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11. Mai 2016 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2016

Geoblocking für Fußball und Filme im Internet bleibt erlaubt

Die EU-Kommission hat ihr Vorhaben, Filme, Fernsehserien, Sportereignisse und Videos europaweit im Internet frei zugänglich zu machen, offenbar endgültig fallen gelassen. Das geht aus einem EU-Verordnungsentwurf "zum Geoblocking und anderen Diskriminierungsformen" im Binnenmarkt hervor, der dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Die EU-Kommission veröffentlicht den Rechtstext voraussichtlich in zwei Wochen. Weiter lesen …

Kretschmann: AfD-Wähler müssen differenziert gesehen werden

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, die AfD in der politischen Auseinandersetzung nicht nur zu dämonisieren. "Wir müssen damit aufhören, uns dauernd über die AfD zu empören. Wir müssen die Wählerschaft dieser Partei differenziert sehen. Ein Teil der AfD ist rechtsradikal, den muss man in der Tat dämonisieren, aber alle anderen nicht", sagte Kretschmann im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Donnerstagsausgabe). Weiter lesen …

Niedersachsen verteidigt Entlastung von VW-Vorstand

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die geplante Entlastung des VW-Vorstands verteidigt. "Wir haben in einem intensiven Prozess ganz nüchtern geprüft, ob es in den bisherigen Ergebnissen der Untersuchung zur Diesel-Affäre Belege für konkrete Pflichtverletzungen von Mitgliedern des VW-Vorstands im Jahr 2015 gibt", sagte Weil, der im Aufsichtsrat von VW sitzt, dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

Richterbundvorsitzender sieht Defizit bei Aufarbeitung von Fehlurteilen

Jens Gnisa (52), der neue Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB), bemängelt Defizite bei der Aufarbeitung von Fehlurteilen. »Es gibt Fehlurteile, aber bei der Richterschaft kommt nie die Information an, wie es dazu kommen konnte«, sagte Gnisa dem Westfalen-Blatt(Donnerstagsausgabe). Es fehle an einer wissenschaftlichen Untersuchung solcher Fälle, um falschen Urteilen vorbeugen zu können, erklärte der DRB-Vorsitzende, der zugleich Direktor des Bielefelder Amtsgerichts ist. Gnisa sagte: »Das einzige, was wir zu diesem Thema im Studium gelernt haben, war, dass falsche Geständnisse häufig zu Fehlurteilen führen. Es gibt aber bestimmt noch andere Ursachen.« Weiter lesen …

Antirassistische Initiative Berlin: 345 Flüchtlinge im vergangenen Jahr durch Angriffe verletzt

Die Anzahl der Gewalttaten gegen Flüchtlinge mit Verletzungs- oder Tötungsabsicht ist angestiegen. Das belegt die Dokumentation der Antirassistischen Initiative Berlin (ARI) »Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen«, über die die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" in ihrer Donnerstagausgabe berichtet. Weiter lesen …

Sky Experte Marc Surer zur Kvyat-Degradierung: "Er ist in diesem Fall das Bauernopfer"

Im Vorjahr konnte Nico Rosberg in Barcelona den Bann brechen und im fünften Saisonrennen den ersten Saisonsieg feiern. In diesem Jahr geht der Deutsche unter anderen Vorzeichen an den Start: Die bisherigen vier Rennen konnte er alle gewinnen - nach insgesamt sieben Siegen in Serie jagt er sogar den Rekord von Sebastian Vettel aus dem Jahr 2013. Sollte Rosberg auch in Spanien und zwei Wochen später in Monaco triumphieren, würde er mit neun Siegen in Folge mit dem Vierfach-Weltmeister gleichziehen. Weiter lesen …

Bundesminister Christian Schmidt: "Die Landwirtschaft gehört in die Mitte der Gesellschaft"

Beim Zukunftsdialog Agrar und Ernährung in Berlin hat Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, die Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige, moderne und gesellschaftlich akzeptierte Landwirtschaft betont. Dabei "müssen wir uns nicht vom Bauernhof verabschieden, sondern ein Bild des Bauernhofs von heute zeichnen." Der Minister rief dazu auf, die Landwirtschaft als eine der wesentlichen Säulen unserer Existenz zu betrachten. Die Landwirtschaft gehöre "in die Mitte der Gesellschaft". Weiter lesen …

Gewerkschaft NGG: Koalition plant bei Leiharbeit und Werkverträgen nur ein Reförmchen

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat sich unzufrieden über die geplante Reform von Leiharbeit und Werkverträgen geäußert. Der stellvertretende Vorsitzende Claus-Harald Güster sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag): "Es bleiben jede Menge Hintertürchen offen. Was die große Koalition da plant, ist keine Reform, sondern höchstens ein Reförmchen." Weiter lesen …

VW schlägt Hauptversammlung Entlastung aller Vorstandsmitglieder vor

Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat der Hauptversammlung die Entlastung der im Geschäftsjahr 2015 amtierenden Vorstandsmitglieder empfohlen. Der Vorstand habe eine gleichlautende Entscheidung aufgrund eigener Prüfung getroffen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Das gehe aus der Einladung zur 56. ordentlichen Hauptversammlung am 22. Juni 2016 in Hannover hervor, die am 12. Mai veröffentlicht werde. Weiter lesen …

Flüchtlingskrise dominiert weiter die Fernsehnachrichten - InfoMonitor April 2016

Die Flüchtlingskrise ist weiter das beherrschende Thema in den deutschen Fernsehnachrichten. Gut zwei Stunden (130 Minuten) berichteten die Hauptnachrichten von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 im April über dieses Thema. Auf Rang 2 folgt mit einigem Abstand der Skandal um die "Panama Papers" (66 Minuten) vor dem Flüchtlingsabkommen mit der Türkei (61 Minuten), der Böhmermann-Affäre (55 Minuten) und dem Obama-Besuch in Deutschland (51 Minuten). Weiter lesen …

Bundesjustizministerium fordert von Facebook mehr Transparenz - Unzufriedenheit mit Löschpraxis

Auch mehrere Monate nach der gemeinsamen Erklärung zum Kampf gegen Hass im Netz ist das Bundesjustizministerium immer noch unzufrieden mit der Informationspolitik von Facebook. "Wir wissen, dass in Deutschland Mitarbeiter für Facebook arbeiten. Was die im Einzelnen tun, das wissen wir nicht", betont Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesjustizministerium, in einem Interview mit dem Medienmagazin "Zapp" im NDR Fernsehen. "Es muss bei Facebook noch mehr passieren", fordert Billen weiter. "Wir kriegen zahlreiche Rückmeldungen von Usern, die etwas an Facebook gemeldet haben, was auf den ersten Blick klar rechtswidrig ist und was nicht entfernt wurde." Weiter lesen …

Amnesty-Chefin Çaliskan: "Europa müsste sich nicht durch die Regierung Erdogan erpressen lassen"

Angesichts anhaltender Menschenrechtsverletzungen gegenüber Flüchtlingen in der Türkei kritisiert Amnesty International das Festhalten der EU an der Vereinbarung mit der Regierung in Ankara. Die Abschiebungen der Menschen aus Griechenland in die Türkei seien chaotisch und problematisch. "Auf der griechischen Seite fehlt es an ausreichenden Informationen, auf der türkischen Seite an Betreuung durch das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und Menschenrechtsorganisationen", schreibt Selmin Çaliskan, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

LINKE-Bundestagsfraktion: Antrag zur Entschuldigung bei sowjetischen Kriegsgefangen

Zum bevorstehenden 75. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni stellt die Linksfraktion im Bundestag einen Antrag zur Entschuldigung bei den überlebenden sowjetischen Kriegsgefangenen. Zugleich bittet man um Verzeihung dafür, »dass Deutschland so lange brauchte, dieses Unrecht beim Namen zu nennen«. Die gefangenen Rotarmisten im Zweiten Weltkrieg gehörten zu den von der rassistisch motivierten Vernichtungspolitik der Nazis besonders betroffenen Gruppen, wird in dem Antrag betont, der der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" vorliegt und über den das Blatt in seiner Donnerstagausgabe berichtet. Weiter lesen …

Europapolitiker verschärfen Ton gegenüber der Türkei

Der Streit mit der Türkei über die Visafreiheit und den Flüchtlingspakt gewinnt an Schärfe. "Das Wichtigste in der aktuellen Situation für die Flüchtlinge: Ankara muss jetzt klarstellen, ob es daran arbeiten will, diese Kernvoraussetzungen zu erfüllen oder nicht", sagte der Vorsitzende der Europa-SPD, Udo Bullmann, dem "Handelsblatt". "Drohungen und Erpressungsversuche laufen daher ins Leere." Weiter lesen …

Äußerung zum Willkommenskultur-Ende: SPD-Spitze kritisiert Seehofer

Die Erklärung von CSU-Chef Horst Seehofer, das Ende der Willkommenskultur für Flüchtlinge sei besiegelt, ist auf scharfen Protest der SPD-Spitze gestoßen. "Die Äußerung von Herrn Seehofer ist ein Schlag ins Gesicht für die vielen Ehrenamtlichen, die sich jeden Tag um die Integration von Flüchtlingen kümmern", sagte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Weiter lesen …

Maas kündigt Rehabilitierung homosexueller Justizopfer an

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Rehabilitierung homosexueller Justizopfer angekündigt. Dabei geht es um den Paragrafen 175, der bis 1994 homosexuelle Handlungen unter Strafe stellte: Dieser sei "von Anfang an verfassungswidrig" gewesen, sagte Maas am Mittwoch. "Die alten Urteile sind Unrecht. Sie verletzen jeden Verurteilten zutiefst in seiner Menschenwürde." Weiter lesen …

Streit um Gorleben in der Atommüll-Kommission

In einem Entwurf des Atommüll-Kommissionsberichts von Mitte April heißt es, offenkundig in Abstimmung mit dem Co-Vorsitzenden der Kommission Michael Müller (SPD), ein Endlager in Gorleben sei politisch nicht durchsetzbar. In einem wütenden Brief an Müller nannte der CDU-Vertreter in der Kommission, Steffen Kanitz, den Text "stark tendenziös" und er sei grundlegend zu überarbeiten. Kanitz' Teilerfolg: Der Text verschwand wieder von der Internetseite der Kommission. Weiter lesen …

Benzin erstmals seit Februar wieder billiger

Erstmals seit zehn Wochen ist der Benzinpreis in Deutschland wieder etwas gesunken. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, sank der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 1,3 Cent und liegt derzeit bei 1,283 Euro. Ende Februar hatte E10 im Schnitt 1,179 Euro gekostet - seitdem kletterte der Benzinpreis um gut zehn Cent nach oben. Weiter lesen …

Bitkom begrüßt Abschaffung der Störerhaftung für offenes WLAN

Der Digitalverband Bitkom begrüßt die geplante Abschaffung der Störerhaftung in öffentlich verfügbaren WLAN-Hotspots. Dies werde zu "spürbaren Erleichterungen" für die Betreiber und Nutzer öffentlicher WLAN-Netze führen, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. "Für die Betreiber öffentlicher WLAN-Hotspots herrscht nun endlich Rechtssicherheit. Sie laufen nicht mehr Gefahr, für Rechtsverletzungen der Nutzer haften zu müssen." Weiter lesen …

Koalitionsspitzen einigen sich auf Einführung einer Flexi-Rente

Die Spitzen der Großen Koalition haben sich auf die Einführung einer Flexi-Rente ab Anfang 2017 verständigt. Das teilten Vertreter von CDU und CSU in Berlin mit. Vorgesehen ist demnach, dass Arbeitnehmer künftig auch nach Erreichen des Renteneintrittsalters weiter arbeiten und ihre Altersbezüge durch Einzahlungen in die Rentenversicherung erhöhen können. Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung fallen dabei weg. Weiter lesen …

Audi setzt weltweites Wachstum im April fort

Audi ist mit weiterem Wachstum in das zweite Quartal gestartet. Im April stiegen die weltweiten Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent auf rund 164.350 Automobile. Mit China (+9,4%) und Deutschland (+12,4%) legten die beiden größten Märkte der Vier Ringe deutliche Zuwächse vor. Global erhöhte sich der kumulierte Absatz seit Januar gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015 um 4,9 Prozent auf rund 620.100 Einheiten. Damit entschieden sich erstmals in der Geschichte des Unternehmens bereits nach vier Monaten mehr als 600.000 Kunden für einen Audi. Weiter lesen …

DGB schätzt ein: Ministerpräsident Ramelow hat "gefährliche Effekte" für die Gewerkschaften

Der DGB Hessen-Thüringen hat in einem internen Papier, das dem MDR-Magazin "exakt" vorliegt, Mitglieder der Thüringer Landesregierung in Bezug auf ihren Einsatz für Gewerkschaftsthemen eingeschätzt. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hätte "gefährliche Effekte" für die Arbeit der Gewerkschaften. Demnach verfüge der ehemalige Gewerkschaftsfunktionär Ramelow über hervorragende Kontakte in die Organisationen des DGB. Dies führe dazu, dass der Ministerpräsident stets über unterschiedliche Positionen der Gewerkschaften Bescheid wüsste und diese auch öffentlich nutze. Weiter lesen …

ZDF-Magazin "Frontal 21": Bundesländer wollen 40 private Sportwettanbieter erlauben

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer nehmen einen neuen Anlauf, um die von der EU geforderte Liberalisierung des Sportwettenmarktes anzugehen. Geplant ist demnach die Vergabe von bis zu 40 Konzessionen für private Wettanbieter ab Juli 2017. Das geht aus dem Entwurf zu einem Änderungsstaatsvertrag hervor, der dem ZDF-Magazin "Frontal 21" und der WirtschaftsWoche vorliegt. Laut einer internen Beschlussvorlage wollen sich die Chefs der Staatskanzleien bei ihrer Sitzung am Donnerstag, 12. Mai 2016, auf den Entwurf verständigen. Am 16. Juni 2016 sollen dann die Ministerpräsidenten über die Neuregelung entscheiden. Weiter lesen …

Deutsche Bank: Achleitner sieht Hauptversammlung gelassen entgegen

Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank, sieht der Hauptversammlung in der kommenden Woche gelassen entgegen. "Da kann man offen reden", sagte Achleitner der "Zeit". Auch einem möglichen Auftrag der Versammlung, seine Rolle bei einer mangelnden Informierung der britischen Finanzaufsicht zu untersuchen, nimmt er leicht. Auf die Frage, was geschehe, wenn es einen solchen Prüfungsauftrag gebe, antwortet er schlicht: "Dann gibt´s eben einen Auftrag." Weiter lesen …

Ex-Insassin: Beate Zschäpe spielt vor Gericht Theater

Eine ehemalige Mitgefangene in der Justizvollzugsanstalt München (JVA) erhebt schwere Vorwürfe gegen Beate Zschäpe, die Hauptangeklagte im Prozess gegen die mutmaßlichen Rechtsterroristen des sogenannten "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU): "Sie spielt Theater. Ihre Auftritte vor Gericht sind eine Inszenierung", sagt Astrid Ebenhoch, Ex-Insassin im Frauengefängnis Stadelheim, in der Wochenzeitung DIE ZEIT. "Die authentische Zschäpe ist die, die ich im Knast gesehen habe." Weiter lesen …

Social Media auf Siegeszug durch die Arbeitswelt

Soziale Medien durchdringen die Arbeitswelt immer stärker: Jeder dritte berufstätige Social-Media-Nutzer setzt inzwischen Web-2.0-Dienste bei seiner Arbeit ein. Damit ist die berufliche Nutzung von Sozialen Medien gegenüber 2014 um fünf Prozentpunkte angestiegen. Das zeigt der online-repräsentative "Social Media-Atlas 2015/2016" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Weiter lesen …

3D-Druck verspricht bequemere Rollstühle

Das Design-Studio Layer hat mit dem "Go" einen 3D-gedruckten Rollstuhl angekündigt. Der Nutzer wird dafür mittels Scan-Software vermessen, um Sitz und Fußstütze optimal an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Zudem setzt der Go auf ein schlankes Design. Somit verspricht der Rollstuhl aus dem Drucker Vorteile wie mehr Bequemlichkeit, ein leichteres Vorankommen und ein Vorbeugen gegen sekundäre Gesundheitsprobleme. Weiter lesen …

Türkei: Oppositionschef sieht Flüchtlingsabkommen mit EU nicht in Gefahr

Der türkische Oppositionschef Kemal Kilicdaroglu sieht das Flüchtlingsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei nicht in Gefahr. "Darüber wird das Parlament und nicht der Präsident entscheiden", sagte der Vorsitzende der Mitte-Links-Partei CHP der "Bild". "Und dort gibt es eine Mehrheit für diese Reformen. Es wäre ein großer Widerspruch, wenn die Abgeordneten einerseits fordern, dass die Türkei EU-Mitglied wird, aber andererseits nicht den europäischen Standards zustimmen würden." Weiter lesen …

Polizei für härtere Strafen gegen Gaffer

Die Polizei fordert härtere Strafen für Gaffer an Unfallstellen. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte der "Saarbrücker Zeitung", es gebe kaum noch Unfälle, bei denen nicht Schaulustige und Sensationshungrige ihr Unwesen trieben. "Das ist eine mentale Verrohung, die entsetzt", so Wendt. "Die Leute machen sich überhaupt keine Gedanken mehr, was sie da an einem Unfallort eigentlich tun." Weiter lesen …

Bertelsmann erzielt im ersten Quartal 2016 Rekordwert beim operativen Ergebnis

Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen Bertelsmann verzeichnete im ersten Quartal 2016 einen Umsatzanstieg sowie einen neuen Bestwert beim operativen Ergebnis. Der Konzernumsatz stieg auf 3,95 Mrd. Euro (VJ: 3,92 Mrd. Euro), das organische Wachstum betrug 2,7 Prozent. Das Operating EBITDA verbesserte sich um 8 Prozent auf 500 Mio. Euro (VJ: 463 Mio. Euro). Weiter lesen …

Ein Neuer in der "Lindenstraße": Martin Walde als Marek Zöllig

"Lindenstraßen"-Fans lernen am 22. Mai ("Risiko", Folge 1.580) ein neues Gesicht kennen: Martin Walde als Marek Zöllig, Ninas (Jacqueline Svilarov) Bruder. Über seine Arbeit in der "Linden-straße" sagt Martin Walde: "Es gefällt mir sehr und ist für mich, wie in einer großen Familie zu sein." Er verspricht: "Es wird lustig, spannend, liebevoll, dramatisch - es ist alles dabei! Ihr werdet mit meiner Figur lachen und weinen." Weiter lesen …

Europa im Fußballfieber: Hotelpreise in den Austragungsorten steigen während der Europameisterschaft deutlich an

Zur Europameisterschaft im Juni steigen die Hotelpreise in den französischen Austragungsorten deutlich an - im Mittel auf 131 Euro und damit 21 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Dies hat das Hotelportal HRS in einer aktuellen Analyse ermittelt. Häufig sind die Hotelpreise am Vortag der jeweiligen Spiele höher als am Spieltag selbst. Doch noch gibt es einige preiswerte Hotelangebote. Tipp: Wer bei der Hotelsuche auf HRS.de oder der mobilen App den Namen des Stadions angibt anstelle der Stadt (z.B. "Stade de France" statt "Saint-Denis"), bekommt direkt eine Auswahl der nächstgelegenen Hotels. Weiter lesen …

"The Good SHIT": Wirbel um Schnitzel-Werbung

Das neue Werbeplakat der australischen Burger-Restaurantkette Grill'd hat mit einem vulgären Buchstaben-Gag die Gemüter erregt und muss nach einer erfolgreichen Beschwerde bei der zuständigen Medienaufsichtsbehörde Advertising Standards Bureau umgehend wieder aus allen Filialen des Unternehmens entfernt werden. Weiter lesen …

Österreichs Industrie für Neuwahlen

Nach dem Rücktritt des österreichischen Bundeskanzlers Werner Faymann fordert die Industrie des Landes Neuwahlen. "Das wäre für das Land und den Wirtschaftsstandort wünschenswert, denn Österreich verliert im internationalen Vergleich sonst weiter an Terrain", sagte der Generalsekretär der österreichischen Industriellenvereinigung (IV), Christoph Neumayer, der F.A.Z.. Weiter lesen …

Industrie-Roboter "Balthazar" macht die Haare schön

Der Industrie-Roboter "Balthazar" ist Pionier eines Automatisierungsbooms, den Experten für klein- und mittelständische Unternehmen prognostizieren: Er hat ein komplett neues Einsatzgebiet erobert - in seinem Fall die Beauty-Branche. Ein slowenischer Start-up-Betrieb entdeckte das ungewöhnliche Talent des Doppel-Arm-Droiden. Als Industrie-Roboter der 4.0-Generation arbeitet "Balthazar" mit dem Internet vernetzt. Seine Spezialität: Beauty- und Wellnessprodukte komponieren - ganz nach individuellem Verbraucherwunsch auf Knopfdruck aus dem Online-Shop. Weiter lesen …

Wahltrend: AfD wieder zweistellig

Nach ihrem Stuttgarter Programmparteitag legt die AfD im stern-RTL-Wahltrend wieder um einen Prozentpunkt zu und kommt im Vergleich zur Vorwoche auf 10 Prozent. Die Werte für die anderen Parteien bleiben dagegen unverändert. Die Union aus CDU und CSU stagniert bei 34 Prozent und die SPD bei 21 Prozent. Die Grünen behaupten ihre 13 Prozent, die Linke verharrt weiterhin bei 9 Prozent, die FDP bei 8 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent, ein Punkt weniger als in der Vorwoche. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 27 Prozent. Weiter lesen …

Mehr Terrorverdächtige unter Flüchtlingen

Mit dem Flüchtlingsstrom hat der Islamische Staat (IS) mehr Terrorverdächtige nach Deutschland eingeschleust als bislang bekannt. Nach neuen Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) liegen derzeit für Deutschland 369 Hinweise auf ein gezieltes Einschleusen von Mitgliedern oder Unterstützern terroristischer Organisationen seit Beginn des Flüchtlingsstroms im vergangenen Jahr vor. In 40 Fällen wurden daraufhin Ermittlungsverfahren gegen die Verdächtigen eingeleitet, teilte das BKA auf Anfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit. Vorwürfe sind üblicherweise die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und die Vorbereitung einer schweren Straftat. Weiter lesen …

Dieselskandal: Dudenhöffer kritisiert schwache Politiker

Nachdem Verkehrsexperten Gesetzeslücken bei Labormessungen von Dieselfahrzeugen anprangerten, kritisiert auch Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer diese Verfahren als uralt und verzerrend. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte er: "Die Politiker tun so, als ob sie nicht wissen, dass es so ist. Seit 30 Jahren gibt es dieses Verfahren. Das liegt daran, dass wir schwache Politiker haben." Weiter lesen …

AfD-Spitze trifft den Zentralrat der Muslime

Die AfD nimmt die Gesprächseinladung des Zentralrats der Muslime an. AfD-Chefin Frauke Petry will sich am 23. Mai mit Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, in Berlin treffen. "Wir haben Mazyek diesen Termin angeboten", sagte ein Sprecher Petrys dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Weiter lesen …

Kujat mahnt weitere Verstärkungen der Bundeswehr an

Die Pläne von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur Personalaufstockung bei der Bundestag hat der frühere Generalinspekteur Harald Kujat als "Schritt mit Augenmaß" gelobt, zugleich jedoch weitere Verstärkungen angemahnt. "Was Frau von der Leyen da macht, hat Hand und Fuß", sagte der Militärexperte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Lüders fordert Rehabilitierung homosexueller Justizopfer

Homosexuelle Justizopfer sollen nicht länger auf ihre Rehabilitierung warten müssen: Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, fordert die Bundesregierung auf, per Gesetz die Urteile nach dem Homosexuellen-Paragraf §175 aufzuheben: "Der Gesetzgeber muss handeln", sagte Lüders den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe". Weiter lesen …

Online-Händler Mercateo will 350 Jobs schaffen

Der Online-Händler Mercateo will in den kommenden Jahren insgesamt 350 neue Arbeitsplätze schaffen. Am Stammsitz in Köthen werde derzeit ein ehemaliges Kaufhaus umgebaut, in dem Platz für 100 neue Mitarbeiter geschaffen wird, sagte Mercateo-Vorstand Peter Ledermann der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Auch in Leipzig seien neue Büroräume angemietet worden. In der Messestadt sollen 250 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Weiter lesen …

"Horror-Paar" Höxter: Mordkommission untersucht jetzt Zeitraum bis 1999

Zwei zu Tode misshandelte Frauen und weitere Opfer, die die Qualen überlebt haben: Durch das Geständnis von Angelika B. (47) wissen die Ermittler, was das »Horror-Paar« in Höxter getrieben hat. Aber was war in den Jahren davor? »Die Zeit von der Hochzeit 1999 bis zum Umzug nach Höxter 2010 ist für uns noch ein schwarzes Loch«, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Meyer aus Paderborn dem Westfalen-Blatt. Weiter lesen …

Kim Kardashians Beauty-Doc: "Sie hat sich unter anderem mit der 'Cool Beam'-Methode gegen ihre Dehnungsstreifen behandeln lassen"

Der XXL-Po ist Kim Kardashians Markenzeichen. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass sich die 35-Jährige dafür einer Schönheits-Operation unterzogen hat. In der neuen InTouch (EVT 21.05) spricht ihr Schönheitschirug Dr. Simon Ourian über das Geheimnis hinter dem berühmten Po und welche Eingriffe der Realityshow-Star sonst noch gemacht hat. Bei der Po-Behandlung handelt es sich um den "Brazilian Butt Lift". "Es gibt zwei nichtoperative Methoden: Bei der einen wird den Patientinnen Eigenfett in die Pobacken gespritzt. Bei der alternativen Methode wird ihnen ein Filler, der normalerweise zur Anti-Falten-Behandlung verwendet wird, injiziert. Er sorgt dafür, dass neues Kollagen gebildet wird", erklärt Dr. Simon Ourian. Weiter lesen …

Star-Architekt Libeskind bewundert deutsche Asylpolitik

Der New Yorker Architekt Daniel Libeskind bewundert die deutsche Flüchtlingspolitik. Es sei ein "starkes Signal" gewesen, dass Deutschland sich entschieden habe, Flüchtlinge aufzunehmen und die Notlage der Menschen anzuerkennen, sagte Libeskind in einem Interview mit "hr-iNFO": "Deutschland wurde innerhalb einer Sekunde zu einem anderen Deutschland. Plötzlich ist Deutschland wie ein Leuchtturm. Es tut, was die Welt tun sollte, nämlich diejenigen aufzunehmen, die aus einer schwierigen Lage geflohen und auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Ich bewundere Deutschland wirklich." Weiter lesen …

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