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Das echte Secret Space Programm und die verschwundenen Billionen Dollar

Archivmeldung vom 23.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Auf der Spur unserer Geschichte Folge 17: Das echte Secret Space Programm und die verschwundenen Billionen Dollar
Auf der Spur unserer Geschichte Folge 17: Das echte Secret Space Programm und die verschwundenen Billionen Dollar

Bild: ExtremNews.com

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte am 10. September 2001 vor laufender Kamera, dass eigenen Schätzungen zufolge Transaktionen in Höhe von 2,3 Billionen Dollar nicht nachvollzogen werden können. Neuere öffentliche Schätzungen sprechen von über 6,5 Billionen Dollar, die einfach so "verschwunden" seien und niemand könne (zumindest offiziell) sagen, wohin das Geld geflossen ist. Catherine Austin Fitts, die lange Jahre in hohen Positionen der Wall Street und in verschiedenen US-Regierungen tätig war, kalkuliert, dass es sich sogar um weit größere Summen im Bereich von etwa 40 Billionen Dollar handeln müsste. Doch wofür wurden solch gigantische Geldmengen benötigt? Der amerikanische Investigativ-Reporter Daniel Liszt ist nach jahrelanger Recherche der Meinung, dass damit ein Secret Space Programm, ein geheimes Weltraumprogramm aufgebaut wurde. Die Ergebnisse seiner Nachforschungen präsentiert ExtremNews in der neuesten Episode der Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ exklusiv auf deutsch.

Catherine Austin Fitts
Catherine Austin Fitts

Lizenz: PD
Die Originaldatei ist hier zu finden.

E. Howard Hunt testifies before the Watergate Committee
E. Howard Hunt testifies before the Watergate Committee

Die Originaldatei ist hier zu finden.

Daniel Liszt veröffentlicht seine journalistische Arbeit unter dem Titel „Dark Journalist“ im Internet und präsentiert dabei wichtige Recherchebereiche mit sehr tiefgehenden Untersuchungen, die die Mainstreammedien in aller Regel aufgrund ihrer Brisanz nicht einmal anfassen würden. In den letzten Jahren hatte er interessante Gäste wie beispielsweise den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer, den Bestselling-Autor Jim Marrs, Emmy Award Preisträgerin und Journalistin Linda Moulton Howe, die ehemalige stellvertretende Ministerin des US-Bundes-Unterministeriums für Wohnfragen Catherine Austin Fitts, den Erforscher alter Zivilisationen Graham Hancock, den Oxford Gelehrten Dr. Joseph Farrell und viele weitere.

Den hier veröffentlichten Vortrag hat Liszt für die „Bases 2017 – Ireland awakens-Konferenz“, die von Miles Johnston und Katherina Kavungu vom 15. bis 17. September 2017 in Dublin, Irland, veranstaltet wurde, zusammengestellt. Seine Präsentation stellt einen Schnelldurchlauf durch die Geschichte der letzten Jahrzehnte seit den Anfängen des geheimen amerikanischen Weltraumprogramms mit sehr aufschlussreichen Etappen und Informationen dar.

Liszt: „Das Geheime Raumfahrtprogramm wurde mit dem Einführen des National Security Acts während Trumans Amtszeit im Jahr 1947 gestartet. Kurz darauf erfolgte die Gründung der CIA. Damals wurde tatsächlich eine Möglichkeit geschaffen Budgets in geheime Kanäle abzuzweigen, also Gelder zu verteilen, ohne dass das Volk darüber Bescheid wissen konnte. Diese geheimen Finanzkanäle sind als Black Budget bekannt und sehr viele von diesen Raumfahrtprogrammen, die nicht im öffentlichen Bereich liegen, werden aus diesem Black Budget gespeist.“

„In den 50er Jahren wurde für das Secret Space Programm ein wichtiges Werkzeug namens Continuity of Government entwickelt, was Planungen in den USA zur Sicherstellung der Regierungsfähigkeit im Falle eines nuklearen Angriffs waren. Diesen Operationen wurden Millionen von Dollar zugewiesen und es war ein gigantisches Programm zum Errichten von Untergrundbasen, um damals einen möglichen nuklearen Krieg mit Russland überleben zu können. Als sie dies umsetzten, fiel es unter eine so hohe Geheimhaltungsstufe, so dass alle erdenklichen finanziellen Mittel und Geheimdienststrukturen in die Struktur der Continuity of Government Operationen einflossen. Diese Untergrundbasen riefen also vielmehr eine separate Regierung ins Leben, um alles, was wir an der Oberfläche sehen, zu steuern!“, führte Liszt weiter aus und fuhr fort: „Was wir uns auch in Erinnerung rufen müssen, wenn wir die Geschichte des Deep State diesbezüglich aufrollen, ist, dass Präsident Kennedy in den späten 40ern Kongressabgeordneter war, als der Nationale Sicherheitsstaat und der National Security Act eingeführt worden sind. Er hatte einen engen Freund namens James Forrestal. Beide waren Katholiken und Forrestal wurde der erste Verteidigungsminister unter Harry Truman. (…) Forrestal hatte viele Informationen über UFO-Abstürze erhalten. Es gibt sogar Berichte über eine sogenannte Planetare Gruppe und daraus geht hervor, dass Präsident Kennedy als Teil eines Nationalen Sicherheitsteams im Kongress in die Abstürze und Sichtungswellen eingeweiht wurde, die damals stattfanden. (…) Kennedy wusste also 1960, als er ins Weiße Haus einzog, bereits gut über die tieferen Ebenen des Tiefen Staates Bescheid und dies kommt ihm später noch teuer zu stehen.“

Liszt hat auch Interviews mit Douglas Caddy, dem Watergate Anwalt, der die Einbrecher vor Gericht vertreten hat, geführt: „Caddy sprach in unserem ersten Interview über seine enge Freundschaft zu E. Howard Hunt, der eine Hauptrolle bei der CIA spielte und letztendlich für seine Rolle im Watergate-Skandal ins Gefängnis gesteckt wurde. Caddy erzählte mir in 2015 im dreistündigen Interview, das man auf DarkJournalist.com sehen kann, detailliert, dass er sich mit seinem guten Freund Hunt getroffen habe, kurz bevor dieser ins Gefängnis gesteckt wurde. Er fragte ihn, wieso der Einbruch in das Hauptquartier der demokratischen Partei stattgefunden hat.“ Es habe mit Aufzeichnungen über den Kennedymord zu tun gehabt. Hunt habe im weiteren Verlauf des Gesprächs mit Caddy den tatsächlichen Grund für die Ermordung von J. F. Kennedy genannt, als er sagte: „In Wirklichkeit wurde John F. Kennedy getötet, weil er unser größtes nationales Geheimnis preisgeben wollte! Die Existenz Außerirdischer!“

Anhand des im Vortrag präsentierten und weit über das hier bereits Geschilderte hinausgehenden Geschichtsüberblicks wird immer wieder deutlich, dass gewisse Continuity of Government-Akteure immer wieder und vor allem bei sogenannten Deep Events auf der Weltbühne auftauchen. Das sind Leute, die die Interessen des Deep States und des Secret Spaceprogramms zu vertreten und im Zuge dessen in Großereignisse (z.B. Iran-Contra-Affäre, Watergate, die John F. Kennedy Ermordung, 11. September 2001) verwickelt zu sein scheinen, die große Politikwechsel auslösen und enorm prägend für den weiteren Verlauf der Geschichte sind. Namen, die hierbei immer wieder fallen, sind solche wie Oliver North, Donald Rumsfeld, Dick Cheney und weitere.

Einen Riss in der Geheimhaltung des Nationalen Sicherheitsstaates gab es durch den Gary McKinnon-Fall: „Der mutige Gary McKinnon hatte Computer der NASA gehackt und tatsächlich damit aufgezeigt, dass es dort eine Liste mit Off-World-Offizieren, also außerhalb der Erde tätigen Offizieren, gibt, die er entdeckt hatte. Diese Idee, dass es eine Gruppe von Off-World-Offizieren gibt, die keine Astronauten waren, sondern eine Gruppe, wie sie vielleicht die Navy oder Air-Force haben könnte, war sehr aufschlussreich und es wurde in der folgenden Zeit für viele Leute sehr wichtig, ihr Beachtung zu schenken. (…) Dann sahen wir eine Reihe von Whistleblowern, die in dieser Zeit und ein wenig später durch beispielsweise Project Camelot und Project Avalon an die Öffentlichkeit traten und darüber sprachen, dass sie an solchen Projekten direkt beteiligt waren. “

Zu einem weiteren brisanten und mit dem Secret Space Programm verbundenen Thema sagt Liszt: „Die Nachforschungen von Leuten wie Dr. Nick Begich und Elena Freeland haben ergeben, dass der Space Fence, der ursprünglich dafür entwickelt wurde Weltraumschrott aufzusammeln, zu einem Finanzierungskanal für ein globales Kontrollnetz wurde. Denn durch die Kombination der „Star Wars“ - SDI-Technologie mit HAARP sollte man nämlich die Möglichkeiten haben durch das Ionisieren der Atmosphäre jede Person aufspüren zu können. Laut Elena Freeland soll hiermit das Rückverfolgen von Personen bis zur DNA-Ebene möglich sein. Würde man also - für welchen Grund auch immer - eine Datenbank mit Einträgen zu jedem Menschen auf der Erde bis hin zum DNA-Level brauchen, wäre dies die Kombination von Technologien, die man nutzen würde, um sie zu erstellen.“

2014/2015 wurden Secret Space-Konferenzen auf die Beine gestellt. Liszt hatte dies mitorganisiert und wurde dabei auch auf eher zwielichtige Charaktere innerhalb der alternativen Medienszene in Amerika aufmerksam: „Dies bezieht Corey Goode und weitere Leute mit ein, die behaupteten, dass sie Teil des Secret Space Programms waren, aber keinerlei Beweise liefern konnten, um dies abzusichern. Goode war für mich besonders interessant, weil wir großen Druck von seinen Managern beim Aufbau unserer 2015er Secret Space Konferenz abbekamen, dahingehend, dass wir ihn als Redner listen sollten. Dies empfand ich als sehr ungewöhnlich. Ich habe letztendlich eine Videoserie namens New-Age Deep-State über Goode und das Marketing-Team hinter ihm herausgebracht. Denn, wenn Leute rund um dieses Thema in die Öffentlichkeit treten und fragwürdige Qualifikationen hierfür vorbringen und nicht mal eine militärische Vergangenheit bei ihnen nachweisbar ist und es vielmehr einstweilige Verfügungen gibt, wie in dem Fall Corey Goode, dann trifft entweder die Vermutung zu, dass sie Teil einer Marketingkampagne sind, die versucht ihren Vorteil aus einer Thematik zu ziehen oder es sind Geheimdienstoperationen, die absichtlich entworfen wurden, um das vernünftige Publikum von der Spur der verschwundenen Billionen abzulenken. Ich denke meistens trifft eher letzteres zu, denn es geht hier sehr um das Verkaufen einer stark hochstilisierten Geschichte, so dass man anfangen muss, sie zu hinterfragen. (…)

Es gab außerdem weitere marketingähnliche Initiativen wie die von Tom DeLonge, ehemaliges Mitglied der Band Blink182, der öffentlich auftritt und sagt, dass die CIA heldenhaft seit vielen Jahren gegen Aliens kämpft. Dabei kam durch die Wikileaksveröffentlichungen heraus, dass DeLonge eine enge Verbindung zu John Podesta hatte, der Hillary Clintons Wahlkampf leitete und sicherlich nicht jemand sein sollte, den wir uns zum Offenlegen der Wahrheit über das UFO-Thema wünschen. Dieser ist nämlich tief verwoben mit dieser Sparte des politischen Spektrums, welche enorm unehrlich agiert. Wir müssen also genau hinschauen, wenn wir über etwas wie das Secret-Space-Programm sprechen und uns die dazugehörige Geschichte mit den Lücken in der offiziellen Geheimnistuerei anschauen und bemerken wann die Story komisch wird und eine große Cover-Story herausgebracht wird und Circus-ähnliche Charaktere auftreten und erzählen, dass sie ein Botschafter der Prinzessin der Innererde seien oder ein Galaktischer Botschafter. “

Liszt weiter: „Die Leute, die Continuity of Government leiten, haben also eine massive Untergrund-Infrastruktur entwickelt. Dies hat Auswirkungen auf die oberirdische Infrastruktur, da sie sich zwar nicht wahrnehmen, aber der oberirdische Teil den unterirdischen Teil finanziert. Dies ergibt nicht bloß ein Black Budget, eine schwarze Kasse, sondern ein Super Black Budget. Und dieses Super Black Budget ist so weit entfernt von regulärer Kontrolle einer regulären Medienlandschaft oder eines eingebundenen Volkes, so dass sie, wie Richard Dolan es nennt, eine Breakaway Civilisation, eine Aussteigerzivilisation, darstellen. Sie leben in einer komplett anderen Realität mit anderer Wissenschaft und fortschrittlicher Technologie. Das ist die eine Sache, aber die Idee, dass das gemeine Volk dies finanziert hat und keinen Blick darauf werfen kann, sollte unser eigentliches Bedenken ausmachen. Es gibt aktuell beispielsweise 20 Billionen Dollar Schulden in Amerika - weltweit umso mehr. Aber wenn 40 Billionen alleine durch diese Programme vom Verteidigungsministerium, von NASA und vom Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung verschwunden sind, dann sollten dort die Recherchebemühungen aufs Secret-Space-Programm fokussiert sein. Denn es gibt hier diese Verbindung über die Gelder, wovon man enorme Mengen benötigt, um so etwas wie ein Secret-Space-Programm zu finanzieren.“

Auch auf die Recherchen von Dr. Joseph Farrell über die Deutsche Absatzbewegung (vor allem nach Südamerika) zur Zeit des offiziellen Kriegsendes und auf die Übernahme mehr als 1600 deutscher Wissenschaftler nach Amerika (Operation Paperclip) als ein weiterer wichtiger Faktor geht Liszt ein: „Viele der Wissenschaftler, die wir herüberbekommen haben, waren sich über die zwei Ebenen der Technologien bewusst: Zum einen über die Raketentechnologie, an der gearbeitet wurde, und dann die Technologie, die die „Andere Physik“ betraf, die die Glocke genannt wird. Einer der wichtigsten Leute in diesem Umfeld war jemand namens Walter Dornberger, Generalmajor der Wehrmacht. Er war mithilfe von Sklavenarbeit zuständig für das gesamte deutsche Raketenwaffenprogramm gewesen. Ihm sollte in Nürnberg der Prozess gemacht werden, aber wir hatten ihn geschnappt und über Operation Paperclip in die Staaten gebracht. Er wurde hier der Geschäftsleiter der Bell (!) Aircraft Corporation. (…) Dieser Aspekt vom Deep-State sind die internationalen Nachkriegs-Nationalsozialisten, welche diese Technologien hatten und mit Teilen davon nach Südamerika verschwanden und ebenfalls eine Rolle an den Entscheidungstischen dieser unterschiedlichen Ereignisse gespielt haben. Außerdem haben sie sich selbst in den Nationalen Sicherheitsstaat integriert und diese Rolle wurde nie wirklich gut in die Öffentlichkeit gebracht, hier fehlt also auch viel Transparenz.“

Den gesamten 45-minütigen deutsch vertonten Vortrag von Dark Journalist Daniel Liszt können Sie hier oder auf Youtube kostenfrei sehen.

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Verwendungszweck: ADSUG

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http://darkjournalist.com/contribute.php

The Bases Projekt unterstützen:
https://thebasesproject.org/donate/

Kontakt zum "Auf der Spur unserer Geschichte - Team"

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