Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Obama: Keine Gewinner im US-Haushaltsstreit

Obama: Keine Gewinner im US-Haushaltsstreit

Archivmeldung vom 18.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Barack Obama (offizielles Porträtfoto, 2012)
Barack Obama (offizielles Porträtfoto, 2012)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach der Abwendung des bevorstehenden Staatsbankrotts hat Barack Obama den US-Haushaltsstreit zwischen Republikanern und Demokraten, der zum "Government Shutdown" führte, als "völlig unnötig" bezeichnet. Obama beklagte in der Stellungnahme am Donnerstag im Weißen Haus, dass die wirtschaftliche Erholung durch "eine weitere, selbst verursachte Krise" zurückgeworfen wurde.

"Es gibt hier keine Gewinner." Die Bürger hätten "von Washington die Nase voll". Nun sei es wieder an der Zeit, Vertrauen zurückzugewinnen, forderte Obama.

Kurz bevor die Schuldenobergrenze erreicht worden wäre, hatten beide Parteien einen Kompromiss gefunden: Die Republikaner hatten in der Nacht zum Donnerstag doch noch ein Gesetz passieren lassen, das die Zahlungsfähigkeit der USA vorerst gewährleistet. Das Schuldenlimit wird nun vermutlich am 7. Februar erreicht werden.

Nach dem 16-tätigen Zwangsurlaub hatten viele Staatsbedienstete ihre Arbeit am Donnerstag wieder aufgenommen.

Die Ratingagentur Standard & Poor`s schätzt den finanziellen Verlust durch den Shutdown auf 24 Milliarden US-Dollar.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Anzeige:
Videos
Screenshot aus dem Ende befindlichen Videobeitrag
Zecken, und wie man sich davor schützt
Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen.
Welches Masernvirus?
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein: