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22. Mai 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Testreaktor ITER statt CERN und LHC

Es ist das bisher größte Projekt der Menschheit – aber es geht um nichts Geringeres als die Energieversorgung der Menschheit ab der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts. Doch jetzt droht dem Projekt aus Kostengründen das „Aus“. Seltsamerweise macht sich beim Teilchenbeschleuniger LHC am CERN kaum jemand um das Geld Gedanken. Das ist umso erstaunlicher, als der LHC keinen praktischen Nutzwert hat. Weiter lesen …

Ex-Parteichef Gerhardt wirft FDP-Spitze Führungsfehler vor

Der frühere FDP-Vorsitzende Wolfgang Gerhardt hat Führungsfehler der FDP-Spitze für die "schwierige Lage" der Liberalen verantwortlich gemacht. In einem Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" (Sonntag-Ausgabe) warf er der Parteiführung unter anderem vor, "der Aussetzung der Steuerreform durch die Kanzlerin nicht klar genug widersprochen" zu haben. Weiter lesen …

Ein-Dollar-Handschuh ermöglicht Gestensteuerung

Informatiker am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein System entwickelt, das eine besonders kostengünstige Gestensteuerung für Computer verspricht. Denn neben einer einfachen Webcam, wie sie heute oft schon zur Standardausstattung von Systemen gehört, ist als Hardware lediglich einen bunter Elastan-Handschuh erforderlich. Dieser kann um etwa einen Dollar gefertigt werden. Weiter lesen …

Reiche Kunden kehren ihren Banken den Rücken

Das Wealth Management scheint bei einer Reihe von Banken nicht rund zu laufen. Zumindest überlegen einige vermögende Kunden, ihr bisheriges Institut zu verlassen. Wie die Research-Plattform MyPrivateBanking.com aufzeigt, erwägt beinahe jeder zweite Reiche zur Konkurrenz abzuwandern. Besonders schlecht schneiden große Banken bei jungen Kunden mit bis zu 35 Jahren bzw. mit einem investierbaren Vermögen von über 500.000 Euro ab. Weiter lesen …

Studie: Muttermilch ist gut für Gene von Neugeborenen

Muttermilch wirkt sich positiv auf die Gene von Neugeborenen aus. Das ergab eine US-Studie der Universität von Illinois, für die zwölf Babys die gestillt wurden mit zehn Neugeborenen, die Muttermilchersatz bekamen, verglichen wurden. Dabei konnten abweichende Auswirkungen der unterschiedlichen Ernährung auf mindestens 146 Gene festgestellt werden. Weiter lesen …

"Die Kennedys - Der Fluch der Macht"

Mit dem Tod Ted Kennedys im vergangenen Jahr ging in den USA eine Ära zu Ende. Mehr als sechs Jahrzehnte hatte die Familie, die viele Amerikaner als ihr "Königshaus" betrachten, die Nation mit ihren Triumphen und Tragödien in Atem gehalten. Kein Familien-Clan in der gesamten Geschichte der Vereinigten Staaten hatte jemals soviel politische Macht. Weiter lesen …

Top-Nachrichtenthemen im April: Flugverbot wegen Vulkanasche und Lage in Afghanistan

Das durch Vulkanasche ausgelöste Flugverbot war im April das Topthema der Fernsehnachrichten. Wie die Internetplattform politik-digital.de berichtet, widmeten die Hauptnachrichtensendungen von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 allein diesem Thema gut drei Stunden (189 Minuten). An zweiter Stelle liegt die Lage in Afghanistan und der Tod mehrerer Bundeswehrsoldaten dort mit 161 Minuten. Weiter lesen …

Michael Douglas gibt seinen Sohn noch nicht auf

Hollywood-Star Michael Douglas (65) steht seinem Sohn Cameron (31) bei, der wegen Drogenbesitzes im Gefängnis sitzt. Im Interview mit der Zeitschrift DAS NEUE sagte der Schauspieler am Rande der Filmfestspiele in Cannes: "Ich besuche ihn. Und ich bin voller Hoffnung, dass er das gut übersteht und ein besserer Mensch wird." Weiter lesen …

Meeresfische könnten bis 2050 verschwunden sein

Ohne fundamentale Neuordnung der weltweiten Fischerei droht 2050 der totale Kollaps der Meeresfischbestände. Zu diesem Schluss kommen UN-Experten. "Wenn die verschiedenen Schätzungen, die wir erhalten haben, wahr werden, sind die Meeresfische in 40 Jahren verschwunden", so Pavan Sukhdev, Direktor des UNO-Umweltprogrammes UNEP. Weiter lesen …

Microsofts Gratis-Office reicht oft aus

Von Microsofts Office 2010 gibt es erstmals eine kostenlose Ausgabe. Die sogenannte Starter Edition liegt künftig den allermeisten Neu-PCs bei und beherrscht einen Großteil der Aufgaben, die man als Privatanwender typischerweise erledigt. Zu diesem Ergebnis kommt der Testbericht im Computermagazin c't. Weiter lesen …

Gefahr der Bahnprivatisierung wird wieder akut

Das Bündnis Bahn für Alle begrüßt den gestern gefassten Beschluss des DGB-Bundeskongresses gegen die Bahnprivatisierung: "Der DGB-Bundeskongress lehnt Pläne der Bundesregierung für eine Privatisierung der Deutsche Bahn AG ab. Eine Teilprivatisierung darf weder für den Infrastruktur-, noch für den Transportbereich durchgeführt werden. Die Deutsche Bahn muss als integrierter Konzern bestehen bleiben." Weiter lesen …

Kulturstaatsminister fordert Werbeverbot und Internet-Einschränkungen für ARD und ZDF

Der erste und der amtierende Kulturstaatsminister haben ein schnelles Ende von Werbung und Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gefordert. Zudem sollte die Möglichkeiten von ARD und ZFD im Internet begrenzt werden. Das sagten Bernd Neumann (CDU) und sein Vorgänger Michael Naumann in einem gemeinsamen Gespräch mit dem Bremer "Weser-Kurier" (Sonntagsausgabe). Weiter lesen …

Labor-Test: Gute Noten fürs iPad 3G

Ab 28. Mai ist es soweit: Dann ist das iPad in Deutschland erhältlich. In den USA ist der handliche Tablet-PC bereist ein Verkaufshit. Laut Hersteller Apple gibt es schon über eine Million iPad-Besitzer, die mit dem Gerät im Internet surfen, E-Mails schreiben, Filme schauen und Musik hören. Weiter lesen …

Neue OZ: Keine Hilfe aus Berlin

Natürlich bangen die Opel-Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze. Denn ihr Schicksal hängt am seidenen Faden - schon jetzt ist sicher, dass allein im Inland knapp 4000 der rund 25000 Opelaner gehen müssen. Da ist es nur verständlich, dass die Übriggebliebenen jetzt auf Teile ihres Verdienstes verzichten, um die Firma insgesamt zu retten. Sie sehen diesen Schritt als Signal für die Bundesregierung, mit 1,3 Milliarden Euro Kredite abzusichern. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Kommentar zu NRW-Koalitionsverhandlungen

Nun müssen es die beiden Wahlverlierer vom 9. Mai doch gemeinsam versuchen. CDU (minus 10,2 Prozent) und SPD (minus 2,6 Prozent) sind zur großen Koalition verurteilt, weil alternative Dreierbündnisse nicht zustande kommen. Erst verweigerte sich die FDP einer Ampel. Dann - spät, aber immerhin - ließen sich SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft und ihre politische Schwester im Geiste, Grünen-Fraktionschefin Sylvia Löhrmann bestätigen, was die Frontfrau der SPD schon im Wahlkampf gesagt hatte: Linkspartei? Weiter lesen …

WAZ: Kuckarts Kita-Ansichten

Gleich, ob es der Wunsch war, Sprachrohr betagt besetzter Stammtische zu sein oder ein Fadenriss in der Wahrnehmung der Realität - in jedem Fall ist Kuckarts seltsame Mutmaßung über geeignete Kita-Standorte Gift für den sozialen Zusammenhalt. Weiter lesen …

Neue OZ: Bloß nicht deutsch

Am deutschen Wesen wollen Nordkoreas Stalinisten um keinen Preis genesen. Ihr permanentes Zündeln - zuletzt womöglich gar durch das Versenken eines südkoreanischen Kriegsschiffes - belegt: Lieber nehmen sie einen Krieg in Kauf, der ganz Korea total verwüsten würde, als das Schicksal ihrer DDR-Genossen zu teilen. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Opel

Die Milliarden-Rettungsprogramme für Griechenland und den Euro haben ein anderes Problem fast in Vergessenheit geraten lassen: Opel. Seit Ende 2008 kämpft der Autobauer ums Überleben. Dabei erscheint der von Deutschland geforderte Betrag von 1,3 Milliarden Euro im Vergleich zu den Garantien von 148 Milliarden Euro, die Berlin für die Währungskrise leistet, geradezu mickrig. Weiter lesen …

Südwest Presse: Bildung

Hat der Hessen-Koch also nicht nur mal so auf den Putz gehauen, sondern eine richtige kleine Revolte angezettelt. Natürlich mit der latent aufsässigen Bayern-CSU an der Spitze der Bewegung. Würde da nicht am falschen Platz ein Exempel statuiert, man müsste es begrüßen. Es ist gelebter Föderalismus, wenn die Länder es sich nicht gefallen lassen, dass die Musik in Berlin bestellt, aber von ihnen (und oft genug auch den Kommunen) bezahlt werden muss. Weiter lesen …

Rheinische Post: NRW: Blaupause für Deutschland

Wahlen im Fünfparteiensystem werden zunehmend nicht mehr am Wahltag gewonnen, sondern in den Verhandlungen danach. Der klare schwarz-gelbe Sieg bei der Bundestagswahl blieb eine Ausnahme mit historischem Charakter. Das geschlossene Bündnis indes macht nach wenigen Monaten einen so zerrütteten Eindruck wie jede italienische Regierung. Weiter lesen …

Donaukurier: Seehofers Einsicht

Ministerpräsident Horst Seehofer bleibt seinem Image treu: Ein Mann, der weiß, was die Menschen aufregt und der sich auch traut, das auszusprechen. Jetzt war, nach längerer bundespolitischer Zurückhaltung des CSU-Chefs, die "Regierungskunst" der Berliner Laienschauspielerschar um Kanzlerin Angela Merkel dran. Weiter lesen …

Neues Deutschland: Finanzmarkt-Demokratie

Erst das Rettungsprogramm für Banken, dann die Notkredite für Griechenland und jetzt der Euro-Schutzschirm - es ist ein fast eingespieltes Muster: Die Finanzmärkte spielen verrückt, Regierungspolitiker und Fachtechnokraten schustern übers Wochenende ein Maßnahmenpaket zusammen, das dazugehörige Gesetz wird im Eilverfahren durchs Parlament gepeitscht. Weiter lesen …

Im Zweifel das Zelt eine Nummer größer nehmen

Ob es die Folgen der Wirtschaftskrise sind oder einfach nur das steigende Interesse am Urlaub in der Natur ist: Camping wird in Deutschland immer beliebter. Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Übernachtungen aus dem Inland auf deutschen Campingplätzen im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 21,3 Millionen. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Machtpoker in NRW

Erst die Grünen, dann zumindest versuchsweise FDP, zuletzt Linkspartei, und nächste Woche ist noch die CDU an der Reihe. Die SPD in Nordrhein-Westfalen muss sich in diesen Tagen wie beim Speed-Dating vorkommen. Verzweifelt sucht Hannelore Kraft nach Partnern. Zwei Tage nach den gescheiterten Sondierungsgesprächen von Rot-Rot-Grün deutet vieles auf eine Große Koalition in NRW hin. Doch zuvor muss die »M«-Frage geklärt werden. Und die lautet: Wer wird neuer Ministerpräsident in NRW? Weiter lesen …