Recycling. Allein "share" vermeidet dadurch über 200 Tonnen Plastikmüll pro Jahr. Weiter lesen …

Umweltexperte Braungart will Grünen Punkt boykottieren

Der international renommierte Umweltexperte Michael Braungart hat zu einem "Boykott des Grünen Punktes" aufgerufen, um die Hersteller von Kunststoffen zu einem umweltfreundlicheren Design ihrer Produkte zu zwingen. "Wir sollten alles ausgediente Plastik dorthin wieder zurückbringen, wo wir es eingekauft haben - also Joghurtbecher nicht in den gelben Sack und Altkleider nicht in den Container werfen, sondern massenhaft zurück in den Laden bringen", sagte er der "Frankfurter Rundschau". Weiter lesen …

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