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14. Mai 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

SEB-Bank schießt Deutschland-Filialen ab

Nach monatelangen Marktgerüchten hat der schwedische Finanzriese Skandinaviska Enskilda Banken (SEB) offiziell die Trennung von seinen deutschen Filialen bekannt gegeben. Wie das Unternehmen heute, Freitag, mitgeteilt hat, führe man schon Gespräche mit ersten Interessenten über den Verkauf des Filialgeschäfts in der Bundesrepublik. Obwohl man Namen ausspart, soll neben UniCredit-Tochter HVB auch Santander involviert sein. Weiter lesen …

Zigarettenkippen verhindern Korrosion

Zigarettenkippen gehören zu den allgegenwärtigsten Abfallprodukten weltweit. Forscher haben immer wieder darauf hingewiesen, dass ein Recycling aufgrund ihrer Toxizität unbedingt erforderlich ist. Nun haben chinesische Forscher entdeckt, dass Zigarettekippen gegen die Korrosion von Stahlrohren verwendet werden können. Weiter lesen …

Gewaltsame Ausschreitungen in Bangkok eskalieren

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist es heute zu erneuten gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften gekommen. Dabei kam es abermals zu Dutzenden Verletzten, darunter zwei ausländische Journalisten. Bereits gestern Abend waren Kämpfe zwischen den Demonstranten und den Sicherheitskräften ausgebrochen. Weiter lesen …

TOKIO HOTEL: Gold in Taiwan

Direkt beim ersten Besuch von Tokio Hotel in Taiwan erlangte ihr Album Humanoid Gold Status. Doch es gibt auch eine ganze Menge weitere Erfolgsmeldungen: Eine in Malaysia angesetzte Autogrammstunde musste aufgrund nicht mehr kontrollierbarer Fan-Hysterie mittendrin abgebrochen werden. Weiter lesen …

Städte- und Gemeindebund fordert wegen Rekorddefizit Leistungsmoratorium

Angesichts eines kommunalen Defizits von 15 Milliarden Euro in diesem Jahr fordert der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, ein Leistungsmoratorium. Die Politik dürfe "in den nächsten drei Jahren keine neuen Leistungen oder Erhöhungen bestehender Leistungen" beschließen, sagte Landsberg der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagausgabe). "Das würde als erster Schritt bereits helfen." Weiter lesen …

ECEAE beschuldigt europäische Minister, die Öffentlichkeit über das Gesetz zu Tierversuchen zu täuschen

Die ECEAE (European Coalition to End Animal Experiments - Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen), eine Koalition von Tierschutzverbänden aus der gesamten EU, beschuldigt Minister der Europäischen Union, die Öffentlichkeit über ein neues Gesetz zu Tierversuchen vorsätzlich zu täuschen. Das derzeit gültige Gesetz, Direktive 86/609, wird überarbeitet. Weiter lesen …

ddp verklagt dpa auf Schadensersatz

Die Agentur-Allianz ddp/DAPD ist im Rechtsstreit mit der dpa nicht bloß auf Unterlassung aus, sondern will dem Marktführer auch ans Portemonnaie: Nach MEEDIA.de-Informationen haben die Anwälte des Depeschendienstes in ihrer Klage wegen angeblich rechtswidriger Vertragsklauseln vor dem Frankfurter Landgericht auch beantragt, dass die dpa Einnahmeausfälle des ddp erstatten soll. Unterdessen bittet die Agentur-Allianz ihre Kunden um Geduld dafür, dass ihr angekündigtes Konzept weiter auf sich warten lässt. Weiter lesen …

WDR trennt sich von Redakteur

Mit sofortiger Wirkung hat der WDR einen Redakteur und Autor aus dem Programmbereich Politik und Zeitgeschehen Fernsehen vom Dienst freigestellt und arbeitsrechtliche Schritte eingeleitet. Der WDR sieht es nach eingehender Prüfung als erwiesen an, dass der Mitarbeiter als Autor des ARD-Features "Heilung unerwünscht: Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern" gegen Programmgrundsätze verstoßen und falsche Angaben gegenüber dem WDR gemacht hat. Weiter lesen …

Wirtschaftsweise Schmidt: Rettungsschirm ohne Ersatzschirm

Die EU hat einen gigantischen Rettungsschirm aufgespannt. Der Krisenplan der EU griff zumindest vorerst: Der 750-Milliarden-Schirm beruhigte zunächst die Märkte. Doch schon einen Tag später sackte der Euro-Kurs wieder ab. Experten warnen vor einem bösen Erwachen. ,,Die EU-Finanzminister hätten sich besser auf einen Konsolidierungspakt verständigen sollen", sagte der Wirtschaftsweise Prof. Christoph M. Schmidt im Gespräch mit der Landeszeitung Lüneburg. Dies wäre nachhaltiger gewesen, als eine Schuldenkrise zunächst mit neuen Schulden zu bekämpfen. Weiter lesen …

Im Zweifel für den Staatsanwalt

Die Staatsanwaltschaften in Hannover und Verden haben schwere Verfehlungen des heutigen Hannoveraner Oberstaatsanwalts Uwe Görlich ungeahndet gelassen. Sie drehten und wendeten die Verdachtsmomente, Aussagen, Indizien und Beweise gegen ihren Kollegen so lange, bis sie ihn am Ende nicht mehr anzuklagen brauchten. Weiter lesen …

Schwund im Kiefer

Die künstliche Zahnwurzel eines Implantates kann im Kiefer Knochenschwund auslösen. Diese den Halt des Zahnes bedrohende Komplikation fanden Wissenschaftler der Universität Göteborg (Schweden) bei 28 Prozent der von ihnen nachuntersuchten Patienten, berichtet die "Apotheken Umschau". Weiter lesen …

Ergebnis der NRW-Landtagswahl spiegelt sich auch im Deutschland-Trend des ARD-Morgenmagazins wider

Schwarz-Gelb müsste gemeinsam vier Punkte an den linken Flügel abgeben, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. 32% der von Infratest dimap befragten Bundesbürger antworteten, sie würden die CDU/CSU wählen. 28% würden sich für die SPD entscheiden, 17% für die Grünen, 11% für die Linke, 7% für die FDP und 5% für die sonstigen Parteien. Weiter lesen …

Guttenberg bekennt sich zu mehr Kampftruppen und droht deutscher Rüstungsindustrie

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat sich voll hinter die Forderung seines Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Werner Freers, gestellt, mehr Kampf-Infanterie und bessere Ausrüstung zu organisieren. In einem Video-Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" sagte zu Guttenberg: "Ziel ist, dass die Einsatzfähigkeit unserer Strukturen erhöht wird. Und daran krankt es in vielerlei Hinsicht." Weiter lesen …

Neue OZ: Vor der Rückkehr?

Nach einem Rücktritt ist für viele Spitzenpolitiker die Zeit des aktiven Gestaltens weitgehend beendet. Bei Margot Käßmann, Deutschlands prominentester und populärster Protestantin, verhält es sich vermutlich anders. Die 51-jährige ehemalige Bischöfin und frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland hat weder durch ihre Scheidung vor drei Jahren an Beliebtheit eingebüßt noch durch die Tatsache, dass sie im Februar mit 1,54 Promille Alkohol im Blut eine rote Ampel überfahren hat. Weiter lesen …

Neue Demokratiestiftung führt Befragung der ukrainischen Bevölkerung durch

Eine neue überpolitische Demokratiestiftung mit dem Namen "People First" wurde gestern in der ukrainischen Hauptstadt ins Leben gerufen. Die Gründer der Stiftung verfolgen Ziel, die ukrainische Bevölkerung in den Aufbau der demokratischen Zukunft des Landes miteinzubeziehen. Dies soll in erster Linie durch eine Reihe von Referenda geschehen, an denen über das Internet wie auch auf dem Postweg teilgenommen werden kann. Weiter lesen …

Märkische Oderzeitung: zu Großbritannien

Eine "neue Ära" verspricht der britische Premier David Cameron. Das ist sie - schließlich hat das Königreich seit dem Zweiten Weltkrieg keinerlei Koalitionsregierung erlebt. In ihr sind die Liberalen die eigentlichen Gewinner - jeder dritte gewählte Abgeordnete schlitterte gleich in die Regierungsränge. Weiter lesen …

CDU-Profilkreis will Kraftprobe mit bisherigem Merkel-Kurs auf dem CDU-Bundesparteitag im November organisieren

Die in einem konservativen CDU-Profilierungskreis zusammen geschlossenen 12 Unionspolitiker, darunter maßgebliche CDU-Politiker aus Hessen, Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg, wollen offenbar auf dem nächsten CDU-Bundesparteitag vom 14. bis 16. November in Karlsruhe, die von Angela Merkel geführte CDU auf eine neue kantige Linie in der Innen-, Familien- und Sparpolitik festlegen. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zum Ökumenischen Kirchentag

Papst und Köhler machen Mut« lautete die Überschrift einer Agenturmeldung zum 2. Ökumenischen Kirchentag in München. Während das in Portugal weilende katholische Kirchenoberhaupt sich mit einem schriftlichen Grußwort begnügte, hatte sich das evangelische Staatsoberhaupt höchstselbst in die bayerische Landeshauptstadt begeben, um dort eine Begrüßungsrede zu halten. Weiter lesen …

Rheinische Post: Roland Kochs Wahrheiten

Hessens Ministerpräsident Koch hat die unbequeme Wahrheit ausgesprochen, dass nicht nur die Griechen, sondern auch die Deutschen über ihre Verhältnisse leben. Koch hat dann daran erinnert, dass "Sparen" nicht nur heißen kann, Geld nicht auszugeben, das man nicht hat. Sondern dass man auch an Ausgaben herangeht, die unverzichtbar erscheinen. Weiter lesen …

WAZ: Bloß nicht zu früh freuen

Experten werten das Urteil des Bundesgerichtshofs zu Drahtlos-Netzwerken als richtungsweisend, die Musikindustrie warnt vor allzu großer Euphorie. Fakt ist: Die Abmahnpraxis wegen Urheberrechtsverletzungen hat in Deutschland immense Ausmaße angenommen. Auch weil Gerichte die Herausgabe von Internet-IP-Adressen genehmigen, ohne jeden Fall bis ins Detail zu prüfen. Weiter lesen …

Westfalenpost: Herkulesaufgabe

In schlechten Zeiten passiert in Großbritannien Historisches. Es kommt zur ersten Koalitionsregierung seit 1945. Unter dem Druck einer gigantischen Krise des Staatshaushalts tritt David Cameron die Nachfolge Gordon Browns als Premierminister an. Gemeinsam mit dem Liberaldemokraten Nick Clegg hat der Konservative Cameron ein Bündnis geschmiedet, das für die Briten in diesen extrem schwierigen Zeiten ohne Alternative ist. Weiter lesen …

WAZ: Kanzlerin in der Kritik

Durchregieren - Angela Merkels alter Traum. Er wurde schon 2005, als die CDU-Chefin gemeinsam mit der FDP die abgewirtschaftete rot-grüne Regierung Schröder/Fischer ablösen wollte, nicht Realität. Merkel musste in die Große Koalition. Heute ist die Regierungschefin trotz einer schwarz-gelb gefärbten Bundesregierung weiter denn je davon entfernt. Weiter lesen …

Mitteldeutsche Zeitung: zu W-Lan-Urteil

Für Einzelpersonen mag der Spruch akzeptabel und praktikabel sein, wenn auch nicht klar ist, was "marktübliche Sicherungen" sind. Hotels, Gaststätten oder Internet-Cafés hingegen stehen vor großen Problemen. Wenn sie Surf-Netzwerke für ihre Kunden anbieten, müssten sie in Zukunft Ausweise kontrollieren - oder ihren Service einstellen. Weiter lesen …