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28. Dezember 2017 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2017

DAX fällt kurz vor Jahresende unter 13.000 Punkte

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss am vorletzten Handelstag wurde der Index mit 12.979,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,69 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Einer der Gründe dürfte die erstarkende europäische Gemeinschaftswährung sein. Ein Euro kostete am Donnerstagnachmittag 1,1943 US-Dollar (+0,37 Prozent). Weiter lesen …

Vorwürfe gegen Leitung des Asyl-Bundesamts

In ungewöhnlich scharfen Worten hat die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Leitung der Asyl-Behörde kritisiert. NDR und "Süddeutsche Zeitung" berichten, dass der Amtsspitze um Präsidentin Jutta Cordt aus dem eigenen Haus "Desinteresse" am Wohlergehen der Mitarbeiter vorgeworfen wird. Weiter lesen …

Union lockt SPD mit Renten-Kompromissmodell

Kurz vor dem Start der Gespräche über eine mögliche Große Koalition kommt die Union der SPD mit einem Vorschlag zum Schutz von Geringverdienern vor Altersarmut entgegen. "Wer arbeitet, muss am Ende mehr Rente haben als jemand, der nie gearbeitet hat", sagte CDU-Präsidiumsmitglied Karl-Josef Laumann dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Die Große Koalition hat beim Betriebsrentenstärkungsgesetz einen Freibetrag von 200 Euro für zusätzliche Vorsorge eingeführt. Was bei der Zusatzversorge richtig war, muss auch für die gesetzliche Rente gelten." Weiter lesen …

Nach Bluttat von Kandel: SPD-Innenpolitiker Lischka für Abschiebung

Nach der Bluttat von Kandel in Rheinland-Pfalz spricht sich SPD-Innenpolitiker Burkhard Lischka für eine Abschiebung des Täters aus. "Die Abschiebung von Minderjährigen ist sowohl völkerrechtlich als auch nach deutschen Gesetzen grundsätzlich möglich und sollte auch nach einer Verurteilung des Täters ernsthaft durch die zuständigen Behörden geprüft werden", sagte Lischka dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). Weiter lesen …

Scooter als Top-Act bei Eröffnungsfeier beim FIS Skispring Weltcup in Willingen

Wenn es um eine der erfolgreichsten deutschen Bands geht, dann ist ein Name nicht wegzudenken: Mit Frontmann H.P. Baxxter hat Scooter seit 1993 mit elektronischer Dance-Musik über 20 Top Ten-Chartplatzierungen erreicht und damit so viele Hits gehabt wie keine andere deutsche Band. Im September 2017 kam mit „Scooter Forever“ das 19. Studioalbum auf den Musikmarkt. Zum 25. Jubiläum sind Scooter mit „100% Scooter – 25 Years Wild & Wicked“ gerade auf großer Deutschlandtour. Weiter lesen …

SPD-Landeschefin Leni Breymaier kritisiert Parteivize Olaf Scholz wegen Mindestlohn-Vorstoß

Die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier wendet sich gegen die Forderung von Parteivize Olaf Scholz, den gesetzlichen Mindestlohn "in einem überschaubaren Zeitraum" auf zwölf Euro zu erhöhen. "Die Debatte, dass der Mindestlohn höher sein müsste, kann man täglich führen", sagte sie im Interview der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten (Freitagausgabe). "Derzeit bringt uns das bei einer konservativen Mehrheit im Bundestag allerdings nicht weiter." Weiter lesen …

Berliner Bildungssenatorin Scheeres kündigt Schulbaufahrplan für 2018 an

Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) will 2018 schnell Ergebnisse zum geplanten Schulneubau vorlegen. »Im kommenden Jahr werden wir den Schulbaufahrplan veröffentlichen, den wir kontinuierlich fortschreiben werden«, kündigte Scheeres im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Freitagsausgabe) an. Dann, so die Senatorin, können Schulen und Eltern sehen, wo, wann und durch wen saniert und gebaut werde. Weiter lesen …

SPD verlangt von Merkel "mehr Kontakt zum Volk"

Gut eine Woche vor den ersten schwarz-roten Sondierungen ruft SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil die Unionsparteien zu einem grundlegend neuen Politikstil auf. "Angela Merkels Politik des Abwartens ist an ein Ende gekommen. Nötig ist auch ein neuer politischer Stil", sagte Klingbeil der "Welt" (Freitagsausgabe). Weiter lesen …

Rostock: Ungewöhnliche Polizeieinsätze im Jahr 2017

Es gibt sie auch im Rostocker Polizeialltag - diese kleinen, ungewöhnlichen Geschichten, die nur das Leben schreibt: Den skurrilsten Einsatz des Jahres erlebten gleich zu Jahresbeginn Beamte des Polizeihauptreviers, als sie es mit einen besonders findigen Hundehalter zu tun bekamen. Der hatte zunächst dem Rostocker Hafenvogt bei einer Kontrolle im Stadthafen erklärt, dass es sich bei dem Tier an seiner Leine um ein Schaf und nicht um einen Hund handeln würde. Und deshalb habe das Tier auch keine Steuermarke. Weiter lesen …

YouGov: Union gewinnt wieder an Zustimmung

CDU und CSU gewinnen laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov wieder an Zustimmung in der Bevölkerung. In der Erhebung des Instituts im Auftrag des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben) kommen CDU und CSU auf 33 Prozent der Stimmen (+ ein Prozent zur letzten Umfrage im November) und liegen klar vor der SPD (21 Prozent, unverändert). Dahinter folgen unverändert AfD (13 Prozent), Grüne (zehn Prozent), Linke (zehn Prozent) und an sechster Stelle die FDP (neun Prozent). Weiter lesen …

Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel

"70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz - mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr." Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin. Weiter lesen …

Verbraucherschützer warnt vor Gerichtsurteil für Diesel-Fahrverbote

Deutschland oberster Verbraucherschützer, Klaus Müller, hat vor den Auswirkungen eines möglichen Urteils des Bundesverwaltungsgerichts für Diesel-Fahrverbote gewarnt. "Es ist ein Musterverfahren mit großer Signalwirkung. Hunderte von Bürgermeistern in Deutschland und Tausende von Autobesitzern warten auf diese Entscheidung", sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). "Wenn das Gericht tatsächlich zum Ergebnis kommt, dass Fahrverbote unausweichlich sind, wäre das ein harter Schlag für Hunderttausende Pendler, für Familien, Berufstätige und Selbstständige – ein schwerer Eingriff in die Mobilität des Einzelnen." Weiter lesen …

Ökonomin Schrooten: Bitcoin hat noch keine echte Marktmacht

Die massiven Kursveränderungen des Bitcoins in den vergangenen Tagen zeigen den spekulativen Charakter dieser Kryptowährung, konstatiert die Wirtschaftswissenschaftlerin Machthild Schrooten. "Aktuell sind Bitcoins eher etwas für AnlegerInnen, die mit massiven Verlusten leben können", schreibt die Professorin an der Hochschule Bremen in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagsausgabe). Weiter lesen …

Dem Zoll fehlen hunderte Mitarbeiter zur Bekämpfung von Schwarzarbeit

Dem Zoll fehlen hunderte Mitarbeiter zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. 782 Stellen waren zum Stichtag 1. Dezember 2017 bei der zuständigen Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) unbesetzt. Das geht aus der Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) vorliegt. Demnach stehen der FKS derzeit 7211 Planstellen zur Verfügung, von denen lediglich 6429 besetzt sind. Besonders viele Stellen sind im Mittleren Dienst offen. Dort fehlen der Kontrollbehörde aktuell 700 Mitarbeiter. Weiter lesen …

Erste Selfie-Station auf 2’959 m ü.M.

Zwischen beeindruckender Bergkulisse, blauem Himmel und perfektem Pulverschnee sind die Aussichten auf ein Selfie besonders verlockend - aber auch nicht ganz ungefährlich! Auf der Lagalb, welche die steilste Piste der Alpen beherbergt, ist dieses Risiko nun ausgemerzt. Der 3’000er im Oberengadin, direkt an der italienischen Grenze, lockt seit dem 23. Dezember mit der ersten sicheren Selfie-Station auf einer Skipiste! Weiter lesen …

Mannheim-Almenhof: Verlorenes Spiel kommt 28-Jährige teuer zu stehen

Ein verlorenes Spiel am frühen Donnerstagmorgen wird eine 28-jährige Frau im Stadtteil Almenhof teuer zu stehen kommen. Die Frau hatte mit ihrem Partner in ihrer Wohnung in der Speyerer Straße ein Spiel gespielt und verloren. Als Einsatz hierfür rief sie über den Notruf die Polizei an und teilte mit, dass sie von ihrem Partner mit einem Messer im Gesicht verletzt worden wäre. Sogleich fuhren insgesamt drei Funkstreifen des Polizeireviers MA-Neckarau zum "Tatort". Beim Eintreffen stellten diese jedoch fest, dass es sich bei den "Verletzungen" der Frau lediglich um rote Filzstiftstriche handelte und sie hierdurch einen Spieleinsatz einlösen musste. Weiter lesen …

NABU verleiht Bauernpräsident Rukwied "Dinosaurier des Jahres 2017"

Der NABU hat Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), mit dem "Dinosaurier des Jahres 2017" ausgezeichnet. Der DBV-Chef erhält Deutschlands peinlichsten Umweltpreis für seine rücksichtslose Blockade einer umweltfreundlichen Agrarreform. Der DBV-Präsident streitet die Hauptverantwortung der industriellen Landwirtschaft für das Artensterben ab, verteidigt ein Subventionssystem, das nachweislich zulasten von Natur, Landwirten und Steuerzahlern geht und bekämpft regelmäßig alle Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz der Agrarpolitik. Neben seiner Funktion beim DBV ist Rukwied auch Chef des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg und Präsident des europäischen Agrarverbandes COPA. Weiter lesen …

Betriebskostenabrechnung: Rechtzeitig auch noch an Silvester des Folgejahres?

Vermieter müssen Mietern die jährliche Betriebskostenabrechnung spätestens bis Ende des zwölften Monats, der auf den Abrechnungszeitraum folgt, zukommen lassen. Die Abrechnung für 2016 muss also bis 31. Dezember 2017 beim Mieter sein. Auch eine Abrechnung, die an Silvester erst um 17:34 Uhr im Briefkasten des Mieters landet, ist noch rechtzeitig. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Hamburg. Weiter lesen …

Deutsches Kinderhilfswerk: Erhöhung von Kindergeld und Hartz IV-Regelsatz für Kinder ein Armutszeugnis

Das Deutsche Kinderhilfswerk bemängelt die geringe Erhöhung des Kindergeldes und des Regelsatzes für Kinder im Hartz IV-Bezug zum 1. Januar 2018 als völlig unzureichend. "Zwei Euro mehr Kindergeld und drei bis fünf Euro Regelsatzerhöhung für Kinder im Hartz IV-Bezug sind ein schlechter Witz. Mit diesen kümmerlichen Beträgen kann die Kinderarmutsquote in Deutschland nicht gesenkt werden. Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen, das ist eine Schande für eine der reichsten Industrienationen der Welt", betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. "Gleichzeitig ist durch die steuerlichen Kinderfreibeträge die monatliche Nettoentlastung für Spitzenverdiener um rund 100 Euro höher als das Kindergeld. Bei Kindern im Hartz IV-Bezug kommt die Kindergelderhöhung gar nicht erst an. Diese Gerechtigkeitslücken müssen geschlossen werden, jedes Kind sollte uns gleich viel wert sein. Dafür müssen wir das System grundsätzlich überdenken. Bei den Hartz IV-Regelsätzen brauchen wir dringend eine komplette Neuberechnung. Die geltenden Regelbedarfe haben in der Ermittlung methodische Schwächen und halten den sozialrechtlichen Mindestbedarf von Kindern künstlich klein. Sie entsprechen insgesamt nicht dem notwendigen soziokulturellen Existenzminimum und sollten auf ein Niveau angehoben werden, das echte gesellschaftliche Teilhabe möglich macht", so Krüger weiter. Weiter lesen …

Bürger sorgen sich um die Qualität der Pflege in deutschen Heimen

Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu müssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn Bürgern bestätigen. Diesen Schritt würden die meisten gerne vermeiden - lediglich sechs Prozent können sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebedürftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern. Vor allem fürchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und überforderte Pflegekräfte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit für die Bewohner und einer schlechteren Qualität der Pflege einher. Weiter lesen …

Zeitung: Zu wenig Personal für Mindestlohnkontrolle

Von den zusätzlich geplanten 1600 Stellen beim Zoll zur Kontrolle der Einhaltung des Mindestlohns in den deutschen Unternehmen sind bislang erst 361, also weniger als ein Viertel besetzt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf schriftliche Fragen der Linken-Politikerin Susanne Ferschl hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegen. Weiter lesen …

So heiß feiern die Deutschen den Jahreswechsel

Was machen wir an Silvester? Die Frage treibt manche ja schon im Sommer um. Fondue, Bleigießen, das obligatorische Feuerwerk um Mitternacht und vielleicht später noch zum Tanzen in einen Club - viele halten am Ende des Jahres an den immer gleichen Ritualen fest. Wem das zu eintönig ist oder wer sich als Paar zu Silvester mal etwas Besonderes gönnen möchte, entdeckt im JOYclub-Eventkalender einige aufregende und hocherotische Alternativen. Weiter lesen …

Weihnachtsgeschenke umtauschen

Die Socken zu klein, der Schal kratzt, das Buch ist längst gelesen - manchmal trifft man mit seinen Weihnachtsgeschenken einfach nicht ins Schwarze. Doch kein Problem - man kann ja alles umtauschen. Oder? So einfach ist die Sache dann doch nicht, da es in Deutschland kein gesetzliches Recht auf Umtausch gibt. ARAG Experten erklären die rechtlichen Hintergründe und sagen, was man schon beim Kauf von Geschenken für einen späteren Umtausch beachten sollte und wie der Umtausch gelingt. Weiter lesen …

Ultrarealistische Tierroboter mit Mini-Kameras bei ZDF-Doku "Terra X"

Die zweiteilige Dokumentation "Terra X: Spione im Tierreich" wartet im ZDF am Montag, 1. Januar 2018, 19.15 Uhr, und am Sonntag, 7. Januar, 19.30 Uhr, mit einer außergewöhnlichen Filmtechnik auf: Mehr als 30 ultrarealistische Tierroboter, ausgestattet mit Mini-Kameras, werden bei Wildtieren ausgesetzt. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten der Tiere so genau, dass sie von diesen zumeist akzeptiert werden. So kommen die Kameras den Wildtieren hautnah. Durch diese außergewöhnlichen Kameraperspektiven finden sich die Zuschauer mitten in Rudeln, Herden oder Familien wieder und erleben Erstaunliches aus dem "Privatleben" der wilden Zeitgenossen. Die Dokumentation erklärt auch die innere Anatomie der Roboter. Weiter lesen …

Digitalwirtschaft kritisiert neue EU-Datenschutzregeln

Die Digitale Wirtschaft sieht mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die ab Mai in allen Mitgliedstaaten der EU gilt, erhebliche Risiken auf die Unternehmen zukommen. "Derzeit entstehen insbesondere international tätigen Unternehmen hohe Kosten für die Umsetzung der DSGVO, da die Überprüfung sämtlicher Datenverarbeitungsprozesse erforderlich ist, um rechtliche Lücken und Anpassungsbedarf zu definieren", sagte der Vorstandschef des Verbands der Internetwirtschaft Eco, Oliver Süme, dem "Handelsblatt". "Insbesondere für innovative, datengetriebene Geschäftsmodelle wird das Geschäft dadurch nicht unbedingt einfacher." Weiter lesen …

Lügen geht gar nicht. Bluffen aber schon, oder?

Eine Studie der WHU - Otto Beisheim School of Management und der Arizona State University liefert Antworten auf die Frage, worin der konkrete Unterschied zwischen einem Bluff und einer Lüge bei Geschäftsverhandlungen besteht. Die Unterscheidung ist bedeutend, da die psychologischen Konsequenzen grundverschieden ausfallen - sowohl für die Betroffenen eines Bluffs oder einer Lüge, als auch für die Handelnden selbst. Weiter lesen …

PwC-Befragung: Den Banken drohen die Kunden davonzulaufen

Immer mehr Kunden öffnen sich für Alternativen zur klassischen Hausbank. So verwenden bereits 24 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen mindestens eine Finanz-App, die nicht von ihrer eigenen Bank kommt, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 erwachsenen Bundesbürgern. Sogar noch etwas höher ist die Quote mit 25 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen - und selbst unter den 40- bis 49-Jährigen sind es erstaunliche 21 Prozent. Über alle Altersklassen hinweg nutzt inzwischen jeder sechste Bundesbürger mindestens eine "fremde" Finanz-App. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr war es erst jeder neunte. Weiter lesen …

Sachsens Ministerpräsident unterstellt Schulz "Führungsversagen"

Sachsens neuer Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sieht in den immer neuen SPD-Forderungen vor dem Beginn der GroKo-Gespräche am 8. Januar ein bewusstes Störfeuer. Der "Bild" sagte Kretschmer: "Man sieht an diesem Chor von SPD-Stimmen massives Führungsversagen. Hier sind etliche Genossen unterwegs, die mit Maximalforderungen offenbar die Gespräche unmöglich machen wollen. Martin Schulz sollte hier für Ordnung sorgen oder klar sagen, wenn er ein Scheitern will. Ich kann die SPD nur auffordern, zur Vernunft zurückzukehren." Weiter lesen …

Habeck für vollständiges Ende der Trennung von Amt und Mandat

Grünen-Politiker Robert Habeck plädiert dafür, dass künftig auch Politiker mit Regierungsverantwortung dem Grünen-Bundesvorstand angehören können. "Es schadet nicht, wenn die Vision von grüner Politik mit der Umsetzung grüner Politik verzahnt ist. Davon können wir profitieren", sagte Habeck dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Wie weit wir als Partei bei unserer Satzung dabei gehen wollen, wird der Parteitag oder werden vielleicht sogar die Mitglieder entscheiden", betonte Schleswig-Holsteins Umweltminister, der selbst für den Parteivorsitz kandidiert. Weiter lesen …

Groschek: "Krafts Einfluss in der SPD bleibt groß"

Der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Sozialdemokraten, Michael Groschek, hat die Rolle der früheren nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in seiner Partei gewürdigt. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen sagte Groschek, wenn Kraft wolle, "wird sie bei uns immer einen großen Einfluss haben - auch wenn sie ihrer Karriere in der Partei selbst ein abruptes Ende bereitet hat". Immerhin habe Kraft "über ein Jahrzehnt lang zu den prägenden Persönlichkeiten der Landes- wie der Bundes-SPD gehört". Als Regierungschefin und Vorsitzende des größten Landesverbandes NRW war Kraft bis zu ihrer Abwahl im Mai lange die mächtigste Frau in der SPD. Weiter lesen …

Unerlaubte Telefonwerbung nahm 2017 wieder drastisch zu

Die Zahl unerlaubter Telefonwerbe-Anrufe hat im abgelaufenen Jahr drastisch zugenommen. Bis Ende November 2017 gingen bei der Bundesnetzagentur 52.342 Beschwerden über solche Praktiken ein. Das ist fast eine Verdoppelung gegenüber 2016, als es im gesamten Jahr 29.298 Beschwerden gab. Auch in den Jahren 2014 und 2015 lag die Zahl der Beschwerden jeweils bei etwa 25.000. Die Daten gehen aus einer noch nicht veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, über die die "Saarbrücker Zeitung" berichtet. Weiter lesen …

Steuerzahler werden 2018 nur gering entlastet

Die Bürger können sich zum Jahreswechsel auf sinkende Steuern und Sozialbeiträge freuen. Allerdings fällt die von der letzten Großen Koalition beschlossene Entlastung bei der Einkommensteuer und den Rentenversicherungsbeiträgen klein aus. Ein Durchschnittsverdiener mit einem Bruttolohn von 3.000 Euro zahlt 2018 gerade 155 Euro weniger im Jahr, wie Berechnungen zeigen, über die das "Handelsblatt" in seiner Donnerstagausgabe berichtet. Weiter lesen …

Kommunen fordern Aussetzung von Bau- und Umweltstandards

Die Kommunen fordern die Aussetzung von Bau- und Umweltstandards, um dringend benötigte Investitionen zu ermöglichen. "Deutschland lebt von der Substanz", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Trotz sprudelnder Steuereinnahmen und einem historisch niedrigen Zinsniveau investieren wir bei weitem nicht genug, um die Qualität des Wirtschaftsstandorts Deutschland langfristig zu erhalten." Weiter lesen …

Landesregierung will künftig wieder das Sprachniveau von Kita-Kindern prüfen

Die NRW-Landesregierung will künftig wieder flächendeckend das Sprachniveau von Kita-Kindern prüfen lassen. "Wir werden die Feststellung des Sprachstandes und die Sprachförderung verbindlicher machen und ein Instrument entwickeln, um das Sprachniveau für jedes Kita-Kind in NRW zu prüfen, bevor es in die Grundschule kommt", sagte NRW-Familienminister Joachim Stamp im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Flüchtlings-Vermisstensuche 2017 auf Rekordniveau

Die Zahl der Suchanfragen von Migranten, die Verwandte vermissen, bleibt beim Deutschen Roten Kreuz auch im zu Ende gehenden Jahr auf Rekordniveau. Trotz sinkender Migrantenzahlen wurden von Januar bis Mitte Dezember bereits 2.700 Anfragen neu gestellt. Im Rekordjahr 2016 hatte das DRK insgesamt rund 2.800 registriert. Das geht aus der vorläufigen Bilanz des DRK-Suchdienstes hervor, über die die "Welt" in ihrer Donnerstagausgabe berichtet. Weiter lesen …

DGB fordert: Acht-Stunden-Tag und elf Stunden Ruhezeit müssen die Regel bleiben

Der Acht-Stunden-Tag und elf Stunden Ruhezeit sollten nach Auffassung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) auch in der digitalisierten Arbeitswelt die Regel bleiben. DGB-Vorstand Annelie Buntenbach sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Das darf nicht aufgeweicht werden - auch in der digitalisierten Arbeitswelt gibt es keine Verfügbarkeit rund um die Uhr." Weiter lesen …

Stiftungsvorsitzender kritisiert EKD: Lutherjahr nicht genutzt

Im Lutherjahr habe die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) eine große Chance vertan, kritisierte der Vorsitzende der "Internationalen Martin Luther Stiftung", Michael Inacker, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das Engagement einzelner Pfarrer und Gemeinden habe zwar gefruchtet. Die EKD sei mit ihren Großveranstaltungen aber weniger erfolgreich gewesen: "Da wurde viel Geld investiert in Kirchentage und Ausstellungen." Nur wenige Hunderttausend Besucher hätten diese zusätzlichen Angebote jedoch genutzt. "Da kommen bei jedem Bundesligaspieltag mehr Menschen in die Stadien als in einem ganzen Jahr zu schlecht gemachten Sonderveranstaltungen. In Unternehmen müsste bei so einer Bilanz der Vorstandschef gehen." Weiter lesen …

Bundeskartellamt rügt Lufthansa

Im Streit um möglicherweise überhöhte Ticketpreise tadelt das Bundeskartellamt die Lufthansa. Die Argumentation der deutschen Fluglinie, sie habe das Tarifsystem nicht verändert, sondern das computerbasierte Preissystem habe diese automatisch angeglichen, sei nicht stichhaltig. "Solche Algorithmen werden ja nicht im Himmel vom lieben Gott geschrieben", sagte der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, der "Süddeutschen Zeitung". Unternehmen könnten "sich nicht hinter Algorithmen verstecken". Weiter lesen …

Frau des Ex-Chefs der Sauerländer-Terror-Gruppe agitiert im salafistischen Schwesternnetzwerk

Mit Sorge beobachten nordrhein-westfälische Sicherheitsbehörden ein radikal-islamisches "Schwesternnetzwerk" um die Salafistin Filiz G. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) aus Sicherheitskreisen erfuhr, agitiert die Frau des ehemaligen Kopfes der sogenannten "Sauerländer Terrorzelle", die 2007 mit Autobomben ein Massaker anrichten wollte, massiv für die extremistische Islam-Bewegung an Rhein und Ruhr. So soll die Fundamentalistin im Netz für Spenden zur Unterstützung islamistischer Gefangener werben. Im März 2011 hatte das Berliner Kammergericht die damals 29-Jährige wegen der Unterstützung ausländischer Terrororganisationen zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Seinerzeit hatte sich die Angeklagte im Prozess von ihren Taten distanziert. "Es kommt mir vor, als sei es eine andere Person gewesen, die die Texte geschrieben hat", hatte die nicht vorbestrafte Muslimin erklärt. Sie verabscheue Krieg und Gewalt. Sie habe nicht gemerkt, dass sie sich habe radikalisieren lassen. Inzwischen aber sehen die hiesigen Verfassungsschützer das Reue-Bekenntnis in einem anderen Licht. Weiter lesen …

CSU-Entwicklungsminister: Familien im Irak und Syrien vereinen

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat sich anstelle eines Familiennachzugs in Deutschland für eine Zusammenführung von Flüchtlingsfamilien in Krisenregionen wie Syrien und dem Irak ausgesprochen. "Wir leisten humanitäre Hilfe in Syrien und Wiederbauhilfe im Irak", sagte Müller dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). "Es ist möglich, Menschen, die hier subsidiären Schutz genießen, im Irak mit ihren Familien wieder zusammenzuführen. Auch in nicht umkämpften Regionen Syriens muss dies geprüft werden." Weiter lesen …

Die Fantastischen Vier - eine Million bei Todesfall

Die Mitglieder der Fantastischen Vier haben vorgesorgt für den Fall, dass einer von ihnen stirbt. Das sagt Michael Bernd Schmidt alias Smudo im Gespräch mit dem Hamburg-Ressort der ZEIT. "Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen können, würden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen." Einmal hat Smudo ernsthaft befürchtet, dass der Fall eintritt: im Dezember 2004, als sein Kollege Thomas den Tsunami in Thailand nur knapp überlebte. "Die Zeit, in der wir nicht wussten, was mit ihm ist, war fürchterlich", so Smudo. "Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist? Was wäre mit der Band? Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das wäre ein bisschen wie frei sein. Dem gegenüber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel fände, wenn Thomas tot wäre." Nachdem er ihn am Telefon erreicht hatte, habe er vor Erleichterung "flennen müssen". Weiter lesen …

Tatort-Star Harald Krassnitzer: "Heute gibt es bei mir eine gute Balance zwischen Arbeit und dem Leben"

Harald Krassnitzer (57) gehört zu den meistgebuchten Schauspielern - dabei wäre der Österreicher an seinen Rollen fast zerbrochen. Exklusiv in Closer verrät er, warum er sich professionelle Hilfe suchte und wie die Patchwork-Familie mit Jan Josef Liefers (53) funktioniert, der einst mit Krassnitzers Frau Ann-Kathrin Kramer (51) zusammen war und mit ihr Sohn Leonard (20) hat. Weiter lesen …

Rheinische Post: Strom-Trickser

Für Stromkunden bringt der Jahreswechsel nichts Gutes. Dabei gibt es beste Voraussetzungen für sinkende Preise: Viele Anbieter können den Strom günstiger beschaffen, erst jetzt schlägt der Absturz der Großhandelspreise aus Vorjahren so richtig durch. Und anders als sonst fallen sogar einige staatliche Umlagen wie die zur Förderung des Ökostroms. Doch viele Versorger geben weder ihre sinkenden Beschaffungskosten noch die sinkenden Abgaben an die Kunden weiter. Weiter lesen …