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Findet Nemo: KI identifiziert einzelne Fische

Diese Künstliche Intelligenz (KI) findet Nemo: Forscher am portugiesischen Champalimaud Centre for the Unknown haben ein System entwickelt, um auf Videoaufnahmen eines Schwarms einzelne Fische zu identifizieren. Das soll den Forschern helfen, die Gruppendynamik bei Tieren zu erkunden. Dank lernender neuronaler Netze ist die Software namens "idtracker.ai" dabei überraschend präzise. Unter 100 Zebrafischen erkennt sie einzelne Individuen mit deutlich mehr als 99 Prozent Genauigkeit. Weiter lesen …

Sortierchip findet beste Strom-Bakterien

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Technik entwickelt, mit der sich produktive Mikroorganismen aussortieren lassen. Gemessen wird dabei die Polarisierbarkeit der Lebewesen. Diese korreliert mit deren Fähigkeit, Strom zu erzeugen. "Dahinter steckt die Vision, die Kandidaten auszusortieren, die die bewunderungswürdige Fähigkeit haben, die Menschen von ihnen erwarten", sagt die gerade im Fach Maschinenbau promovierte Expertin Qianru Wang. Weiter lesen …

Quantenphotonik auf einem einzelnen Chip

Forschern der Universität Paderborn ist die Bündelung zweier einzelner Photonen - auch bekannt als Hong-Ou-Mandel-Experiment - gelungen. Genauer gesagt, haben die Experten Schlüsselbausteine der Quantenphotonik auf einem einzelnen Chip integriert. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Etablierung neuartiger Quantentechnologien, die beispielsweise zur Synchronisation in der Quantenkommunikation, zum Aufbau von Quantensimulatoren oder für quantenbasierte Hochpräzisionsmessungen benötigt werden. Weiter lesen …

Knorpel machen Batterien leicht und sicher

Knie und Strukturbatterien haben gleiche Bedürfnisse. Beide brauchen einen Schutz gegen Stöße. Im Knie ist es der Knorpel, der verhindert, dass Knochen aneinanderreiben. In Strukturbatterien ist es ein ähnliches Material, das als Elektrolyt verwendet wird. So jedenfalls ist es bei einer Batterie, die Forscher an der University of Michigan entwickelt haben. Dank der neuen Bauart ist der Stromspeicher resistent gegen Stöße. Weiter lesen …

Südkoreaner bringen Autos das Laufen bei

In Katastrophengebieten und bei unwegsamem Gelände könnte in der Zukunft ein Auto zum Einsatz kommen, das im entscheidenden Augenblick aufsteht und losläuft. Dabei kann es bis zu anderthalb Meter hohe Hindernisse überwinden. Ein solches Auto hat Hyundai jüngst auf der CES vorgestellt. Bislang gibt es allerdings nur eine Bodengruppe des Fahrzeugs, schreibt das russische online Magazin "Sputnik". Weiter lesen …

E-Autos: 2D-Materialien für mehr Reichweite

Forscher der University of Illinois, Chicago (UIC) haben 2D-Materialien entwickelt, die Elektroautos zu einer deutlich höheren Reichweite verhelfen und bei Geräten wie Smartphones für längere Laufzeiten sorgen könnten. Denn die Materialien dienen als Katalysatoren in sogenannten Lithium-Luft-Akkus. Dort sorgen sie für bis zu zehnmal mehr Kapazität als traditionelle Katalysatoren, so die UIC in einer Aussendung. Weiter lesen …

Smartphone wird zum mobilen Geigerzähler

Forscher der North Carolina State University haben eine neue Technik entwickelt, mit der sich die Strahlenbelastung eines Menschen nach einem Unfall in einem Kernkraftwerk oder bei einer medizinischen Bestrahlung, die aus dem Ruder gelaufen ist, einfach per Smartphone binnen einer Stunde bestimmen lässt. Weiter lesen …

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