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Supervulkane neue Geheimquelle für Lithium

Forscher der Stanford University haben in Kratern von erloschenen Vulkanen, die oft mit Wasser gefüllt sind, eine neue Quelle für Lithium gefunden. Das könnte den zu befürchtenden Mangel verhindern. Zumindest könnten sich die USA von Importen unabhängig machen. Auch wenn US-Präsident Donald Trump nicht viel von Umweltschutz hält, steigt der Bedarf an Lithium-Ionen-Batterien. "Wir müssen Elektrofahrzeuge einsetzen und große Batteriespeicher bauen, um unseren CO2-Fußabdruck zu verbessern", sagt Stanford-Geowissenschaftler Gail Mahood. Weiter lesen …

Wie Pflanzen ihr Gedächtnis vererben

Manche Pflanzen müssen eine Kälteperiode überstanden haben damit sie im Frühling blühen können. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie Pflanzen es bemerken, dass sie den Winter hinter sich haben. Bei Kälte wird eine Variante des DNA-Verpackungsmaterials gebildet: H3K27me3. Diese schaltet über den Winter hinweg ein Gen aus, dass normalerweise die Blütenbildung hemmt. Dadurch sind die Pflanzen in der Lage sofort zu blühen, sobald es im Frühling wärmer wird. Weiter lesen …

Eine Karte der Zellkraftwerke

Mitochondrien wandeln als zelluläre Kraftwerke die in Nahrung gespeicherte Energie so um, dass Zellen sie nutzen können. Ist diese Funktion gestört, kann es zu einer Vielzahl von Erkrankungen kommen, die häufig Organe mit hohem Energieumsatz wie Gehirn oder Herz betreffen. Den Freiburger Arbeitsgruppen um den Biochemieprofessor Chris Meisinger und die Molekularmedizinerin Dr. Nora Vögtle ist es in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen vom Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften in Dortmund erstmals gelungen, die Eiweiße in den unterschiedlichen Reaktionsräumen der Mitochondrien, den so genannten Subkompartimenten, zu kartieren. Ihre Ergebnisse präsentieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Communications". Weiter lesen …

Leuphana-Ökologin erforscht Klima und Umwelt vor 300.000 Jahren

Ein ehemaliger See im ostniedersächsischen Braunkohletagebau Schöningen hat sich zu einem Eldorado für nationale und internationale Wissenschaftler entwickelt. Der hervorragende Erhaltungszustand der altsteinzeitlichen Funde dort bietet den Forschern beste Voraussetzungen, um die damalige Klimaentwicklung, die Umwelt und die Fähigkeiten der Frühmenschen zu untersuchen. Auch Professor Dr. Brigitte Urban ist mit einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt an der Arbeit beteiligt. Weiter lesen …

Fernerkundung für den Naturschutz

Genaue Einschätzungen über Qualität und Vielfalt von Lebensräumen sind entscheidend für das Naturschutz-Management bedrohter Arten. Die Verfügbarkeit von Futtersubstraten ist dabei ein geeigneter Index der Lebensraumqualität. Fernerkundung macht es möglich, diese Verfügbarkeit zu beurteilen. Die Ergebnisse einer Analyse zur Leistungsfähigkeit von Vegetationsindizes wurden nun von einer chilenisch-amerikanisch-deutschen Forschergruppe unter Mitarbeit von Prof. Dr. Ingo Hahn, Professor an der Fakultät für Geoinformation der Hochschule München, im Journal Remote Sensing of Environment veröffentlicht. Weiter lesen …

Nasa-Forscher bereut, Aliens Karten mit Position der Erde geschickt zu haben

Vor genau 40 Jahren hat die Nasa Datenplatten mit Bild- und Audioinformationen über die Menschheit ins All geschickt. Zu diesen Daten gehörte auch eine Karte, die die genaue Position der Erde im Weltraum zeigte. Astrophysiker Dr. Frank Drake, der an dem Nasa-Projekt beteiligt war, scheint diese Entscheidung nun zu bereuen. Diese Entscheidung sei nun „potenziell gefährlich“, erklärte Drake. „Damals waren all die Leute, mit denen ich zu tun hatte, Optimisten, und sie dachten, dass Außerirdische freundlich sein würden“, sagte er in einem Interview mit seiner Tochter Nadia Drake, die bei „National Geogpraphic“ arbeitet. Weiter lesen …

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