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"Terminator"-Metall für Soft-Roboter kommt

Liang Hu von der Beihang University http://ev.buaa.edu.cn und sein Team haben laut einem Bericht der American Chemical Society (ACS) ein neues Flüssigmetall entwickelt, das sich magnetisch beeinflussen lässt. Es kann seine Form in drei Dimensionen ändern. Die ACS glaubt, dass dieses Material irgendwann einmal eingesetzt werden kann, um weichen Robotern Selbstheilungskräfte zu verleihen. Weiter lesen …

Laser treibt Raumfahrzeuge der Zukunft an

Allein mit der Kraft des Lichtes lassen Forscher des California Institute of Technology (Caltech) Objekte schweben. Das gelingt, indem die Oberfläche mit Mustern im Nanobereich versehen wird. Muster und Licht beeinflussen einander dergestalt, dass sich das Objekt aufrichtet, wenn dessen Fluss gestört wird. Es entsteht ein Drehmoment, der das Objekt fortbewegt, und zwar in Richtung des Lichtstrahls. Aufgrund des Oberflächenmusters stabilisiert es sich selbst. Weiter lesen …

Deutsche stehen der Wissenschaft mit gemischten Gefühlen gegenüber

Die Deutschen befürchten, dass Wissenschaft missbraucht werden könnte, gleichzeitig erhoffen sie sich aber von der Wissenschaft Lösungen für die großen Probleme unserer Zeit. Sie sind auch heute noch genauso skeptisch wie noch vor einem Jahr. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Umfrage unter 1.000 Deutschen, die der Multitechnologiekonzern 3M jetzt veröffentlicht hat. Weiter lesen …

Phasenwechselmaterial enteist Tragflächen

Mit einem Phasenwechselmaterial (PCM) ist es Forschern der Ingenieurschule der University of Illinois gelungen, Vereisungen 300 Mal länger zu verhindern als mit bisher eingesetzten Beschichtungen. PCM ist bekannt als Handwärmer. Dabei handelt es sich um eine gelartige Masse, eingesperrt in einen Kunststoffbeutel. Wird das Material akustisch angeregt, etwa durch einen Knallfrosch, erstarrt es und entwickelt Wärme. Legt man das Kissen in heißes Wasser, verflüssigt sich das Material, so dass es sich erneut zum Wärmen nutzen lässt. Weiter lesen …

Neue E-Haut aus Polymer heilt sich selbst

Eine E-Haut aus Polymerstoff, die sich selbst heilen kann, haben Forscher der National University of Singapore entwickelt. "Polymer ist ein Stoff, der sich gut selbst heilen kann. Er besteht aus vielen Makromolekülen, die sich bei Schäden wie Kratzern auseinander bewegen und auf äußere Einflüsse wie Temperatur oder elektrische Spannung reagiert. Die Moleküle können so wieder zusammenwachsen. Schäden werden behoben", sagen Experten. Weiter lesen …

3D-Drucker erzeugt 4D-Strukturen aus Metall

Forscher am Imperial College of London haben einen elektrochemischen, multimetallischen 3D-Drucker entwickelt, der 4D-Strukturen herstellen kann. 4D-Drucker funktionieren ähnlich wie 3D-Drucker, können aber Geometrien erzeugen, die auf Stimuli aus der Umwelt reagieren. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten beim Design der Strukturen. Konstrukte aus dem 3D-Drucker des Imperial College reagieren spezifisch auf Hitzeschwankungen. Dadurch lassen sie sich gezielt umgeformen. Weiter lesen …

Robo-Schere aus 3D-Drucker sprengt Felsen

Forscher der Texas A&M University haben eine Roboter-Schere entwickelt, die der des Pistolenkrebses nachempfunden ist. Mit den Scheren ist es möglich, unter Wasser Felsen zu bearbeiten. "Es gibt etliche Anwendungen für Roboter unter Wasser. Die große Vision ist es, Rohstoffe tief unter Wasser abzubauen. Da dies für Menschen Gefahren birgt, soll das in Zukunft durch Roboter gemacht werden. Sie sollen am Meeresgrund Fabriken bauen und bereits dort die abgebauten Rohstoffe verarbeiten", so Karsten Berns, Professor für Robotik an der TU Kaiserslautern im Gespräch mit pressetext. Weiter lesen …

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