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Umfrage zeigt: Je länger die Beziehung anhält, desto dunkler wird es im Schlafzimmer

Archivmeldung vom 28.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: "obs/DrEd/www.DrEd.com"
Bild: "obs/DrEd/www.DrEd.com"

"Licht an": Normalerweise heißt es, die richtige Beleuchtung hilft dabei, etwas perfekt in Szene zu setzen. Doch wie sieht es in den Schlafzimmern von Liebenden aus? Bleibt das Licht an oder schafft erst Dunkelheit im Zimmer die richtige Atmosphäre für Momente inniger Zweisamkeit?

Die Online-Arztpraxis DrEd (www.DrEd.com) hat in einer Studie über 1.000 Menschen aus Europa und Amerika befragt, wie sie es mit der Beleuchtung bei einem romantischen Tête-à-Tête handhaben. Das Ergebnis: Während die Mehrheit der Singles das Licht beim Liebesspiel anlässt (54 Prozent), sind es bei verheirateten Paaren nur noch 43 Prozent. Mit der Dauer der Beziehung steigt also scheinbar auch die Vorliebe für Sex im Dunkeln. Praktisch für alle "Lichtscheuen", dass gerade der Winter viele dunkle Stunden zu bieten hat.

Übrigens: Laut Experten kann sich zu viel und zu helles Licht am Abend negativ auf den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus auswirken. Kunstlicht in der Dunkelheit hält oft auch länger wach. Daher empfehlen sich für gemütliche Abende und romantische Nächte indirekte, warmweiße Lichtquellen. Vielleicht ja ein Grund fürs dunkle Schlafzimmer.

Quelle: DrEd (ots)

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