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Zeitungsverleger Daniel Schöningh: "Mindestlohn schlecht für gesamte Branche"

Archivmeldung vom 18.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Margot Kessler / pixelio.de
Bild: Margot Kessler / pixelio.de

Noch bevor die Verhandlungen um die Große Koalition in Berlin offiziell begonnen haben, betrachten Deutschlands Zeitungsverleger die mögliche Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns mit großer Sorge.

Nach Andreas Scherer, Geschäftsführer der "Augsburger Allgemeinen" und Vorsitzender des Bayerischen Zeitungsverlegerverbandes, warnt nun Daniel Schöningh die Politik, einen Mindestlohn in der Zeitungszustellung einzuführen: "Kommt der Mindestlohn, ist es schlecht für die gesamte Branche", warnt Daniel Schöningh im Gespräch mit dem Branchendienst Newsroom.de. Daniel Schöningh ist Neffe des Verlegers Dirk Ippen und Geschäftsführer bei zahlreichen Zeitungen des Hauses.

Zu den Lokalzeitungen, die sich im Besitz der Ippen-Gruppe befinden, gehören unter anderem der "Westfälische Anzeiger" Hamm, "Lüdenscheider Nachrichten", "Kreiszeitung" Syke, "Offenbach-Post", "Münchner Merkur", "Altmark-Zeitung" oder "Hessisch-Niedersächsische Allgemeine".

Quelle: Medienfachverlag Oberauer GmbH (ots)

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