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Fernsehspielchef des WDR bestreitet alle Vorwürfe der sexuellen Belästigung

Im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT weist der ehemalige Fernsehspielchef des WDR, der 63-jährige Gebhard Henke, alle Vorwürfe der sexuellen Belästigung vehement zurück: "Ein Nein respektiere ich stets. Ich glaube, ich weiß, wo die Grenzen sind." Henke bestreitet, "jemals sexuell übergriffig geworden zu sein". Und: "Ich bin mir keiner derartigen Handlung bewusst." Weiter lesen …

"Stern"-Chef will Umgang mit Hitler-Tagebücher-Affäre "entkrampfen"

35 Jahre nach dem Skandal um die so genannten Hitler-Tagebücher will "Stern"-Chefredakteur Christian Krug den Umgang mit der Affäre "entkrampfen". Man sollte das Thema noch immer mit großer Ernsthaftigkeit betrachten, aber auch mit größerer Gelassenheit, sagte er den Hamburg-Seiten der "Zeit". Er finde, man dürfe nach all den Jahren sogar die "humoristische Seite" daran entdecken. Weiter lesen …

Degeto-Chefin begrüßt Urteil zum Rundfunkbeitrag

Die Geschäftsführerin der Filmeinkaufsorganisation Degeto Film der ARD, Christine Strobl, hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rundfunkbeitrag begrüßt. "Ich freue mich über dieses Urteil, weil die Verfassungsrichter den Rundfunkbeitrag grundsätzlich auch im digitalen Zeitalter für in Ordnung erklärt haben und damit den öffentlich-rechtlichen Rundfunk stärken", sagte Strobl der "Heilbronner Stimme". Weiter lesen …

Gauland: Meinungsfreiheit in Deutschland ist in ernster Gefahr - Wahrheit in der BRD führt zur sozialen Vernichtung

Zur Berichterstattung um die Ablehnung des Ludwig-Erhard-Preises durch Friedrich Merz und dem Umgang mit kritischen Journalisten in Deutschland erklärt der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland: "Die Moralkeule wird von den etablierten Medien und der Politik mit immer größerer Härte und Unerbittlichkeit geschwungen. Nach der ZEIT-Redakteurin Mariam Lau bekommt das nun auch Roland Tichy zu spüren." Weiter lesen …

Jeder zweite Social-Media-Nutzer kann Werbung von Inhalt nur schwer unterscheiden

Banner, Werbe-Videos, Pop-Ups und Influencer, die ein Produkt in die Kamera halten: Werbung in sozialen Netzwerken ist allgegenwärtig. Doch viele Social-Media-Nutzer haben mittlerweile Schwierigkeiten, zwischen Werbung und inhaltlichen Beiträgen zu unterscheiden. So sagt knapp jeder zweite Nutzer (48 Prozent), dass er Werbung von Inhalt nur schwer unterscheiden kann. Unter den jüngeren Nutzern im Alter von 14 bis 29 Jahren sind es sogar 56 Prozent, unter den 50- bis 64-Jährigen und bei der Generation 65 Plus dagegen nur jeweils 40 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, bei der 1.212 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt wurden, darunter 1.011 Nutzer von sozialen Netzwerken. „Gerade Online-Werbung will unterhalten und ist oft so auf den Nutzer zugeschnitten, dass er von ihr einen konkreten Nutzen hat und sie gar nicht als Werbung wahrnimmt“, sagt Linda van Rennings, Social-Media-Expertin beim Bitkom. „Insbesondere Surfanfänger sollten daher früh über die verschiedenen Werbeformen wie etwa Produktplatzierungen aufgeklärt werden. Hier sind nicht zuletzt auch die Schulen gefragt, Kinder darauf vorzubereiten, Werbung besser einzuordnen.“ Weiter lesen …

Alexander Gauland: Angriffe gegen Zeit-Autorin völlig unakzeptabel

Zu der Diskussion über einen Artikel in der Zeit zur Seenotrettung und den Angriffen gegen die Journalistin Mariam Lau in den sozialen Netzwerken, teilt der Fraktionsvorsitzende und Bundessprecher, Alexander Gauland, mit: „Ich bin entsetzt über die Verrohung der Sprache und den Hass, der der Zeit-Autorin Mariam Lau für ihren Artikel zur Seenotrettung in den Sozialen Netzwerken entgegenschlägt." Weiter lesen …

Otto Waalkes tritt auf Heavy-Metal-Festival in Wacken auf

Otto Waalkes wird sich unmittelbar nach seinem 70. Geburtstag am 22. Juli neuen Herausforderungen stellen und am 3. August erstmals beim Heavy-Metal-Festival in Wacken auftreten. "Doller geht nicht. Ich kann`s noch gar nicht recht glauben", sagte Otto der "Welt am Sonntag". Er habe dann von den Veranstaltern wissen wollen, wann er denn dran sei. "`00:15 Uhr, kurz nach Mitternacht`, sagten sie. Ich dachte: `Zur Geisterstunde! Seid Ihr wahnsinnig, da schlafen doch alle schon.` Weiter lesen …

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