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Kükentöten: Bundesregierung will keine weiteren Finanzhilfen für Brütereien leisten

Die Bundesregierung plant im Zuge des Ausstiegs aus dem Kükentöten nicht, den Kauf von Maschinen zur Geschlechtsbestimmung im Ei zu fördern. Das hatte zuvor Niedersachsen gefordert. Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Mit rund fünf Millionen Euro hat der Bund für die Entwicklung von Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Hühnerei seinen Teil erbracht." Entsprechende Maschinen sollen das bislang übliche millionenfache Töten männlicher Küken überflüssig machen. Weiter lesen …

ALDI SÜD schwärmt für Bienen: Mehr als 700.000 Quadratmeter Lebensraum für Insekten

"Ohne Bienen wären die Obst- und Gemüseregale in unseren Filialen wie leergefegt", sagt Jan Stefan Dams, Corporate-Responsibility-Manager bei ALDI SÜD. "Egal ob Äpfel und Erdbeeren, Kürbisse, Tomaten oder Avocados - 80 Prozent der Pflanzen, die uns mit Nahrungsmitteln versorgen, sind auf die Bestäubung durch Bienen und andere Insekten angewiesen", so Jan Stefan Dams. Weiter lesen …

Artenrückgang im Agrarland - Denkbare Lösung: Betriebliche Biodiversitätspläne

Seit rund 7.000 Jahren entwickelt sich durch menschliche Nutzung die heutige europäische Kulturlandschaft. In früheren Zeiten entstanden durch traditionelles Bewirtschaften vielfältige Landstriche, an die sich zahlreiche neue Tier- und Pflanzenarten anpassten. Doch in den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher Artenrückgang im Agrarland Mitteleuropas festzustellen. "Landwirtschaft und Naturschutz müssen gemeinsam Wege für den Erhalt der Biodiversität in der Agrarlandschaft finden", sagte der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde, gestern während eines zweitägigen DBU-Fachforums. Weiter lesen …

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