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Was der Öffentlichkeit über Kohlendioxid (CO₂) verschwiegen wird

Archivmeldung vom 19.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Von 1953 bis in die 1970er Jahre fand ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle statt. In den bereits freigegebenen Akten befinden sich auch Hinweise, die am Ende des Textbeitrages in einem Video zu sehen sind, auf Experimente mit Kohlendioxid, die im Zusammenhang mit der heutigen Klimadebatte von Bedeutung sein können. Sie zeigen, welche Auswirkungen eine höhere Konzentration Kohlendioxid auf den Menschen hat. Die Ergebnisse, die in den Mainstreammedien keine Erwähnung finden, sind durchaus überraschend.

Die ganze Diskussion um den menschenverursachten Klimawandel hat mittlerweile schon religiöse Ausmaße angenommen und Alle, die nicht der gleichen Meinung sind, fühlen sich wie zu Zeiten der Inquisition. Selbst renommierte Klimawissenschaftler werden denunziert, von den Medien totgeschwiegen oder manch Fanatiker fordert für sogenannte "Klimaleugner" sogar die Todesstrafe. Die Vorgehensweise der Medien und Klimaaktivisten hat unterdessen so groteske Züge angenommen, dass man sich stark an den Roman bzw. Film "Die Welle", der auf einem echten Experiment beruht, erinnert fühlt. Bei "The Third Wave" handelt es sich nämlich um ein Sozialexperiment, um vor der Anziehungskraft faschistischer Bewegungen zu warnen. Es wurde im April 1967 vom Geschichtslehrer Ron Jones mit Schülern an der Cubberley High School in Palo Alto im US-Bundesstaat Kalifornien durchgeführt. Am fünften Tag erklärte der Lehrer den Schülern, wie er sie manipuliert hatte und dass die nationale Bewegung nur eine Erfindung seinerseits war. Zuvor hatte er sie aber noch mehrmals den Gruß der Welle vorführen und das Motto „Stärke durch Disziplin“ repetieren lassen.

Von Veranstaltungen der Aktivisten existieren Aufnahmen bei denen ein Anführer sich wie eben dieser Lehrer verhält und die Teilnehmer ebenfalls bestimmte Parolen durch Einüben wiederholen lässt. Diese Szenen erinnern stark an eine faschistische Ideologie. Zur Warnung möchte man alle Teilnehmer deshalb am liebsten mit einem Zitat, das von Ignazio Silone, einem italienischen Schriftsteller und Sozialist stammen soll, warnen. Er sagte demnach: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“

Auch mit verschwiegenen und falsch dargestellten Fakten zum Klimawandel tragen die Medien großteils zur "Spaltung" der Gesellschaft bei. So veröffentlichte beispielsweise der investigative Journalist Oliver Janich über 40 Videos, in denen er belegen kann, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt und er über die Hintergründe aufklärt. In seinem jüngsten Beitrag entlarvt er die falsche Behauptung, dass es einen Konsens unter den Wissenschaftlern bezüglich des Klimawandels gäbe. Von ihm angeregte öffentliche Diskussionen zwischen Wissenschaftlern und den Propagandisten eines menschengemachten Klimawandels werden ignoriert. Niemand scheint zu wollen, dass die wahren Fakten der breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

Wenn man dann noch die Untersuchungen der CIA in Bezug auf höheren CO₂-Gehalt in der Luft und dessen Auswirkung auf Testpersonen aus freigegebenen MK-Ultra Akten (Unterprojektes 124 - interne Akten-Nummer 0000017382) kennt, kann man sich vorstellen, welches Spiel hier großangelegt zur Verschleierung der Wahrheit gespielt wird. Die beteiligten Probanden hatten demnach bei erhöhten CO₂-Werten in den Versuchsreihen beispielsweise mehr Entspannung erlebt und weniger Kopfschmerzen; Verkrampfungen und Spasmen ließen (auch bei Parkinsonpatienten) nach; bei klarem Bewusstsein fühlten sie sich ruhiger und relaxter. Zudem erkannte die CIA das CO₂, das übrigens auch im menschlichen Blut einen Partialdruck von etwa 5 % hat, als möglicherweise wichtigen Faktor bei der Persönlichkeitsentwicklung der Menschen, was diese in höherer Konzentration in der Atemluft zumindest freier, mit besserem Wohlbefinden und entspannter sein lässt.

Warum wird über die möglicherweise enorm positiven Aspekte eines erhöhten Kohlendioxidspiegels auf die Gesundheit der Menschen (und sowieso auch der Pflanzen) nicht berichtet? Schaut man sich die Fakten an, die auch im nachfolgenden Videobeitrag zu sehen sind, liegt der Schluss nahe, dass die unbegründete Panikmache als Vorbereitung für einen „Klimasozialismus“, der zur Agenda 21 führen soll, dient.


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