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23. Dezember 2017 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2017

Lottozahlen vom Samstag (23.12.2017)

In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 4, 11, 31, 32, 38, 39, die Superzahl ist die 6. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 8853130. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 285813 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Weiter lesen …

Jörg Meuthen: Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Zur Forderung Sigmar Gabriels, die Kommunen sollten die Kosten für die aufgenommenen Flüchtlinge erstattet bekommen und zugleich die gleiche Summe noch einmal für Investitionen dazu erhalten, erklärt AfD-Parteichef Jörg Meuthen: „Durch diesen fatalen Vorschlag würden Flüchtlinge nun endgültig zu einer für Kommunen gewinnträchtigen Handelsmasse erklärt, die in der endgültigen Konsequenz unsere Gesellschaft zerstören würde. Sollten die Kommunen für jeden Flüchtling nicht nur die Kosten, sondern darüber hinaus auch in gleicher Höhe Geld für Investitionen erhalten, wäre dies eine enorme Anreizfunktion, die unsere Gesellschaft endgültig entkernen würde." Weiter lesen …

FDP-Chef empfiehlt Große Koalition

Nach Ansicht des FDP-Vorsitzendes Christian Lindner ist eine mögliche Große Koalition für das Land besser als eine Regierungsbeteiligung seiner eigenen Partei im gescheiterten Jamaika-Bündnis. "Bei der SPD gibt es immerhin noch Ansätze für eine vernünftige Industriepolitik, vor allem mit Blick auf den Energiebereich. Das wäre mit den Grünen schlimmer gekommen", sagte Lindner der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Weiter lesen …

Lindner: Keine Regierungsbeteiligung unter Merkel

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner will auch nach Neuwahlen nicht in eine Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel eintreten. "Selbstverständlich will Frau Merkel nach zwölf Jahren im Amt nicht in Widerspruch zum eigenen Handeln geraten. Wir wollen aber Teil eines Erneuerungsprojekts werden", sagte Lindner der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Denkbar sei eine Neuauflage von Jamaika-Gesprächen nur mit neuem Personal. Weiter lesen …

Kommunen loben Gabriels Einwanderungs-Vorstoß für Geld gegen Einwanderer

Der Städte- und Gemeindebund hat den Vorstoß von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) zu finanziellen Anreizen für Kommunen, die Einwanderer aufnehmen, begrüßt. "Wenn die SPD in einer etwaigen Koalition als erstes die Verdopplung der Bundesmittel für die Integration und zusätzlich eine Infrastrukturoffensive für die Kommunen durchsetzt, wäre das ein wichtiges und positives Signal gegenüber den Menschen vor Ort", sagte der Städtebund-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Das echte Secret Space Programm und die verschwundenen Billionen Dollar

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte am 10. September 2001 vor laufender Kamera, dass eigenen Schätzungen zufolge Transaktionen in Höhe von 2,3 Billionen Dollar nicht nachvollzogen werden können. Neuere öffentliche Schätzungen sprechen von über 6,5 Billionen Dollar, die einfach so "verschwunden" seien und niemand könne (zumindest offiziell) sagen, wohin das Geld geflossen ist. Catherine Austin Fitts, die lange Jahre in hohen Positionen der Wall Street und in verschiedenen US-Regierungen tätig war, kalkuliert, dass es sich sogar um weit größere Summen im Bereich von etwa 40 Billionen Dollar handeln müsste. Doch wofür wurden solch gigantische Geldmengen benötigt? Der amerikanische Investigativ-Reporter Daniel Liszt ist nach jahrelanger Recherche der Meinung, dass damit ein Secret Space Programm, ein geheimes Weltraumprogramm aufgebaut wurde. Die Ergebnisse seiner Nachforschungen präsentiert ExtremNews in der neuesten Episode der Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ exklusiv auf deutsch. Weiter lesen …

Bahn meldet neuen Fahrgastrekord im Weihnachtsverkehr

Die Bahn hat am Freitag und Samstag vor Heiligabend rund 800.000 Passagiere in den Fernzügen transportiert und damit nach eigenen Angaben einen "neuen Rekord" aufgestellt. Über 80 Prozent der Züge seien pünktlich gewesen. Das diese Werte überhaupt erreicht werden konnten war nach Angaben der Bahn nur möglich, weil fast alle zuletzt kaputten Züge wieder repariert worden seien. Weiter lesen …

Altkanzler Schröder zur Regierungsbildung: "Ganz oder gar nicht"

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat eine sogenannte "Kooperations-Koalition" zwischen Union und SPD abgelehnt und als "Unsinn" bezeichnet. "Ganz oder gar nicht. Und gar nicht geht nicht", sagte Schröder der "Kölnischen Rundschau". Auch eine Minderheitsregierung sieht Schröder kritisch: "Die Welt geht davon nicht unter, in den skandinavischen Ländern ist das Realität. Aber es gibt keine Tradition in Deutschland, und unsere Rolle in Europa und in der Welt ist eine andere." Weiter lesen …

Deutschland nimmt Griechenland weniger Einwanderer als zugesagt ab

Die Bundesregierung liegt bei der Rücknahme von Einwanderern aus Griechenland weit hinter den gemachten Zusagen zurück. Bis Mitte Dezember wurden lediglich 5.332 Asylantragsteller über Umsiedlungen aus Griechenland aufgenommen - nach den EU-Ratsbeschlüssen aus dem Jahr 2015 war in Deutschland ursprünglich die Aufnahme von 17.209 Asylantragstellern aus Griechenland vorgesehen. Das geht aus der Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Frage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Filiz Polat hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" berichtet. Weiter lesen …

Nato-Generalsekretär besorgt über russische U-Boote

Die Nato ist besorgt über zunehmende Aktivitäten russischer U-Boote im Mittelmeer und im Atlantik. "Russland hat massiv in seine Marine investiert, insbesondere in U-Boote. Seit 2014 wurden 13 weitere U-Boote ausgeliefert. Die russischen U-Boot-Aktivitäten sind jetzt auf dem höchsten Niveau seit dem Kalten Krieg", sagte der Generalsekretär der Allianz Jens Stoltenberg der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Nato hat aktuell ein ca. 15fach höheres Militärbudget als Russland. Weiter lesen …

TV-Hersteller Loewe rechnet 2018 mit Gewinn

Der TV-Hersteller Loewe erwartet vier Jahre nach der Pleite wieder schwarze Zahlen. "Wir wollen 2018 erstmals unter dem Strich einen Gewinn ausweisen", sagte Eigentümer und Firmenchef Mark Hüsges der "Welt am Sonntag". Der Umsatz wuchs 2016 um 23 Prozent auf 134 Millionen Euro und soll auch im auslaufenden Geschäftsjahr 2017 zweistellig zulegen. "Wir sind das am stärksten wachsende Unternehmen in unserem Markt", so der Loewe-Chef. Weiter lesen …

Taxibranche kämpft gegen unliebsame Konkurenz: Ride-Sharing-Anbieter als nächstes im Fadenkreuz

Nach dem Fahrdienstvermittler Uber nimmt die deutsche Taxibranche nun Ride-Sharing-Anbieter ins Visier. "Inakzeptabel" sei die neue Konkurrenz, sagte der Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands BZP, Michael Müller, der "Welt am Sonntag". Die neuen Ride-Sharing-Anbieter müssten denselben Service bieten, wie die Taxibranche, ansonsten würden nicht die gleichen Wettbewerbsbedingungen herrschen. Diese Anbieter seien nichts, "was wir in Ordnung finden. Die spielen ein bisschen rum, kaum einer verdient Geld", so Müller. Weiter lesen …

Zahl erfolgreicher Angriffe auf Geldautomaten leicht gestiegen

Noch nie wurden in Deutschland so viele Geldautomaten erfolgreich gesprengt wie 2017. In 138 Fällen kamen die Täter an die Geldkassetten mit Scheinen, ein Jahr zuvor war ihnen dies nur in 128 Fällen gelungen, berichtet die "Welt am Sonntag" mit Verweis auf eine Umfrage bei den Landeskriminalämtern. Erstmals überhaupt gab es damit mehr geglückte als missglückte Sprengversuche, schreibt die Zeitung. Weiter lesen …

"Brain Control": KI-Software als 2D-Spiel entwickelt

Informatiker der Universität Tübingen http://uni-tuebingen.de haben mit "Brain Control" eine neue Software entwickelt, die eine neue Form der Künstlichen Intelligenz (KI) darstellt. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Forschungswerkzeug, sondern auch um eine neue Art von 2D-Computerspiel: Man kommuniziert mit den Figuren in menschlicher Sprache, beispielsweise, indem man Dinge erklärt, Anweisungen gibt oder sie dazu motiviert, Situationen selbst zu erkunden. Potenzielle Anwendungen gibt es viele. Weiter lesen …

Mini-Spektrometer macht Handys zu Alleskönnnern

Künftig kann jeder Handy-Besitzer kontrollieren, ob angebotenes Fleisch frisch oder ein Fleck auf der Haut ein Tumor ist. Auch lässt sich die Luft auf Schadstoffe überprüfen. Möglich macht das ein Spektrometer, das so klein ist, dass es in ein Smartphone integrierbar ist. Entwickelt haben es Forscher an der Technischen Universität Eindhoven. Es ist ebenso empfindlich wie eine großes Laborgerät, beteuern die Forscher. Weiter lesen …

Berit Ehmann aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017

Die erste deutsche Preisträgerin des "Queen Silvia Nursing Award" heißt Berit Ehmann. Die 23-jährige Pflegeschülerin aus Backnang bei Stuttgart überzeugte die Fachjury mit der Idee, das Notrufsystem in Pflegeheimen zu revolutionieren. Der Award wurde erstmals 2013 aus Anlass des 70. Geburtstages von Königin Silvia von Schweden vergeben. In Deutschland fand der Wettbewerb nun zum ersten Mal statt. Weiter lesen …

Union hält Druck auf Türkei aufrecht

Auch nach der Freilassung des Pilgers David Britsch und der Übersetzerin Mesale Toku hält die Union den Druck auf die Türkei aufrecht. "Es ist gut, dass die beiden Deutschen jetzt vor Weihnachten aus der Haft entlassen wurden, doch der Fall Deniz Yücel harrt weiter einer Lösung", sagte Unions-Außenexperte Jürgen Hardt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Zentralrat der Juden sieht Gefahren durch AfD und muslimische Flüchtlinge

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat vor einer Zunahme des Antisemitismus' gewarnt. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) sagte Präsident Josef Schuster, "ich habe das Gefühl, dass der Antisemitismus in der Gesellschaft zugenommen hat". Schuster bezog dies zum einen auf die AfD. "Antijüdische Ressentiments werden deutlich salonfähiger", sagte er unter Verweis auf Äußerungen aus der Partei. "Auch beim Antisemitismus von muslimischer Seite habe ich den Eindruck, dass sich Dinge verschoben und sich mit der Zuwanderung arabischstämmiger Migranten antisemitische Strömungen verfestigt haben", fügte Schuster hinzu. Weiter lesen …

Eckart von Hirschhausen beklagt "perverse" Zustände im Gesundheitswesen

Der Arzt und Entertainer Eckart von Hirschhausen beklagt den Zustand des deutschen Gesundheitswesens. "In den letzten 20 Jahren hat sich eine Raffgier-Mentalität breitgemacht, die mir Angst macht. Jeder achtet darauf, wie er den größeren Teil vom Kuchen kriegt. Assistenzärzte werden morgens, wenn der OP nicht ausgelastet ist, losgeschickt, um ,Patientenmaterial' zu rekrutieren. Das ist pervers", sagte der 50-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). Weiter lesen …

Türkei: Von fast 3,7 Millionen Einwanderer leben nur 235.000 in Lagern

Nur ein kleiner Teil der in der Türkei lebenden Einwanderern ist in Einwandererlagern untergebracht. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken hervor, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Samstag). Demnach sind von den fast 3,7 Millionen Einwanderern im Land nur 235.000 in den insgesamt 21 Lagern einquartiert. "Der weitaus größte Teil [...] lebt [...] im städtischen und ländlichen Raum, wobei die Qualität der Unterkünfte sehr unterschiedlich ist", schreibt das Auswärtige Amt. Die Versorgung der überwiegend aus Syrien stammenden Menschen sei weiterhin "eine große Herausforderung". Weiter lesen …

Wirtschaftsweiser Schmidt: Fahrverbote in Innenstädten haben nur begrenzte Wirkung

Der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt sieht abgasbedingte Fahrverbote in Innenstädten als ein begrenztes Problem. "Gerade kleine und mittlere Unternehmen mögen zwar von einem solchen Fahrverbot härter getroffen werden. Doch die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen solcher Einzelmaßnahmen dürften wohl eher gering sein", sagte Schmidt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Linke fordert anlässlich steigender Obdachlosigkeit Kehrtwende in Wohnungs- und Sozialpolitik

Angesichts steigender Obdachlosenzahlen fordert Die Linke eine Kehrtwende in der Wohnungs- und Sozialpolitik. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Parteichefin Katja Kipping: "Wir wollen einen Neustart im sozialen Wohnungsbau. Eine neue soziale und nachhaltige Wohnungspolitik soll die Miete bezahlbar machen, Gewinne deckeln und in bezahlbare Wohnungen investieren. Niemand soll mehr als ein Drittel des Einkommens für Miete ausgeben müssen." Weiter lesen …

Käßmann: Wer nicht weiß, warum er Weihnachten feiert, sollte es lieber lassen

Margot Käßmann hat eine verbreitete Inhaltsleere des Weihnachtsfests kritisiert. "Ich weiß nicht, was Menschen am 24. Dezember feiern, die mit christlichem Glauben nichts am Hut haben. Weihnachten ist es jedenfalls nicht", schrieb die Botschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland für das Reformationsjubiläum und frühere EKD-Ratsvorsitzende in einem Gastbeitrag für die "Neuß-Grevenbroicher Zeitung". Weiter lesen …

Eckart von Hirschhausen hat 30 Jahre alten Gutschein nie eingelöst

Der Arzt und Entertainer Eckart von Hirschhausen hütet ein Jahrzehnte altes Weihnachtsgeschenk: "Ich habe heute noch einen mindestens 30 Jahre alten Gutschein meiner Eltern für ein Lexikon, den ich nie eingelöst habe", sagte der 50-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). "Mittlerweile gibt's Wikipedia, so geht die Zeit über Dinge hinweg, aber den Gutschein und das Gefühl, geliebt zu werden, habe ich immer noch", fügte Hirschhausen hinzu. Weiter lesen …

Beate Uhse: Was lief bei Sexshop-Pionierin falsch?

Die Beate Uhse AG wurde nicht einfach nur vom Internethandel und Porno-Plattformen überrannt, sie hat vor allem die neue Konsumentengruppe nicht erkannt – so erklärt der Geschäftsführer von Amorelie den Umstand, dass die Kultmarke nach über 60 Jahren Insolvenz beantragt hat. Weiter lesen …

Weihnachtspost von NRW-Finanzminister erbost Empfänger

Der nordrhein-westfälische Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) hat Verwaltungsmitarbeiter mit Weihnachtspost vor den Kopf gestoßen. Lienenkämper schickte den rund 28.000 Beamten und Angestellten einen mit Christbaumkugeln verzierten Brief, in dem er "friedvolle Tage" wünscht. "Vielleicht trägt unsere gemeinsame Arbeit dazu bei, dass es unserem Land in einem Jahr ein bisschen besser geht", schrieb der seit Juni amtierende Politiker dazu. Weiter lesen …

Viele indische Apps missachten Privatsphäre

Fast 70 Prozent der indischen Apps versäumen es, ihre Nutzer bei der Installation auf deren Smartphones nach Zustimmung zu fragen, mit wem ihre Daten anschließend geteilt werden. Zu diesem frappierenden Ergebnis verletzter Privatsphäre kommt eine Untersuchung von 100 indischen Apps durch die indische Beratungsfirma Arrka Consulting. Weiter lesen …

Erstmals in Deutschland: Neue Fregatte an Hersteller zurückgegeben

Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat laut Medien eine neue Fregatte der F-125-Klasse an die Bauwerft zurückgeschickt, nachdem bei Probefahrten Mängel aufgedeckt worden waren. Laut dem Portal Naval Today ist die Fregatte „Baden-Württemberg“ zur Hamburger Werft Blohm+Voss zurückgekehrt. Das sei der erste solche Fall in der Geschichte des deutschen Kriegsschiffbaus, wird unterstrichen. Weiter lesen …

Vizekanzler: Geld für Kommunen wenn diese Einwanderern aufnehmen

Vizekanzler Sigmar Gabriel will die Integration von Einwanderern neu regeln. "Wir müssen die Städte und Gemeinden dafür belohnen, dass sie Flüchtlinge aufnehmen", sagte der SPD-Politiker der Funke-Mediengruppe. "Sie sollen die Kosten der Integration vom Bund ersetzt bekommen. Und sie sollen den gleichen Betrag obendrauf bekommen für ihre Bürger." Die Kommunen dürften nicht vor der Entscheidung stehen, ob sie Flüchtlinge integrierten oder ihr Schwimmbad sanierten, so der Außenminister. Weiter lesen …

VW-Chef kritisiert Verzögerung bei Regierungsbildung

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Matthias Müller, hat die Verzögerung der Regierungsbildung in Deutschland kritisiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe zwar "die Vision", reibe sich aber momentan im politischen Prozess zu sehr auf. "Das dauert zu lange, wir müssen wieder handlungsfähig sein, dazu sind manchmal auch unpopuläre Entscheidungen notwendig", sagte Müller der "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

Deutsche genervt von Verpackungsflut bei Lebensmitteln

97 Prozent der Verbraucher in Deutschland sind überzeugt, dass Lebensmittel im Handel häufig mit unnötig viel Verpackung angeboten werden. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. 87 Prozent wünschen sich ein größeres Angebot an unverpackten Lebensmitteln. Weiter lesen …

BaFin-Chef warnt Anleger vor Bitcoins

Wegen des Bitcoin-Booms warnt der oberste deutsche Finanzaufseher private Anleger eindringlich vor solchen Investitionen. "Es handelt sich um höchst spekulative Vorgänge mit der Möglichkeit des Totalverlustes", sagte der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Felix Hufeld, der "Bild". Weiter lesen …

US-Steuerreform könnte 30 Milliarden Euro aus Deutschland abziehen

Die US-Steuerreform hat nach Ansicht des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim bedeutende Auswirkungen auf Deutschlands Wirtschaft. Der ZEW-Wissenschaftler Christoph Spengel sagte dem Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutschland als Folge künftig massiv Direktinvestitionen verlieren wird. "Mit aller Vorsicht gesagt, geht es netto um circa 30 Milliarden Euro, die künftig in die USA abfließen könnten", so Spengel. Weiter lesen …

Gabriel: Schulz "großartiger Mensch und Politiker"

Außenminister Sigmar Gabriel hat dem SPD-Chef Martin Schulz den Rücken gestärkt. Schulz sei "ein großartiger Mensch und Politiker - mit viel Herzblut und großem Engagement", sagte Gabriel der Funke-Mediengruppe. Die Bundestagswahl habe "Spuren hinterlassen", doch sei Schulz mit 82 Prozent als SPD-Vorsitzender wiedergewählt worden. Weiter lesen …

Außenminister: Deutschland soll mehr in Europa investieren

Außenminister Sigmar Gabriel dringt auf die Einführung eines gemeinsamen Haushalts für die Eurogruppe. "Deutschland ist der größte Gewinner der EU und kann ruhig etwas mehr beisteuern, ohne Fracksausen zu bekommen", sagte der SPD-Politiker der Funke-Mediengruppe und der französischen Zeitung Ouest-France. "Wir sollten bereit sein, mehr in unsere Zukunft zu investieren." Weiter lesen …

Polizeigewerkschaften fürchten Zunahme häuslicher Gewalt

Die drei Polizeigewerkschaften in Deutschland haben einen Tag vor Heiligabend vor einer Zunahme der Fälle häuslicher Gewalt in der Weihnachtszeit und an Silvester gewarnt. Andre Schulz, Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) sagte der "Bild": "Die Feiertage bedeuten nicht für alle Menschen besinnliche Erholung im Kreise der Liebsten, sondern stellen für viele puren Stress dar. Weiter lesen …

Friedrich Merz kann sich Minderheitsregierung vorstellen und warnt vor chinesischem Weltimperium

Friedrich Merz, der frühere Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, rät davon ab, eine Minderheitsregierung für Deutschland von vornherein auszuschließen. "Dies ist ja nichts, was am Rande der Verfassung stattfinden würde", sagte Merz der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (Erscheinungstermin: 24.12.2017): "Unser Grundgesetz räumt die Möglichkeit ein, dass ein Bundeskanzler mit einfacher Mehrheit gewählt werden kann. Dies wäre neu für Deutschland, in der Tat. Aber allein dass es neu ist, kann noch kein Grund dafür sein, eine Minderheitsregierung grundsätzlich abzulehnen." Weiter lesen …

Stars des FC Paris Saint-Germain begeistern Fans in Doha

Die Superstars des FC Paris Saint-Germain trafen sich diese Woche während der Winter Tour 2017 in Katar mit Tausenden von katarischen Fußballfans. Der Kader, zu dem einige der weltbesten Spieler wie Neymar Jr., Edinson Cavani, Kylian Mbappé, Dani Alves, Marco Verratti, Julian Draxler und Ángel Di María gehören, verbrachte zwei Tage in Katar. Weiter lesen …

US-Börsen im Minus - Bitcoins erholen sich nach Crash

Der Dow hat am Freitag nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 24.754,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,11 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.680 Punkten im Minus gewesen (-0,08 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 6.460 Punkten (-0,17 Prozent). Weiter lesen …

Deutsche vertrauen an Silvester auf Andreas Gabalier

Die Deutschen hören in der Silvesternacht offenbar besonders gerne Musik von Andreas Gabalier. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der in der letzten Silvesternacht überdurchschnittlich oft gehörten Lieder auf Youtube, die Google am Freitag veröffentlichte. Demnach war "Hulapalu" in der Nacht auf den 1. Januar 2017 der Titel, der am meisten vom Silvestereffekt profitierte. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Spannender als Gold

Die bekannteste der sogenannten Kryptowährungen, Bitcoin, hat in wenigen Tagen einen Wertverlust von bis zu 45% erlitten. So genannt ist sie aber nicht wegen ihrer exorbitanten Volatilität, sondern weil es sich bei Bitcoin und Co. bisher nur um eine nicht eindeutig definierte Einheit handelt. In vielen Ländern ist der Kauf und Verkauf von Bitcoin zwar legal, aber Kryptowährungen sind nicht als Zahlungsmittel anerkannt. Weiter lesen …

ExtremNews: Königreich Spanien vs. Republik Katalonien Teil II

Die von den zentralistischen Machthabern des Königreich Spaniens erzwungene Neuwahl erbrachte natürlich nicht das gewünschte Ziel. Die Katalanen wollen nach wie vor ihre, nach geltendem Völkerrecht, legale Unabhängigkeit von dem, wie von Einheimische immer wieder zu hören ist, hoch korrupten spanischen Regime. Seit vielen Jahren soll die bürokratische Korruption im Königreich derart ausufern, das viele Spanier ruiniert wurden und im Armut leben. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Kampf um den Gelben Sack

In Zeiten, in denen es schwerer wird, an Personal und Fahrer zu kommen, wächst der Druck auf die Arbeitgeber. Das betrifft nicht nur Alba, sondern die gesamte Logistikbranche. Es ist also das gute Recht der Gewerkschaft, in dieser Situation mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Alba zahlt den Müllwerkern gerade mal den Branchenmindestlohn von 9,10 Euro, den Fahrern maximal 10,65 Euro. Weiter lesen …