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Goldene Sterne ersetzen bald gängige Solarbatterien

Winzige Sternchen aus Gold, beschichtet mit dem Halbleiter Titandioxid, können Wasser mithilfe von Sonnenlicht in Wasser- und Sauerstoff aufspalten. Ersterer lässt sich relativ leicht lagern, sodass er genutzt werden kann, um beispielsweise Strom zu erzeugen, wenn die Sonne nicht scheint. Möglicherweise ist diese Form der Speicherung von Solarenergie günstiger als der Einsatz von Solarzellen und Batterien, wie Materialwissenschaftlerin Laura Fabris und Biochemiker Fuat Celik von der Rutgers University sagen. Weiter lesen …

Menschen verstehen eigenes Denglisch am besten

Jeder, der eine Fremdsprache wie Englisch zu lernen versucht, versteht sein eigenes Denglisch am besten. Das haben Forscherinnen vom Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung der Universität München herausgefunden. Am Beispiel deutschsprachiger Englischlernender konnten die Expertinnen zeigen, dass das selbst dann der Fall ist, wenn andere ganz ähnliche Fehler machen. Weiter lesen …

Weltpremiere: Erste Familie zieht in 3D-Druck-Haus

In der französischen Stadt Nantes kommt es dieser Tage zu einer Weltpremiere: Dort zieht erstmals eine Familie in ein Haus ein, das komplett von einem Roboter per 3D-Druck gebaut worden ist. Das innovative Gebäude namens "Yhnova" wurde mithilfe des Verfahrens "BatiPrint 3D" produziert und war in nur 54 Stunden fertiggestellt. Lediglich die Fenster und das Dach mussten dann noch ergänzt werden. Mit dem Gemeinschaftsprojekt wollen die örtliche Stadtverwaltung und die Universität Nantes neue Möglichkeiten für kostengünstige Wohnlösungen aufzeigen. Weiter lesen …

Dank Graphen: Dünnste Solarzelle der Welt gebaut

Forscher der University of Kansas haben die Basis für eine Solarzelle entwickelt, die nur wenige Atomlagen dick ist und eine hohe Leistung hat. Bei der Formgebung der drei photoelektrisch aktiven Schichten, aus denen sie besteht, stand Graphen Pate. Das ist ein Film, der nur so dick ist wie ein Kohlenstoffatom. Seine Form scheint einer Bienenwabe nachempfunden zu sein. Alle Kohlenstoffatome bilden Sechsecke. Weiter lesen …

Neue geoarchäologische Studie zum Karlsgraben zeigt: Karolinger hatten ausgezeichnete Geländekenntnisse

Geographen und Archäologen der Universitäten Leipzig und Jena ist es mittels geoarchäologischer Erkundung und computergestützter Geländemodelle gelungen, eine alte Frage zum Karlsgraben zu beantworten. Bisher war nicht geklärt, warum der Kanal einen auffällig s-förmigen Verlauf hat. In der Vergangenheit haben Forscher darüber spekuliert, dass Wechsel des geologischen Untergrunds diesen Verlauf bedingen. Das Ergebnis der aktuellen Studie zeigt jedoch eine eindeutige Abhängigkeit des Kanalverlaufs von der Topographie. Mit dem s-förmigen Verlauf des Kanals konnte das notwendige Aushubvolumen minimiert werden. Weiter lesen …

Neuer Stoff "TFB" macht unsichtbares Licht sichtbar

Chemiker der Universität Augsburg, aus Frankfurt am Main und Houston haben mit "TFB" ein neues Material vorgestellt, das aus unsichtbarem Licht sichtbares macht. Die Herstellung dieses neuen Materials gelang durch die geschickte Reaktion zweier großtechnisch verfügbarer Chemikalien: Boroxid und Zinnfluorid. Das mögliche Anwendungsspektrum ist riesig. Weiter lesen …

NeutrinoScope: AR-App zeigt unsichtbare Teilchen

Cambridge Consultants und führende Wissenschaftler in theoretischer Teilchenphysik von der Durham University haben die iOS-App "NeutrinoScope" entwickelt. Diese nutzt Augmented Reality (AR), um Nutzern zu zeigen, was Neutrinos sind. Sie kann diese in der Umgebung lokalisieren und zeigt, wo sie produziert werden. Ziel ist es, aufzuklären, warum sie so wichtig sind. Weiter lesen …

Neues Enzym verwandelt Abfall in Wertstoffe

Mit Cytochrome-P450-Enzymen lässt sich Lignin, der "Klebstoff", der Zellstofffasern miteinander verbindet, sodass hartes Holz entsteht, in Wertstoffe umwandeln. Nylonfasern sind möglich, Kunststoffe und unterschiedliche Chemikalien. Lignin wird bei der Papierherstellung entfernt, sodass die Fasern frei werden und sich zu Papierblättern formen lassen. Der weitaus größte Teil des Lignins wird heute einfach verbrannt. Weiter lesen …

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