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Freund und Neumayer springen in Lillehammer in die Top-20

Archivmeldung vom 06.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Severin Freund Bild: DSV
Severin Freund Bild: DSV

Mit Severin Freund als 13. und Michael Neymayer auf Platz 15 ist zwei DSV-Adlern in Lillehammer der Sprung unter die besten 20 gelungen. Wie schon beim gestrigen Einzelwettbewerb siegte auch heute Thomas Morgenstern. Nach Sprüngen über 135 und 137 Meter setzte sich der Österreicher mit 283.0 Punkten vor Ville Larinto (FIN, 134,5/136 Meter; 273.6 Punkte) und Simon Ammann (SUI, 134/137,5; 272.1) durch. Martin Schmitt wurde 23.

Nach 123 Metern im ersten Sprung zeigte Severin Freund (WSV Rastbüchl)
 im Finaldurchgang mit einem Satz über 135 Meter erneut, welches Potenzial in ihm steckt. Mit 244.4 Zählern teilte er sich am Ende den 13. Platz mit dem Norweger Tom Hilde. "So ein Sprung ist natürlich toll und es ist schön, dass ich heute bester Deutscher war", freute sich Freund. "Viel wichtiger ist aber, dass wir heute ein vernünftiges Mannschaftsergebnis erzielt haben."

Neumayer wieder in den Punkten

Michael Neumayer (SK Berchtesgaden)
 gelang es mit konstanten Sprüngen über 128 und 126,5 Meter und 241.7 Punkten wie schon gestern, sich unter den besten 20 zu platzieren. "Insgesamt kann ich zufrieden aus Lillehammer abreisen", lautete Neumayers Fazit. "Ich bin zweimal in die Punkteränge gesprungen und das ist zweimal mehr als im letzten Jahr." Auch Martin Schmitt (SC Furtwangen) gelang es heute, Weltcup-Punkte einzufahren. Mit Sprungweiten von 121,5 und 124 Metern und 224.6 Punkten landete er auf Platz 23.

Bodmer, Mechler und Uhrmann verpassen Finale

Pascal Bodmer (SV Meßstetten, 115,5 Meter; 96.7 Punkte), Maximilian Mechler (WSV Isny, 114; 93.2) und Michael Uhrmann (WSV Rastbüchl, 113; 89.6)
 konnten sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren und rangierten am Ende auf den Plätzen 40, 43 und 45.

Quelle: DSV

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