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11. Dezember 2017 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2017

MK: Alien-Invasion ist im Anmarsch

Es ist Jahresende, draußen ist es kalt und dunkel. Vielleicht blühen gerade deshalb in diesen Monaten verschiedenste Theorien auf, die das Ende der Welt in der nächsten Zeit vorhersagen. Keine Ausnahme bildet da die recht konsolidierte Gemeinschaft der Ufologen, die nun eine „Alieninvasion“ erwartet, wie die russische Zeitung „MK“ berichtet. Weiter lesen …

Dreyer kritisiert Merkels Europa-Politik

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat die Europapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert. Zur Zukunft der Europäischen Union höre man von der deutschen Kanzlerin "nur dröhnendes Schweigen", sagte Dreyer dem "Mannheimer Morgen". Weiter lesen …

Mietpreisbremse wird Fall fürs Bundesverfassungsgericht

Die Mietpreisbremse wird ein Fall fürs Bundesverfassungsgericht. Die Zivilkammer 67 des Landgerichts Berlin hält die Vorschrift im Bürgerlichen Gesetzbuch nach § 556d für verfassungswidrig und hat beschlossen, dem Bundesverfassungsgericht diese Frage zur Entscheidung vorzulegen. Das sagte eine Gerichtssprecherin am Montag. Das höchste deutsche Gericht habe allein die Kompetenz, eine gesetzliche Regelung für verfassungswidrig zu erklären. Weiter lesen …

Rückruf Simply Sunny Feigen

Die Kavo Produktions GmbH ruft den Artikel Simply Sunny Feigen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) Juli 2018, Charge 39677, zurück. Im Rahmen einer Stichprobe wurde der Schimmelpilz Ochratoxin A nachgewiesen. Weitere Artikel und weitere MHDs sind nicht betroffen. Weiter lesen …

Weder di Mauro: Europa und Asien müssen Führungsfunktion übernehmen

Die frühere Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro fordert, dass Europa und Asien eine stärkere Führungsrolle für die Weltordnung übernehmen. "Die Tatsache, dass sich die angelsächsischen Freunde aus der Verantwortung für die Weltordnung verabschiedet haben, macht es für Europa und auch für Asien umso wichtiger, dass diese Weltregionen eine Führungsfunktion übernehmen", sagte die Ökonomin dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Berliner Staatssekretärin verlangt von Muslimen Engagement gegen Antisemitismus

Die Berliner Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli (SPD), hat an Muslime in Deutschland appelliert, mehr Engagement gegen Antisemitismus zu zeigen. "Genauso wie Muslime als Minderheit erwarten, dass andere sich für sie einsetzen, wenn sie diskriminiert oder angegriffen werden, müssen sie ihre Stimme viel lauter erheben, wenn Juden in unserem Land bedroht werden. Der Kampf gegen Antisemitismus muss auch ihr Kampf sein", sagte Chebli der "Welt". Weiter lesen …

Carl-Jürgen Brandt gestorben

Carl-Jürgen Brandt, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH + KG, ist am vergangenen Wochenende im Alter von 71 Jahren verstorben ist. Nach dem Tod seiner Mutter Betty Brandt, übernahm Carl-Jürgen Brandt 1984 als 38-Jähriger die Verantwortung für das Familienunternehmen. Mehr als 30 Jahre lang lenkte er die Geschicke des Familienbetriebs. Weiter lesen …

Richterbund will neue Große Koalition

Der Deutsche Richterbund hat angesichts "drängender Aufgaben" in der Rechts- und Innenpolitik die rasche Bildung einer neuen Großen Koalition gefordert und sich damit klar hinter die Parteien CDU und SPD. "Union und SPD sollten sich jetzt rasch zusammenraufen und die drängenden Aufgaben bei Justiz und Polizei in Angriff nehmen", sagte der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Deutsche Rüstungsexporte: Bundesregierung muss Genehmigung von Waffenexporten endlich sorgfältiger prüfen

Anlässlich der heutigen Veröffentlichung seiner Studie "Beihilfe zu Menschenrechtsverstößen vermeiden - außenpolitische Zusammenarbeit kritisch prüfen" erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Als Waffen exportierender Staat steht Deutschland mittelbar in der Verantwortung für die durch deutsche Waffen ermöglichten Menschenrechtsverletzungen. Anders als es geltende politische und rechtliche Vorgaben vorschreiben, wurde bei den von uns untersuchten Genehmigungen für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien und nach Mexiko die Menschenrechtslage in beiden Staaten entweder nicht geprüft oder die bestehenden Erkenntnisse nicht angemessen berücksichtigt. Wenn die belieferten Staaten völkerrechtswidrig handeln, leistet ihnen Deutschland Beihilfe und beteiligt sich mittelbar an völkerrechtswidrigen Handlungen." Weiter lesen …

Merkel: Gespräche mit SPD müssen zügig geführt werden

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die anstehenden Gespräche mit der SPD zügig zu führen. Die Union sei der Meinung, dass Deutschland eine stabile Regierung brauche, sagte Merkel am Montag nach einer CDU-Präsidiums- und Bundesvorstandssitzung in Berlin. Stabile Regierungsverhältnisse seien die Voraussetzung, die es möglich mache, die anstehenden Probleme zu lösen. Weiter lesen …

Europa-League-Auslosung: BVB gegen Bergamo - Leipzig gegen Neapel

Borussia Dortmund spielt in der Zwischenrunde der Europa League gegen Atalanta Bergamo. Das ergab die Auslosung der Uefa am Montagnachmittag in Nyon. RB Leipzig muss gegen SSC Neapel ran. Die beiden deutschen Vertreter hatten sich jeweils als Gruppendritter in der Champions-League-Vorrunde für die Europa League qualifiziert. Die anderen deutschen Teams waren bereits in der Europa-League-Gruppenphase ausgeschieden. Weiter lesen …

KÖTTER Security investiert Millionen in High-Tech-Infrastruktur

Mit einer vier Millionen Euro starken Investitionsoffensive baut KÖTTER Security seine zukunftsorientierten Sicherheitslösungen weiter aus und setzt gleichzeitig Maßstäbe bei Qualität und Innovation. Im Fokus steht die neue Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) in Essen. Sie geht in Kombination mit dem Hochsicherheitsbereich deutlich über die strengen Vorgaben der europäischen Norm DIN EN 50518 hinaus. Weiter lesen …

Gros: Kreditinstituteaufsicht und Klimapolitik gehören getrennt

Die Bankenaufsicht in Europa sollte nicht mit klimapolitischen Aufgaben überfrachtet werden. Dafür spricht sich der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) anlässlich der heutigen Sitzung des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlaments aus. Seine Mitglieder wollen am Abend erstmals über ihren Standpunkt zur geplanten Reform der Liquiditäts- und Eigenkapitalregeln für Kreditinstitute debattieren. Weiter lesen …

Was nicht passt, wird passend gemacht...

Das dachte sich auch heute (11.12.2018) ein 29-Jähriger, als er mit seinem LKW, gegen 7.15 Uhr, in eine für ihn viel zu kleine Engstelle auf der A650 in Höhe der Abfahrt B 37 hineinfuhr und dort nicht mehr weiterfahren konnte. Normalerweise ist dieser Teilabschnitt für LKW ab 3,5 Tonnen gesperrt. Weiter lesen …

Punk-Ikone Billy Idol kehrt im Sommer zurück

Billy Idol hat musikalische Brücken zwischen Punk und Hardrock gebaut. Der schockblonde Rockrebell, der die Musikwelt mit „Rebel Yell“, „Dancing With Myself“, „Flesh For Fantasy“ und „Cradle Of Love“ faszinierte, feierte 2006 mit der CD „Devil’s Playground“ ein erstaunliches Comeback. Nach über einem Jahrzehnt zog es den Punk-Provokateur wieder auf die Bühnen zurück, die er mit schrillen Songs, aggressiven Attitüden und dem Charme des Mittelfingers eroberte. Im Sommer kommt Billy Idol endlich wieder nach Deutschland und spielt sechs Konzerte in Regensburg, München, Halle (Saale), Köln, Berlin und Hamburg. Weiter lesen …

Jeder dritte Smartphone-Nutzer hatte Sicherheitsprobleme

E-Mails, Kontaktdaten, die Online-Banking-App oder Fotos: Auf dem Smartphone befinden sich sehr persönliche und häufig auch wichtige Informationen, die es zum interessanten Ziel für Kriminelle machen. So gibt fast jeder dritte Smartphone-Nutzer (29 Prozent) an, dass er in den vergangenen zwölf Monaten einen Sicherheitsvorfall mit seinem Gerät erleben musste. Dazu gehören Viren oder andere Schadprogramme, die zum Beispiel versuchen, Daten auf dem Gerät auszulesen, ebenso wie der Diebstahl des Geräts. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.017 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Weiter lesen …

Umfrage nach dem Parteitag der SPD: Deutsche gegen Linksruck

Die Deutschen über die SPD: Ja zu Groko-Gesprächen, Nein zum Linkskurs Eine Mehrheit der Deutschen (69 Prozent) hält es für richtig, dass die Sozialdemokraten "jetzt doch wieder Gespräche mit der CDU/CSU zur Bildung einer Regierung führen". Ein Linkskurs, wie er auf dem Parteitag der Sozialdemokraten gefordert wurde, wird von den meisten Bundesbürgern abgelehnt. Weiter lesen …

Mehrheit der Deutschen laut Studie zufrieden mit dem Lohn

Das Gros der Arbeitnehmer in Deutschland hat am eigenen Lohn nichts zu meckern. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der "Rheinischen Post" vorliegt. Demnach gaben 61 Prozent aller Arbeitnehmer an, sich gerecht bezahlt zu fühlen. Im Westen liege der Anteil höher als im Osten, schreibt IW-Lohnexpertin Helena Schneider unter Berufung auf das Sozioekonomische Panel. Weiter lesen …

De Maizière kritisiert Praxis des Kirchenasyls

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Praxis des Kirchenasyls kritisiert. Die Zahlen seien "höher als erwartet", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Zwischen August 2016 und Oktober 2017 seien dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) "1.690 Kirchenasylfälle für insgesamt 2.225 Personen" gemeldet worden. "Darüber wollen Bund und Länder mit den Kirchen sprechen." Weiter lesen …

Gabriel und Maas verurteilen Fahnenverbrennung in Berlin

Führende SPD-Politiker haben die Proteste gegen die Annexion Jerusalems als israelische Hauptstadt scharf kritisiert. Bei der Demonstration vor dem Brandenburger Tor in Berlin waren Israel-Flaggen und ein Davidstern verbrannt worden. Bundesjustizminister Heiko Maas erklärte zu gegenüber "Bild": "Jede Form von Antisemitismus ist ein Angriff auf uns alle. Antisemitismus darf nie wieder einen Platz haben." Weiter lesen …

Innenminister: "Deutschland ist sicherer geworden"

Ein Jahr nach dem Terroranschlag von Berlin hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) eine Verbesserung der Sicherheitslage festgestellt. "Deutschland ist sicherer geworden", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wir haben etliche Maßnahmen ergriffen: beim Abschiebungsrecht, beim Ausweisungsrecht, bei der Führung gemeinsamer Dateien in Europa. Wir haben mehr Personal, neue Organisation und bessere Ausrüstung der Polizeien." Weiter lesen …

RWE treibt Personalabbau voran

Beim Personalabbau im rheinischen Revier kommt RWE voran. "Wir sind im Plan. Von den 14.200 Arbeitsplätzen, die wir 2015 hatten, werden wir wie angekündigt rund 2300 Stellen abbauen, davon 2100 in Deutschland", sagte Matthias Hartung, Chef der Kraftwerkstochter RWE Generation, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Im vergangenen Jahr waren es schon 600, in diesem Jahr 300. Bis 2020 werden wir damit noch 1400 Stellen streichen. Auch der Abbau dieser Stellen wird sozialverträglich erfolgen." Weiter lesen …

SPD-Vize Schäfer-Gümbel: Union in "zerbrechlichem Zustand"

SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel wirft den Unionsparteien vor, sich in einem zerbrechlichen Zustand zu befinden. "Einigen geht es offenbar um die Zukunft nach Merkel, uns aber geht es um die Zukunft des Landes", sagte Schäfer-Gümbel der "Welt" und reagierte damit auf die Aussagen des designierten bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) und CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn. Söder hatte sich in der "Welt am Sonntag" vehement gegen die von der SPD favorisierte Bürgerversicherung sowie Steuererhöhungen ausgesprochen. Weiter lesen …

Handelsverband will Sonntagsöffnung

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat mehr Flexibilität und Planungssicherheit für Sonntagsöffnungen gefordert und die Gewerkschaft Verdi kritisiert. "Die Verweigerung der Gewerkschaft, konstruktiv über Sonntagsöffnungen zu sprechen, wirkt angesichts des 24 Stunden an sieben Tagen die Woche geöffneten Online-Handels wie aus der Zeit gefallen", sagte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser der "Passauer Neue Presse". Weiter lesen …

Arbeitgeber strikt gegen SPD-Forderung nach Bürgerversicherung

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer erteilt der SPD-Forderung nach einer Bürgerversicherung eine Absage. "Um den künftigen Herausforderungen in der Krankenversicherung gerecht zu werden, bedarf es nicht weniger, sondern mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung, der die Kosten dämpft", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Weiter lesen …

Grüne: Dieselsubventionen verbauen den Ausstieg

Katrin Göring-Eckardt, Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, begrüßt den Vorstoß von Volkswagen-Chef Matthias Müller zum Abbau der Steuervorteile für Diesel. "Unter großem öffentlichen Druck geht Herr Müller einen Schritt in die richtige Richtung", sagte sie der "Passauer Neue Presse": "Die Dieselsubventionen verbauen den Ausstieg aus dem Diesel." Weiter lesen …

Ex-Regierungsberater Rürup fordert Mindestrente

Der frühere Regierungsberater Bert Rürup hat einen besseren Schutz von Geringverdienern vor Altersarmut gefordert. "Wir brauchen für langjährig Beschäftigte eine Mindestrente oberhalb der Grundsicherung. Denn wer sich in der Zeit seines Erwerbslebens erfolgreich bemüht hat, nicht auf die staatlich Fürsorge angewiesen zu sein, sollte auch im Alter nicht zum Sozialamt müssen", sagte Rürup den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Weiter lesen …

Kommunikationspannen führten zu Zugunglück in Meerbusch - Fahrdienstleiter mit wenig Berufserfahrung

Eine Serie von Kommunikationspannen zwischen zwei Stellwerken hat zu dem schweren Zugunglück von Meerbusch geführt, bei dem am vergangenen Dienstag 41 Menschen verletzt wurden. Nach Recherchen des "Kölner Stadt-Anzeiger" hat der Fahrdienstleiter des Stellwerks in Meerbusch-Osterath seinem Kollegen an der Abzweigung Weißenberg auf dessen Anfrage eine falsche Information übermittelt. Weiter lesen …

Theologe und Bibelübersetzer widerspricht Papst in Vaterunser-Debatte - Deutsche Übersetzung des Gebets "ist präzise"

Der Bochumer Professor für Exegese des Neuen Testaments, Thomas Söding, hat der Aussage von Papst Franziskus widersprochen, die deutsche Vaterunser-Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung" sei "keine gute Übersetzung". "Seit Martin Luther ist die deutsche Übersetzung des Vaterunsers ein und dieselbe. Sie ist präzise, und sie ist tief. Weiter lesen …

CDU-Vize Klöckner lehnt "rote Linien" ab

Vor dem Treffen des CDU-Vorstands am Sonntagabend zur möglichen Regierungsbildung hat die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner vor Festlegungen gewarnt: "Damit die Verhandlungen klappen können, ist eines wichtig: Wer vor den Kameras rote Linien zieht, kann hinter verschlossenen Türen keine sinnvollen Kompromisse aushandeln", sagte Klöckner dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Studie: Digitalisierung erzeugt Arbeitsdruck in Kliniken

Durch die Digitalisierung von Krankenhäusern fühlen sich deren Mitarbeiter häufig unter Arbeitsdruck. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, über die die "Süddeutschen Zeitung" in ihrer Montagausgabe berichtet. Die Studienautoren haben im vergangenen Jahr mehr als 500 Pflegekräfte, knapp 40 Ärzte und rund 100 weitere Klinikangestellte befragt. Weiter lesen …

Leutheusser-Schnarrenberger plädiert für Minderheitsregierung

Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hält eine im Bundestag "auf Sicht ausgelegte Duldung einer Minderheitskanzlerin Angela Merkel" für die derzeit attraktivste politische Lösung. "Ich wäre dann sehr dafür, dass man aus der Opposition heraus schöne Bürgerrechts-Gesetzentwürfe einbringt. Das sollte einmal ausprobiert werden", sagte die FDP-Politikerin den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Weiter lesen …

Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch

Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und maßgeschneiderte Angebote. Doch dafür geben die Kundinnen und Kunden vor allem persönliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins "Markt" erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette "Budni" während der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen. Weiter lesen …

RWE will Kraftwerke zukaufen

Der Energiekonzern RWE will auf Einkaufstour gehen. "Die Branche konsolidiert sich, und dabei will RWE als Kostenführer eine aktive Rolle spielen. Wir halten Ausschau nach attraktiven Kraftwerken, die zum Kauf stehen. Wir sehen uns alles an", sagt Matthias Hartung, Chef der Kraftwerkstochter RWE Generation, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Bericht: Habeck will Grünen-Chef werden

Schleswig-Holsteins Umweltminister und stellvertretender Ministerpräsident Robert Habeck will offenbar Parteivorsitzender der Grünen werden. Das berichtet die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf führende Parteikreise. Demnach hat Habeck seine Kandidatur in der letzten Parteiratssitzung angekündigt. Offiziell hält er sich noch bedeckt. Weiter lesen …

Blaue Umweltplakette: FDP attackiert VW-Chef Müller

FDP-Fraktionsvize Michael Theurer hält die Forderung von VW-Chef Matthias Müller nach der Einführung einer blauen Umweltplakette für verfehlt. "Herr Müller sollte erst einmal die VW-internen Hausaufgaben machen. Denn VW hat maßgeblich den Dieselskandal verursacht für den die Autofahrer in Deutschland teuer bezahlen müssen. Das ist völlig inakzeptabel", sagte Theurer dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

De Maizière warnt SPD vor überzogenen Erwartungen

Vor Beginn der Gespräche zwischen Union und SPD über eine Regierungsbildung hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die Sozialdemokraten vor überzogenen Erwartungen gewarnt. "Die SPD sollte nicht glauben, dass alles, was sie als besonders wichtig ansieht, von uns akzeptiert werden kann", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

EU-Kommission droht Lufthansa wegen möglichem Preiswucher

Die EU-Kommission prüft Hinweise auf illegale Absprachen bei der Übernahme der Fluggesellschaft Air Berlin durch die Lufthansa. "Falls es Hinweise auf eine mögliche gezielte Aktion von handelnden Personen gibt, die zulasten der Kunden gehen, werden wir das herausfinden. Wir werten dazu alle internen Papiere, auch aus Vorstandssitzungen und E-Mail-Verkehr, aus", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager der "Bild" (Montagsausgabe). Weiter lesen …

Anti-Israel-Demos: Deutsche Politiker rufen zum Kampf gegen Antisemitismus auf

Anlässlich mehrerer anti-israelischer Demonstrationen am Wochenende in Berlin haben Politiker von Union und FDP zum Kampf gegen Antisemitismus und zu einem Aufstand der Zivilgesellschaft aufgerufen. "Es hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, wenn zum Mord an Juden aufgerufen wird. Antisemitismus hat in Deutschland nichts verloren", sagte CSU-Innenexperte Stephan Mayer der "Welt". Weiter lesen …

Habeck bestätigt Interesse an Grünen-Parteivorsitz

Der Grünen-Politiker Robert Habeck hat bestätigt, dass er Bundesvorsitzender seiner Partei werden will. "Die Entscheidung ist mir extrem schwer gefallen, weil ich viele Dinge gegeneinander abwägen musste. Jetzt ist für mich der Moment gekommen, um zu sagen: Ich möchte gerne Bundesvorsitzender meiner Partei werden", sagte Habeck der "taz". Weiter lesen …

Deutscher Doppelsieg in Titisee-Neustadt

Das Warten hat sich gelohnt. Nachdem schwere Schneefälle im Schwarzwald niedergegangen waren und dann zu viel Wind aufkam, wurde der Einzel-Weltcup mehrfach verschoben und dann schließlich mit eineinhalbstündiger Verspätung in einem Wertungsdurchgang entschieden. Richard Freitag und Andreas Wellinger sorgten wie schon zuletzt erneut für einen deutschen Doppelsieg auf der Hochfirstschanze. Weiter lesen …

Söder warnt Union vor Anbiederung nach Links

Der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Union davor gewarnt, in ihrer Ausrichtung nach links oder rechts zu schielen. "Die Union braucht keine Anbiederung nach links. Die Union braucht aber auch keinen neuen Rechtsruck", sagte Söder der "Welt am Sonntag". "Eine Rückkehr zur alten Glaubwürdigkeit hilft." Das gelte für Wählergruppen, die inzwischen an CDU und CSU zweifelten - "für Vertriebene, Wertkonservative, auch moderne Bürgerliche und Menschen, die Recht und Ordnung hochhalten". Weiter lesen …

Verbraucherschützer kritisieren Entlohnung von Spendensammlern

Zur Vorweihnachtszeit sind bundesweit professionelle Spendensammler unterwegs, um neue Mitglieder anzuwerben - im Auftrag wohltätiger Organisationen wie des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsbunds, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Arbeiter-Samariter-Bunds. Von Verbraucherschützern und aus der Politik kommt nun Kritik am Vorgehen der Organisationen. Sie entlohnen die von ihnen beauftragten Agenturen offenbar häufig ausschließlich über erfolgsabhängige Provisionen, berichtet die "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

SPD will sich in neuer Regierung für Wohnungsbau einsetzen

In einer möglichen Neuauflage der Großen Koalition will sich die SPD stärker für den Wohnungsbau einsetzen. "Der Neubau bezahlbarer Wohnungen ist eine der wichtigsten Aufgaben für die nächste Regierung, auch für eine eventuelle neue Koalition aus SPD und Union", sagte Michael Groß, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, der "Welt am Sonntag". In erster Linie sind Länder und Gemeinden für den Neubau von Wohnungen zuständig. Weiter lesen …

Spahn will "starken Staat" als verbindendes Projekt einer GroKo

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat als verbindendes Projekt für eine neue Große Koalition den "starken Staat" vorgeschlagen. "Recht, Ordnung und Sicherheit müssen wieder garantiert werden. Das müsste die SPD eigentlich genauso sehen. Sicherheit ist ja auch eine soziale Frage", sagte Spahn der "Bild am Sonntag". Politiker säßen nachts im Zweifel im Taxi. Wer sich das nicht leisten könne, sei mit der Kriminalität am Bahnhof, in der U-Bahn und auf dem Weg nach Hause konfrontiert. Das Wahlergebnis sei eine deutliche Botschaft gewesen, sagte Spahn. " Weiter lesen …

Spahn wirft SPD "fast religiöse Erlösungshoffnung" vor

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat der SPD eine "fast religiöse Erlösungshoffnung" vorgeworfen. "Es ist abenteuerlich, wie scheu diese Partei die Regierungsverantwortung umtanzt", sagte Spahn der "Bild am Sonntag". Die SPD müsse die Frage beantworten, ob sie mit der Union gemeinsam aus dem Wahlergebnis lernen und Verantwortung übernehmen wolle. "Oder ob sie sich ihrer schon fast religiösen Erlösungshoffnung in der Opposition hingeben möchte." Weiter lesen …

Wirtschaftsweise warnt vor systemischen Risiken des Bitcoin

Kurz vor der Einführung offizieller Bitcoin-Finanzmarktprodukte hat die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel vor den potenziellen Risiken der Internetwährung gewarnt. Wenn sie aus einer Nische in die etablierte Finanzwelt vordringe, berge das besondere Gefahren: "Die Preisentwicklung der Bitcoins erinnert an die großen Blasen der Wirtschaftsgeschichte, zum Beispiel an die Tulpenkrise. Solange die Spekulationen mit Eigenkapital finanziert sind, verlieren die Investoren im Falle eines Crashs zwar viel Geld, die Ansteckungsgefahren dürften aber begrenzt sein", sagte Schnabel der "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

Deutsche vertrauen ihrer örtlichen Klinik

Die Deutschen schätzen ihre örtlichen Krankenhäuser sehr. Beinahe drei von vier Bürgern vertrauen demnach "ihrer" Klinik, und beinahe zwei Drittel sind davon überzeugt, dass im nächstgelegenen Krankenhaus das Patientenwohl wichtiger ist als wirtschaftliche Erwägungen. Das sind Ergebnisse einer Umfrage der Unternehmensberatung PWC. Über die Ergebnisse der noch unveröffentlichten Studie berichtet die "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

Weber warnt das Vereinigte Königreich vor Verzögerungstaktik bei Brexit-Verhandlungen

Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber (CSU), hat die britische Regierung vor einer Verzögerungstaktik in der zweiten Phase der Brexit-Verhandlungen gewarnt. "Die erste Phase der Verhandlungen hat gezeigt, dass die britische Regierung sich erst unter dem massiven Druck der Wirtschaft bewegt", sagte Weber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.). Weiter lesen …

VW-Chef Müller will Abbau der Diesel-Subventionen

Volkswagen-Chef Matthias Müller hat sich für einen Abbau der Steuervorteile beim Diesel ausgesprochen. "Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass wir Sinn und Zweck der Diesel-Subventionen hinterfragen sollten. Wenn der Umstieg auf umweltschonende E-Autos gelingen soll, kann der Verbrennungsmotor Diesel nicht auf alle Zeiten weiter wie bisher subventioniert werden", sagte Müller dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

SPD-Politiker wollen "vertrauensbildende Maßnahmen" von der Union

Vor dem schwarz-roten Spitzentreffen zu einer möglichen Regierungsbildung haben führende Sozialdemokraten an die Union appelliert, umgehend diverse ihrer Forderungen zu übernehmen. "Die Union sollte ihr striktes Nein zur Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin schnellstmöglich abräumen", sagte der nordrhein-westfälische SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Römer der "Welt am Sonntag": "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein SPD-Parteitag Koalitionsgesprächen zustimmt, bevor diese Klarheit hergestellt ist." Weiter lesen …

BVB entlässt Cheftrainer Bosz - Stöger übernimmt

Der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat Cheftrainer Peter Bosz mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Nachfolger wird der erst vor einer Woche beim 1. FC Köln entlassene Peter Stöger, teilte der Verein am Sonntagmittag mit. Bosz war Anfang Juni 2017 als Nachfolger von Thomas Tuchel verpflichtet worden. Weiter lesen …

Bericht: Birkenstock kündigt Vertrag mit Amazon

Neustadt (Deutschlands größter Schuhhersteller Birkenstock hat seinen Vertrag mit dem Internetwarenhaus Amazon gekündigt. Das meldet "Bild am Sonntag" unter Berufung auf ein Mitarbeiterschreiben der Birkenstock-Chefs vom Freitag. "Wir haben beschlossen, zum 1. Januar 2018 die direkte Belieferung von Amazon in Europa komplett einzustellen", schreiben die Chefs des Schuhherstellers, Oliver Reichert und Markus Bensberg, ihren 3.500 Mitarbeitern. Weiter lesen …

Nach Berliner Anschlag: Breite Zustimmung für besseren Opferschutz

Kurz vor dem Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt wollen Union, SPD, FDP und Grüne den Opferschutz verbessern. In der kommenden Woche wollen die vier Fraktionen im Bundestag einen entsprechenden Antrag beschließen, über den die "Bild am Sonntag" berichtet. Als wichtigste Maßnahme sollen auf Bundes- und Länderebene zentrale Anlaufstellen eingerichtet werden, an die sich Terror-Opfer und deren Angehörige wenden können. Weiter lesen …

Felix Magath kritisiert Tendenz zu jungen Trainern

Felix Magath kritisiert eine Tendenz zu jungen Trainern in der Bundesliga. "Ich glaube nicht, dass die sportliche Entwicklung besser wird, wenn man nur noch junge Trainer von Nachwuchsmannschaften in der höchsten Spielklasse einsetzt", sagte Magath der "Welt am Sonntag". Darum habe es ihn "überhaupt nicht überrascht", dass der FC Bayern Jupp Heynckes zurückgeholt hat: "Meiner Meinung nach ist Erfahrung im Trainerberuf sehr wichtig. Ich kann mich nur wundern über die jüngste Entwicklung in der Bundesliga." Weiter lesen …

Spahn bei Scheitern von GroKo-Verhandlungen für Minderheitsregierung

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, im Falle eines Scheiterns der GroKo-Verhandlungen eine unionsgeführte Minderheitsregierung zu bilden. "Wenn es mit der SPD gar nicht geht, machen wir es eben alleine", sagte Spahn der "Bild am Sonntag". Neuwahlen wären das Schlechteste. "Wir können nicht vor die Bürger treten und sagen `Eure Wahl passt uns nicht, wählt noch mal`." Weiter lesen …

Thyssenkrupp legt im Stahlkonflikt Angebot vor

Im Konflikt um die Stahlfusion von Thyssenkrupp mit Tata gibt es jetzt ein Angebot des Thyssenkrupp-Vorstands. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf ein internes Schreiben. "Wir sind dazu bereit, bei den Themen, die für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders wichtig sind, weitreichende Zusagen einzugehen", informierte Thyssenkrupp-Personalvorstand Oliver Burkhard am Freitag Führungskräfte in einer internen Mail über den Stand der Verhandlungen. Weiter lesen …

Emnid-Umfragewerte nah am Wahlergebnis

Wäre heute Bundestagswahl, würde womöglich fast genau das letzte Wahlergebnis erreicht. Die Union käme laut Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für "Bild am Sonntag" erhebt, auf 33 Prozent. Die SPD würde 21 Prozent erreichen. Beide Parteien bleiben gegenüber der Vorwoche unverändert. Die AfD erreicht erneut 12 Prozent. Weiter lesen …

Klingbeil stellt vor ersten Gesprächen mit Union Bedingungen

Vor den ersten Gesprächen mit der Union über eine mögliche Große Koalition hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil Bedingungen aufgestellt. "Die Union muss auf die SPD zugehen", sagte Klingbeil der "Bild am Sonntag". Die Sozialdemokraten wollten Milliardeninvestitionen in die Bildung. "Wir wollen Europa reformieren. Wir wollen die Situation im Gesundheits- und Pflegebereich verbessern. Nur wenn Angela Merkel signalisiert, dass sie sich in diesen Bereichen bewegt, machen weitere Gespräche überhaupt Sinn." Weiter lesen …

Lottozahlen vom Samstag (09.12.2017)

In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 7, 12, 16, 20, 25, 46, die Superzahl ist die 7. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 0563326. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 801764 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Weiter lesen …

VW-Chef Müller wirbt für Einführung von noch mehr teurer Bürokratie für Bürger

Volkswagen-Chef Matthias Müller hat sich für die Einführung von blauen Umweltplaketten in Städten ausgesprochen. "Ich plädiere für die Einführung einer blauen Umweltplakette – es muss nur richtig gemacht werden. Eine Plakette nur für Euro-6-Fahrzeuge wäre falsch. Denn es gibt Euro-5-Autos von Volkswagen, die sind sauberer als Euro-6-Modelle von Wettbewerbern", sagte Müller dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Rheinische Post: VW-Fahrer veräppelt

Matthias Müller ist flexibel: Lange hat VW von Steuervorteilen für den Diesel profitiert. Doch nun verkündet der Konzern-Chef: Es sei an der Zeit, die Diesel-Subventionen zu hinterfragen. Tatsächlich ist es nicht einzusehen, dass Diesel-Fahrer weniger Energiesteuer zahlen als Fahrer von Benzinern. Selbst wenn man gegenrechnet, dass Diesel bei der Kfz-Steuer stärker belastet werden, bleiben netto noch Milliarden-Subventionen übrig. Weiter lesen …

Westfalen-Blatt: zu Borussia Dortmund

Borussia Dortmund kann von Glück sagen, dass die Champions-League-Plätze noch immer in Reichweite sind. Es gilt dabei das eigene Zutun des BVB zu konstatieren: sieben Ligaspiele, sechs Siege. 21:2 Tore. Platz 1. So begann es. Aber selten war ein Saisonstart trügerischer. Bei den Anfangserfolgen blieb es, mittlerweile nähert sich das Weihnachtsfest - und das wird die gebeutelte Borussia ohne ihren bisherigen Cheftrainer begehen. Weiter lesen …