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10. August 2013 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2013

Internet-Zensur: Perfides Albion macht den Anfang

Wie der Nachrichtenblog "politaia.org" unter Bezugnahme auf eine Meldung der "Deutschen Mittelstands Nachrichten" berichtet, wird Großbritannien ab 2014 mit seinem Filter nicht bloß pornografische Inhalte verbieten, sondern auch Foren, Raucher-Seiten oder esoterische Hinhalte werden geblockt. Der französische Mobilfunkbetreiber Orange zensiert, laut der Meldung schon lange Inhalte, „die Kinder negativ beeinflussen“. Datenschützer sagen: Die Europäer torkeln wie Schlafwandler in die totale Zensur. Es ist nur eine Frage der Zeit, dann wird die Falle auch in Deutschland zuschnappen. Weiter lesen …

Hannover 96 verpflichtet Brasilianer Marcelo

Hannover 96 hat heute den brasilianischen Abwehrspieler Marcelo unter Vertrag genommen. Der Innenverteidiger wechselt vom niederländischen Vize-Meister PSV Eindhoven nach Hannover und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017. Über die Transfermodalitäten vereinbarten beide Klubs Stillschweigen. Marcelo, der mit vollständigem Namen Marcelo Antonio Guedes Filho heißt, wird am kommenden Dienstag erstmals mit seiner neuen Mannschaft in Hannover trainieren. Weiter lesen …

1. Bundesliga: Dortmund mit Auftakt nach Maß

Nach dem FC Bayern hat auf Borussia Dortmund einen Auftakt nach Maß hingelegt. In Augsburg gewann die Borussia mit 4:0. Einen Überraschungs-Einstand legte die Hertha hin. Der Wiederaufsteiger siegte gegen Frankfurt mit 6:1 und ist nach dem ersten Spieltag sogar vorerst an der Tabellenspitze. Weiter lesen …

Steigende Strompreise: Altmaier stellt schnelle Gegenmaßnahmen in Aussicht

Vor dem Hintergrund steigender Strompreise hat Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) schnelle Gegenmaßnahmen in Aussicht gestellt. "Gleich nach der Bundestagswahl werden wir die Förderung der Erneuerbaren Energien grundlegend reformieren müssen", sagte Altmaier der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Wenn der politische Wille vorhanden ist, könnten wir in diesem Jahr auch noch die Strompreisbremse beschließen". Weiter lesen …

Snowden: Besuch aus Amerika und neue Enthüllungen

Der Ex-US-Geheimdienstler Edward Snowden beginnt sich, laut einem Bericht von Susanne Brammerloh bei Radio "Stimme Russlands", in Russland einzuleben. Schon nächste Woche erwartet er seinen Vater zu Besuch. Indessen veröffentlicht der „Guardian“ neues Geheimmaterial. Barack Obama erklärt, er brauche eine Pause in den Beziehungen zu Moskau – daran ist Snowden nicht ganz unschuldig. Weiter lesen …

US-Geheimdienst NSA führt Deutschland als Spionageziel

Die NSA führt Deutschland intern als Spionageziel. Dies geht aus einer "geheim" eingestuften Liste aus dem Archiv des Whistleblowers Edward Snowden hervor, die der "Spiegel" einsehen konnte. In der Übersicht aus dem April 2013 definieren die USA ihre "intelligence priorities", also die nachrichtendienstlichen Prioritäten. Die Skala reicht von "1" (höchstes Interesse) bis "5" (niedrigstes Interesse). Deutschland rangiert in der geheimen Liste im Mittelfeld, etwa auf einer Ebene mit Frankreich und Japan, aber vor Italien und Spanien. Weiter lesen …

Maschinenbauer Manz will Umsatz mehr als verdoppeln

Der schwäbische Maschinenbauer Manz setzt sich ambitionierte Erlösziele: "In einigen Jahren wollen wir den Umsatz auf 500 Millionen Euro mehr als verdoppeln", sagte Firmengründer und Vorstandschef Dieter Manz der "Welt am Sonntag". 2012 summierten sich die Erlöse der Schwaben auf gut 184 Millionen Euro. Im laufenden Jahr soll es schon deutlich mehr sein. "2013 wird ein gutes Jahr für Manz, wir werden beim Umsatz zweistellig wachsen und wieder schwarze Zahlen im operativen Bereich schreiben", sagte der Firmengründer. "Wir hatten ein gutes erstes Halbjahr, und die derzeitige Auftragslage lässt auch auf ein gutes zweites Halbjahr schließen." Weiter lesen …

Neskovic fordert Bestellung eines Sachverständigen zur Aufklärung des "Prism"-Skandals

Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages soll "unverzüglich einen Sachverständigen zur Aufklärung des größten Geheimdienstskandals des 21. Jahrhunderts bestellen": Das fordert der parteilose Bundestagsabgeordnete Wolfgang Neskovic in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Das Kontrollgremium, das die Geheimdienste kontrollieren soll, werde von den Parteien als Wahlkampfplattform missbraucht, schreibt Neskovic, der vor seinem Austritt aus der Linkspartei dem Gremium sieben Jahre angehörte. Weiter lesen …

Deutsche Ökonomen sprechen sich für Yellen als neue Chefin von US-Notenbank aus

Deutsche Ökonomen sprechen sich mehrheitlich für Janet Yellen als neue Chefin der US-Notenbank Federal Reserve aus. Das geht aus einer Umfrage der "Welt am Sonntag" unter 15 deutschen Volkswirten hervor. Die Zeitung hatte die Volkswirte gefragt, wen sie lieber als amerikanischen Notenbankpräsident sähen: Yellen oder ihren Konkurrenten Larry Summers. Beide gelten derzeit als die großen Favoriten auf die Nachfolge Ben Bernankes, dessen Amtszeit im Januar 2014 endet. Weiter lesen …

SPD-Politiker distanzieren sich vom bisherigen Kurs ihrer Partei in "Snowden-Affäre"

Innenpolitiker der SPD distanzieren sich vom bisherigen scharfen Kurs ihrer Partei in der "Snowden-Affäre". Sie kritisieren, dass die Vereinigten Staaten in die Nähe eines Unrechtsstaates gerückt würden und die Arbeit des Bundesnachrichtendienstes in Frage gestellt werde. "Die Debatte hatte mir zu sehr eine antiamerikanische Komponente, die ich nicht für angemessen halte", sagte der SPD-Abgeordnete Fritz Rudolf Körper der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Er habe sich "von meiner Partei an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Zurückhaltung gewünscht", so Körper, der Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium ist. Weiter lesen …

SPD in NRW distanziert sich erstmals von Gladbeck-Einsatz

Der frühere Vorsitzende der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag, Friedhelm Farthmann, hat den Einsatz beim Geiseldrama von Gladbeck vor 25 Jahren scharf kritisiert. Es handle sich um "ein ganz schlimmes Staatsversagen von A bis Z", sagte Farthmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Wir sind mit der liberalen Innenpolitik im Fall Gladbeck voll vor die Wand gefahren." Es ist das erste Mal, dass sich ein führender SPD-Politiker aus jenen Tagen so deutlich äußerte. Im Untersuchungsausschuss des Landtags hatten die SPD, die damals mit absoluter Mehrheit in Nordrhein-Westfalen regierte, keinerlei fehlerhaftes Verhalten der Polizei und des damaligen Innenministers Herbert Schnoor (SPD) gesehen. Nur mit der Rolle der Medien (der angeblich "zentrale Punkt") setzte sich der mit den Stimmen der SPD verabschiedete Abschlussbericht wirklich kritisch auseinander. Weiter lesen …

Trittin mit SPD-Wahlkampf unzufrieden

Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat sich unzufrieden über den Bundestagswahlkampf der SPD geäußert. "Die SPD sollte ihren Grundgedanken – soziale Gerechtigkeit – in diesem Wahlkampf in aller Deutlichkeit zum Tragen bringen", sagte Trittin der "Welt am Sonntag". Zugleich ging er auf Distanz zu SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück, der einen Zusammenhang zwischen der Europapolitik und der DDR-Vergangenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hergestellt hatte. "Frau Merkel macht schlechte Europapolitik – aber nicht, weil sie aus der DDR kommt", sagte Trittin. Weiter lesen …

Bayerns oberster Richter für erleichterte Videoübertragung aus Gerichtssaal

Karl Huber, Präsident des Oberlandesgerichts München und des bayerischen Verfassungsgerichtshofs, hat sich dafür ausgesprochen, die Filmübertagung von Strafprozessen teilweise zu erleichtern. Die Video-Übertragung sei nach einhelliger Meinung der deutschen Richterschaft zwar nicht möglich, weil keine gesetzliche Regelung vorliegt: "Ich hätte keine Einwände, wenn der Gesetzgeber künftig bestimmte Teile des Verfahrens, zum Beispiel die Verlesung der Anklage oder die Urteilsverkündung, öffentlicher machen würde", sagte Huber der "Welt am Sonntag". "Es darf aber nicht die Beweisaufnahme als solche übertragen werden. Zeugen müssen unbeeinflusst ihre Darstellung abgeben können. Und auch der Angeklagte darf nicht an den Pranger gestellt werden", sagte Huber. Weiter lesen …

Zeitung: Vereinbarung zwischen BND und NSA geht über allgemeine Zusammenarbeit hinaus

Die 2002 unter Verantwortung des damaligen Kanzleramtschefs Frank-Walter Steinmeier (SPD) geschlossene Vereinbarung zwischen dem BND und der NSA geht weit über eine allgemeine Zusammenarbeit der beiden Geheimdienste hinaus. Nach Informationen der "Bild-Zeitung" geht es in dem am 28. April 2002 unterzeichneten "Memorandum of Agreement" um die Einrichtung einer gemeinsamen sogenannten "SIGINT"-Anlage (Signals Intelligence Anlage). Dabei handelt es sich um eine Abhöranlage für elektronische Daten, die in der Mangfall-Kaserne im bayerischen Bad Aibling stationiert wurde. Unterzeichner der Vereinbarung vom April 2002 waren nach Informationen der "Bild-Zeitung" die damaligen Geheimdienstchefs von BND und NSA, August Hanning und Michael V. Hayden. Weiter lesen …

Magnetringe simulieren effektives Hanteltraining

Seouler Industriedesign-Studenten haben ein mit Magnetismus arbeitendes Trainingsgerät erfunden, das aus zwei Ringen besteht und auf gegenseitiger Abstoßungskraft beruht. Der Effekt des "O2 Magnetic Dumbbell" wird duch Elektromagnete erzielt, die gleichartig gepolt sind. Da es sich um Elektromagnete handelt, lässt sich die Stärke der Abstoßungskraft individuell einstellen. Weiter lesen …

Sekundenschlaf am Steuer - Urlauber besonders gefährdet

Bei langen Autofahrten legen nur 56 Prozent der Autofahrer in Deutschland regelmäßig Pausen ein, nur jeder Zweite schläft vorher ausreichend. Immerhin: Drei Viertel aller Befragten machen einen Stopp, wenn sie sich müde fühlen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Um Fahrer auf die Gefahren des Sekundenschlafs hinzuweisen, führt DA Direkt die Kampagne gegen Müdigkeit am Steuer aus dem letzten Jahr fort. Weiter lesen …

Chef von Bundeswehrverband versteht de Maizière nicht mehr

Mit Unverständnis hat der Bundeswehrverband auf die Äußerungen von Verteidigungsminister Thomas de Maizière reagiert, die Truppe sei unterfordert: "Ich verstehe den Minister nicht mehr. Er müsste inzwischen wissen, dass er auf diese Weise den ernsten und drängenden Problemen seiner Soldaten nicht gerecht wird", sagte der Verbandsvorsitzende Ulrich Kirsch gegenüber der "Bild-Zeitung". Weiter lesen …

Facebook buhlt um exklusive Inhalte von Promis

Facebook will wieder cool und hipp werden. Zu diesem Zweck sucht das soziale Netzwerk in letzter Zeit verstärkt die Nähe zu bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Immer mehr prominente Gesichter haben dem weltgrößten sozialen Medium in der Vergangenheit den Rücken gekehrt oder nutzen es nur mehr sporadisch. Nicht Wenige hat es zu Diensten wie Twitter und Instagram verschlagen. Mark Zuckerberg will diesem Trend nun entgegenwirken. Weiter lesen …

Nach Kursabsturz: K+S-Chef gibt sich gelassen

Beim Düngemittelkonzern K+S (Kali und Salz) in Kassel gibt man sich trotz der Turbulenzen am globalen Kali-Markt und des Kursabsturzes weiterhin gelassen. "Ich bin weit weg von jeder Panik", sagte Norbert Steiner, Vorstandschef des Dax-Wertes, der "Welt" (Samstagausgabe). "Wir arbeiten ruhig und strukturiert an den Aufgaben, die sich stellen", so Steiner. Weiter lesen …

Heusslein: Nein zu Boykott von Winterolympia in Sotschi

Trotz des neuen umstrittenen Anti-Homosexuellen-Gesetzes in Russland lehnt Klaus Heusslein, Vizepräsident der European Gay & Lesbian Sport Federation (EGLSF), Forderungen nach einem Boykott der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi ab: "Mit Boykott wurde noch nie etwas erreicht", sagte er in einem Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland". Weiter lesen …

Outdoor-Sex immer beliebter

Laut einer aktuellen Erhebung explodierte die Zahl der Outdoor-Sex-Auktionen von aufgeschlossenen Erwachsenen auf dem Internetportal gesext.de. Die Anzahl der Sex-Versteigerungen fürs Freie sei im Juli 2013 um über 33 Prozent im Vergleich zu 2011 gestiegen - Tendenz weiter steigend. Das Emporschnellen führt Herbert Krauleidis, Geschäftsführer des Online-Marktplatzes, auf die immer wieder kehrenden, heißen Temperaturen zurück. Weiter lesen …

SPD: Bundesländer sollen Verwaltungen zusammenlegen

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und frühere Beauftragte für den Aufbau Ost, Wolfgang Tiefensee, fordert die Bundesländer zu einer engeren Kooperation auf: "Für kleine Länder können wir uns eigentlich schon heute keine separaten ministerialen Verwaltungsapparate und Landesbehörden mehr leisten", sagte Tiefensee der "Welt". Weiter lesen …

Neuer BER-Starttermin wird erst nach der Bundestagswahl genannt

Vor der Aufsichtsratssitzung des Flughafens Berlin Brandenburg am 16. August dreht sich das Personalkarussell. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, favorisiert der Bund einen Wirtschaftsexperten für den Posten des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Man strebt eine Lösung wie bei der Deutschen Bahn an, wo der frühere Chemie-Manager Utz-Hellmuth Felcht an der Spitze des Aufsichtsrats agiert. Allerdings kosten diese Manager viel Geld. Weiter lesen …

CDU-Vize Klöckner für fünfjährige Legislaturperiode im Bund

Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner spricht sich für eine grundlegende Reform des Wahlrechts aus. Der Bundestag solle künftig erst nach fünf Jahren anstatt nach vier Jahren neu gewählt werden, fordert die rheinland-pfälzische Oppositions-Chefin. "So bleibt mehr Zeit, um wirklich Politik zu machen. Man ist nicht sofort wieder im Wahlkampfmodus", sagt Klöckner gegenüber "Focus". Weiter lesen …

Experimente mit manipulierten Vogelgrippe-Viren laufen bereits

Mehrere Forschergruppen arbeiten bereits jetzt mit genetisch manipulierten Vogelgrippe-Viren vom Typ H7N9. Einer der beteiligten Wissenschaftler, Ron Fouchier, bestätigte dem Nachrichtenmagazin "Focus": "Die Experimente zur Medikamentenresistenz laufen bereits in mehreren Labors weltweit." Andere Versuche seien in Vorbereitung, so der Influenza-Experte vom Erasmus Medical Center in Rotterdam. Weiter lesen …

Experten warnen vor Gentests im Internet

Experten haben vor Gentests aus dem Internet gewarnt. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, sind vor allem Voraussagen von Volkskrankheiten wie Demenz, Diabetes oder Herzinfarkt in den Augen vieler Ärzte nutzlos. "Diese Risikowerte, die dort berechnet werden, sind reine Statistik und lebenspraktisch überhaupt nicht sinnvoll", sagte der stellvertretende Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag, Arnold Sauter, dem "Focus". Um komplexe Krankheiten verlässlich vorhersagen zu können, reichten die bisherigen wissenschaftlichen Daten noch nicht aus. Weiter lesen …

Steinbrück lehnt "Veggie-Day" ab

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück steht einem vegetarischen Tag in Kantinen, wie er den Grünen vorschwebt, ablehnend gegenüber. "Die Deutschen sollen selber entscheiden, was sie essen wollen", sagte Steinbrück im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Ich entscheide das jedenfalls nicht." Weiter lesen …

Studie: Bewohner von Großstädten am häufigsten von HIV und AIDS betroffen

In Deutschland sind Bewohner von Großstädten am häufigsten von HIV und AIDS betroffen. Das ergab eine Untersuchung der Deutsche AIDS-Stiftung. Die Städte Köln, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Mannheim, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Wiesbaden sind demnach am häufigsten von HIV und AIDS betroffen. In diesen Städten kamen im Jahr 2012 auf 100.000 Einwohner mehr als 10 HIV-Erstdiagnosen. Weiter lesen …

Abgeordnetenbestechung: Unions-Fraktion lässt Seehofer abblitzen

Sechs Wochen vor der Bundestagswahl bahnt sich in der Union ein Streit über die Bekämpfung von Korruption in der Politik an: Die Unions-Fraktionsführung im Bundestag ging demonstrativ auf Distanz zu Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, Deutschland müsse die Uno-Konvention gegen Korruption ratifizieren und zuvor das deutsche Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung verschärfen. Weiter lesen …

EU-Kommissar: Freihandelsabkommen mit den USA hilft Europas Autoindustrie

Die europäische Autoindustrie wird nach Angaben von EU-Handelskommissar Karel De Gucht massiv vom geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen mit den USA profitieren. Die europäischen Autokonzerne würden Schätzungen zufolge "ihre Ausfuhren in die USA um 150 Prozent steigern können", wenn das Abkommen zustande kommt, schreibt De Gucht in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung". Weiter lesen …

Peter Kohl kritisiert Ausländerpolitik seines Vaters

Peter Kohl, der Sohn des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl, distanziert sich von der Ausländerpolitik seines Vaters und wirbt dafür, die Freundschaft zwischen Deutschen und Türken zu pflegen. "Auch die CDU muss die heutigen Realitäten anerkennen, dass die Türkei einer der wichtigsten Zukunftspartner für Deutschland ist", sagte der parteilose Unternehmer in einem Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung". Vorurteile auf Stammtischniveau seien dabei nicht hilfreich. Weiter lesen …

Oppermann wirft Merkel Fahrlässigkeit im Umgang mit Grundrechten vor

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Thomas Oppermann (SPD), wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, in der NSA-Spähaffäre fahrlässig mit den Grundrechten deutscher Bürger umzugehen. "Frau Merkel muss den USA klar machen, dass es für uns nicht akzeptabel ist, von einem befreundeten Land ausgespäht zu werden", sagte Oppermann der Tageszeitung "Die Welt". "Wir wollen, dass die deutschen und amerikanischen Dienste nach Recht und Gesetz zusammenarbeiten, aber wir wollen keine Kumpanei und millionenfache Ausspähung." Merkel müsse sich "endlich vor die deutschen Bürger stellen und ihre Grundrechte verteidigen". Weiter lesen …

FDP-Generalsekretär: Die Linke rollt für die SPD den roten Teppich aus

FDP-Generalsekretär Patrick Döring ist überzeugt, dass die Linke - entgegen ihrer Ankündigung - die Kooperation mit der SPD anstrebt. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag) erklärte FDP-Generalsekretär Patrick Döring, er gebe "gar nichts" auf die Absage der Linkspartei, Rot-Grün zu tolerieren und dem Bündnis so zur Regierung zu verhelfen. Die Linken hätten "den roten Teppich für die SPD schon bereitgelegt" und würden ihn nach der Wahl "eilig ausrollen". Weiter lesen …

SPD: Siegfried Kauder ist eine tragische Figur

Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hält den drohenden Rauswurf des CDU-Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder aus der CDU für zwangsläufig. "Im Kundus-Untersuchungsausschuss war Siegfried Kauder ein selbstverliebter Egomane, der rücksichtslos auch gegenüber seinen eigenen Leuten war", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" und fügte hinzu: So geht man nicht miteinander um. Was jetzt passiert, passt ins Bild. Letztlich ist er eine tragische Figur." Weiter lesen …

Sarrazin-Buch war meistgefragtes Werk der Legislatur in Bundestagsbibliothek

Das umstrittene Buch von Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin, "Deutschland schafft sich ab", zählte in der ablaufenden Legislatur zu den gefragtesten Büchern der Bibliothek im Deutschen Bundestags. Aufgrund der großen Nachfrage durch Abgeordnete und Bundestagsmitarbeiter habe die Leihbücherei des Parlaments insgesamt acht Exemplare des Sarrazin-Beststellers anschaffen müssen, sagte Bundestags-Bibliothekarin Gisela Gruhn-Accaino der "Berliner Zeitung". Weiter lesen …

Steuer-CD bringt NRW 1,7 Millionen Euro an Strafzahlungen

Nach dem Ankauf einer Steuer-CD mit Kundendaten der Schweizer Bank Credit Suisse hat die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf 264 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Davon sind mittlerweile 66 Verfahren abgeschlossen, bei denen die Richter Strafzahlungen in einer Gesamthöhe von 1,7 Millionen Euro verhängten, wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf Ermittler-Kreise berichtet. Weiter lesen …

Fall Mollath Vorsitzender des Richterbundes fordert Konsequenzen

Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Christoph Frank, hat Konsequenzen aus dem Fall Gustl Mollath gefordert. "Es ist richtig, die strafrechtlichen Vorschriften über die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus auf den Prüfstand zu stellen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). Die Diskussion über eine Reform des Paragraphen 63 Strafgesetzbuch müsse nach der Bundestagswahl jenseits wahltaktischer Erwägungen mit der gebotenen Sorgfalt geführt werden, mahnte Frank. Weiter lesen …

Grüne üben scharfe Kritik an Bahn-Politik

Der Chef des Bundestags-Verkehrsausschusses, Anton Hofreiter (Grüne), hat die Sparmaßnahmen der Bahn scharf kritisiert. "Bei der Bahn wird massiv gespart und nur auf die Rendite geschaut. Das wirkt sich irgendwann so aus, dass sogar Bahnhöfe von Landeshauptstädten nicht mehr angefahren werden können", sagte Hofreiter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

DFL-Geschäftsführer Rettig: Scheichs und Oligarchen können in Deutschland keine Fußballklubs kaufen

Andreas Rettig (50), Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL), hat zum Saisonstart der Fußball-Bundesliga im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" erklärt, dass Klub-Übernahmen durch Scheichs, Oligarchen oder Investoren undenkbar bleiben. "Keiner kann einen Klub kaufen. Das soll auch so bleiben. 50+1 muss halten", sagte Rettig. Weiter lesen …

Telekom, Web.de und GMX wollen E-Mails sicherer machen

Die Unternehmen Telekom und United Internet haben eine Brancheninitiative für sicherere E-Mail-Kommunikation in Deutschland angekündigt. "E-Mail Made in Germany" heißt die Kampagne der beiden Kommunikationsunternehmen, zu denen die E-Mail-Dienste T-Online, GMX und Web.de gehören. Kommunikationen zwischen den Servern sollen ab 2014 mit SSL/TSL verschlüsselt werden. Weiter lesen …

Holger Stromberg: "Mein größter Kritiker ist Thomas Müller"

Im aktuellen Fitness- und Lifestylemagazin LOOX (EVT 13.08.2013) spricht Holger Stromberg, ausgezeichneter Sternekoch und Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, über individuelle Spielergeschmäcker und seinen ersten Personal Trainer. "Frisch, bunt und mit Pfiff" ist das Motto von Holger Stromberg, wenn es um das kulinarische Wohl der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft geht. Im Interview mit LOOX verrät er die Lieblingsgerichte der Nationalelf: "Milchreis und Tomatensuppe sind sehr beliebt. Wenn es nach den Spielern ginge, könnte ich diese Gerichte jeden Tag kochen." Weiter lesen …

Sheryl Crow trägt nach Tennis-Unfall Augenklappe

Popsängerin Sheryl Crow trägt seit neuestem eine Augenklappe: Die Singer-Songwriterin präsentierte sich auf dem Fotodienst Instagram lächelnd mit einer schwarzen Klappe auf dem rechten Augen. Grund sei aber kein Hang zu Piratenromantik sondern ein Tennismatch mit ihren Kindern: "Jemand hatte eine gute Vorhand", ließ die 51-Jährige verlauten. Weiter lesen …

Maresa Hörbiger: "Ich habe als Kind erleben müssen, was es bedeutet, zu wenig Zeit mit der eigenen Mutter verbringen zu können."

Im Interview mit dem Magazin Meins (Ausgabe 09/2013) erzählt Schauspielerin Maresa Hörbiger (68) ungewohnt offen, was es heißt, ein Kind der Hörbiger-Dynastie zu sein. Ihre Eltern, Paula Wessely und Attila Hörbiger, waren Superstars auf den Theaterbühnen Österreichs, Schwester Christiane ist die große Dame des deutschen Fernsehens. Dabei stören sie die Vergleiche mit der berühmten Schwester nicht: "Ich habe einfach einen anderen Weg eingeschlagen als Christiane. Ich wollte etwas machen, was sonst noch niemand aus meiner Familie gemacht hat." Deshalb hat sie Theater gespielt und mit dem "Theater zum Himmel" im Wiener Hörbiger-Haus ein eigenes Theater gegründet. Weiter lesen …

Ashlee Simpson vor Treffen mit berühmter Schwiegermutter in spe nervös

Die US-Sängerin Ashlee Simpson soll vor dem ersten Treffen mit der berühmten Mutter ihres neuen Freundes, der Soul-Diva Diana Ross, sehr nervös gewesen sein. "Ich hörte, wie Ashlee sagte, dass sie sehr nervös ist", wusste ein Freund der 28-Jährigen der "New York Post" zu berichten. Simpson ist seit einem Monat mit dem Sohn der Soul-Diva, dem Sänger Evan Ross, liiert. Weiter lesen …

Susanne Uhlen: "Je reifer ich werde, desto wichtiger wird die Liebe."

Für Schauspielerin Susanne Uhlen war im Gegensatz zu ihren berühmten Eltern Gisela Uhlen und Wolfgang Kieling ihre Filmkarriere nie das Wichtigste im Leben, obwohl sie ihren Beruf liebt. Im Interview mit dem Magazin Meins (Ausgabe 09/2013) stellt die 58-Jährige, die gerade bei den Nibelungen-Festspielen in Worms erfolgreich auf der Bühne stand, fest: "Karriere beschränkt sich irgendwann mal auf den Inhalt eines Schuhkartons. Weiter lesen …

Buhlschaft Brigitte Hobmeier liebt Boliden

Schauspielerin Brigitte Hobmeier (37), die in diesem Jahr bei den Salzburger Festspielen die Buhlschaft im "Jedermann" darstellt, liebt nicht nur die Bühne, sondern auch die Boliden. Zusammen mit ihrem siebenjährigen Sohn sehe sie sich alle Formel-1-Rennen im Fernsehen an, sagte die 37-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagausgabe): "Mein Sohn als Alonso-Fan zieht sein Ferrari-Shirt und seine Ferrari-Hose an, ich halte dagegen zu Vettel, auch wenn ich keine entsprechende Ausrüstung besitze. Beim Rennen lachen wir uns gegenseitig aus, wenn der eine den anderen überholt, da geht's richtig ab." Weiter lesen …

Salma Hayek mag ihren Körper nicht

Die US-Schauspielerin Salma Hayek ist mit ihrem Körper nicht zufrieden. "Ich muss mir Kleider suchen, die mich schlanker erscheinen lassen", sagte die 46-Jährige gegenüber der Illustrierten "Bunte". "Ich habe keinen tollen Körper, aber wenn das alle glauben, bedeutet das wohl, dass ich eine gute Schauspielerin bin", so Hayek weiter. Weiter lesen …

Robbie Williams: Außer Antidepressiva finden sich keine Drogen in meinem Blutkreislauf

Robbie Williams hat kein Lampenfieber mehr, ist jetzt ein Familienmensch und Drogen sind auch passé. "Bevor ich rausgehe, sage ich immer: Komm schon, es ist doch nur eine Show", erzählt der Superstar im Interview mit der Stuttgarter Zeitung. Er fühle sich auf der Bühne auch nicht wie der Größte, im Gegenteil: "Ich denke oft: was für ein Würstchen steht denn da." Weiter lesen …

Esther Schweins kann das Rauchen trotz Verboten genießen

Schauspielerin Esther Schweins, selbst Raucherin, fühlt sich durch immer zahlreicher werdende Rauchverbote nicht beeinträchtigt: "Ich genieße es sehr, dass man in Restaurants nicht mehr raucht oder es niemandem mehr einfällt, sich im Flugzeug eine Zigarette anzuzün-den. Finde ich alles grässlich", sagte Schweins dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger". Weiter lesen …

Windflaute entlastet Stromverbraucher

Das windarme erste Halbjahr hat zu höheren Strompreisen an der Leipziger Börse geführt, weil weniger Windstrom an der Strombörse angeboten wurde. Für den Verbraucher war diese Entwicklung günstig. Denn der Strom wurde insgesamt preiswerter erzeugt. Wie ist dies möglich? Weiter lesen …

Badische Neueste Nachrichten: Der Verbraucher zahlt

Die Energiewende treibt seltsame Blüten. Mal müssen Windräder abgeschaltet werden, weil die Leitungen zu den Verbrauchern überlastet sind. Jetzt feiert Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) den Abschluss der Bauarbeiten für einen Windpark in der Nordsee. Doch zu Jubelreden besteht kein Anlass. Es ist ein Trauerspiel, das vor der Insel Borkum aufgeführt wird. Es offenbart die ungelösten Aufgaben der Energiewende. Weiter lesen …

Westfalenpost: Bankrott-Erklärung Von Rolf Hansmann

Rathausangestellte sollen eine Energiekostenpauschale für Elektrogeräte zahlen - im sauerländischen Werdohl hört man in diesen Tagen den Amtsschimmel ganz kräftig wiehern, oder in diesem Fall: eine ganze Herde. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung sollen allen Ernstes ab dem 1. September jeweils vier Euro im Monat für eine private Kaffeemaschine und einen Wasserkocher sowie fünf Euro für einen privaten Kühlschrank zahlen. Es kann nur eine Erklärung geben: Jemandem sind die Pferde durchgegangen. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu der pakistanischen Fernsehshow, deren Hauptpreis ein Baby ist

Andere Länder, andere Sitten. Die aber sind in diesem Fall nicht nur aus westlicher Sicht ethisch und moralisch absolut zu verurteilen. Kinder sind keine Ware. Aber nicht anders werden sie behandelt, wenn sie als Preis im Fernsehen an glückstrahlende Gewinner überreicht werden. Hier wird Menschenrecht mit Füßen getreten. Mindestens ebenso verwerflich ist die Argumentation des Mannes, der das Baby aus seiner Hilfsorganisation für dies Aktion herausgegeben hat. Weiter lesen …

Rheinische Post: Thyssen vor Notverkauf

In den 1950er Jahren hat der Stahl ThyssenKrupp zum wertvollsten Unternehmen Deutschlands gemacht. Heute droht er den Konzern zu ruinieren: Das neue Werk in Brasilien hat acht Milliarden Euro verbrannt, und auch die europäischen Werke verdienen ihre Kapitalkosten nicht mehr. Die Folgen: Die Übersee-Werke werden verramscht. In Europa hat ThyssenKrupp bereits ein Drittel seiner Stahlgeschäfte abgestoßen und den Abbau Tausender Stellen angekündigt. Weiter lesen …

neues deutschland: Griechische Hilflosigkeit

Die Griechen sollen ihr Geld zurück zu den Banken bringen. Welch Hilflosigkeit spricht aus dieser jüngsten Forderung des griechischen Finanzministers. In Truhen und unter Matratzen liege das Geld, sagte Ioannis Stournaras im Fernsehen, als wüsste er es nicht besser. Und als hätte niemand die Kapitalflucht der letzten Jahre verhindern können. Jetzt zu behaupten, die arm gemachte Bevölkerung horte Milliarden von Euro, zeugt schlicht von Realitätsverlust. Weiter lesen …