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Koalitionsspitzen einigen sich auf Einführung einer Flexi-Rente

Archivmeldung vom 11.05.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karl Schiewerling
Karl Schiewerling

Foto: Teamfoto Marquardt
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Spitzen der Großen Koalition haben sich auf die Einführung einer Flexi-Rente ab Anfang 2017 verständigt. Das teilten Vertreter von CDU und CSU in Berlin mit. Vorgesehen ist demnach, dass Arbeitnehmer künftig auch nach Erreichen des Renteneintrittsalters weiter arbeiten und ihre Altersbezüge durch Einzahlungen in die Rentenversicherung erhöhen können. Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung fallen dabei weg.

Für Arbeitnehmer, die das Rentenalter noch nicht erreicht haben, soll die Kombination aus einem Teilzeitjob und einer Teilrente verbessert werden. "Mit der Flexi-Rente wollen wir Frühverrentung vermeiden und Anreize zum längeren Verbleib im Erwerbsleben erhöhen", sagte der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling. "Wir wollen durch klare und transparente Information, den Menschen zeigen, wie sich längeres Arbeiten lohnen kann und welche flexiblen Übergänge möglich sind."

Der entsprechende Gesetzentwurf soll laut Schiewerling noch vor der Sommerpause kommen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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