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2. März 2016 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2016

Russland hat mit Migrationskrise in Europa nicht zu tun

Russland hat mit der Migrationskrise in Europa nach Angaben von Generalmajor Igor Konaschenkow nicht zu tun, schreibt die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik". „Russland begann seine Operation in Syrien am 30. September (2015), nachdem die Migrationskrise bereits ausgebrochen war“, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums am Mittwoch im syrischen Latakia. Weiter lesen …

Volkswagen hält kapitalmarktrechtliche Vorwürfe für unbegründet

Der Volkswagen-Konzern hält den Vorwurf eines Verstoßes gegen kapitalmarktrechtliche Publizitätspflichten in der Abgas-Affäre für unbegründet. In diesem Zusammenhang habe man Landgericht Braunschweig Klageerwiderung eingereicht: "Nach sorgfältiger Prüfung durch interne und externe Rechtsexperten sieht sich das Unternehmen in der Auffassung bestätigt, dass der Volkswagen-Vorstand seine kapitalmarktrechtliche Publizitätspflicht ordnungsgemäß erfüllt hat", teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Jede Ad-hoc-Pflicht setze voraus, dass die für die Erfüllung dieser Pflicht verantwortlichen Personen Kenntnis eines kursrelevanten Sachverhalts erlangten und die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Information abschätzen könnten. Weiter lesen …

Vizepräsident des EU-Parlaments Papadimoulis: Aktuelle Lage in Griechenland und Europa weder beherrsch- noch tragbar

Der griechische Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Dimitrios Papadimoulis, drängt auf eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage. "Die aktuelle Lage ist weder beherrschbar noch tragbar", schreibt der SYRIZA-Politiker in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe). Griechenland werde allein gelassen und erfahre trotz intensiver Bemühungen, den Flüchtlingszustrom zu bewältigen, kaum Hilfe von den EU-Partnern. Die kommenden Tage seien nun entscheidend dafür, ob eine Lösung gefunden werde. Die sei auch mit Blick auf die Zukunft der europäischen Architektur notwendig. Weiter lesen …

Kauder: Gabriel trägt selbst zur Verunsicherung bei

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat SPD-Chef Sigmar Gabriel vorgeworfen, mit Forderungen nach einem Sozialpaket zur Verunsicherung der Bevölkerung in der Flüchtlingskrise beizutragen. "Ein Vizekanzler sollte beruhigen und Unruhe bei einigen Bürgern nicht noch fördern", sagte Kauder dem Berliner "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe). Weiter lesen …

Polizei: Erster Zwischenbericht über Missstände an Berliner Schießständen ist da

Die Interne Revision der Berliner Polizei hat einen ersten Zwischenbericht zu den Missständen der Berliner Schießstände vorgelegt. Innensenator Frank Henkel und Polizeipräsident Klaus Kandt veranlassten nach einem Fernsehbeitrag des rbb Politikmagazins KLARTEXT diese Sonderprüfung. KLARTEXT fand im Herbst 2015 heraus, dass die Berliner Polizeibehörden offenbar über Jahre eine massive Gefährdung der Gesundheit ihrer Polizisten in Kauf genommen hatten. Damals blieben wichtige Gutachten, die belegten, wie gefährlich die maroden Schießstände waren, jahrelang unter Verschluss. Weiter lesen …

Studie: Ökostrombranche fährt Ausgaben für Innovationen zurück

Hersteller grüner Technologien fahren die Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte immer weiter zurück. Seit drei Jahren sind die Ausgaben für Innovationen bei Solarmodulherstellern, Rotorblattproduzenten und Windturbinenbauern deutlich rückläufig, so das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, aus der das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) zitiert. Weiter lesen …

Zyperns Staatspräsident hält Wiedervereinigung noch 2016 für möglich

Zyperns Staatspräsident Nicos Anastasiades hat "verhaltene Zuversicht" zu den laufenden Verhandlungen über eine Wiedervereinigung der seit 1974 geteilten Insel geäußert: Wenn es auf beiden Seiten Verständnis für die Besorgnisse der jeweils anderen Gemeinschaft gebe und die Türkei konstruktiv mitarbeite, könne noch in diesem Jahr eine Lösung gefunden werden, sagte Anastasiades dem "Handelsblatt". Weiter lesen …

Meuthen: Kontrollierte Zuwanderung zum Nutzen der deutschen Gesellschaft

Zur aktuellen Forderung des IW erklärt der Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen: "Die späte Einsicht des Vorsitzenden des Deutschen Institutes der Wirtschaft (IW) ist augenscheinlich dem immer höher werdenden Druck der Asylkrise zu verdanken. Anders kann man sich kaum vorstellen, dass sich der renommierte Wirtschaftsprofessor gegen die Politik von Frau Merkel stellt und sich ein Einwanderungsmodell nach kanadischem Vorbild wünscht." Weiter lesen …

Studie: Frauen an Unternehmensspitze steigern Börsenwert

Unternehmen mit Frauen in Vorstand und Aufsichtsrat werden an der Börse höher bewertet: Denn Anleger beurteilen laut einer Studie von Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) und der University of Hong Kong die Leistungen der wenigen Frauen, die sich auf der Karriereleiter ohne Quote durchsetzen konnten, besser als die Arbeit vieler männlicher Kollegen, berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Weiter lesen …

Grünen-Abgeordneter Beck legt Fraktionsämter nieder

Der Grünen-Abgeordnete Volker Beck legt seine Fraktionsämter nieder. "Hiermit stelle ich meine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher meiner Fraktion und Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, die mir die Fraktion verliehen hat, der Fraktion zur Verfügung", teilte Beck am Mittwoch in einer persönlichen Erklärung mit. Weiter lesen …

Verbraucherschützer und Ex-Chef der Monopolkommission begrüßen Vorstoß des Kartellamtes gegen Facebook

Sowohl Klaus Müller, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) als auch Wirtschaftsprofessor Justus Haucap begrüßen es, dass das Bundeskartellamt nun prüft, ob Facebook seine Marktmacht in Deutschland entgegen dem Recht ausnutzt. Das erklärten sie gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

RWE-Kommunen fordern mehr Aufsichtsratssitze von RWE und drohen mit Nicht-Entlastung

Die an RWE beteiligten Kommunen fordern vom Vorstand ein Entgegenkommen. "Die Kommunen haben sich noch nicht entschieden, ob sie auf der Hauptversammlung dem Vorstand um Peter Terium die Entlastung verweigern. Das hängt auch davon ab, ob es morgen auf der Aufsichtsratssitzung eine vertrauensbildende Maßnahme gibt", sagte Ernst Gerlach, Geschäftsführer des Verbands kommunaler RWE-Aktionäre, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Weiter lesen …

Bundesregierung: Keine Abschiebung unbegleiteter Minderjähriger

Unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) können nur in Ausnahmefällen in ihr Herkunftsland zurückgeführt werden. "Im Jahr 2015 wurden 21 Zurückweisungen, zehn Zurückschiebungen und keine Abschiebung von allein reisenden minderjährigen ausländischen Staatsangehörigen vollzogen", heißt es in einer der "Welt" vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion. Weiter lesen …

Trittin geht von Präsidentschaftskandidatur Trumps aus

Der Grünen-Außenexperte Jürgen Trittin geht davon aus, dass Donald Trump republikanischer Kandidat für die US-Präsidentschaftswahlen wird: "Deutschland und Europa müssen sich mindestens auf einen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump einstellen. Trump walzt trotz seines Flirts mit dem Ku Klux Klan weiter in Richtung Nominierung", erklärte Trittin am Mittwoch mit Blick auf die US-Vorwahlen am "Super Tuesday", bei denen Trump in deutlich mehr Bundesstaaten siegreich war als seine Kontrahenten. Weiter lesen …

Tanken wird wieder teurer

Der jüngste Anstieg des Rohölpreises auf etwa 37 Dollar je Barrel Brent macht sich auch an den Zapfsäulen bemerkbar. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche um 1,5 Cent und liegt im Tagesmittel bei 1,194 Euro. Weiter lesen …

Einkommen der Bauern in Niedersachsen im freien Fall

Die Einkommen der Bauern in Niedersachsen befinden sich im freien Fall. Nach einer vorläufigen Schätzung der Landwirtschaftskammer für das laufende Wirtschaftsjahr 2015/2016 könnten sich die Unternehmensergebnisse binnen zwei Jahren mehr als halbieren, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag). Verzeichneten die Betriebe im Vorkrisenjahr 2013/2014 noch Einkünfte von durchschnittlich etwa 80.000 Euro, rechnet die Kammer jetzt nur noch mit einem Ergebnis von 36.500 Euro. Weiter lesen …

NABU seit 17 Jahren im Schneeleopardenschutz aktiv - Schutzarbeit auf Bhutan und Tadschikistan ausgeweitet

Anlässlich des Internationalen Tag des Artenschutzes (3.3.) macht der NABU auf die Bedrohung des Schneeleoparden aufmerksam. "Schneeleoparden zählen zu den am stärksten bedrohten Großkatzen der Erde. Allein in Kirgistan, wo in den 1980er Jahren noch etwa 1.400 Tiere die Bergketten durchstreiften, werden heute nur noch etwa 300 Schneeleoparden vermutet", sagte NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt. Der NABU fordert vor allem die Regierungen der Schneeleoparden-Verbreitungsländer dazu auf, dem Schutz der Schneeleoparden eine höhere Priorität einzuräumen und das beschlossene globale Schneeleoparden-Schutzprogramm mit aller Kraft zu unterstützen. Weiter lesen …

NPD-Verbotsverfahren scheitert nicht an V-Leuten

Das NPD-Verbotsverfahren wird nicht an Informanten der Geheimdienste innerhalb der Partei scheitern. Das Bundesverfassungsgericht sei nach vorläufiger Einschätzung zu dem Ergebnis gekommen, dass keine solchen Verfahrenshindernisse vorliegen, sagte Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle am Mittwoch in Karlsruhe. Weiter lesen …

Umfrage: Für fast jeden Zweiten mit Vorbild bräche die eigene Welt zusammen, wenn sich diese Person als schlechter Mensch erwiese

Vorbilder haben für viele Menschen eine große Bedeutung. Dies zeigen auch die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". Mehr als jeder dritte (36,7 Prozent) Befragte erklärt, dass ihm Leitfiguren wichtig seien, weil sie durch ihr Verhalten und ihre Wertvorstellungen im Alltag Orientierung böten. Mehr als jeder Zweite (55,0 Prozent) sagt, dass Vorbilder einem Mut und Hoffnung machen würden und helfen, auch schwierige Situationen im Leben zu meistern. Weiter lesen …

Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage Hamburg schlägt Monte Carlo, London und Paris als beliebteste Luxus-Traumstadt der Deutschen

Hamburg, meine Perle: Nicht nur die Hamburger halten ihre Heimatstadt für die Schönste, auch die Mehrheit der rund 1.000 repräsentativ befragten Personen im Auftrag von WestLotto nannten die Hansestadt gemeinsam mit Barcelona als beliebtesten europäischen Zweitwohnsitz im Falle eines hohen Lotteriegewinns. Drei weitere deutsche Städte befinden sich unter den Top 4. Weiter lesen …

Peter Altmaier: "Wer Zäune baut, kippt anderen die Probleme vor die Tür"

Kanzleramtsminister Peter Altmaier hat in ungewöhnlich deutlicher Form jene europäischen Regierungen kritisiert, die mit nationalen Alleingängen auf die Flüchtlingskrise reagieren. "Kurzfristig kann man immer versuchen, eigene Probleme zu Lasten der Nachbarn zu lösen. Auf Dauer funktionieren wird es nicht", sagte der CDU-Politiker dem stern. Wenige Tage vor dem EU-Sondergipfel mit der Türkei fügte Altmaier mit Blick auf die sich wegen der versperrten Balkanroute zuspitzenden Lage in Griechenland hinzu: "Wer Zäune baut, löst keine Probleme, sondern kippt sie anderen vor die Tür." Weiter lesen …

Das ging zu weit Mieter dürfen die Außentüre ihrer Wohnung nicht andersfarbig streichen

Wer eine Wohnung mietet, der genießt dann auch einen großen Gestaltungsspielraum. Es versteht sich von selbst, dass der Mieter völlig eigenständig entscheiden darf, wie er seine Wohnung einrichtet und in welcher Farbe er Türen und Wände streicht. Doch die Grenze ist nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS dann erreicht, wenn die "Außenseite" der Wohnung betroffen ist. Weiter lesen …

Umfrage: Jede zweite Frau spioniert ihrem Partner nach - E-Mails & Co. stehen im "Neugier-Fokus"

Vertrauen ist das Fundament der Liebe - doch wie ist es in Beziehungen darum wirklich bestellt? Die Top-5-Singlebörse bildkontakte.de hat ihre mehr als drei Millionen Mitglieder befragt. Die Ergebnisse sind schockierend: Jede zweite Frau (48 Prozent) gibt unumwunden zu, dass sie dem Partner nachspioniert. Bei Männern sind es lediglich 31 Prozent, die ihre Partnerin auskundschaften. Weiter lesen …

Vereinigte Staaten sind Deutschlands wichtigster Handelspartner

Im Jahr 2015 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 173,2 Milliarden Euro zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten gehandelt (Exporte und Importe). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren damit die Vereinigten Staaten im Jahr 2015 Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf den Rängen zwei und drei folgten Frankreich mit einem Warenverkehr in Höhe von 170,1 Milliarden Euro und die Niederlande mit einem Außenhandelsumsatz von 167,6 Milliarden Euro. Weiter lesen …

Wahltrend: AfD wieder unter 10-Prozent-Marke

Stabile Stimmung in unruhigen Zeiten: Im Vergleich zur Vorwoche ändern sich die Werte für die einzelnen Parteien kaum. Im stern-RTL-Wahltrend liegen CDU/CSU weiterhin bei 35 Prozent, die SPD kommt nach wie vor auf 24 Prozent. Die Grünen behaupten ihre 10 Prozent, die Linke hält ebenfalls ihre 10 Prozent. Und die FDP wäre auch in dieser Woche mit 6 Prozent im Bundestag vertreten. Lediglich die AfD verliert einen Prozentpunkt und fällt mit 9 Prozent wieder unter die 10-Prozent-Marke, während die sonstigen kleinen Parteien von zusammen 5 auf nun 6 Prozent zulegen. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 34 Prozent. Weiter lesen …

Amnesty fordert schnelles Handeln von EU in Flüchtlingsfrage

Angesichts der sich zuspitzenden Situation für Flüchtlinge in Griechenland hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International die EU-Staaten aufgefordert, gemeinsam Verantwortung in der Flüchtlingsfrage zu übernehmen. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte die Generalsekretärin von Amnesty in Deutschland, Selmin Caliskan: "Ich weiß nicht, worauf die EU-Staaten warten - wie weit soll die Situation noch eskalieren?" Weiter lesen …

IW-Direktor Hüther warnt vor langfristiger Krise in China

Michael Hüther, der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) warnt, dass die gegenwärtigen wirtschaftlichen Turbulenzen in China der Beginn einer langanhaltenden Stagnation sein könnten. "Meine Sorgen gehen weit über die aktuellen Verwerfungen hinaus", sagte Hüther gegenüber der "Welt". "Was wir in China sehen, ist kein kurzfristiger Konjunktureinbruch, nach dem es wieder einen Aufschwung geben wird mit einer Stärke wie zuvor. Das wird erstmal nicht passieren." Weiter lesen …

Hendricks: Höhere Dieselsteuer zur Finanzierung der Kaufprämie für E-Mobile

Um das Regierungsziel von einer Million Elektro-Fahrzeuge in Deutschland bis 2020 per Kaufanreiz zu erreichen, hält Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch eine Erhöhung der Dieselsteuer für denkbar. "Derzeit zahlen Dieselfahrer insgesamt deutlich weniger Steuern als Benzinfahrer, auch wenn man die höhere Kfz-Steuer einrechnet. Da ist also noch Spielraum für eine kluge Gegenfinanzierung", sagte die SPD-Ministerin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, RND. Weiter lesen …

Zeitung: Lohnlücke in Deutschland so hoch wie sonst kaum in Europa

Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind in Deutschland so groß wie in kaum einem anderen Land Europas. Nach Daten des Bundesarbeitsministeriums liegt die Differenz zwischen den durchschnittlichen Bruttoverdiensten von Männern und Frauen in Deutschland bei 21,6 Prozent, nur in Estland (28,3 Prozent) und Österreich (22,9 Prozent) ist der Verdienstabstand demnach noch größer, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Weiter lesen …

Bundespräsidentschaft Riexinger: Linke würde Gauck nicht in eine zweite Amtszeit wählen

Der Vorsitzende der Linken, Bernd Riexinger, hat betont, dass seine Partei nicht bereit wäre, Bundespräsident Joachim Gauck eine zweite Amtszeit zu gewähren. "Die Linke würde ihn nicht mitwählen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Dafür hat er zu viel Nähe zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr, die wir grundsätzlich ablehnen. Außerdem hat Gauck in der Flüchtlingskrise sehr unterschiedliche Signale gesendet. Das heißt, auf den Feldern, auf denen ein Bundespräsident wichtig ist, hat er Dinge gemacht, die wir nicht für richtig halten." Weiter lesen …

Justizminister Maas mahnt Hilfen für Griechenland in der Flüchtlingskrise an

Justizminister Heiko Maas (SPD) hat Hilfen für Griechenland in der Flüchtlingskrise angemahnt und setzt auf eine gemeinsame Lösung beim EU-Gipfel am 7. März. "Niemand versteht doch, wenn die EU erst Griechenland mit Milliarden im Euro gehalten hat und jetzt die Lösung der Flüchtlingskrise auf das Land abgewälzt wird", sagte Maas der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

Recklinghäuser Sicherheitscheck identifiziert 180 auffällige Asylbewerber in der Stadt

Mit der bundesweit ersten Sicherheitsabfrage zu sämtlichen in der Stadt lebenden Asylbewerbern sorgte Recklinghausen Anfang des Jahres für Schlagzeilen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor: Bei 903 "sicherheitsrechtlichen Überprüfungen" in der Stadt wurden in rund 180 Fällen "Erkenntnisse übermittelt", und zwar "nahezu ausschließlich vom Landeskriminalamt NRW". So steht es in der noch unveröffentlichten Antwort von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland, die der "Rheinischen Post" vorliegt. Weiter lesen …

Am Flughafen Düsseldorf wird es eine Gedenktafel für die Opfer des Germanwings-Absturzes geben

Am 23. März wird am Flughafen Düsseldorf eine Gedenktafel für die Opfer des Germanwings-Absturzes vom 24. März 2015 eingeweiht. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf informierte Kreise. Danach wird es eine nicht öffentliche Zeremonie sein. Darauf hätten sich die Angehörigen der Toten, Germanwings sowie der Flughafen Düsseldorf geeinigt. Die Idee war laut dem Bericht von den Familien der verunglückten Passagiere und Crew-Mitglieder gekommen. Weiter lesen …

Der Tag als der Nebel kam

Deutsche Biathlon-Erfolge am Holmenkollen gab es reichlich - bei den Weltmeisterschaften allerdings lief man auch schon durch die "Waschküche". Bundestrainer Mark Kirchner kann über den Holmenkollen eine Menge erzählen. So die Geschichte von seinem Weltmeistertitel 1990, als "der Schmale", so der Spitzname des einstigen Ausnahmekönners, in Oslo seinen ersten von insgesamt zehn Weltmeistertiteln holte. Weiter lesen …

Nastassja Kinski: "Ich habe niemals über mein Alter nachgedacht - weder, als ich sehr jung war, noch heute"

Ab dem 11. März tritt sie, neben Stars wie Michael Wendler, Niels Ruf und Sarah Lombardi, bei der RTL-Tanzshow "Let's Dance" an der Seite von Profitänzer Christian Polanc an. Nastassja Kinski ist eine der größten Schauspielerinnen unserer Zeit, stand schon mit zwölf Jahren das erste Mal vor der Kamera, bekam einen Golden Globe für ihre Titelrolle der "Tess" und ist Mitglied der US-Filmakademie, die die Oscars vergibt. Weiter lesen …

Isabel Varell schwärmt nach der heimlichen Hochzeit: "Mit Pit fühlt sich alles richtig an"

Isabel Varell ist ein echtes Multitalent: Sängerin, Schauspielerin, Moderatorin und jetzt auch Autorin. Im Interview mit Meins (4/2016) spricht sie über ihre traurige Kindheit, die gescheiterte Ehe mit Drafi Deutscher und ihre glückliche Beziehung mit Pit Weyrich, den sie bereits im August heimlich geheiratet hat: "Mit der mittleren Reife, die Pit und ich jetzt erlangt haben, fühlt sich alles richtig an." Der 54-Jährigen ist es wichtig, immer wieder neu anfangen zu können. "Pit ist mir da ganz ähnlich. Er ist mein liebster Gefährte auf dem Spielplatz des Lebens. Er hört mir zu und passt auf, sollte mir jemand ein Förmchen an den Kopf werfen. Heute bin ich so weit, dass ich diese Liebe selbstbewusst leben kann." Weiter lesen …

Daniela Katzenberger: "Bei uns zu Hause wurde sehr viel gestritten"

Als Kinder konnten sie nicht viel miteinander anfangen, heute sind sie unzertrennliche Schwestern: Daniela Katzenberger (29) und Jennifer Frankhauser (23). In der neuen Closer (10/2016) sprechen die Schwestern über ihre schwierige Kindheit, ihre Mutter und ihre innige Freundschaft. "Als Kinder konnten wir nicht so viel miteinander anfangen. Der Altersunterschied war einfach zu groß." Heute tröstet die Katze ihre kleine Schwester, wenn sie Liebeskummer hat: "Ja, das ist noch gar nicht so lange her, dass Daniela mich trösten musste. Mein Ex-Freund hat mich mit meiner besten Freundin betrogen. Außerdem hat er mir gesagt, wie scheiße ich aussehe und dass ich ja nur der Schatten meiner Schwester bin", erzählt Jennifer. Weiter lesen …