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Innenministerium lehnt bei Hungerstreikenden am Brandenburger Tor Ausnahmeregelung ab

Archivmeldung vom 18.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Logo von Bundesinnenministerium
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Das Bundesinnenministerium hat sich mit Blick auf die hungerstreikenden Flüchtlinge am Brandenburger Tor in Berlin wenig kompromissbereit gezeigt. Man werde keine Ausnahmeregelungen anwenden, sagte ein Sprecher des Ministeriums dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Samstagausgabe).

Seit dem 9. Oktober harren Dutzende Asylbewerber auf dem Pariser Platz aus. Die Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern, darunter Pakistaner, fordern mit dem Hungerstreik die Anerkennung ihrer Asylanträge. Einige Teilnehmer mussten bereits mit Kreislaufproblemen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die Protestierenden harren im Freien aus, weil ihnen nur eine Mahnwache genehmigt wurde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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