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Gabriel rechnet mit Zustimmung zu Koalitionsverhandlungen mit der Union

Archivmeldung vom 18.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Sigmar Gabriel (2012)
Sigmar Gabriel (2012)

Foto: Arne Müseler / www.arne-mueseler.de
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die SPD-Führung erwartet, dass der kleine Parteitag am Sonntag mehrheitlich den Weg für Koalitionsverhandlungen mit der Union frei macht. Der Vorsitzende Sigmar Gabriel rechnet aber auch mit Kritik und Gegenstimmen. "Ich erwarte eine lebhafte Diskussion mit den Delegierten. Das ist aber auch richtig so", sagte Gabriel der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe).

Die SPD habe sich bewusst für eine breite Debatte entschieden. Er warb um Zustimmung. "Wenn die Chance besteht, Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt, bei den Bildungsaufgaben, in den Kommunen, in der Rente und in vielen anderen Bereichen zu schaffen, dann muss die SPD diese Chance prüfen."

Auch der saarländische Saarlands SPD-Landeschef Heiko Maas appellierte an die Gegner von Schwarz-Rot und warb vehement für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen. "Wenn der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn erreicht werden kann, hat die SPD geradezu die Verpflichtung gegenüber ihren Wählern, in eine Bundesregierung einzutreten", sagte Maas der SZ. Die SPD dürfe nicht den Fehler machen, diese "historische Chance" am Ende anderen Parteien zu überlassen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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