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Knapp neun Milliarden Tonnen mehr CO2 durch El Niño

Das Klimaphänomen El Niño findet durchschnittlich alle vier Jahre im Pazifik statt. In El Niño-Jahren wird die ohnehin schon ansteigende Menge an Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre zusätzlich erhöht. Wissenschaftler ermittelten nun anhand von Satellitendaten und Bodenmessstationen, dass in den Jahren 2015/2016 durch den El Niño-Effekt 8,8 Milliarden Tonnen CO2 zusätzlich in die Atmosphäre gelangten. Diese Menge entspricht etwa einem Viertel aller jährlichen anthropogenen Kohlendioxidemissionen. Als ursächlich sehen die Forscher die durch El Niño ausgelöste Dürre auf der Südhalbkugel der Erde an, wodurch die Vegetation geschwächt wird und weniger CO2 aufnehmen kann als gewöhnlich. Weiter lesen …

An der Wurzel des Amazonas: Bodentiefe bestimmt Vegetationstyp

Die Grenze zwischen den südamerikanischen Regenwäldern und den anschließenden Savannen verläuft auch unterirdisch. Das haben Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität anhand von Computermodellen herausgefunden. Die Tiefe, bis zu der Pflanzen wurzeln können, hat demnach einen entscheidenden Einfluss auf die oberirdische Vegetation. Flache Wurzeltiefen begünstigen die Enstehung von Savannen, so das Team im Fachmagazin „Journal of Biogeography“. Bislang war man davon ausgegangen, dass hauptsächlich Feuer und Niederschlag die Grenze zwischen Regenwald und Savanne beeinflussen. Weiter lesen …

Nutzen statt abfackeln: MIT macht Gas zu Methanol

Erdgas, das bei der Ölförderung als Nebenprodukt anfällt, lässt sich künftig nutzen. Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Technik entwickelt, mit der sich das Gas gewinnbringend verwerten lässt. Bisher werden pro Jahr 150 Mrd. Kubikmeter sinnlos verbrannt. Dabei werden 400 Mio. Tonnen Kohlendioxid frei. Weiter lesen …

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Quelle: Copyright: Simon Scheiter (idw)
An der Wurzel des Amazonas: Bodentiefe bestimmt Vegetationstyp
Der Waschbär (Procyon lotor) kommt ursprünglich aus Nordamerika. Ausgesetzt oder aus Gehegen entkommen, breitet er sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts als Neozoon auch in Europa und Japan aus. Das nachtaktive Raubtier lebt bevorzugt in gewässerreichen Laub- und Mischwäldern. Dank seiner Anpassungsfähigkeit fühlt er sich zunehmend in urbanen Gebieten wohl.
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