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Bitkom: DSGVO-Anforderungen Grund für schlechte Smartphone-Apps

Die teilweise gravierenden Datenschutz-Mängel bei Smartphone-Apps führt der IT-Verband Bitkom auf die umfangreichen Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zurück. "Viele Unternehmen hadern immer noch mit der Umsetzung der DSGVO, weil der Aufwand hoch ist und viele Rechtsbegriffe nicht eindeutig formuliert sind", sagte die Bitkom-Rechtsexpertin Susanne Dehmel dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

YouTube kämpft gegen gefährliche Streiche

YouTube legt bei gefährlichen Streichen und Herausforderungen, die Nutzer zur Nachahmung animieren sollen, eine härtere Gangart an den Tag. "Pranks" und "Challenges" haben in der Vergangenheit immer wieder zu Verletzungen und Todesfällen geführt. Erst vergangene Woche baute etwa eine US-Teenagerin einen Unfall, weil sie ihr Auto im Sinne der "Bird Box"-Challenge mit verbundenen Augen lenkte. User, die so etwas posten und verbreiten, müssen nun mit der Einschränkung beziehungsweise Sperrung ihres Kontos rechnen. Weiter lesen …

Zerstört ein WhatsApp-Virus wirklich die Handys?

Die Botschaft warnt Medienberichten zufolge vor einem ganz schlimmen Virus namens „Martinelli“. In dem Text geht es um ein Video, das angeblich das Telefon hackt, falls es angeklickt wird, und das Betriebssystem des Smartphones lahmlegt. Zudem werden WhatsApp-Nutzer aufgefordert, die Nachricht per Messenger weiterzuleiten. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik". Weiter lesen …

Auf Nimmerwiedersehen: 63 Prozent sehen bei Verlust smarter Geräte in die Röhre

Ihr Smartphone, Tablet oder Notebook hüten die meisten Anwender wie ihren Augapfel. Nicht immer erfolgreich, denn jeder Fünfte musste schon den Verlust seines digitalen Begleiters hinnehmen. Gut 63 Prozent dieser Geräte blieben nach Verlust unwiederbringlich verschwunden. Trotz dieser Gefahr verwenden lediglich 32 Prozent der Anwender Anti-Diebstahl-Software, mit der sie ihre Geräte orten, Inhalte vor unbefugtem Zugriff schützen und sogar Fotos vom neuen Besitzer schießen können. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt der europäische IT-Security-Hersteller ESET bei der Auswertung seiner aktuellen Umfrage "Lost and Found". Weiter lesen …

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