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Wer kennt dieses Amulett? Volksbund bittet um Unterstützung bei Schicksalsklärung

Archivmeldung vom 16.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: "obs/Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge"
Bild: "obs/Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge"

Bei Umbettungsarbeiten des Volksbundes in Polen wurde in Wierzsch (Deutsch-Müllmen) in der Wojewodschaft Opole bei einem toten deutschen Soldaten ein Amulett mit einem Frauenbild gefunden. Leider hatte der Tote keine Erkennungsmarke. So hoffen wir nun, dass jemand dieses Bild erkennt und wir dem Toten einen Namen geben können - vielleicht sogar noch Angehörige ausfindig machen können.

Jährlich werden noch immer rund 30.000 Kriegstote geborgen. In weniger als zehn Prozent der Fälle gelingt es, Angehörige ausfindig zu machen und sie zu benachrichtigen. Deshalb versuchen wir auch über persönliche Gegenstände die Toten identifizieren zu können, Schicksale zu klären, Angehörige zu benachrichtigen und somit Familien wieder zusammenzuführen.

Sachdienliche Hinweise bitte an:

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Referat Gräbernachweis und Angehörigenbetreuung Werner-Hilpert-Straße 2 34112 Kassel Telefon: 0561-7009 0 Email: [email protected]

Quelle: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (ots)

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