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25. September 2013 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2013

Anti-Doping-Agentur NADA und "München 2022" warten ungeduldig auf neue Bundesregierung

Die möglicherweise länger andauernde Suche nach einer neuen Bundesregierung hat auch Auswirkungen auf die Nationale Anti-Doping Agentur (NADA) sowie die mögliche Olympiabewerbung Münchens 2022. Die NADA-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann sagte der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland": »Es wird knapp!« und meinte damit die immer noch klaffende Millionenlücke im NADA-Etat für das Jahr 2014. Für ein ähnliches Budget wie 2013 (4,6 Millionen Euro) fehlten "immer noch eine Million Euro. Hier ist der Bund bisher immer eingesprungen und hat dieses Geld für die Dopingkontrollen zur Verfügung gestellt.« Ohne eine neue Bundesregierung ist die NADA gezwungen, zunächst ohne dieses Geld zu planen. Weiter lesen …

"Zapp": Telefon-Experten-Aktionen bei Zeitungen oft nicht unabhängig

Nach Informationen des NDR Medienmagazins "Zapp" sind Telefon-Experten-Aktionen bei Zeitungen oft nicht unabhängig. Vielmehr vermitteln PR-Agenturen diese Aktionen, die für die Medien kostenlos sind. Auf diese Weise lassen sich von bestimmten Unternehmen gestellte Experten gut platzieren. Die Kosten übernimmt der Auftraggeber, der sich durch die Telefon-Aktionen Aufmerksamkeit für seine Produkte oder Dienstleistungen sowie einen Imagegewinn verspricht. Weiter lesen …

Ex-SPD-Minister Lahnstein drängt seine Partei zur Großen Koalition

Manfred Lahnstein, ehemaliger SPD-Finanzminister und bis 2004 Vorstandsmitglied beim Gütersloher Medienkonzern Bertelsmann, fordert die Sozialdemokraten auf, in eine Große Koalition einzutreten und dabei Flexibilität zu zeigen. "Man kann schlecht bei den Wahlen hinten bleiben, um in den Koalitionsverhandlungen alle lieb gewordenen Positionen zu behaupten. Noch wichtiger aber ist: Aus der Opposition heraus lassen sich sozialdemokratische Positionen überhaupt nicht durchsetzen", schreibt Lahnstein in einem Gastkommentar für das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

Metropolen im Vergleich: Sozialwohnung gesucht

Wie stellt sich die Situation für Wohnungssuchende mit geringem Einkommen ganz konkret dar? Inzwischen greifen 98 Prozent aller Immobiliensuchenden auf Portale zu - Immonet hat deshalb seine Datenbank befragt, wie umfangreich das Angebot an Immobilien ist, die einen Wohnungsberechtigungsschein (WBS) erfordern. Den WBS erhalten Personen bzw. Haushalte, die nur über ein sehr geringes Jahreseinkommen verfügen: Im Länderdurchschnitt liegt die Grenze für Singlehaushalte bei 12.000 Euro (Netto), bei 2-Personen-Haushalten bei 18.000 Euro. Weiter lesen …

Rumänischer Verfassungsgerichtshof entscheidet sich für Massentötung von Streunerhunden

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist schockiert darüber, dass der rumänische Verfassungsgerichtshof das Gesetz zur Tötung von Streunerhunden unterstützt. Laut VIER PFOTEN widersetzt sich der Verfassungsgerichtshof damit dem Aufruf der Europäischen Kommission, die internationalen Abkommen bezüglich Tierschutz zu respektieren. Außerdem ignoriert er die expliziten Aufforderungen mehrerer Mitglieder des Europäischen Parlaments für eine humane Eindämmung der Streunerpopulation. Weiter lesen …

Zeitung: Auch Banken an Depfa interessiert

Nach Informationen der Wochenzeitung "Die Zeit" interessieren sich auch Banken für einen Kauf der Depfa - jenem irischen Tochterinstitut, das im Herbst 2008 die deutsche Bank Hypo Real Estate in die Krise gestürzt und damit die deutsche Bundesregierung zu einer dramatischen Rettungsaktion gezwungen hatte. Weiter lesen …

Grünen-Fraktionsvize schließt Koalition mit Union nicht aus

Kerstin Andreae, Vize-Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, schließt Schwarz-Grün nicht grundsätzlich aus. "Wir haben uns in der Wahl klar gegen die Union gestellt, da dürfte Schwarz-Grün kaum möglich sein. Auch sehe ich deutlich weniger Schnittmengen als mit den Sozialdemokraten", sagte Andreae im Gespräch mit "Handelsblatt-Online". Sie fügte allerdings auch hinzu: "Aber wir sollten sehr ernsthaft in Sondierungsgespräche gehen." Weiter lesen …

Roland Claus: Fehlende Aufstiegschancen sind Entwicklungshemmnis für den Osten

"Entgegen allen Weissagungen, dass eine ostdeutsche Elite nachwachsen werde, sind auch 23 Jahre nach der Deutschen Einheit die lukrativen Jobs immer noch fest in westdeutscher Hand. Was als Hilfe beim Aufbau begann, hat sich zur Dauereinrichtung entwickelt. Diese fehlenden Aufstiegschancen hemmen inzwischen die Entwicklung im Osten und werden damit zum Motor für die Abwanderung", so Roland Claus zu einer aktuellen Meldung der ZEIT, der zufolge nur rund ein Viertel der Spitzenbeamten in ostdeutschen Ministerien auch im Osten aufgewachsen sind. Weiter lesen …

Aktuelles Zahlungsmoralbarometer: WM-Gastgeber Brasilien Spitzenreiter bei Zahlungsausfällen

Die dritte Auskopplung des Zahlungsmoralbarometers des internationalen Kreditversicherers Atradius untersucht neben der Zahlungsmoral in den USA, Kanada und Mexiko nun erstmals die Zahlungserfahrungen brasilianischer Unternehmen. Ergebnis: Im Austragungsland der Fussballweltmeisterschaft 2014 können knapp acht Prozent der inländischen Forderungen gegenüber Geschäftskunden nur noch als Totalausfall verbucht werden. Knapp dahinter liegt Mexiko mit 6,4 Prozent an abgeschriebenen Forderungen. In den USA sanken die Zahlungsausfälle im Inland von 5,1 auf 4,5 Prozent. Auch die kanadischen Firmen blieben mit 4,3 Prozent auf weniger unbezahlten Rechnungen sitzen im Vergleich zum Vorjahr. Für das aktuelle Zahlungsmoralbarometer wurden über 800 Unternehmen aus Nord- und Südamerika befragt. Weiter lesen …

Spritpreise sinken deutlich

Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind spürbar gesunken. Die aktuelle ADAC Auswertung zeigt, dass ein Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 2,5 Cent billiger ist und derzeit im bundesweiten Mittel 1,536 Euro kostet. Auch Diesel verbilligte sich deutlich. Ein Liter kostet demnach im Schnitt 1,421 Euro, das ist ein Minus von 2,6 Cent. Weiter lesen …

Finanzexperte Rangvid: Bankenkrisen sind unvermeidbar

Trotz aller Maßnahmen, die seit der Finanzkrise 2008 ergriffen wurden, ist die Lage am Finanzsektor nach Ansicht dänischer Ökonomen weiter labil. "Irgendwann wird es eine Banken- oder Finanzkrise anderer Art geben", sagte Jesper Rangvid, Professor für Finanzwissenschaften an der Copenhagen Business School, in einem Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

Opel investiert rund 130 Millionen Euro in Kaiserslautern

Das Motoren-und Komponentenwerk Kaiserslautern spielt bei der Umsetzung der Opel-Produktoffensive eine wichtige Rolle. Das unterstrich Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Thomas Neumann bei einem Besuch am westpfälzischen Standort, zu dem auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke gekommen waren. Neumann kündigte ein Investment ins Werk Kaiserslautern in Höhe von rund 130 Millionen Euro an. Weiter lesen …

Fernheilen per Video: Löschen der Opfergabe Programmierung

"Bist Du auch eine Opfergabe?", fragt der englische Geistheiler und Autor Karma Singh etwas provokant. Vermutlich können nur wenige Leser direkt etwas mit diesem Begriff anfangen. Gerade daher ist es sicherlich sinnvoll zu schauen, was genau er damit meint. Wie der Hellseher sagt, betrifft dieses Thema nämlich so gut wie jeden Menschen. Daher wird im neuesten Teil der beliebten "Fernheilen per Video-Reihe" die "Opfergabe Programmierung" gelöscht. Weiter lesen …

Fußball: Messi nach Auswechslung geknickt

Lionel Messi vom FC Barcelona hat sich nach seiner Auswechslung beim 4:1-Sieg seiner Mannschaft gegen Real Sociedad San Sebastian geknickt gezeigt. "Niemand möchte gerne ausgewechselt werden", schreibt der Superstar auf seiner Facebook-Seite. "Aber wir müssen dies akzeptieren, weil es dem Team nutzt." Weiter lesen …

Nach Wahlniederlage: Kretschmann kritisiert eigene Partei

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), kritisiert seine Partei nach dem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl. "Wir haben den fatalen Fehler gemacht, uns politisch zwischen SPD und Linken zu platzieren", sagte der baden-württembergische Regierungschef im Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". "Aber da ist gar kein Platz, da passen wir nicht hin." Weiter lesen …

Halina Wawzyniak: Fünfprozenthürde endlich abschaffen

"Die Fünfprozenthürde muss endlich abgeschafft werden. DIE LINKE hat sich mit ihrem Entwurf eines neuen Wahlgesetzes und im Wahlprogramm dafür ausgesprochen. Diese Forderung hatte bereits die PDS vertreten. Wahlen sollen die gesellschaftliche Stimmung widerspiegeln. Durch undemokratische Sperrklauseln wird gerade dies verhindert", so Halina Wawzyniak, Wahlrechtsexpertin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der aktuellen Diskussion über ein neues Wahlrecht. Weiter lesen …

Polens Außenminister fordert Schuldenvergemeinschaftung von neuer Bundesregierung

Der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski fordert von einer neuen deutschen Regierung die Vergemeinschaftung von Schulden. "Wir hoffen sehr, dass jetzt nach der Wahl mehr getan wird. Ich glaube, dass die EU nur dann eine wahre politische Union wird, wenn einige, vielleicht die neuen finanziellen Verpflichtungen gemeinsam getragen werden. Dann würde der Zinsaufschlag für Krisenländer im Vergleich zu Deutschland geringer, und der Süden könnte sich erholen", sagte Sikorski der Wochenzeitung "Die Zeit". Weiter lesen …

Klaus Ernst: Mindestlohn ist eine Frage der Gerechtigkeit

"Solange die Löhne vieler Vollzeitbeschäftigter nicht zum Leben reichen und mit Steuergeldern subventioniert werden müssen, ist der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn zuallererst eine Frage der Gerechtigkeit. Dass der höhere Lohn bei vielen Niedriglohnbeschäftigten auf die Sozialleistungen angerechnet würde, ist für diese Menschen kein Nachteil, sondern erspart ihnen den demütigenden Gang zum Jobcenter", kommentiert Klaus Ernst, Arbeitsmarktexperte der Fraktion DIE LINKE eine neue Mindestlohnstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Weiter lesen …

Avicii und Alligatoah stellen 25 Prozent der gestreamten Songs

Avicii- und Alligatoah-Fans haben in den aktuellen deutschen Streaming-Charts von media control GfK ihre wahre Freude: Die beiden Künstler machen rund ein Viertel der Hitliste unter sich aus. Während auf den deutschen Rapper 14 Titel entfallen, kommt der Schwede auf neun Songs. Auch an der Spitze liefern sie sich ein enges Rennen, das Alligatoah ("Willst Du") wie in der Vorwoche für sich entscheidet. Weiter lesen …

Umfrage: Mehrheit der Deutschen verrät ungern Einkommenshöhe

Laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag des Magazins "Reader`s Digest" verrät die Mehrheit der Deutschen nur ungern die Höhe ihres Einkommens. So erzählen 74 Prozent allenfalls dem Lebens- oder Ehepartner, was regelmäßig auf ihrem Konto eingeht. 42 Prozent verraten es Verwandten, 33 Prozent erzählen es Freunden, 17 Prozent berichten es gegenüber Kollegen und sechs Prozent verraten das eigene Einkommen dem Nachbarn. Weiter lesen …

Sparkassen wollen EU-Abwicklungsfonds für Banken nicht mittragen

Im Streit um eine europäischen Bankenunion hat sich Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon gegen einen gemeinsamen europäischen Abwicklungsfonds zur Schließung maroder Banken ausgesprochen: "Es dürfen keine Anreize für die Großbanken geschaffen werden, mit einem solchen Fonds im Rücken weiter hohe Risiken eingehen zu können", sagte Fahrenschon dem Magazin "Cicero" (Oktoberausgabe). "Das fördert eine Trittbrettfahrermentalität." Weiter lesen …

Deutsche verraten nur ungern ihr Einkommen

Die Deutschen verraten nur sehr ungern, wie hoch ihr Einkommen ist. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid bei einer repräsentativen Umfrage für das Magazin Reader's Digest (Oktober-Ausgabe) herausfand, ist das Einkommen noch immer für viele Menschen Geheimsache. So erzählen 74 Prozent allenfalls dem Lebens- oder Ehepartner, was regelmäßig auf ihrem Konto eingeht. 42 Prozent verraten es Verwandten, 33 Prozent erzählen es Freunden, 17 Prozent berichten es gegenüber Kollegen und sechs Prozent verraten es sogar dem Nachbarn. Bei der Umfrage gaben aber auch 13 Prozent an, sie würden ihr Einkommen vor jedermann geheim halten. Weiter lesen …

FIFA 14 vs. Pro Evolution Soccer: Wann spart man beim Kauf?

Der Preisvergleich idealo.de hat sich des alljährlichen Kampfes zwischen den beiden Schwergewichten auf dem Fußball-Game-Markt angenommen: EAs FIFA und Pro Evolution Soccer befanden sich auf dem Prüfstand - idealo hat sich der großen Aufgabe gestellt, ein optimales Zeitfenster für Konsolen-Kicker aufzuspüren, in dem es besonders günstig ist, eines der beiden Spiele zu kaufen oder ob es sich lohnt, noch eine Weile auf einen Preissturz zu warten. Weiter lesen …

E-Mail-Studie: Deutsche Anbieter genießen das größte Vertrauen

Mit einem Marktanteil von insgesamt 44 Prozent ist United Internet die klare Nummer eins im deutschen E-Mail-Geschäft. Das ist das Ergebnis der umfangreichsten Studie, die bisher zu diesem Thema durchgeführt wurde. United Internet ist vor allem mit den beiden E-Mail-Diensten Web.de und GMX am Markt vertreten. Die Telekom liegt abgeschlagen mit elf Prozent auf Platz zwei. Erst dahinter folgen die IT-Riesen Microsoft, Yahoo und Google. Für die unabhängige Untersuchung hat das Beratungs- und Marketingunternehmen Publicare mehr als zwölf Millionen E-Mail-Adressen analysiert. Weiter lesen …

Küchen-Gadgets nutzen Mikrowellen-Energie

Geht es nach einem japanisch-amerikanischen Team um Yoshihiro Kawahara von der Universität Tokio, könnten kleine Küchen-Gadgets in Zukunft dank Mikrowellenherd ohne eigene Stromversorgung auskommen. Denn wie die Forscher zeigen konnten, reichen selbst die geringen Strahlungsmengen, die von modernen Mikrowellen geleckt werden, noch aus, um kleine, verbrauchsarmer Geräte zu betreiben. Dazu nötig ist nur ein geeigneter Empfänger, der die Strahlung in Strom umwandelt. Weiter lesen …

Guardiola lobt Bayern-Torhüter Neuer

Der Trainer des FC Bayern München, Pep Guardiola, hat den Torhüter des deutschen Rekordmeisters, Manuel Neuer, gelobt. Neuer sei schon jetzt "einer der besten der Geschichte und der Welt", sagte Guardiola im Vorfeld der am heutigen Mittwochabend stattfindenden Pokalpartie gegen Hannover 96. Weiter lesen …

Zeitung: SPD entscheidet nicht vor Mitte November über Große Koalition

Die SPD will bei der Koalitionsbildung nach der Wahl keinerlei Entscheidung oder Vorentscheidung bis Mitte November treffen. Das berichtet die "Leipziger Volkszeitung" unter Berufung auf führende SPD-Kreise. Die Parteispitze habe sich darauf verständigt, bis dahin "alles offen zu halten, ohne aber in Schockstarre zu verfallen". Vom 14. bis 16. November trifft sich die SPD in Leipzig zu ihrem Wahlparteitag. Das Zeitfenster bis dahin werde "voll ausgeschöpft", hieß es. Damit erhoffe man sich, dass parallel der Verhandlungsdruck der Union auf die Grünen erhöht werde. Weiter lesen …

Horror im Hummerschlachthof: PETA-Undercover-Recherche zeigt Arbeiter beim Zerreißen lebender Tiere

Brandneue Undercover-Videoaufnahmen der Tierrechtsorganisation PETA USA zeigen, wie Hummer bei Linda Bean's Maine Lobster (LBML), einem Hummer-Schlachthaus in Maine, USA, schwerste Torturen erleiden. Bei vollem Bewusstsein werden den schmerzempfindlichen Tieren Beine, Schwanz und Panzer vom Körper gerissen. Anschließend werfen Arbeiter die noch lebenden Wasserbewohner in eine Kiste und treten auf ihnen herum. Die meisten der in Deutschland verkauften Hummer werden aus Kanada und den USA importiert. PETA Deutschland e.V. fordert die Verbraucher nun auf, Hummer vom Speiseplan zu streichen. Weiter lesen …

C&A zieht Ché-Guevara-T-Shirt zurück

Als Reaktion auf heftige Proteste hat die Kaufhauskette C&A T-Shirts mit dem berühmten Konterfei von Ernesto „Ché“ Guevara aus ihren polnischen Geschäften zurückgezogen. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, gingen diese Proteste sowohl von sozialen Netzwerken als auch von Webseiten aus. Seit dem Tod des kommunistischen Revolutionärs erfreut sich sein Bild als Modeartikel wie auch als Poster-Motiv großer Beliebtheit. Weiter lesen …

Nato-Standards bedrohen die Souveränität der Ukraine

Die Ukraine geht, nach einem Bericht von Sergej Dus bei Radio "Stimme Russlands", zu den Nato-Standards über. Experten zweifeln an der politischen und wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit eines solchen Schrittes. Über den Übergang zu neuen Standards wurde im nationalen Jahresprogramm der Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und der Nato geschrieben. Dieses Programm wurde den Ministerien und Behörden zur Abstimmung vorgelegt. Eine ganze Reihe von Experten meint, dass alles sich darauf beschränken wird. Weiter lesen …

Europäische Firmen verkennen die Gefahr durch DDoS-Angriffe

Rund 70 Prozent der Firmen und öffentlichen Einrichtungen in Europa unterschätzen die Gefahr das Ziel einer Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS) zu werden. Dementsprechend treffen nur die wenigsten Unternehmen wirksame Maßnahmen gegen solche Cyber-Angriffe und setzen sich damit erheblichen Risiken aus. Das ist das ernüchternde Resultat einer Studie, welche die Exclusive Networks Group zusammen mit der IT-Sicherheitsfirma Arbor Networks durchführte. Weiter lesen …

Pakistan: Mindestens 200 Tote nach Erdbeben

Bei dem Erdbeben im Südwesten von Pakistan sind am Dienstag mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen seien noch unter den Trümmern eingestürzter Gebäude eingeschlossen, wie örtliche Behörden mitteilten. Laut dem Internationalen Krisen-Informationszentrum (GDACS) sollen im Umkreis von 100 Kilometern um das Epizentrum über 300.000 Menschen leben. Weiter lesen …

15 Prozent der Wählerstimmen fielen unter den Tisch

Der Bundesverband "Mehr Demokratie e.V." fordert als Konsequenz aus dem Ergebnis der Bundestagswahl ein neues Wahlrecht. Vorstandssprecher Ralf-Uwe Beck sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger": "Die Zahl der Wählerstimmen, die an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert sind, ist gegenüber 2009 erheblich gestiegen." So seien 6,7 Millionen oder 15,4 Prozent der Wählerstimmen nicht im Parlament repräsentiert - und zwar vornehmlich deshalb, weil sowohl FDP als auch AfD den Einzug ins Parlament knapp verpasst hätten. Es gebe nun zwei Möglichkeiten, daran etwas zu ändern. "Eine Möglichkeit wäre, die Fünf-Prozent-Sperrklausel zu senken oder abzuschaffen", erklärte Beck. Weiter lesen …

CDU-Abgeordneter: Neuwahl nicht mehr ausgeschlossen

Vor dem Hintergrund einer möglichen Weigerung von SPD und Grünen, in eine Koalition mit der Union einzutreten, warnen Vertreter von CDU und CSU vor Gedankenspielen zu einer Minderheitsregierung der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan Müller, sagte der Bild-Zeitung: "Ich halte davon nichts. Das kann nicht funktionieren." Weiter lesen …

Linke erlebt neue Debatte über die Doppelspitze

Die nordrhein-westfälische linke Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen hat sich für Gregor Gysi und Sahra Wagenknecht als gleichberechtigte Vorsitzende an der Spitze der Bundestagsfraktion ausgesprochen. "Wir hatten im Bundestagswahlkampf zwei Spitzenkandidaten, die weit heraus ragten: Gregor Gysi und Sahra Wagenknecht", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Beide haben das hervorragend gemacht - Sahra besonders im Westen und Gregor besonders im Osten. Ich wünschte, das würde sich in der Fraktionsspitze dann auch wieder spiegeln." Weiter lesen …

Türkische Gemeinde kritisiert Visums-Entscheidung des EuGH als politisches Urteil

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat enttäuscht auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs reagiert, wonach für Türken im Regelfall weiter eine Visums-Pflicht in der EU besteht. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" kündigte Kenan Kolat als Bundesvorsitzender der Vereinigung an, auf politischer Ebene für leichtere Einreisebedingungen zu streiten. Weiter lesen …

CDU-Vize Laschet schließt Steuererhöhungen nicht aus

Nach der Bundestagswahl schließt die CDU Steuererhöhungen nicht mehr aus. "Man weiß in der Tat nicht, was aus den Koalitionsverhandlungen herauskommt", sagte der stellvertretende Parteivorsitzende Armin Laschet der Zeitung "Die Welt" am Mittwoch auf die Frage, ob Steuererhöhungen wahrscheinlicher werden. Er stellte zugleich klar, dass die CDU "definitiv" gegen Steuererhöhungen sei und dass diese "im Moment schädlich" seien. Weiter lesen …

Grünen-Finanzexperte Giegold: Bin kein Freund weiterer Schuldenschnitte

Der Grünen-Finanzexperte Sven Giegold ist skeptisch gegenüber weiteren Schuldenschnitten für Krisenstaaten. "Ich bin kein großer Freund eines weiteren Schuldenschnitts. Denn wenn man weitere Schulden erlässt, dann muss gleichzeitig die Frage erlaubt sein, was mit den Privatvermögen in Ländern wie Griechenland geschieht", sagte der Europaabgeordnete im Interview mit der Tageszeitung "neues deustchland". Weiter lesen …

SPD-Politiker Di Benedetto schließt Linksbündnis nicht aus

Der künftige SPD-Landtagsabgeordnete Corrado Di Benedetto schließt ein Bündnis seiner Partei mit Grünen und Linken nicht aus. "Das ist eine der möglichen Optionen, die zu diskutieren sind. Ich bin unvoreingenommen gegenüber allen Fraktionen", sagte Di Benedetto in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau". Eine Kooperation mit der Linken wäre aus Di Benedettos Sicht kein Wortbruch, "weil wir diese Option nicht kategorisch ausgeschlossen haben". Weiter lesen …

DFB-Pokal: Köln bezwingt Mainz

Nach dem Zittersieg des BVB sind weitere Überraschungen in der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals am Dienstagabend weitestgehend ausgeblieben - bis auf die Tatsache, dass Köln gegen Mainz mit 1:0 gewonnen hat. Die weiteren Ergebnisse: Münster - Augsburg 0:3, SC Wiedenbrück 2000 - Sandhausen 1:3, 1860 - Dortmund 0:2 n.V., Wolfsburg - Aalen 2:0, Bielefeld - Leverkusen 0:2, HSV - Fürth 1:0, Hoffenheim - Cottbus 3:0. Weiter lesen …

Ecclestone: Vettels Übermacht wird zu Ende gehen

For­mel-1-Boss Ber­nie Ec­cles­to­ne (82) geht nicht davon aus, dass Sebastian Vettels Siegeszug endlos so weitergeht. "Se­bas­ti­ans Do­mi­nanz wird zu Ende gehen, viel­leicht schon 2014. Dann haben wir völ­lig neue Autos, neue Mo­to­ren, neue Re­geln", sagte Ec­cles­to­ne der "Bild-Zeitung". Dies sei dann eine Chan­ce für Fer­ra­ri und Mer­ce­des, zu Vet­tel auf­zu­schlie­ßen. "Nächs­tes Jahr wird nicht un­be­dingt der beste Renn­fah­rer zum Cham­pi­on, son­dern das beste Auto holt den Titel." Weiter lesen …

EU: Banken-Abwicklungsbehörde Zuständigkeit nur für 130 Großbanken

In den Streit um den geplanten europäischen Abwicklungsmechanismus für marode europäische Banken kommt Bewegung: Es werde diskutiert, die Kompetenzen des EU-Abwicklungsregimes zu begrenzen, erfuhr das "Handelsblatt" aus Regierungs- und Notenbankkreisen. Die Abwicklungsbehörde solle nicht, wie bisher von der EU-Kommission geplant, für alle 6.000 Banken der Euro-Zone zuständig sein, sondern nur für die rund 130 Finanzinstitute, die unter die Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) gestellt werden. Weiter lesen …

Otto Waalkes: Ich heirate immer wieder gerne

65 Jahre Lebenserfahrung und noch immer schüchtern? In der Jubiläumsausgabe von tina plaudert Komiker Otto Waalkes über Frauen, seine Flirttricks und verrät, dass er noch nie eine Frau angesprochen hat. "Ich weiß gar nicht, wie man den ersten Schritt macht. Danach frage ich dann immer die Frauen, die mich interessieren", so der gebürtige Ostfriese. Der Grund dafür sei seine angeborene Schüchternheit: "Ich trau' mich kaum, Komplimente zu machen. Schuld daran ist meine ostfriesische Erziehung: Bei uns galt Galanterie als Form der Verlogenheit." Weiter lesen …