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16. Juni 2016 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2016

"Serbien macht Leute mit elektromagnetischen Waffen verrückt"

Auf der Webseite der Kroatischen Akademischen Gemeinschaft HAZUD wird behauptet, dass Serbien mithilfe elektromagnetischer Wellen die Staatsbürger Kroatiens und Bosnien-Herzegowinas verrückt macht, junge Kroaten dazu bewegt, das Land zu verlassen, sowie allgemeine Depressionen, Hass und Intoleranz hervorruft. Dies berichtet die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik". Weiter lesen …

Linksaktivist Fernàndez: "Spaniens Gesellschaft zerfällt in drei Teile"

Vor den Neuwahlen in Spanien am 26. Juni hält die soziale Krise an. "Die Gesellschaft zerfällt heute in drei Teile: Ein Drittel ist fest beschäftigt, ein zweites Drittel prekär, das letzte Drittel völlig marginalisiert. Eine politische Einbindung gibt es heute eigentlich nur noch für das erste Drittel, das von Parteien und Gewerkschaften repräsentiert wird", sagte David Fernàndez von der linksradikalen katalanischen Wahlplattform CUP der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe). Weiter lesen …

Wer wird der Star von Baku?

Bei der Premiere des neuen Grand Prix von Europa in Baku könnte es zur Wachablösung in der Fahrerwertung kommen. Lewis Hamilton konnte mit seinem zweiten Saisonsieg den Abstand auf den WM-Führenden und Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg weiter verringern. Nach vier Auftaktsiegen in Folge fährt Rosberg aktuell seiner WM-Auftaktform hinterher und musste den Vorsprung auf Hamilton von 43 auf nur noch neun Punkte schrumpfen lassen. Weiter lesen …

Attentäter für Deutschland gesucht

Die Terrororganisation "Islamischer Staat" sucht offenbar gezielt nach europäischen Rekruten, die Anschläge in Deutschland und Europa verüben sollen. Das berichtet der Syrien-Rückkehrer Harry S. in einem exklusiven Interview mit den ZDF-Sendungen "Frontal 21" und "ZDFzoom". "Es gibt sogar ein Haus der Selbstmörder", behauptet Harry S., in dem vor allem Jugendliche radikalisiert würden. "Da sind Europäer drunter und auch Deutsche." Besonderes Interesse habe die Terrororganisation an deutschen Staatsbürgern für Anschläge in Deutschland. Weiter lesen …

Tender "Werra" und Minenjagdboot "Datteln" nehmen Kurs aufs Mittelmeer zum EU-Einsatz

Am Montag, den 20. Juni 2016, um 10.00 Uhr, werden der Tender "Werra" und das Minenjagdboot "Datteln" gemeinsam ihren Heimathafen Kiel verlassen. Das zum 3. Minensuchgeschwader gehörende Minenjagdboot und der zum 5. Minensuchgeschwader gehörige Tender werden für die nächsten Monate den deutschen Beitrag bei "EUNAVOR MED - Operation Sophia" im zentralen Mittelmeer stellen. Verabschiedet werden beide Einheiten durch den stellvertretenden Kommandeur und Chef des Stabes der Einsatzflottille 1, Kapitän zur See Stephan Haisch (49). Weiter lesen …

Union und SPD einigen sich auf Reform des Sexualstrafrechts

Union und SPD haben sich auf eine Reform des Sexualstrafrechts geeinigt: "Der Grundsatz `Ein Nein ist ein Nein` wird in einer neuen Strafvorschrift verwirklicht werden. Damit wird erstmals die sexuelle Selbstbestimmung der Frau auch im Strafrecht voll zur Geltung gebracht", sagte die rechtspolitische Sprecherin der Union, Elisabeth Winkelmeier-Becker, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Das ist Meilenstein für die Wahrung der Rechte der Frauen." Weiter lesen …

Wer kennt dieses Amulett? Volksbund bittet um Unterstützung bei Schicksalsklärung

Bei Umbettungsarbeiten des Volksbundes in Polen wurde in Wierzsch (Deutsch-Müllmen) in der Wojewodschaft Opole bei einem toten deutschen Soldaten ein Amulett mit einem Frauenbild gefunden. Leider hatte der Tote keine Erkennungsmarke. So hoffen wir nun, dass jemand dieses Bild erkennt und wir dem Toten einen Namen geben können - vielleicht sogar noch Angehörige ausfindig machen können. Weiter lesen …

Glyphosat: Absprachen zwischen Industrie und EU-Kommission aufgedeckt

Rund eine Woche vor der entscheidenden Abstimmung über die Zukunft des Unkrautvernichters Glyphosat gerät EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis in Erklärungsnot. Im April hatte der Kommissar die Industrie öffentlich dazu aufgefordert, bisher geheime Krebsstudien zu Glyphosat zu veröffentlichen. Wie das Umweltinstitut München und GLOBAL 2000 anhand einer Anfrage nach EU-Verordnung 1049/2001 nun aufdeckten, war der Vorstoß vorab mit der Industrie abgesprochen. Die Organisationen werfen dem Kommissar eine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit vor und fordern ihn auf, unverzüglich für die Veröffentlichung der geheim gehaltenen Studien zu sorgen. Weiter lesen …

SPD kritisiert de Maizières "Hilfssheriff-Vorschlag" scharf

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stößt mit seinem Vorschlag, "Wachpolizisten" mit verkürzter Ausbildung im Kampf gegen Einbruchsdiebstähle einzusetzen, auf heftige Kritik der SPD. "Wir brauchen im Kampf gegen gut organisierte und international operierende Einbrecherbanden nicht schlecht bezahlte und unzureichend ausgebildete Hilfssheriffs, sondern gut ausgestattete Sicherheitsbehörden", sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

LeaseWeb: All-over-Internet verursacht Datenflut

Laut einer aktuellen Prognose von eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. werden noch vor dem Jahr 2020 weit über 40 Zetabytes, also 40 mit 21 Nullen dahinter, an Datenvolumen pro Monat (!) erzeugt. Einer bundesweiten Umfrage des Hosting-Netzwerkes LeaseWeb bei 100 überwiegend mittelständischen Unternehmen zufolge liegt die Ursache der wachsenden Datenflut in erster Linie darin, dass künftig immer mehr Geräte einen Internetanschluss erhalten werden. Weiter lesen …

Ärzte ohne Grenzen: Deutschland und EU torpedieren Grundrechte von Flüchtenden

Ärzte ohne Grenzen kritisiert die Bundesregierung scharf für ihre aktuelle Flüchtlingspolitik. "Mit dem von ihr maßgeblich ausgehandelten EU-Türkei-Abkommen ist Bundeskanzlerin Merkel zur Vorreiterin der Aussperrung von Schutzsuchenden aus Europa geworden", sagte Geschäftsführer Florian Westphal bei der Jahrespressekonferenz von Ärzte ohne Grenzen Deutschland am Donnerstag in Berlin. Die Folgen dieser Politik sehen die Teams der internationalen Hilfsorganisation jeden Tag - in Europa, an seinen Außengrenzen und bis in die Krisengebiete hinein. In bewaffneten Konflikten werde es gleichzeitig immer schwieriger, den Bedürftigen zu helfen, so Volker Westerbarkey, Vorstandsvorsitzender von Ärzte ohne Grenzen Deutschland. Helfende würden hier selbst zum Angriffsziel. Im Jahr 2015 gab es 106 Angriffe auf 75 von Ärzte ohne Grenzen unterstützte oder betriebene Einrichtungen. Weiter lesen …

Umfrage: So hilfsbereit sind Deutschlands Nachbarn

Von wegen anonym: Neun von zehn Menschen in Deutschland (91 Prozent) haben sich schon einmal für ihre Nachbarschaft engagiert. Sie scheuen sich dabei auch nicht vor unangenehmen Aufgaben. Knapp drei Viertel (73 Prozent) von ihnen helfen beim Tragen, 53 Prozent packen sogar beim Möbelrücken mit an und fast jeder Zweite (48 Prozent) hat schon Fahrdienste übernommen. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage (1) im Auftrag der Deutschen Bank und der Initiative "Deutschland - Land der Ideen". Weiter lesen …

20-jährige Frau durch Messerstich getötet

Eine 20 Jahre alte Frau ist am Donnerstagmorgen in der Tannstraße durch einen Messerstich schwer verletzt worden und später an den Folgen verstorben. Nach Zeugenangaben wurde die aus Syrien stammende Geschädigte gegen 8 Uhr an einer Bushaltestelle zunächst von einem Mann umarmt und dabei mit einem Stich in die Brust schwer verletzt. Die lebensgefährlich verletzte Frau wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht, wo sie trotz Notoperation gegen 9.45 Uhr verstarb - der Mann flüchtete nach dem Vorfall. Weiter lesen …

Fehlernährung nimmt weltweit immer stärker zu

Fehlernährung breitet sich weltweit immer mehr aus. Verstärkt wird dieser Trend durch Fettleibigkeit und Unterernährung, wie der "2016 Global Nutrition Report" feststellt. Laut der Studie sind derzeit 44 Prozent der Länder von sehr schwerwiegenden Problemen in beiden Bereichen betroffen. Damit leidet einer von drei Menschen unter einer Form der Fehlernährung. Ausgewertet wurden Daten aus 129 Ländern. Weiter lesen …

"Rasieren nicht vergessen": PR-GAU für Schuhkette

Die britische Schuhkette Office ist bei ihren Kundinnen mit einer Promotion-Mail massiv ins Fettnäppchen gestiegen. Denn darin heißt es frei übersetzt: "Zeigen Sie doch ein wenig Bein. Aber vergessen Sie nicht, diese zu rasieren". Damit hat sich das Unternehmen eine Sexismus-Dabatte empörter Konsumenten eingefangen - Imageschaden inklusive. Weiter lesen …

Firmeninsolvenzen sinken im 1. Quartal um 3,5 Prozent - deutlicher Anstieg der Firmenpleiten in Sachsen

Die Firmeninsolvenzen in Deutschland gehen zu Beginn des Jahres 2016 weiter zurück. In den ersten drei Monaten des Jahres meldeten 3,5 Prozent weniger Unternehmen eine Insolvenz an als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Insgesamt waren von Januar bis März 5.509 Unternehmen von einer Pleite betroffen. "Deutschland ist für Unternehmen weiterhin ein Standort mit attraktiven Rahmenbedingungen. Eine gute Infrastruktur und Qualifikation der Arbeitskräfte sowie die weiterhin positive konjunkturelle Lage sorgen dafür, dass es einem Großteil der Firmen in Deutschland weiterhin gut geht", kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Nobert Sellin die erneut sinkenden Firmeninsolvenzzahlen. Weiter lesen …

Kohlenstoff-Nanoröhren zu weich für Weltraumlift

Kohlenstoff-Nanoröhren (CNTs) gelten als robustes Wundermaterial, aus dem sogar das für einen Weltraumaufzug nötige zehntausende Kilometer lange Kabel bestehen könnte. Eben das stellen nun aber chinesische Forscher infrage. Sie haben festgestellt, dass schon ein einzelnes falsch platziertes Atom die Struktur von CNT-Kabeln massiv schwächt. Die theoretisch vorhergesagte Bruchfestigkeit scheint aus heutiger Sicht in der Praxis unerreichbar - was den Traum vom Weltraumaufzug gefährdet. Weiter lesen …

"I Sea": Flüchtlingsboote von zuhause aus orten

Trotz zahlreicher Todesfälle bleibt die Flucht über das Mittelmeer für viele Menschen in Not die letzte Hoffnung. Um kenternde Boote schneller zu erkennen, wird nun über die App "I Sea" Crowdsourcing betrieben: Jeder, der helfen möchte, bekommt ein Stück Mittelmeer zur Beobachtung. Ins Leben gerufen wurde die auf iTunes erhältliche App von der Organisation Migrant Offshore Aid Station (MOAS). Weiter lesen …

gamescom & Videodays Köln: Hotelzimmerpreise steigen im Schnitt um 173 Prozent

Bereits jetzt sind Hotelübernachtungen in Köln während der Videospielmesse gamescom (17.08. bis 21.08.2016) und der YouTube-Veranstaltung Videodays (19.08. bis 20.08.2016) verhältnismäßig teuer. Im Umkreis von zwei Kilometern rund um das Messegelände Köln erhöhen die bei CHECK24.de verfügbaren Hotels ihre Übernachtungspreise durchschnittlich um 173 Prozent (160 Euro).* Weiter lesen …

Immer noch deutsche Investitionen in die Hersteller von Streumunition: Ein deutsches Gesetz ist überfällig

Ein am heutigen 16. Juni vorgestellter Bericht der Nichtregierungsorganisation PAX verurteilt Finanzinstitute, Banken und Rentenfonds, die immer noch in Hersteller der weltweit geächteten Streumunition investieren. Für Deutschland nennt der Bericht Allianz, Deutsche Bank und Siemens Financial Services. Die bereits sechste Auflage des Berichts "Worldwide Investments in Cluster Munitions: a shared responsibility" wird am weltweiten Aktionstag der Kampagne gegen Streumunition (CMC) präsentiert. Mitglieder der CMC wie Handicap International appellieren an diesem Tag an Politik und Finanzunternehmen, alle Investitionen in Streumunition zu stoppen. Weiter lesen …

Kramp-Karrenbauer fordert von Schäuble schnelle Lösung bei Bund-Länder-Finanzreform

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) aufgefordert, noch in dieser Wahlperiode eine Lösung im Streit um die Bund-Länder-Finanzreform zu finden. "Ich bedaure sehr, dass der Bundesfinanzminister keine Chance mehr sieht", sagte Kramp-Karrenbauer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Südafrikanischer Professor Salim Vally: 40 Jahre nach Soweto zählt nicht mehr die Rasse, sondern die Klasse

40 Jahre nach dem Aufstand von Soweto verzeichnet Südafrika wieder Bildungsunruhen. "Es ist wichtig, sich die Ursachen dieser Proteste anzusehen, ob 1976 oder heute. Afrikaans war damals ein Katalysator für den Aufstand von Soweto, aber es gab bereits eine Atmosphäre der Revolte", sagte der südafrikanische Professor Salim Vally der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". Weiter lesen …

Riester hat selbst keine Riester-Rente

Der ehemalige Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD) hat selbst keine Riester-Rente. "Ich hätte gleich am Anfang auch gern eine Riester-Rente abgeschlossen", sagte der Namensgeber der geförderten Privatvorsorge der "Saarbrücker Zeitung". Dafür müsse man laut Gesetz aber rentenversicherungspflichtig sein. "Und das sind Bundestagsabgeordnete und Minister nicht", erläuterte Riester. Weiter lesen …

CDU: Weil muss jetzt liefern

Die niedersächsischen CDU-Abgeordneten im Bundestag haben Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) aufgefordert, in der Asylpolitik "Verantwortung zu zeigen" und an diesem Freitag im Bundesrat der Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten zuzustimmen. "Weil muss jetzt liefern", sagte Landesgruppenchef Mathias Middelberg (CDU) der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Weiter lesen …

De Maizière fordert Abbau von Abschiebehindernissen

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hat bei der Abschiebung von Ausreisepflichtigen "Vollzugsdefizite" beklagt und den Abbau von Abschiebehindernissen gefordert. "Es werden immer noch zu viele Atteste von Ärzten ausgestellt, wo es keine echten gesundheitlichen Abschiebehindernisse gibt", sagte de Maizière der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Finanzausgleich: SPD verschärft Kritik an Plan der Ministerpräsidenten

Die SPD im Bundestag verschärft ihre Kritik an der von den Bundesländern angestrebten Reform des Finanzausgleichs zwischen Bund und Ländern. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Carsten Schneider sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Die Ministerpräsidenten gehen ein hohes Risiko ein. Letztlich geriete durch ihren Vorschlag die Autonomie der finanzschwachen Länder in Gefahr. Das ist ein tiefer Eingriff in den Föderalismus so wie wir ihn heute kennen." Weiter lesen …

Städtetag: Beschlüsse zur Finanzierung der Integration sind überfällig

Der Deutsche Städtetag hat an Bund und Länder appelliert, beim Spitzentreffen an diesem Donnerstag im Kanzleramt endlich Beschlüsse zur Finanzierung der Integration von Flüchtlingen zu fassen. "Wir brauchen eine Entlastung der Städte bei den Unterkunftskosten für Hartz-IV-Empfänger, Hilfen beim Wohnungsbau und beim Ausbau von Kitas und Schulen", sagte die Präsidentin Eva Lohse der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Weiter lesen …

Stuttgarter Nachrichten: zu Stuttgart 21:

Zu einer ehrlichen Bewertung gehört die Einsicht, dass das Projekt in den Kernfaktoren Zeit und Geld lange weltfremd geplant wurde. Dass es pures Abenteurertum war, schon mal loszulegen, obwohl zum Beispiel für die Anbindung des Flughafens noch nicht einmal belastbare Pläne vorlagen. Weiter lesen …

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