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NRW-Grüne fordern Kurskorrektur beim Ehegattensplitting

Archivmeldung vom 18.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Monika Düker (2010)
Monika Düker (2010)

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die NRW-Grünen fordern vor der Bundesdelegiertenkonferenz der Partei am Wochenende in Berlin eine Kurskorrektur bei den Plänen zur Abschmelzung des steuerlichen Ehegattensplittings. "Richtig ist leider, dass viele Ehepaare unser Konzept als Angriff auf ihren Lebensentwurf missverstanden und deshalb abgelehnt haben.

Wir sollten daher unseren Kurs beim Ehegattensplitting überdenken", sagte Grünen-Landeschefin Monika Düker der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Es gehöre zu den Lehren des Wahlausgangs, Symbolthemen wie die steuerliche Veranlagung von Ehen sehr ernst zu nehmen.

"Unsere Basis treibt es am meisten um, wie es passieren konnte, dass wir als Freiheits- und Bürgerrechtspartei plötzlich das Etikett der Bevormundungs- und Verbotspartei angeklebt bekommen haben", sagte Düker weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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