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6. Dezember 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Ex-American Football-Spieler Don Meredith ist tot

Der ehemalige US-amerikanische American Football-Spieler Don "Dandy Don" Meredith im am Sonntag im Alter von 72 Jahren in einem Krankenhaus im US-amerikanischen Santa Fe gestorben. Lokalen Medienberichten unter Berufung auf einen Krankenhaussprecher zufolge sei der Ex-Quarterback der Dallas Cowboys offenbar an einer chronischen Lungenerkrankung verstorben. Weiter lesen …

Eumann fordert nach Wetten dass...?-Unfall Sondersendung

NRW-Medienstaatssekretär und ZDF-Fernsehrat Marc Jan Eumann (SPD) hat nach dem schweren Unfall bei "Wetten dass...?" am Samstag in Düsseldorf eine Sondersendung zur Aufarbeitung des tragischen Ereignisses gefordert. "Ich würde es begrüßen, wenn dieses Unglück im Programm selbst kritisch reflektiert würde", sagte Eumann den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgabe). Weiter lesen …

Hologramme als Zukunft der 3D-Technik

Mit der Präsentation eines fortschrittlichen 3D-Hologramms sorgen Nasser Peyghambarian, Forscher an der Universität von Arizona, und sein Team derzeit für Aufsehen: Anhand eines Hologramms, das der Forscher selbst mit der 3D-Darstellung von Prinzessin Leia in Star Wars verglich, zeigten die Wissenschaftler die Technik von morgen: Räumliche Effekte für mehrere Zuschauer und ohne störende 3D-Brillen. Zwar gäbe es noch Verbesserungsbedarf, jedoch sei die Darstellung bereits jetzt sehr detailliert, so die New York Times. Weiter lesen …

Jochen Stay: „Sander will Ruhe für Endlager-Ausbau in Gorleben“

Zur Forderung von Niedersachsens Umweltminister Sander, die Castor-Transporte nach Gorleben zu stoppen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Sander spielt mit gezinkten Karten. Dem Minister geht es eigentlich darum, den weiteren Ausbau des ungeeigneten Salzstocks in Gorleben zu einem Atommüll-Endlager möglichst ungestört forcieren zu können." Weiter lesen …

Flashmob will Europas Bankensystem stürzen

Am morgigen Dienstag soll das internationale Bankensystem zusammenbrechen - zumindest, wenn es nach dem Willen von Flashmob-Aktivisten rund um den französischen Ex-Fußballer Eric Cantona geht. Am 7. Dezember sollen die Inhaber von Sparkonten ihr ganzes Vermögen abheben - und das zur gleichen Zeit. Die Aktivisten aus Frankreich und Belgien wollen damit gegen ein ihrer Meinung nach "korruptes System" protestieren. Weiter lesen …

Großbrand in Israel gelöscht

Die Waldbrände im israelischen Karmel-Gebirge sind nach mehreren Großeinsätzen der Rettungskräfte und Regenfällen unter Kontrolle gebracht und nach offiziellen Angaben in der Nacht von Sonntag auf Montag gelöscht worden. Ein Regierungssprecher bestätigte bisher 42 Tote, unter ihnen viele Gefängnisinsassen und Wärter, die vor den Flammen nicht rechtzeitig fliehen konnten. Weiter lesen …

Studie: Zwei Drittel aller Parteimitglieder sind nicht oder wenig aktiv

Fast zwei Drittel aller Mitglieder deutscher Parteien sind nicht oder wenig aktiv in ihrer Partei. Dies zeigt eine noch unveröffentlichte "Deutsche Parteimitgliederstudie 2009" der Universität Düsseldorf und der Universität Hannover, berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Die Grünen haben die höchste Zahl an sogenannten "Karteileichen" unter ihren Parteimitgliedern. Weiter lesen …

Atom-Politik: Röttgen lehnt Castor-Transport nach Russland ab

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat die Genehmigung für den umstrittenen Atomtransport aus dem westfälischen Zwischenlager Ahaus nach Russland vorerst verweigert. Noch fehle ihm die für eine Transportgenehmigung nötige "po­sitive Überzeugung", dass die aus dem sächsischen Forschungsreaktor Rossendorf stammenden Brennelemente in der Wiederaufbereitungsanlage in Majak "sicher verwertet werden", teilte Röttgen am Montag in Bonn mit. Weiter lesen …

Afghanistan-Umfrage: Ansehen des Westens auf Tiefpunkt

Neun Jahre nach dem Sturz des Taliban-Regimes hat das Ansehen des Westens in der afghanischen Bevölkerung ein Allzeittief erreicht. In der sechsten repräsentativen Umfrage von WDR/ARD, ABC, BBC und "Washington Post" bewertet nicht einmal mehr jeder dritte Afghane das Engagement von USA und NATO positiv, während zwei drittel der Bevölkerung den Verbündeten ein negatives Zeugnis ausstellen. Besonders dramatisch ist der Sympathieverlust der Deutschen im Nordosten des Landes, dem Einsatzgebiet der Bundeswehr. Weiter lesen …

US-Regierung beeinflusste Zusammensetzung des Weltklimarats

Die US-Regierung soll sehr direkt versucht haben, die Zusammensetzung des Weltklimarats zu beeinflussen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel" in seiner heute am Montag erscheinenden Ausgabe. Aus einer von der damaligen Außenministerin Condoleezza Rice unterschriebenen Depesche vom 2. September 2008 gehe demnach hervor, dass die US-Administration unbedingt verhindern wollte, dass Mustafa Dschaafari, ein Waldexperte aus Iran, in den Vorsitz einer der Arbeitsgruppen des Weltklimarats IPCC gewählt wurde. Weiter lesen …

Wikileaks-Gründer Assange kündigt Enthüllungen über Russland an

Nachdem Russland in den von Wikileaks veröffentlichten US-Botschaftsprotokollen als korrupter Staat mit großen Demokratiedefiziten dargestellt wurde, kündigte Wikileaks-Gründer Julian Assange weitere Enthüllungen über Russland an. "Wir haben tausende Dokumente, in denen es um Russland geht. Vor allem um die Oligarchen, den Moskauer Bürgermeister und die größten Unternehmen", sagte Assange in einem Interview mit dem russischen TV-Sender "NTV". Weiter lesen …

Giftalarm bei Pelzkleidung

Modeartikel aus Tierpelzen sind fast ausnahmslos stark mit giftigen Chemikalien belastet. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN durchgeführten Untersuchung von 15 verschiedenen Pelzartikeln. Nachgewiesen wurden krebserregendes und allergieauslösendes Formaldehyd und andere giftige Chemikalien. Weiter lesen …

"Wetten dass..?"-Wetten laut Gottschalk nicht gefährlicher geworden

Nach dem Unfall eines Wettkandidaten am Samstagabend beteuerte "Wetten dass..?"-Moderator Thomas Gottschalk, dass die Wetten in der Sendung nicht riskanter und gefährlicher geworden sind. "Wir hatten bereits wesentlich riskantere Aktionen im Programm: Hauswandkletterer, Fallschirmspringer und Extremsportler. Der Kandidat war hochmotiviert, aber auch extrem gut vorbereitet", erklärte Gottschalk gegenüber der "Bild-Zeitung". Weiter lesen …

Besser essen ersetzt Medikamente

Bereits eine vierwöchige spezielle Ernährung hat - zumindest bei Übergewichtigen - einen ähnlich positiven Einfluss auf Blutfettwerte und Blutdruck wie Medikamente. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Studie von Forschern der Universität Lund (Schweden). Weiter lesen …

ADAC-Stauprognose für das Wochenende 10. bis 12. Dezember

Abseits der Ballungsräume wird am dritten Adventswochenende weitgehend freie Fahrt auf den Autobahnen herrschen. Auch die Anzahl der Baustellen nimmt immer mehr ab. Dafür nimmt der Ansturm auf die Geschäfte und Weihnachtsmärkte in den Innenstädten deutlich zu. Wer sich Stress und Parkplatzsuche ersparen will, sollte laut ADAC auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Weiter lesen …

Weihnachtsmann schlägt Nikolaus

Der klassische Nikolaus wird in Deutschland offenbar nicht nur im Schokoladenregal mehr und mehr vom Weihnachtsmann verdrängt. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie" ergab, ist zwei Dritteln der Bundesbürger (67,3 %) der rot gekleidete Gabenbringer amerikanischen Ursprungs auch sympathischer als der Heilige im Bischofsgewand. Vor allem in den Neuen Bundesländern läuft der Weihnachtsmann dem Nikolaus auf der Beliebtheitsskala deutlich den Rang ab (81,4 %). Weiter lesen …

München ist die Streugut-Metropole

Die Münchner mögen es offenbar salzig - zumindest im Winter und auf den Straßen. Das Männer-Lifestylemagazin "Men's Health" hat bei einer Auswertung von Zahlen der öffentlichen Stadtreinigungen der 50 größten Städte Deutschlands sowie der fünf größten in Österreich und im deutschsprachigen Teil der Schweiz festgestellt, dass im Winter 2009/2010 nirgendwo so viel Streugut - Salz, Sand, Granulat und Split - verteilt wurde wie in der bayrischen Landeshauptstadt. Weiter lesen …

Starthilfe: Trotz Minusgraden pünktlich zur Arbeit

Bei Eiseskälte und Minusgraden muss die Autobatterie Schwerstarbeit leisten. "Darum gilt beim Kaltstart: Radio, Gebläse, Scheinwerfer, Heckscheiben- und Sitzheizung, also alle zusätzlichen Stromfresser, aus und vor dem Anlassen die Kupplung treten", rät Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland. Um die Batterie zu schonen, sollten die Energieverbraucher auch während der Fahrt möglichst sparsam verwendet werden - mit Ausnahme des Abblendlichtes natürlich, das in den dunklen Monaten besonders wichtig ist. Weiter lesen …

Schäuble: Finanzmärkte testen den Zusammenhalt Europas insgesamt

Finanzminister Wolfgang Schäuble sieht in den gegenwärtigen Euro-Turbulenzen einen Test der Finanzmärkte, ob die europäische Konstruktion insgesamt von Dauer ist. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" sagte Schäuble: "Die Finanzmärkte testen, ob die Konstruktion des gemeinsamen Währungsraumes hält. Ob es funktioniert, mit dem Euro eine gemeinsame Währung zu haben - aber die Finanzpolitik zugleich national zu lassen." Weiter lesen …

HAMBURGER ABENDBLATT zur Reaktion Madrids auf den Fluglotsenstreik

Der wilde Streik der spanischen Fluglotsen ist über den europäischen Luftverkehr gekommen wie im Frühjahr der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Er traf 600000 Passagiere und verdarb manchen von ihnen gründlich den Urlaub. Wahrlich kein freundlicher Akt der Lotsengewerkschaft. Die Reaktion der Regierung in Madrid weckt allerdings Zweifel an der immer noch jungen spanischen Demokratie. Weiter lesen …

Maria Riesch Zweite beim Super-G in Lake Louise

Maria Riesch ist nach zwei Siegen in den Abfahrtsrennen auch beim dritten Speed-Bewerb in Lake Louise aufs Podest gefahren. Mit einem Rückstand von 83 Hundertstelsekunden musste sich Riesch beim Super-G nur Lindsey Vonn (USA, 1:20.72 Minuten) geschlagen geben. Platz drei ging an Julia Mancuso (USA, 1:21.61 Minuten). Viktoria Rebensburg wurde 13., Gina Stechert belegte den 16. Platz. Weiter lesen …

Keppler und Neureuther punkten in Beaver Creek

Stephan Keppler ist beim Super-G der Herren in Beaver Creek erneut in die Punkte gefahren. Mit einer Zeit von 1:18.61 Minuten wurde Keppler 20. Den Sieg holte Georg Streitberger (AUT, 1:17.18 Minuten) vor Adrien Theaux (FRA, 1:17.29) und Didier Cuche (SUI, 1:17.31). Hannes Wagner wurde 47, Tobias Stechert kam nicht ins Ziel. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielfeld) zum Unfall in der ZDF-Sendung »Wetten, dass. . ?«

Live-Sendungen sind unberechenbar. Jederzeit kann etwas passieren - so wie am Samstagabend in Düsseldorf bei »Wetten, dass. . ?«. Der 23-jährige Wettkandidat Samuel Koch verletzte sich schwer. Es war ein tragischer Unfall, an dem das ZDF keine Schuld hat. Im Gegenteil: Der Sender reagierte vorbildlich auf das Unglück. Die wichtigste Show des Senders sofort abzubrechen, war die einzig richtige Entscheidung. Zudem wurden die Kameras nicht länger als nötig auf das Opfer gerichtet, sondern weggeschwenkt. Respekt vor dem Verunglückten wurde gewahrt, statt die Zuschauer zu Voyeuren werden zu lassen. Weiter lesen …

Innenminister wollen Mitsprache bei Bundesliga-Spielplan

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) kritisiert die Spielplanung des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) am 1.Mai-Wochenende und fordert eine Beteiligung der Polizei an der Terminplanung der Bundesligaspiele. "Wir hatten schon unsere Forderungen beim DFB in Frankfurt präsentiert, ohne dass DFB und DFL (Deutsche Fußball-Liga) die Notwendigkeiten für mehr Sicherheit ausreichend berücksichtigt haben", sagte Mäurer dem Bremer Weser-Kurier. Weiter lesen …

Westdeutsche Zeitung: Entsetzen zur besten Fernsehzeit

Das Entsetzen wurde zur besten Fernsehzeit in Millionen Wohnzimmer ausgestrahlt. Großeltern, Eltern und Kinder wurden Zeugen, wie Moderator Gottschalk schon vor der Auto-Wette von Zweifeln geplagt war; wie sein Kandidat Samuel wie ein Stein vom Himmel stürzte und regungslos liegenblieb; wie Co-Moderatorin Hunziker als Erste wieder klare Gedanken fasste und nach einem Arzt rief. Dass die verunglückte "Wetten, dass . . ?"-Show nicht fortgesetzt wurde, war eine unumgängliche Entscheidung. Weiter lesen …

Freund und Neumayer springen in Lillehammer in die Top-20

Mit Severin Freund als 13. und Michael Neymayer auf Platz 15 ist zwei DSV-Adlern in Lillehammer der Sprung unter die besten 20 gelungen. Wie schon beim gestrigen Einzelwettbewerb siegte auch heute Thomas Morgenstern. Nach Sprüngen über 135 und 137 Meter setzte sich der Österreicher mit 283.0 Punkten vor Ville Larinto (FIN, 134,5/136 Meter; 273.6 Punkte) und Simon Ammann (SUI, 134/137,5; 272.1) durch. Martin Schmitt wurde 23. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Die Quote ist nicht alles

Schneller, höher, weiter - und vor allem immer risikoreicher, das gilt längst nicht mehr nur für den Sport, sondern auch für das Unterhaltungsfernsehen. Verspricht eine Steigerung des Nervenkitzels doch gute Quoten - und die sind auch bei den öffentlich-rechtlichen Programmen mittlerweile allein selig machend. Wohin die Quotenjagd führt, war am Samstag bei "Wetten, dass . . .?" zu sehen. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Gabriels "heißer Herbst" ist bloß heiße Luft

Einen heißen Herbst hatten der mopsige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und dessen Bruder im Geiste, DGB-Chef Michael Sommer, der Bundesregierung angedroht. Von politischer Hitze, die Angela Merkel ins Stöhnen hätte versetzen können, war kaum etwas zu spüren in den vergangenen Wochen. Keine Massendemonstrationen und keine Märsche auf Berlin, um die Bundesregierung zur Umkehr ihrer Politik zu zwingen. Weiter lesen …

Miriam Gössner Zweite und Andreas Birnbacher Achter bei Verfolgung in Östersund

Nach ihrem zweitem Platz im Sprint ist Miriam Gössner in Östersund auch in der Verfolgung aufs Podest gelaufen. Trotz drei Schießfehlern musste sich Gösner nur der fehlerfrei gebliebenen Finnin Kaisa Mäkäräinen (31:57.1 Minuten) geschlagen geben. Dritte wurde Helena Ekholm (SWE, 0;1;0;1, 33:38.6 Minuten). Tina Bachmann schaffte als Zehnte den Sprung in die Top-Ten. Weiter lesen …

Großbritannien: Regierung will Gesundheitsprogramm zurückziehen

Die britische Regierung will offenbar ihr geplantes Gesundheitsprogramm zurückziehen. Wie die britische Tageszeitung "The Independent" berichtet, seien Ärzte und Wissenschaftler besorgt, dass die Koalition in Bezug auf Maßnahmen zur Bekämpfung des hohen Konsums von Fast Food, Alkohol und Zigaretten zurück rudere. Man befürchte, Großbritanniens "Rekord als eines der dicksten, ungesundesten Länder Europas" werde ungebrochen bleiben. Weiter lesen …

Bundesregierung rechnet mit bis zu 140 000 zuwandernden Arbeitskräfte aus Ost-Europa

Als "nicht unrealistisch" nennt die Bundesregierung die Annahme der Bundesagentur für Arbeit, dass mit Inkrafttreten der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Mai 2011 aus den osteuropäischen EU-Staaten "jährlich zwischen 100 000 und 140 000 Arbeitskräfte" in Deutschland zeitweilig oder dauerhaft einen Arbeitsplatz suchen werden. Ein "Ansturm" sei das jedoch nicht, beruhigte das Bundesarbeitsministerium nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" in einer entsprechenden Antwort die Linkspartei. Weiter lesen …

Neue OZ: Verständliche Wut

Erst fahren sie den Karren vor die Wand, und dann kassieren sie auch noch hohe Abfindungen: Die Wut der Wähler und Steuerzahler über sündhaft teures Personal und Missmanagement in deutschen Unternehmen und Banken ist nur allzu verständlich. Für einen neuen Aufreger dieser Art sorgt jetzt wieder einmal die HSH Nordbank. Weiter lesen …

Rösler dringt auf bessere Bezahlung von Fachkräften bei der Pflege

Der Fachkräftemangel in der Pflege lässt sich nach Ansicht von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) nicht allein durch gesteuerte Zuwanderung lösen. "Man darf die Sprachbarrieren und die kulturellen Hürden nicht unterschätzen, gerade in einem menschlich so sensiblen Bereich. Also ist es wichtig, sich um die Gewinnung von Fachkräften in Deutschland selbst zu bemühen", sagte Rösler im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel". Weiter lesen …

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