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SPD-Politiker Di Benedetto schließt Linksbündnis nicht aus

Archivmeldung vom 25.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ecke des Schlosses mit Haupteingang und Inschrift Hessischer Landtag
Ecke des Schlosses mit Haupteingang und Inschrift Hessischer Landtag

Foto: Martin Kraft
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der künftige SPD-Landtagsabgeordnete Corrado Di Benedetto schließt ein Bündnis seiner Partei mit Grünen und Linken nicht aus. "Das ist eine der möglichen Optionen, die zu diskutieren sind. Ich bin unvoreingenommen gegenüber allen Fraktionen", sagte Di Benedetto in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau". Eine Kooperation mit der Linken wäre aus Di Benedettos Sicht kein Wortbruch, "weil wir diese Option nicht kategorisch ausgeschlossen haben".

Der SPD-Politiker warb dafür zu schauen, "wo es die größten Schnittmengen gibt". Seiner Partei gehe es vor allem um die Themen Familie, Bildung und Arbeit. "Bei uns steht im 100-Tage-Programm, dass wir es den Schülern ermöglichen wollen, wieder zu G9 zurückzukehren. Wir setzen auf flächendeckende Ganztagsschulen, und zwar auf echte Ganztagsschulen. Wir müssen diese Wende in der Bildungspolitik hinbekommen", forderte Di Benedetto in der "Frankfurter Rundschau".

Der 54-jährige Sozialdemokrat ist Vorsitzender der hessischen Ausländerbeiräte. Dieses Amt will Di Benedetto abgeben, bevor er im Januar in den Landtag einzieht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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