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Ex-FDP-Chef Gerhardt: Bei Subventionen darf es keine Tabus geben

Archivmeldung vom 22.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Gerhardt Bild: FDP
Wolfgang Gerhardt Bild: FDP

Der frühere FDP-Vorsitzende Wolfgang Gerhardt hat von der Bundesregierung einen klaren Sparkurs eingefordert. "Bei Subventionen darf es keine Tabus geben", sagte Gerhardt im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag-Ausgabe).

Man brauche dafür allerdings ein starkes Rückgrat. "Denn viele von denen, die heute zum Sparen auffordern, werden morgen, wenn es ernst wird, sofort wieder vom Kahlschlag reden", sagte Gerhardt. Der FDP-Politiker bekräftigte, es müsse in dieser Legislaturperiode eine Steuererleichterung geben - "schon allein aus Gerechtigkeitsgründen". Die mittleren Einkommen seien zu stark belastet. "Wir können die Schuldenbremse realisieren und dieses Stück Steuergerechtigkeit herstellen", versicherte Gerhardt.

Quelle: Der Tagesspiegel

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