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Das römische Reich ging wie Europa unter

Der folgende Text stammt von Professor Dr. Alexander Demandt, er lehrt Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin, und wurde bei "Unser Mitteleuropa" veröffentlicht: "Im Frühjahr 376 n. Chr. erschien am römischen Kaiserhof im syrischen Antiochia eine Gesandtschaft der Westgoten aus der Provinz Moesia nahe der Donaumündung. Die Germanen berichteten, aus Innerasien sei ein wildes Reitervolk, die Hunnen, erschienen, habe die Ostgoten nördlich des Schwarzen Meeres besiegt und den Westgoten ein gleiches Schicksal angedroht. Diese seien geflohen, stünden jetzt am Nordufer der Donau und bäten als friedliche Flüchtlinge um Aufnahme ins Reich. Weiter lesen …

Israels Atombombe: „Geheime Kommandosache“

Wie konnte Israel schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg eine Atombombe bauen? Wer wusste davon? Und wer hat den jungen Staat dabei unterstützt? In ihrem neuen Film legt die Journalistin Gaby Weber neue Beweise dafür vor, dass Kernforscher aus dem Dritten Reich eine wesentliche Rolle dabei gespielt haben. Sputnik sprach exklusiv mit Gaby Weber. Weiter lesen …

Experte: „Lee Harvey Oswald war nicht der Täter“

Das Attentat auf US-Präsident John F. Kennedy jährt sich am Donnerstag zum 55. Mal. Bis heute sind nicht alle Hintergründe offengelegt. „Ob das Verbrechen je offiziell aufgeklärt wird, ist fraglich“, sagt Autor Jörg Bloem im Sputnik-Interview. Dabei gebe es viele öffentliche Informationen. Darunter spannende Aussagen vom mutmaßlichen Todesschützen. Weiter lesen …

Haben die Deutschen Angst vor der Revolution?

Es gibt vielfältige historische Gründe, warum die Deutschen bei Revolutionen „zurückhaltender“ agieren als Russen oder Franzosen. Das sagt der Historiker Oliver Auge aus Kiel. Er zitiert einen Spruch Lenins: „Wenn Deutsche Revolution machen, kaufen sie sich erstmal ein Zug-Ticket“. Im Sputnik-Interview erläutert der Historiker die Hintergründe. Weiter lesen …

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