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Merkel: Gespräche mit SPD müssen zügig geführt werden

Archivmeldung vom 11.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Angela Merkel (2017)
Angela Merkel (2017)

Foto: Sven Mandel - Eigenes Werk
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die anstehenden Gespräche mit der SPD zügig zu führen. Die Union sei der Meinung, dass Deutschland eine stabile Regierung brauche, sagte Merkel am Montag nach einer CDU-Präsidiums- und Bundesvorstandssitzung in Berlin. Stabile Regierungsverhältnisse seien die Voraussetzung, die es möglich mache, die anstehenden Probleme zu lösen.

"Wir wollen deshalb die Gespräche führen und sind auch der Meinung, dass sie zügig geführt werden sollen." Der Maßstab müsse sein: "Was braucht unser Land", so Merkel. Auch wenn sie Unterschiede zu den Positionen der SPD sehe, gebe es auch "eine ganze Reihe an Schnittmengen", sagte die Kanzlerin weiter. Die CDU-Chefin sprach sich gegen die von den Sozialdemokraten geforderte Bürgerversicherung aus. "Aber wir haben sehr wohl sehr lange darüber gesprochen, welche strukturellen Defizite es im Gesundheitssystem gibt." Es gebe eine Vielzahl von Verbesserungen, die man sowohl für die Beschäftigten als auch die Patienten erreichen könne. "Wir haben auch sehr konkrete Vorstellungen, wie man das tun könnte", sagte Merkel.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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