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17. April 2015 - Archiv

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Vorratsdatenspeicherung ermöglicht Erstellung von Bewegungsprofilen

Die Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung könnte zu einem tieferen Eingriff in die Privatsphäre der Bevölkerung führen als bisher angenommen. Das Bundesjustizministerium bestätigte am Freitag gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland«, dass man plane, den Standort von Smartphone-Besitzern auch dann zu speichern, wenn diese nicht telefonieren. Vorgesehen sei, »Standortdaten bei jedem Kommunikationsvorgang zu speichern«, sagte Piotr Malachowski vom Bundesjustizministerium gegenüber »nd« (Wochenendausgabe). Technisch ermöglicht eine solche Speicherpraxis damit auch die Erstellung von Bewegungsprofilen. Weiter lesen …

Air Liquide eröffnet große Wasserstoff-Produktionsanlage in Deutschland

Heute feierte Air Liquide die offizielle Eröffnung für seinen neuen, hochmodernen Steam Reformer (SMR) (1) in Dormagen bei Köln. Air Liquide investierte rund 100 Millionen Euro (2) in diese hochflexible Produktionsanlage, die die neue große TDI (Toluylen-Diisocyanat)-Anlage von Bayer MaterialScience versorgt - eine der wichtigsten Investitionen des Polymerherstellers in den vergangenen Jahren. Weiter lesen …

DAX lässt kräftig Federn

Der DAX hat am Freitag kräftig Federn lassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.688,70 Punkten berechnet, ein selten deutlicher Abschlag von 2,58 Prozent. Kurz vor Handelsende waren alle DAX-Titel über ein Prozent im Minus. Am besten kamen dabei noch Papiere von Volkswagen, Eon und Beiersdorf weg, die stärksten Abschläge gab es zu diesem Zeitpunkt bei Adidas, Bayer und K&S. Weiter lesen …

Name von AfD-Stiftung erregt Widerstand

Die von der Alternative für Deutschland (AfD) unlängst gegründete Partei-Stiftung soll von der EU-Kommission geprüft werden. Darum bat der grüne Bundestagsabgeordnete Kai Gehring Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bildungskommissar Tibor Navracsics Anfang der Woche, schreibt der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Weiter lesen …

EU-Abgeordneter Brok: Massaker an Armeniern als "Völkermord" benennen

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, Elmar Brok (CDU), hat an Union und SPD appelliert, in ihrem Antrag für eine Gedenkstunde am kommenden Freitag im Bundestag das Massaker an den Armeniern im Jahr 1915 als "Völkermord" zu benennen. "Dies sollte im Zusammenhang der UN-Völkermordkonvention von 1948 geschehen, die eine Wiederholung von Genoziden verhindern soll", sagte Brok dem Berliner "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Weiter lesen …

Verdi-Chef Bsirske sorgt für Ärger bei SPD

In der SPD-Bundestagsfraktion wächst der Groll über Verdi-Chef Frank Bsirske. Die Gewerkschaft hat gemeinsam mit der Bergbau arbeitnehmervertretung IG BCE die Beschäftigten der Braunkohlekraftwerke für kommenden Samstag zu einer Großdemonstration gegen "Massenentlassungen und für soziale Sicherheit" in Berlin aufgerufen. Weiter lesen …

Koalition entschärft Kleinanlegerschutzgesetz

Die große Koalition hat den Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes entschärft. Nach Informationen der "Welt" wird es für Crowdinvesting-Unternehmen und soziale Projekte nun doch kein weitgehendes Werbeverbot geben. Zudem sollen Start-ups erst dann einen Wertpapierprospekt erstellen müssen, wenn sie mehr als 2,5 Millionen Euro bei Kleinanlegern einsammeln wollen. In der ursprünglichen Fassung des Gesetzentwurfs lag die Grenze der Prospektpflicht bei einer Million Euro. Weiter lesen …

Im Saarland und in Thüringen ist Sprit am teuersten

Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt, belastet das Tanken derzeit im Saarland und in Thüringen die Geldbeutel der Autofahrer am meisten. Bei Super E10 hält Thüringen mit durchschnittlich 1,443 Euro pro Liter die rote Laterne gefolgt vom Saarland und Niedersachsen mit je 1,437 Euro. Diesel ist im Saarland (1,242 Euro) und in Thüringen (1,241 Euro) am teuersten. In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Freitag um 11 Uhr die Preisdaten aller rund 14 000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Weiter lesen …

AfD-Chef Lucke verteidigt seinen politischen Kurs

Der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat Kritik aus dem AfD-Landesverband in Nordrhein-Westfalen an seinem politischen Kurs zurückgewiesen. Der Bundesvorstand müsse sich zwar ohne ein Parteiprogramm an den enger gefassten Wahlprogrammen und den politischen Leitlinien der Partei orientieren, "was es manchmal schwierig macht, auf tagespolitische Ereignisse zu reagieren, zu denen noch keine programmatische Position erarbeitet wurde", sagte Lucke dem "Handelsblatt" (Online-Ausgabe). Weiter lesen …

Psychologe nennt Berufsverbot-Vorschlag von Minister Herrmann »kurzschlüssig«

Berufsverbote für depressive Menschen in sensiblen beruflichen Positionen können keine Katastrophen verhindern. Davon zeigte sich der Präsident des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP), Michael Krämer, im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Samstagausgabe) überzeugt. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte vorgeschlagen, Piloten, Bus- oder Taxifahrer, die nach medizinischer Begutachtung eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, mit Berufsverbot zu belegen. Weiter lesen …

Deutscher Imkerbund meldet: Winterverluste hoch, aber niedriger als erwartet

Nach den Herbstumfragen der Bieneninstitute 2014 hatte sich bereits angedeutet, dass die Überwinterung von Bienenvölkern in Deutschland bundesweit sehr schlecht werden wird und mit einer hohen Verlustrate zu rechnen ist. Das Ergebnis anhand der abgegebenen Schätzungen lag im November bei durchschnittlich 25 - 30 % Bienenverlusten. Nun hat das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen als federführendes Institut für diese Umfrage die Frühjahrsbefragung ausgewertet und die repräsentativen Ergebnisse vorgelegt. Weiter lesen …

ZDF-Politbarometer April 2015

Fast zwei Drittel (65 Prozent) sind der Meinung, dass für die Zukunft Deutschlands die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte notwendig ist, 31 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dieser Einschätzung schließen sich die Anhänger der Parteien mehrheitlich an, lediglich die Anhänger der AfD sind in dieser Frage gespalten. Weiter lesen …

Roboter-Gehilfe macht Sternenköchen Konkurrenz

Das britische Start-up Moley Robotics hat eine neuartige Robotertechnologie entwickelt, die bald auch dem berühmtesten Sternekoch Konkurrenz machen könnte. Der auf der Hannover Messe http://hannovermesse.de vorgestellte "Robo-Koch" besteht aus zwei Roboter-Händen, die neben herkömmlichen Geräten wie Herd oder Spülbecken in der Küche montiert sind und nach dem gemeinsamen Training mit einem professionellen Koch genauso gut schmeckende Speisen zubereiten können wie das menschliche Vorbild. Weiter lesen …

Bundesapothekerkammer: Ärztlich verordnetes Cannabis konsequent wie ein Arzneimittel behandeln

Die Bundesapothekerkammer setzt sich dafür ein, dass Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird. Das gilt für die Verwendung der getrockneten Pflanzenteile ebenso wie für Zubereitungen aus Cannabis. "Alle Arzneimittel gehören in die Hände des Apothekers. Wenn Cannabis gegen Schmerzen ärztlich verordnet wird und die Funktion eines Arzneimittels hat, dann muss es anderen Arzneimitteln gleichgestellt werden", fordert Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer. "Das heißt, dass es vom Arzt verordnet, vom Apotheker geprüft und abgegeben sowie von der Krankenkasse bezahlt wird." Weiter lesen …

Gastgewerbeumsatz im Februar 2015 real um 1,7 % gestiegen

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Februar 2015 real 1,7 % und nominal 3,9 % mehr um als im Februar 2014. Das Gastgewerbe erzielte somit nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mit 5,3 Milliarden Euro den höchsten Umsatz in einem Februar seit 2002. Im Vergleich zum Vormonat war der Umsatz im Gastgewerbe im Februar 2015 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Census BV4.1) real um 0,5 % und nominal um 0,6 % höher. Weiter lesen …

Das Einmaleins eines erfolgreichen Geschäftsessens

Wer das erste Mal vom Chef zu einem Geschäftsessen eingeladen wird, ist verständlicherweise nervös. Gerade, wenn es sich um eine gehobene Lokalität handelt, gibt es schließlich einiges zu beachten. Wer grüßt wen zuerst? Wo kommt die Serviette hin? Welche Gesprächsthemen sind tabu und wie verhält man sich am besten, wenn es doch einmal zu einem Fauxpas kommt? Weiter lesen …

Rollstuhl aus dem 3D-Drucker für Hündin Luisa

Hündin Luisa wurde ohne Vorderbeine geboren und erobert jetzt dank eines Rollstuhls aus dem 3D-Drucker die Welt. Das Hundemädchen kann sich ohne Laufhilfe nur robbend und hüpfend fortbewegen. Florian Rapp, Mitarbeiter beim 3D-Druckerhersteller Multec und Masterstudent der Fahrzeugtechnik, erfuhr über den ProTier e.V. vom Schicksal des Welpen. In Zusammenarbeit mit Karin Bufe, Masterstudentin der Medizintechnik, wurde ein Fahrgestell mit gedruckter Brustschale entwickelt, das den besonderen Anforderungen eines wachsenden Hundes gerecht wird: anatomisch anpass- und verstellbar. Heute genießt die kleine Luisa mit ihrem Rolli ihre neue Bewegungsfreiheit bei ihren Ausflügen. Für Hunde mit ähnlichen Handicaps stellt Multec die variable Konstruktion als Open-Source-Kit der Öffentlichkeit zur Verfügung. Weiter lesen …

Crowdfunding-Film-Sensation KUNG FURY: Titeltrack "True Survivor" mit 80er-Jahre-Ikone David Hasselhoff ab sofort erhältlich

Wenn ein Schwede (David Sandberg) seinen Job kündigt, um einen Martial Arts-Comedy-Animations-Film in den Straßen von Miami (aus Kostengründen gedreht im schwedischen Umeå) und in den 80er Jahren spielend auf die Beine zu stellen, dann ist Kult vorprogrammiert. Der virale Hype um KUNG FURY begann auf kickstarter.com, der größten US-Internetplattform zur Projektfinanzierung über Crowdfunding. Jeder kann dort Teil eines Projekts werden - so geschehen bei KUNG FURY: Über 18.000 Kickstarter aus der ganzen Welt sammelten in kürzester Zeit über 630.000 Dollar, um den schwedischen Animations-Actionstreifen KUNG FURY zum Leben zu erwecken. Weiter lesen …

Unions-Politiker für Steuerentlastung schon ab 2016

Finanz- und Wirtschaftspolitiker von CDU und CSU haben sich angesichts der guten Konjunkturerwartungen dafür ausgesprochen, den geplanten Abbau der kalten Progression um ein Jahr vorzuziehen und zügig einen Gesetzentwurf vorzulegen. "Zum Stichtag 1. Januar 2016 muss die kalte Progression abgebaut werden, damit sich Leistung auch lohnt und nicht der Fiskus der automatische Gewinner von Gehaltserhöhungen ist", sagte der CSU-Obmann im Bundestagsfinanzausschuss, Hans Michelbach, gegenüber der "Bild"-Zeitung. Weiter lesen …

Luftverkehr Erhebliche Probleme bei der Sicherheit von Luftfracht

Bei der Sicherheit von Luftfracht gibt es weiter erhebliche Probleme. Das ergibt sich nach einem Bericht der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Demnach wurden im Jahr 2014 bei 38 Prozent der Kontrollen von "bekannten Versendern" Mängel festgestellt. Bekannte Versender sind vom Staat zertifizierte Unternehmen, deren Fracht als sicher gilt und nicht zwingend kontrolliert werden muss. Bei "reglementierten Beauftragten" - das sind zertifizierte Logistikunternehmen - betrug die Quote der Mängel bei Kontrollen im vorigen Jahr 40 Prozent. In diesem Zeitraum wurden sechs Zulassungen widerrufen. Bei Subunternehmen gab es bei fünf von sechs Kontrollen Mängel. Weiter lesen …

Initiative zur Verbesserung des G36 blieb liegen

Bereits vor einem Jahr gab es in der Bundeswehr eine Initiative zur Verbesserung des umstrittenen Gewehrs G36, die offenbar nicht weiterverfolgt wurde. Das geht aus Dokumenten hervor, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegen. Vor diesem Hintergrund fordern die Grünen weitere Aufklärung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU): Bleibe diese aus, müsse es einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss geben. Weiter lesen …

Rohstoff-Experte warnt vor globaler Ölpreiskrise

Der derzeitige Preisverfall bei Erdöl könnte nach Einschätzung des renommierten Energie-Experten Steffen Bukold die Verbraucher in Zukunft teuer zu stehen kommen. "Die aktuelle Niedrigpreisphase im Ölmarkt erzeugt umso größere Preisrisiken, je länger sie andauert", schreibt Bukold in einer aktuellen Untersuchung, über die die Berliner Zeitung in ihrer Freitagausgabe berichtet. Zur Begründung verweist der Fachmann auf die rückläufigen Investitionen der Ölbranche und einen Verbrauch, der schneller als erwartet zunehme. Weiter lesen …

Manager der Deutschen Bank unter Betrugsverdacht

In der Affäre um den betrügerischen Handel mit Emissionsrechten drohen elf Managern aus dem Mittelbau der Deutschen Bank Anklagen wegen Umsatzsteuerbetruges. Dies legt nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus der "Strafrechtliche Abschlussbericht" der Sonderkommission Odin an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main nahe. Laut dem Report der Steuerfahnder zum CO2-Komplex vom 27. März 2015 bestehe der Verdacht, dass sich die elf inzwischen teils ausgeschiedenen Manager "wegen der Umsatzsteuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall zu Gunsten der Deutschen Bank schuldig gemacht haben". Weiter lesen …

Gehaltsgefälle bei Beamten wird immer größer

Das Gehaltsgefälle bei den fast 1,2 Millionen Landesbeamten in Deutschland wird immer größer. Betroffen sind in den 16 Bundesländern praktisch alle Berufsgruppen, ganz gleich, ob sie Lehrer, Polizisten oder Gerichtsvollzieher sind. Dies geht aus dem neuen Besoldungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor, der der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. Weiter lesen …

Polizeigewerkschaft: Gebührenbescheide für Polizeieinsätze bei Risikospielen richtig und konsequent

Im Streit um die Kostenübernahme von Polizeieinsätzen bei Risikospielen stärkt Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), dem Bundesland Bremen den Rücken. Die Ankündigung von Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD), im Anschluss an das als Risikospiel eingestufte Fußballspiel Werder Bremen gegen den Hamburger SV an diesem Sonntag erstmals einen Gebührenbescheid an die Deutsche Fußball Liga (DFL) zu verschicken, sei mutig, richtig und konsequent, sagte Wendt im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Weiter lesen …

Arbeiterwohlfahrt fordert Beteiligung des Bundes an Kita-Betriebskosten, um Eltern zu entlasten

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) fordert eine völlige Neuordnung der Finanzierung von Kindergärten und Horten. Ansonsten würden Gehaltserhöhungen für Erzieherinnen, wie sie die Gewerkschaft Ver.di verlangt, zu steigenden Kita-Beiträgen führen. Ver.di will mehr als zehn Prozent Lohnsteigerungen durchsetzen. Der AWO-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler warnte gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus, die "berechtigten Forderungen für Erzieher im öffentlichen Dienst" würden bei den Kindergärten der AWO und anderer freier Träger "auf Dauer zu höheren Kosten führen". Weiter lesen …

Hessen-SPD will Betreuungsgeld abschaffen / Kritik auch aus der Bundestagsfraktion

Nach der Kritik der Verfassungsrichter schießt sich die SPD auf das Betreuungsgeld ein. "Wir fordern eine zielgenaue Ausgestaltung der teils falsch und ungerecht verteilten staatlichen Leistungen zur Familienförderung", heißt es in einem Beschluss des hessischen Landesvorstands, der dem Nachrichtenmagazin Focus vorliegt. "Dazu gehört etwa die Streichung des bildungs- und arbeitsmarktpolitisch kontraproduktiven Betreuungsgelds." Weiter lesen …

Angriffe auf Polizisten sollen härter bestraft werden - keine Geldstrafen mehr

Tätliche Angriffe auf Polizisten oder Rettungskräfte sollen künftig ausschließlich mit Gefängnis bestraft werden. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, sieht dies ein Gesetzessantrag des Landes Hessen an den Bundesrat vor. "Die Täter müssen die Konsequenzen ihres Tuns deutlich spüren", zitiert die Zeitung aus dem Papier. Bislang sind auch Geldstrafen möglich. Weiter lesen …

Dobrindt sagt mehr Tempo-30-Zonen auf Hauptverkehrsstraßen zu

Zum Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer will Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt mehr Tempo-30-Zonen auch auf Hauptverkehrsstraßen ermöglichen. "Wir schaffen jetzt den Rechtsrahmen, damit die Straßenverkehrsbehörden ohne größere bürokratische Hürden Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten auch an Hauptverkehrsstraßen anordnen können", sagte der CSU-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Müller plant Strategiewechsel in der Entwicklungspolitik als Folge der Islam-Debatte

Unter dem Eindruck eines wachsenden Einfluss des Islam und vor dem Hintergrund zunehmender religiös motivierter Auseinandersetzungen strebt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) offenbar eine stärker an abendländisch-jüdischen Traditionswerten orientierte Entwicklungspolitik an. Das geht aus einem der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" vorliegenden "Strategiepapier" der Leitungsspitze des Ministeriums hervor. Weiter lesen …

Vorsitzende Peter: EU-Staaten müssen sich Verantwortung stellen - de Maiziére hatte vor "Beihilfe" für Schlepper gewarnt

Die Grünen haben Äußerungen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zur Flüchtlingstragödie mit 400 Toten im Mittelmeer als "Gipfel der Unmenschlichkeit" verurteilt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" bezog sich Grünen-Chefin Simone Peter dabei auf die Warnung des Ministers, bei der Hilfe für die Boots-Flüchtlinge Schleppern in die Hände zu arbeiten. Weiter lesen …

Immer mehr Vogelarten sind gefährdet

Das Vogelsterben in Deutschland schreitet offenbar weiter voran. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, rechnet die Bundesregierung damit, dass insbesondere auf dem Land der Bestand der Brutvögelarten durch die starke Agrarwirtschaft weiter sinken wird. Das geht aus eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der Zeitung vorliegt. Weiter lesen …

Rukwied: Kein Verständnis für Greenwashing-Kampagne der VW-Autostadt

"Die deutschen Bauernfamilien haben kein Verständnis für die Imagemaßnahme der VW-Autostadt. Darin werden Landwirte und Bauernfamilien ausgerechnet von der Automobilbranche zu Umweltsündern abgestempelt. Der Landwirtschaft wird vorgeworfen, sie sei zweitgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen. Es ist beispiellos, wie das Aushängeschild eines deutschen Automobilkonzerns, wofür die Autostadt Wolfsburg zweifellos steht, eine Berufsgruppe an den Pranger stellt, die nachhaltig in Kreisläufen und mit der Natur arbeitet. Offenbar soll von den Auswirkungen der Automobilbranche auf Umwelt, Klima, Rohstoff-, Flächen- und Energieverbrauch abgelenkt werden." Mit diesen Vorwürfen übte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, scharfe Kritik an den Informationen und der Kampagne "Gut Essen" der VW Autostadt in Wolfsburg. Weiter lesen …

Scott Eastwood: "Generell finde ich es ätzend, wenn Leute ständig am Smartphone hängen"

Der 29-jährige US-Schauspieler Scott Eastwood ist eines von sieben Kindern von Legende Clint Eastwood. Ab dem 30. April ist er in der romantischen Nicholas-Sparks-Verfilmung "Kein Ort ohne dich" zu sehen in der er beweist, dass er für Hauptrollen gemacht ist. In der aktuellen COSMOPOLITAN spricht er über seinen Vater, das perfekte Date und verrät, wovor er sich fürchtet. Denn die größte Angst des neuen Davidoff Cool Water-Werbegesichts überrascht: "Dieses ganze Adrenalin-Zeug, vor dem fürchte ich mich nicht. Womit ich aber echte Schwierigkeiten habe, ist zu meinen Gefühlen zu stehen." Weiter lesen …

Joko Winterscheidt: "Bei Komplimenten werde ich unsicher"

Wenn´s läuft, dann läuft´s! Joko Winterscheidt (36) ist im Moment mit der TV-Show 'Circus HalliGalli' (ProSieben, montags, 22:10 Uhr) und dem Kino-Film 'Der Nanny' ziemlich erfolgreich. Zeit, all die tollen Eindrücke zu verarbeiten, vermisse er jedoch: "Ich würde gern mal eine Auszeit von einem halben Jahr dazu nutzen", erzählt er im exklusiven InTouch-Interview. "Es ist alles wie ein Rausch." Weiter lesen …

Ulrich Deppendorf letztmalig im "Bericht aus Berlin"

"Aus dem ARD-Hauptstadtstudio - tschüss!", heißt es am Sonntag, 19. April 2015, wenn Ulrich Deppendorf sich vom Fernsehpublikum des Ersten im "Bericht aus Berlin" endgültig verabschiedet. Es ist sein letzter Arbeitstag im Studio an der Spree. Ende Mai geht der Studioleiter und Chefredakteur Fernsehen in den Ruhestand. 298 Sendungen des Politikmagazins hat er in insgesamt elf Jahren Amtszeit moderiert, hinzu kommen die ARD-Sommerinterviews in Doppelmoderation mit seinem Stellvertreter. Weiter lesen …

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