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Tiefe Probennahme aus dem Sediment des Bodensees

Unter Leitung der Technischen Universität Braunschweig nimmt ein internationales Forscherteam Sedimentproben vom Boden des Bodensees. Dafür kommt erstmals ein neues System zum Einsatz, das Bohrtiefen von bis zu 100 Meter ermöglicht. Anhand der gewonnenen Sedimentkerne werden die Klima- und Umweltgeschichte in der Region sowie deren Auswirkungen rekonstruiert. Weiter lesen …

Forscher knacken Weltrekord bei Supraleitung

Gleich um 50 Grad haben Forscher der University of Chicago den Weltrekord bei der Hochtemperatur-Supraleitung (HTSL) geknackt. Das Material, das sie entwickelt haben, leitet Strom widerstandslos bereits bei minus 23 Grad Celsius. Auch wenn dieser Zustand erst eintritt, wenn das Material unter extrem hohem Druck steht, halten Vitali Prakapenka, Professor am Argonne National Laboratory (ANL), und sein Mitarbeiter Eran Greenberg ihre Entwicklung für einen bedeutenden Schritt hin zu Supraleitung bei Raumtemperatur. Weiter lesen …

Digitale Kennzeichen: RFID-System identifiziert Fahrzeuge bei 220 km/h

Das deutsche Unternehmen TÖNNJES hat gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern Kathrein und NXP ein revolutionäres System zur elektronischen Identifikation von Fahrzeugen (EVI) entwickelt. Im März hat der Konzern Kunden und Behördenvertretern aus mehr als 30 Nationen bei einem Performance Test am Sachsenring seine Innovation präsentiert – und seine bisherige Leistung übertroffen: Die RFID basierte Technologie erfasst und authentifiziert Fahrzeuge bei einer Geschwindigkeit von bis zu 220 Stundenkilometern. Weiter lesen …

Linsen sind leichter mit Magneten herstellbar

Forscher der Washington State University haben eine neue, kosteneffiziente Methode entwickelt, um hochwertige Linsen nach Maß zu fertigen. Diese sollen bei verschiedenen technologischen Anwendungen verwendet werden, von Kameras bis hin zu selbstfahrenden Autos. Durch Magneten und Flüssigkeitströpfchen hat das Forschungs-Team eine flexibel veränderbare Gussform für Linsen. Weiter lesen …

Tragbare Klimaanlage für den Körper entwickelt

Ein neues Klimagerät, das wie eine Manschette beim Messen des Blutdrucks getragen wird, haben Ingenieure an der University of California in San Diego entwickelt. Die Innovation wird von einer flexiblen Batterie, die ebenfalls am Körper getragen wird, mit Strom versorgt. Das Gerät kühlt oder wärmt nach Bedarf und hält die Temperatur auf einem für den Träger angenehmem Niveau, auch wenn sich die Umgebungstemperaturen ändern. Weiter lesen …

Elektropulse eliminieren E-Schrott effektiv

Mit gepulsten elektrischen Entladungen lässt sich E-Schrott schnell und sauber in Fraktionen zerlegen, etwa in Kunststoff und Metall. Auch feinere Differenzierungen sind möglich. Ein solches Verfahren haben Forscher an der Kumamoto University entwickelt. Dabei wird in schneller Folge ein starkes elektrisches Feld aufgebaut, das jeweils weniger als eine Sekunde erhalten beliebt. Die auf den Abfall übertragene Kraft ist so groß, dass sich Werkstoffe voneinander trennen und in kleine Teile zerfallen. Weiter lesen …

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