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Hitzewelle in Deutschland: Arzneimittel richtig lagern

Arzneimittel sollten in der Regel möglichst kühl und trocken aufbewahrt werden. Es ist wichtig, den Angaben zur Lagerung auf der Umverpackung und im Beipackzettel zu folgen. Ansonsten könnte die Wirksamkeit des Medikamentes beeinträchtigt werden. Darauf weist der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) im Zuge der seit Wochen anhaltenden Hitzewelle hin. Weiter lesen …

Bei Sonnenstich: Oberkörper erhöht lagern und Kopf kühlen

Kopfschmerzen, gerötete Haut im Gesicht, mitunter auch Übelkeit und Schwindel können im Hochsommer die ersten Anzeichen eines drohenden Hitzeschlags sein. Umgangssprachlich ist dann häufig von einem Sonnenstich die Rede. Sind durch die massive Hitzeeinwirkung die Hirnhäute gereizt, kann zudem eine typische Nackensteifigkeit auftreten, manchmal verbunden mit einem Kribbeln im Nacken, wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" schreibt. Spätestens dann sollten die Alarmglocken schrillen: sofort in den Schatten, Oberkörper erhöht lagern und den Kopf kühlen - idealerweise mit feuchten Tüchern. Weiter lesen …

Bettlägerige regelmäßig nach Rötungen absuchen

Wer einen Bettlägerigen pflegt, sollte regelmäßig dessen Haut nach Rötungen absuchen. Denn durch langes Liegen kann an bestimmten Körperstellen das Gewebe gequetscht und verformt werden und absterben. Es entstehen offene, tiefe Wunden, die schwer heilen (Dekubitus), wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" schreibt. Wer eine Rötung entdeckt, kann als Test mit einem Finger draufdrücken. Weiter lesen …

Burn-out? Welche Warnsignale man ernst nehmen sollte Neuer BGW-Ratgeber für Führungskräfte

Überlastet, erschöpft, ausgebrannt: Immer wieder hört man, dass sich jemand so fühlt - häufig im beruflichen Kontext. Burn-out ist da ein gängiges Schlagwort und bleibt doch oft diffus. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, welche Warnsignale man ernst nehmen sollte und wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen. Weiter lesen …

Mindestens 20 Bürstenstriche am Tag: Wohltuende Kopfmassage

Menschen mit feinem, empfindlichem oder hartnäckig fliegendem Haar sollten am besten zu einer Bürste mit Naturborsten greifen. Das empfiehlt Barbara Psoch vom Haar-Verband und Friseurmuseum Magdeburg im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Meist aus unterschiedlich langen Wildschweinborsten gefertigt, sind sie sanft zum Haar und anregend für die Kopfhaut. "Gönnen Sie sich mindestens 20 Bürstenstriche am Tag", rät Psoch. "Das ist wie eine wohltuende Kopfmassage." Weiter lesen …

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