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Justizminister Maas mahnt Hilfen für Griechenland in der Flüchtlingskrise an

Archivmeldung vom 02.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Heiko Maas (August 2015)
Heiko Maas (August 2015)

Foto: A.Savin
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Justizminister Heiko Maas (SPD) hat Hilfen für Griechenland in der Flüchtlingskrise angemahnt und setzt auf eine gemeinsame Lösung beim EU-Gipfel am 7. März. "Niemand versteht doch, wenn die EU erst Griechenland mit Milliarden im Euro gehalten hat und jetzt die Lösung der Flüchtlingskrise auf das Land abgewälzt wird", sagte Maas der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Die Bilder an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien sollten uns allen Ansporn sein, noch entschlossener für europäische Lösungen zu kämpfen", sagte Maas. "Sie zeigen: Mit nationalen Alleingängen werden wir die globalen Herausforderungen der Flüchtlingskrise nicht lösen, sondern immer nur die Probleme verlagern." Der Justizminister forderte: "Wir müssen alles tun, damit wir beim Gipfel in der kommenden Woche einen Schritt voran kommen."

EKD-Auslandsbischöfin Bosse-Huber fordert europäische Lösung in der Flüchtlingskrise

Die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) hat in der Flüchtlingskrise eine europäische Lösung angemahnt. "Zäune, Wasserwerfer und Tränengas lösen die Flüchtlingskrise nicht", sagte die EKD-Auslandsbischöfin Petra Bosse-Huber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Online-Ausgabe). Menschlichkeit könne nur gemeinsam gedacht werden und gelingen. "Chancen und Lasten der Aufnahme von Schutzsuchenden müssen gemeinsam getragen werden." Bosse Huber kündigte an, die Kirche werde sich mit ihren Kontakten für eine solche Lösung einsetzen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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