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"Wunder-Wings" sparen viel Kerosin ein

Neue Technologien für leichtere, aber trotzdem äußerst stabile Tragflächen sollen das Fliegen bald umweltfreundlicher und günstiger werden lassen. Auf dem Flugplatz Oberpfaffenhofen haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Rahmen des europäischen Projekts FLEXOP erstmals sogenannte aeroelastische Flügel getestet. Weiter lesen …

Spezialbeschichtung hält Toiletten sauber

Milliarden Liter Wasser ließen sich einsparen, wenn Toiletten mit einer Spezialbeschichtung ausgestattet würden. Diese ist so beschaffen, dass an ihr keine Exkremente haften bleiben. Sie rutschen einfach ab. Wasser wäre dann nur noch nötig, um die Ausscheidungen über den Geruchsverschluss zu hieven, sodass sie im Kanal landen, wie Forscher der Pennsylvania State University meinen. Weiter lesen …

Viele Eltern erkennen depressive Kinder nicht

Immer mehr Eltern können Stimmungsschwankungen nicht von psychischen Problemen wie Depressionen unterscheiden. Das hat eine landesweite Umfrage der University of Michigan ergeben. Obwohl der Großteil der Erziehungsberechtigten bei der "C.S. Mott Children's Hospital National Poll on Children's Health" angegeben hat, eine Depression bei einem Schulkind zu bemerken, räumen zwei Drittel der Befragten auch ein, dass es für sie durchaus Hürden beim Erkennen spezifischer Anzeichen und Symptome gibt. Weiter lesen …

Dünner Hitzeschild für Jets und Raketen

Dank kohlefaserverstärkter Kompositmaterialien werden Jets und Raketen immer leichter und schneller, doch Hitze kann diesen Materialien zusetzen. Forscher des FAMU-FSU College of Engineering arbeiten daher an einem neuartigen Hitzeschild auf Basis von Kohlenstoff-Nanoröhren. Der dünne, flexible Schild leitet Wärme ersten Tests zufolge gut ab. Im Vergleich zu klassischen Keramik-Hitzeschilden ist er zudem leichtgewichtig, bremst also ultraschnelle Fluggeräte weniger. Weiter lesen …

Raytheon: Bakterien spüren jetzt Minen auf

Mikroben gegen Minen: Der Rüstungskonzern Raytheon arbeitet mit dem Worcester Polytechnic Institute daran, mithilfe von synthetischer Biologie Sprengstoff im Boden aufzuspüren. Ein speziell programmiertes Bakterium soll dazu Explosivstoffe im Erdreich finden, ein zweites modifiziertes Bakterium daraufhin ein Leuchten an der Oberfläche erzeugen. Eben dieses könnten dann beispielsweise Drohnen sehen und so bombige Gefahren im Erdreich auf großer Fläche lokalisieren. Weiter lesen …

Hefezellen produzieren jetzt Benzinersatz

Forscher der Princeton University haben einen genetischen Schalter gefunden und umgelegt, der die Produktionsmenge chemischer Zusatzstoffe von Benzin dank modifizierter Mikroorganismen auf das Fünffache erhöht. Es gelang, die Widerstandskräfte der Mikroorganismen gegen das von ihnen selbst produzierte Isobutanol aufzubauen. In diesem Kohlenwasserstoff ist 25 Prozent mehr Energie gespeichert als in Ethanol. Außerdem vertragen Benzinmotoren diesen Biokraftstoff besser. Weiter lesen …

Kunststoff 2.0 ersetzt künftig Stahl in Brücken

Amir Hajiesmaeili will die Stahlarmierung in Betonbauwerken wie Brücken und Bürogebäuden durch Kunststofffasern ersetzen. Außerdem will der Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) die Hälfte des Zements im Beton durch gemahlenen Kalkstein ersetzen, ein Material, das weltweit in großen Mengen natürlich verfügbar ist. Ziel ist die Senkung der CO2-Emissionen um 75 Prozent. Weiter lesen …

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