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"Auch Kinderlärm macht krank", warnt NRW-Chef der CDU-Senioren

Archivmeldung vom 22.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Leonhard Kuckart Bild: Senioren-Union der CDU Nordrhein-Westfalen
Leonhard Kuckart Bild: Senioren-Union der CDU Nordrhein-Westfalen

In der nordrhein-westfälischen Senioren-Union gibt es Streit über die Akzeptanz von Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten. Vorsitzender Leonhard Kuckart verlangt vor jedem Neubau "eine Abwägung" der unterschiedlichen Interessen. Das berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe.

Der 78-Jährige fordert eine Rücksichtnahme auf  "Nachtarbeiter, die tagsüber schlafen müssen, und alte Menschen, die tagsüber Ruhe brauchen", sagte er den WAZ-Titeln. Kinderlärm sei "toll, aber auch eine gute Lärmquelle macht krank", betont der Chef der 25.000 Mitglieder starken NRW-Senioren-Union. Wie die Blätter weiter berichten, ist Kuckarts Position in den eigenen Reihen umstritten. "Für mich ist Kinderlärm Musik", zeigt  CDU-Landtagsabgeordneter Christian Weisbrich (68) laut WAZ wenig Verständnis. "Kindertagesstätten gehören da hin, wo Kinder sind", sagt Lothar Hegemann (63), Spitzenkandidat der NRW-Senioren-Union bei der Landtagswahl. Kuckart warnt hingegen vor einem "Generationenkonflikt, deshalb müssen wir ohne Tabu darüber reden". Es dürfe nicht sein, "dass der Wert eines Kindes höher angesetzt wird als der eines alten Menschen".

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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