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Russland hat mit Migrationskrise in Europa nicht zu tun

Archivmeldung vom 02.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flüchtlinge auf dem Seitenstreifen der ungarischen Autobahn M1 in Richtung Österreich, 4. September 2015
Flüchtlinge auf dem Seitenstreifen der ungarischen Autobahn M1 in Richtung Österreich, 4. September 2015

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Russland hat mit der Migrationskrise in Europa nach Angaben von Generalmajor Igor Konaschenkow nicht zu tun, schreibt die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik". „Russland begann seine Operation in Syrien am 30. September (2015), nachdem die Migrationskrise bereits ausgebrochen war“, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums am Mittwoch im syrischen Latakia.

Weiter heißt es auf der Webseite des Magazins: "„Ein Resultat der Operation der russischen Luftwaffe in Syrien ist ein deutlicher Rückgang der Zahl der Flüchtlinge aus dem Land. Das hat auch die UNO festgestellt“, sagte Konaschenkow in einer Stellungnahme zur jüngsten Äußerung des NATO-Befehlshabers in Europa, US-General Philip Breedlove.

Am Dienstag hatte Breedlove erklärt, dass Russland in Syrien Waffen einsetzt, die nicht präzise genug sind. „Das hat einen enormen Flüchtlingsstrom aus Regionen zur Folge, wo Russland seine Angriffe fliegt… Russland und Syriens Präsident Baschar al-Assad verwandeln gemeinsam die Migration in eine Waffe und versuchen somit, europäische Strukturen zu unterhöhlen und die europäische Entschlossenheit zunichte zu machen“, hatte der General gesagt."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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