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Warten: Konkretes Denken verringert Aggression

Abstraktes Denken in stressigen Situationen, wie beim Warten auf einen Geschäftspartner im Job, kann zu unerwünschten Ergebnissen wie Aggressionen führen, so eine aktuelle Studie der Ben-Gurion University of the Negev (BGU)und der der University of British Columbia (UBC). Laut BGU-Forschungsleiterin Dorit Efrat-Treister ist es zum Beispiel beim Warten auf jemanden, der sich verspätet, besser, in konkreten Begriffen, wie dem Steckenbleiben im Stau als abstrakten, wie einem Mangel an Respekt, zu denken. Weiter lesen …

Belohnung und Anstregung stehen laut britischen Forschern in keiner direkten Beziehung

Eine Studie unter der Leitung der Queen Mary University of London liefert neue Einblicke, warum Menschen oft unrealistische Pläne machen, die zum Scheitern verurteilt sind. Die Forscher haben den komplexen Zusammenhang zwischen Belohnung und Anstrengung beim Erreichen von Zielen analysiert. So konnten sie zwei kritische Stadien identifizieren. Details wurden in "Behavioural Brain Research" veröffentlicht. Weiter lesen …

Tabakkontroll-Skala ist wissenschaftlich unseriöse Antiraucher-Kampagne

Die gestern in Berlin vorgestellte aktualisierte Version der "Tobacco Control Scale" ist eine vergleichende Darstellung zur Umsetzung von willkürlich gewichteten Regulierungsmaßnahmen im Tabakbereich in 35 europäischen Staaten und Israel. Nach Darstellung der Autoren belegt Deutschland demnach den letzten Platz bei der Umsetzung sogenannter "Tabakkontroll-Maßnahmen". Weiter lesen …

Schockwellen treiben Raketen der Zukunft an

Raketen sollen künftig von einem Brenner mit rotierender Detonationswelle (RDE) angetrieben werden. Das Triebwerk ist einfacher zu bauen und benötigt weitaus weniger Treibstoff als die bisher eingesetzten Raketenmotoren. Forscher der University of Washington haben hierfür ein mathematisches Modell fertiggestellt, das die Funktionsweise der Maschine exakt beschreibt. Dieses Modell setzt die Konstrukteure in die Lage, die Macken der RDE gezielt auszumerzen. Weiter lesen …

Forschern gelingt Tuning der Brennstoffzelle

Chi-Yeong Ahn und sein Team von der Seoul National University haben dank einer neuen Imprägnierung die Effizienz von Brennstoffzellen erheblich verbessert. In einer Polymer-Elektrolyt-Brennstoffzelle wandern Protonen, also die Kerne eines Wasserstoffatoms, durch eine protonenleitende Membran von der Anode zur Kathode. Eine derart behandelte Membran bindet Katalysatoren an sich. Weiter lesen …

Holz ersetzt Erdöl künftig als Chemierohstoff

Forscher der Katholischen Universität Löwen/english ersetzen Erdöl als Chemierohstoff mit Holz. Zunächst wird das Birkenholz in Chips zerteilt. Diese vermischen die Wissenschaftler in einem Reaktor unter einem bestimmten Überdruck mit Wasserstoff und Methanol. Als Katalysator kommt ein Material auf der Basis von Ruthenium zum Einsatz. Damit wird Zellulose von Lignin, dem biologischen Kleber, der die Fasern stabilisiert und feste Baumstämme ermöglicht, getrennt. Weiter lesen …

Nanopartikel können Zellen verändern

Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein. Wie sie sich dort verteilen und was sie bewirken, zeigen erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen am Synchrotron BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin. Bestimmte Nanopartikel reichern sich bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen. Weiter lesen …

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