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30. Dezember 2016 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2016

Vierschanzentournee: Stefan Kraft gewinnt das Auftaktspringen in Oberstdorf

Der Österreicher Stefan Kraft hat das Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf für sich entscheiden können. In einem hochklassigen Wettbewerb konnte er den Polen Kamil #Stoch und seinen österreichischen Teamkollegen Michael Hayböck hinter sich lassen. Manuel Fettner als Fünfter komplettierte eine überragende Mannschaftsleistung der Österreicher. Zwischen Hayböck und Fettner konnte Daniel-Andre Tande (NOR) nach Platz Neun im ersten Durchgang noch den vierten Rang belegen. Weiter lesen …

Ifo-Chef Fuest erwartet schwieriges Jahr 2017 für Sparer

Der Präsident des Ifo-Instituts erwartet ein schwieriges Jahr 2017 für Sparer: "Es könnte das allerschlechteste Jahr für Kleinsparer seit Langem werden", sagte Clemens Fuest der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (Ausgabe vom 1. Januar). Schuld daran sei die steigende Inflation, die in Deutschland auf 1,5 Prozent zulegen werde, während die Zinsen weit darunter blieben. Weiter lesen …

Tatverdächtige nach Einbruch festgenommen - Polizei sucht nach Schmuckeigentümern

An der Rheinfelder Straße in Dormagen im gleichnamigen Stadtteil verschafften sich am Donnerstag (29.12.), zwischen 17 und 18 Uhr, bis dato unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus. Sie brachen ein Fenster im Obergeschoss auf, öffneten in mehreren Zimmern sämtliche Schränke und durchwühlten Kleidung, Kisten und Schmuckschatullen. Ihre Beute waren unter anderem Schmuck und Münzen. Weiter lesen …

Wie Tierfutter unsere Vierbeiner krank macht!

Es ist unglaublich, was sich ganz unbemerkt und im großen Stil hinsichtlich des Futters für unsere Haustiere abspielt: Die Tiernahrungs-Industrie macht mit schlechter Qualität, jedoch bei hohen Preisen, die Gesundheit unserer vierbeinigen Lieblinge zunichte. Journalist Volker Hahn schreibt bei watergate.tv: "Dies ist umso schlimmer, als dass sich die Tiere nicht wehren können und auch wir als Halter - obwohl wir doch nur das Beste für unsere Haustiere wollen - an der Nase herumgeführt werden." Weiter lesen …

Scholz will Unschuldige in Abschiebehaft setzen und ausweisen

Nach dem Anschlag in Berlin fordert Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), Gefährder, also Menschen die kein Verbrechen begangen haben und auch kein Gesetz gebrochen haben, künftig zu verhaften: "Es muss möglich sein, Gefährder, deren Asylantrag abgelehnt wurde, in Abschiebehaft zu nehmen und aus der Haft abzuschieben", sagte Scholz der "Welt am Sonntag". Scholz sprach sich außerdem dafür aus, abgelehnte Asylbewerber auch mithilfe von Sammelrückführungen in ihre Heimatländer zurückzubringen. Weiter lesen …

Offizielle Musik-Jahrescharts 2016: Udo Lindenberg und Alan Walker hängen alle ab

Die Sieger der Offiziellen Deutschen Musik-Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V., heißen Udo Lindenberg und Alan Walker. Während der Panik-Rocker mit "Stärker als die Zeit" (Warner Music) das erfolgreichste Album 2016 hinlegt und seinem 70. Jubiläumsjahr die Krone aufsetzt, gewinnt der norwegische DJ in der Single-Kategorie. Kein Song war seit Januar beliebter als "Faded" (Sony Music). Der EDM-Track führte im Frühjahr starke zehn Wochen die Offiziellen Deutschen Single-Charts an. Weiter lesen …

Festnahme von drei Autoknackern

Anwohner und Polizei haben am Freitagmorgen, kurz vor 2 Uhr, in der Stralsunder Straße und Hölderlinstraße drei junge Autoknacker festnehmen können. Drei Mittäter sind weiter auf der Flucht. Gleich mehrere geparkte Autos und Garagen hatten die jugendlichen Täter gewaltsam aufgebrochen. Anwohner hatten dies mitbekommen und die Polizei alarmiert. Als die eintraf, hatten die Zeugen zwei von ihnen schon geschnappt. Den anderen Mittäter schnappten die Polizisten wenig später. Weiter lesen …

Böhmermann will Auskunft von Merkel zu "Schmähgedicht"

Jan Böhmermann verlangt Auskünfte der Bundesregierung zur internen juristischen Bewertung seiner umstrittenen "Schmähkritik" am türkischen Präsidenten Erdogan. Deshalb unterstützt er eine laufende Informationsklage des Tagesspiegels und erklärt für diesen konkreten Fall den Verzicht auf seine gesetzliche Unschuldsvermutung, die einer Freigabe bisher entgegenstand. Weiter lesen …

Brok: "Jäger kommt ein Jahr zu spät auf die Kölner Domplatte"

Der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok kritisiert NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) für das Erscheinen auf der Kölner Domplatte am Silvesterabend: "Das ist eine reine Show-Veranstaltung. Ralf Jäger kommt ein Jahr zu spät nach Köln. Vor einem Jahr hätte er die massenhaften sexuellen Übergriffe verhindern müssen. Das scheiterte aber wohl vor allem an Jägers Fehlern", sagte Brok dem "Westfalen-Blatt". Weiter lesen …

Helene Fischer verteidigt Nummer eins der Album-Charts

Schlagerstar Helene Fischer hat mit ihrem Album "Weihnachten" die Nummer eins der offiziellen deutschen Album-Charts verteidigt. Das teilte die GfK am Freitag mit. Die Deutschrocker Frei.Wild kommen mit dem Videoalbum "15 Jahre Liebe, Stolz und Leidenschaft" auf den zweiten Platz, die Rolling Stones verteidigen mit "Blue & Lonesome" den dritten Rang. Weiter lesen …

DAX legt 2016 um 6,9 Prozent zu

Der DAX hat das Jahr 2016 am Freitag mit einem Zählerstand von 11.481,06 Punkten und einem Jahresplus von rund 6,9 Prozent beendet. Es ist das fünfte Jahresplus in Folge. Das letzte Jahresminus hatte der DAX im Jahr 2011 verzeichnet, als er 14,7 Prozent verlor. 2015 hatte der deutsche Leitindex um 9,6 Prozent zugelegt. Weiter lesen …

EU-Handelskommissarin will neue Handelsabkommen in Pazifik-Region

Nach dem erwarteten Rückzug der USA aus der Transpazifischen Partnerschaft (TPP) hofft die Europäische Union auf den zügigen Abschluss neuer Handelsverträge in Asien und Amerika: "Wir führen mit allen bis auf zwei an TPP beteiligten Staaten Handelsgespräche, die sich in verschiedenen Stadien befinden. Insgesamt verhandeln wir mit 20 Staaten", sagte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström der "Welt am Sonntag". Sie glaube deswegen, dass man in der Lage sei, die Lücke zu füllen, "die TPP hinterlässt". Weiter lesen …

Putin will vorerst keine US-Diplomaten ausweisen

Der russische Präsident Wladimir Putin lehnt die vom russischen Außenminister Sergei Lawrow geforderte Ausweisung von 35 US-Diplomaten vorerst ab. Das teilte er am Freitag mit. Zuvor hatte Lawrow dies als Reaktion auf Sanktionen der USA wegen eines mutmaßlichen russischen Hackerangriffs während der US-Präsidentschaftswahlen gefordert. Weiter lesen …

Ramelow verteidigt Regierungsbeteiligungen der Linkspartei

Ein Plädoyer für Linkspolitiker in Regierungsverantwortung hat der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow (LINKE) in einem Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland" gehalten. Vieles, was heute in Thüringen unter Rot-Rot-Grün praktiziert werde, "ist in Schwerin und Berlin ausprobiert worden", erklärte Ramelow mit Blick auf frühere rot-rote Landesregierungen. Umweltpolitik in Mecklenburg-Vorpommern, Rekommunalisierung von Strom, im Europaparlament ein aktiver Kampf gegen Wasserprivatisierung, Einsatz für Sparkassen - all das seien Erfolge der Linkspartei. Weiter lesen …

Grüne kritisieren Schmidts Grünbuch als "vage und unkonkret"

Die Grünen haben das von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) vorgestellte Grünbuch zur Zukunft der Ernährungs- und Landwirtschaft als "vage und unkonkret" kritisiert. "Diese Papierflut als großen Wurf zu verkaufen ist ein vorhersehbarer Versuch, der nicht über das mangelnde Handeln hinweg täuschen darf", sagte der Agrarexperte der Grünen-Bundestagsfraktion, Friedrich Ostendorff, der "Saarbrücker Zeitung". Weiter lesen …

Umfrage: Deutsche wünschen sich Rente mit 60

Die Deutschen wollen nicht bis zum 65. oder gar zum 67. Lebensjahr arbeiten: Im Durchschnitt würden sie mit 60,2 Jahren in Rente gehen, wenn sie sich das finanziell leisten könnten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK im Auftrag der "Welt am Sonntag". Nicht einmal fünf Prozent der Befragten können sich damit anfreunden, erst ab 67 Jahren in Rente zu gehen. Mehr als 83 Prozent würden dagegen am liebsten noch vor ihrem 65. Weiter lesen …

Continental-Chef: "Autonome Autos müssen im Zweifel Fußgänger schützen"

Der Vorstandschef des Automobilzulieferers Continental, Elmar Degenhart, hat sich dafür ausgesprochen, dass automatisierte Fahrzeuge Passanten schützen sollten, wenn ein Unfall unvermeidlich ist, und nicht die Autofahrer. "Ich bin dafür, dass im Zweifelsfall der Schutz von Fußgängern Vorrang haben muss vor dem Schutz der Insassen des Fahrzeugs, die sich in einem vergleichsweise geschützten Raum befinden", sagte Degenhart der "Welt am Sonntag". Weiter lesen …

Bericht: Bundesregierung glaubt nicht an NPD-Verbot

Die Bundesregierung hat offenbar keine Hoffnung mehr auf ein Verbot der NPD durch das Bundesverfassungsgericht. In einer internen Einschätzung geht die Bundesregierung daher inzwischen davon aus, dass das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bei seiner Urteilsverkündung Mitte Januar 2017 dem Verbotsantrag des Bundesrats nicht stattgeben wird, berichtet die "Bild". Weiter lesen …

Meuthen hält baldige Rückführung syrischer Flüchtlinge für denkbar

Angesichts der jüngsten Entwicklungen im syrischen Bürgerkrieg hält AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen eine baldige Rückführung syrischer Einwanderer für denkbar. "Wenn sich die Assad-Linie in Syrien machtpolitisch durchsetzt und sich Trump mit Putin arrangiert, dann ist denkbar, dass Syrien auf eine Art und Weise befriedet wird, die uns zwar nicht gefällt, die aber doch dafür sorgt, dass Menschen dort sicher leben können", sagte Meuthen der "Welt". Weiter lesen …

Wie der Tee nach Europa kam

Der Legende nach wurde Tee bereits vor knapp 5.000 Jahren in China entdeckt. Aber erst vor gut 400 Jahren gelangte er erstmals nach Europa. Heute ist Tee nach Wasser das beliebteste Getränk weltweit und ein wichtiges Handelsgut. Drehscheibe des europäischen Teegeschäfts ist die Hansestadt Hamburg. Weiter lesen …

"Bild"-Herausgeber Kai Diekmann hört bei Axel Springer auf

Der Herausgeber der "Bild"-Gruppe, Kai Diekmann, wird den Axel-Springer-Verlag zum 31. Januar 2017 verlassen. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die Beendigung seiner Tätigkeit erfolge auf eigenen Wunsch. "Kai Diekmann kann auf eine einzigartige Karriere bei Axel Springer zurückblicken. Es ist vor allem ihm zu verdanken, dass "Bild" heute Trendsetter des digitalen Journalismus ist und eine hochprofitable Multimediamarke", sagte Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner. Weiter lesen …

Zyprisches Gericht unterbindet Versuch illegaler Vermögensentziehung im Agrarsektor der Ukraine

Am 18. Juli 2016 hat das Amtsgericht von Limassol (Republik Zypern) eine Klage des Treuhänders für "Die DNS-Treuhänderschaft" abgewiesen, in der es darum ging eine Verwaltungsgesellschaft in der Firma "Agrein Holding Limited" zu ernennen, die dabei war sich große Vermögenswerte im Agrarsektor der Ukraine anzueignen . Das Gericht traf ein Urteil nachdem es herausfand, dass die Klage auf einer Falschaussage und irreführenden Anschuldigungen beruhte. Weiter lesen …

Berliner Polizeipräsident begrüßt Debatte über mehr Spionage bei Bundesbürgern

Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt hat die Debatte über mehr Videoüberwachung in der Hauptstadt begrüßt, die durch Äußerungen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) aufgekommen ist. Man habe seit Jahren beste Erfahrungen mit der Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), sagte Kandt am Freitag im RBB-"Inforadio". Man habe Straftäter finden und Straftaten-Serien stoppen können. Das letzte große Beispiel sei der U-Bahntreter gewesen, "der ja letztlich auch durch die Videoüberwachung gefasst wurde. Weiter lesen …

Pazderski: Familiennachzug bedeutet das Gegenteil von Integration

Zur Äußerung von Kardinal Woelki, man müsse den Familiennachzug von Flüchtlingen zügig voranbringen, erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski: "Wenn Kardinal Woelki meint, Familiennachzug fördere die Integration von Flüchtlingen, dann hat er gar nichts verstanden. Familiennachzug aus dem muslimischen Raum bedeutet das Gegenteil von Integration, nämlich Parallelgesellschaften und Ghettoisierung. Hierfür gibt es mittlerweile viele Beispiele in Deutschland. Weiter lesen …

Kreditneugeschäft in Deutschland auf holprigem Weg bergauf

Das Kreditneugeschäft der deutschen Banken und Sparkassen mit Unternehmen und Selbständigen wächst im dritten Quartal dieses Jahres erstmals seit dem Frühjahr 2015 wieder. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigt es um 1,0%, wie der aktuelle KfW-Kreditmarktausblick zeigt. Auch für das Schlussquartal rechnet KfW Research mit einer Zunahme der Kreditneuvergabe, ist aber nur vorsichtig optimistisch bezüglich der Entwicklung nach dem Jahreswechsel. Weiter lesen …

Gescheiterter Alchimist löst Polizeieinsatz aus

Ein 28-jähriger Bewohner aus Braubach löste am gestrigen 28.12. gegen 17:00 Uhr einen polizeilichen Einsatz aus, der für einzelne Einsatzkräfte bis 24:00 Uhr andauerte. Die Wohnungsgeberin hatte ihren Mieter seit einiger Zeit nicht mehr gesehen und machte sich Sorgen. Vor der Wohnung nahm sie verdächtigen chemischen Geruch wahr. Als die Einsatzkräfte die Wohnung betraten, fanden sie ein umfangreiches Sammelsurium von Chemikalien vor. Zunächst wurde ein illegales Drogenlabor vermutet, letztlich konnte auch die Herstellung von Sprengstoff nicht gänzlich ausgeschlossen werden, da sich die aufgefundenen Mittel als Grundsubstanzen für viele Endprodukte, von Düngemitteln über Drogen bis zu Sprengstoffen eigneten. Entsprechend wurde die Wohnung gesichert, Chemiker aus Ludwigshafen sowie Delaborierer des LKA Mainz zur Einsatzstelle gebracht. Weiter lesen …

Sudanese kassiert mit 7 unterschiedlichen Namen 21.000 Euro an Steuergeldern!

Das gibt es wohl nur im Flüchtlingsparadies Deutschland, schreibt der Publizist Guido Grandt in seinem neusten Artikel und bezieht sich dabei auf eine Meldung aus der Bild-Zeitung. Darin heißt es: "Al Haj O., ein 24-jähriger Sudanese kam 2014 als Asylbewerber ins Land Er ist in Salzgitter gemeldet. Aber nicht nur da. Der Sudanese zog durch Niedersachsen, meldete sich mit sechs weiteren Alias-Namen bei Ausländerbehörden u.a. in Sarstedt, Hannover, Wolfsburg, Cuxhaven und Rotenburg an. Und Al Haj O. kassierte mit seinen falschen Identitäten in den verschiedenen Kommunen groß ab. Insgesamt rund 21.000 Euro „Stütze!“" Weiter lesen …

Niedersachsen streicht Gratis-Busfahrten für Flüchtlinge

Die Flüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Niedersachsen können ab dem 1. Januar nicht mehr gratis Bus oder Bahn fahren. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet, hat das Wirtschaftsministerium entsprechende Vereinbarungen mit den Verkehrsbetrieben aufgekündigt. Eine Ministeriumssprecherin begründete dies mit dem sehr hohen finanziellen Aufwand. Weiter lesen …

DIW-Chef erwartet langfristig 0,7 Prozent mehr Wachstum durch Flüchtlingsausgaben

Die milliardenschweren staatlichen Ausgaben für Flüchtlinge und auch private Mehrausgaben von Migranten und Unternehmen erhöhen dauerhaft das deutsche Wirtschaftswachstum. Das sagten führende Ökonomen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Die staatlichen Ausgaben für Geflüchtete haben im Jahr 2016 das Wirtschaftswachstum um etwa 0,3 Prozent erhöht", sagte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der Redaktion. Weiter lesen …

Bundesverband öffentlicher Banken (VÖB) hilft Erben nicht mehr bei Kontensuche

Der Bundesverband öffentlicher Banken (VÖB) unterstützt Erben nicht mehr bei der Suche nach Konten und Depots von Verstorbenen. Dies hat der VÖB in einem Brief an die Justizminister aller Länder mitgeteilt, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Man werde das Verfahren "im Zuge einer Straffung des Leistungsspektrums nicht mehr anbieten", heißt es demnach in dem Schreiben. Weiter lesen …

Orbáns Atompläne beunruhigen Berlin

Zwischen Deutschland und Ungarn bahnt sich ein heftiger Streit über die nukleare Sicherheit an: "Ich finde die Entscheidung Ungarns, die Rechte der Atomaufsicht zu beschneiden, in höchstem Maße bedenklich", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) der "Süddeutschen Zeitung". Für die Atomsicherheit sei es "unverzichtbar, dass der Betrieb von Atomkraftwerken nicht nach politischen Opportunitäten beurteilt wird, sondern durch eine unabhängige, handlungsfähige Aufsichtsbehörde überwacht wird". Weiter lesen …

Datenschutzexperte fordert: Hersteller haftet beim Fahren mit Autopilot, Fahrer bei manueller Führung

Der wissenschaftliche Leiter des Niedersächsischen Datenschutzzentrums (NDZ) Volker Lüdemann hat die in dem Gesetzentwurf zum automatisierten Fahren vorgesehene Haftungsverteilung kritisiert. "Die Gewinne aus dem Verkauf selbstfahrender Systeme fallen bei den Herstellern an, die Haftungsrisiken werden auf die Autofahrer abgewälzt", sagte der Experte für Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der Bundesregierung warf er vor, einseitig die Interessen der Hersteller zu vertreten. Im Ergebnis sei der Entwurf Industrieförderung zulasten der Verbraucher. Weiter lesen …

De Maizière riskiert mehr Anschläge in Deutschland durch Einwanderer

Nach dem Brandanschlag auf einen Obdachlosen in der Berliner U-Bahn hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verstärkte Anstrengungen bei der Integration von Einwanderern gefordert. "Wir stehen bei der Integration der Menschen, die gekommen sind und die eine Bleibeperspektive haben, vor einer immensen Aufgabe, die uns alle fordert", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe und nannte ausdrücklich Bund, Länder, Kommunen, Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Sportvereine, Schulen und Nachbarschaften. Weiter lesen …

Bundesweit fehlen laut einer IW-Studie 228.000 Betreuungsplätze für Kleinkinder

Bundesweit fehlen derzeit rund 228.000 Betreuungsplätze für unter dreijährige Kleinkinder. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Demnach finden Eltern von 10,4 Prozent aller Kinder, für die wegen der Erwerbstätigkeit der Eltern ein Bedarf besteht, derzeit keinen Betreuungsplatz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter. Weiter lesen …

NRW kaufte in den vergangenen 15 Monaten 201 Gutachten ein

Die NRW-Landesregierung hat in den vergangenen 15 Monaten 201 Gutachten bestellt. Dafür wurden bereits 11,8 Millionen Euro bezahlt, weitere rund 2,8 Millionen Euro stehen noch aus. Das geht aus der noch unveröffentlichten Antwort von NRW-Finanzminister Norbert Walter-Brojans (SPD) auf eine Anfrage des FDP-Vize im Landtag, Ralf Witzel, hervor, die der "Rheinischen Post" vorliegt. Weiter lesen …

SPD erteilt Transitzonen klare Absage

Die SPD hat den von der Union geforderten Transitzonen für Asylbewerber an der deutschen Grenze eine klare Absage erteilt. "Wir wollen keine Haftanstalten an der Grenze", sagte SPD-Vize Ralf Stegner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Wir müssen die Identität jedes Flüchtlings feststellen, inklusive Fingerabdruck. Das ist aber längst gängige Praxis in den zentralen Aufnahmestellen des Bundes in den Ländern", sagte Stegner. Weiter lesen …

Bayern-Trainer Ancelotti zufrieden mit bisheriger Saison

Bayern-Trainer Carlo Ancelotti ist nach seinem ersten halben Jahr als Cheftrainer bei den Münchenern zufrieden mit dem Saisonverlauf. "Der FC Bayern ist vorbildlich organisiert, unsere Mannschaft hat Qualität und die Stadt ist wirklich wahnsinnig schön", sagte Ancelotti der Münchner Boulevardzeitung "tz". Allerdings könnte sich die Mannschaft "noch ein wenig verbessern", aber dafür sei noch Zeit. Im Trainingslager werde man sich "bestmöglich auf das Saisonfinale vorbereiten". Weiter lesen …

Dow scheitert weiterhin an 20.000-Punkte-Marke

Der Dow hat am Donnerstag etwas nachgelassen und es weiterhin nicht geschafft, die historische Marke von 20.000 Punkten zu knacken. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 19.819,78 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.245 Punkten im Minus gewesen (-0,03 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 4.915 Punkten (-0,17 Prozent). Weiter lesen …

Verteilerdose löst Schwelbrand im Dachstuhl aus

Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand wurde die Feuerwehr Lennestadt am späten Donnerstagnachmittag (29.12.2016) nach Meggen alarmiert. Bewohner in der Meggener-Straße riefen gegen 16.15 Uhr die Feuerwehr zu einem möglichen Dachstuhlbrand, der sich glücklicherweise nicht bestätigte. Durch erste Erkundungen eines Trupps unter Atemschutz stellte sich heraus, dass es über einer Holzdecke zu einer Verrauchung gekommen war. Weiter lesen …

Falscher Polizeibeamter: Mehrere Anrufe in Darmstadt

In der letzten Stunde (29.12.16) rief ein vermeintlicher Polizeibeamter mehrere Bewohner in Darmstadt-Eberstadt an. Er gab sich als Herr Wagner von der Kripo in Darmstadt aus. Bei den Anrufen wurde im Display des Telefons der Angerufenen die Darmstädter Vorwahl 06151 und die als Notrufnummer der Polizei bekannte 110 angezeigt. Im Gespräch erkundigte er sich nach Wertgegenständen. Er gab an, dass in der Nähe Einbrecher festgenommen worden seien und man jetzt die Beute zuordnen wolle. Insgesamt wurden bis dato sieben Anrufe bei der Polizei gemeldet. Alle Angerufenen reagierten gut und verwickelten den falschen Polizisten in Widersprüche. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Unter ferner liefen, Kommentar zu den wertvollsten Unternehmen

America first" ist mit Blick auf die wertvollsten Unternehmen schon lange Realität. Das hat verschiedene Gründe: die Größe des Binnenmarktes, den Dollar als Leitwährung und in den vergangenen Jahren den enormen Aufstieg der Technologiekonzerne in der Gunst der Investoren. Dies sorgt dafür, dass inzwischen unter den zehn an der Börse schwersten Unternehmen kein Nichtamerikaner zu finden ist. Nicht einmal die Schweizer Roche und Nestlé. Allein der Börsenwert von Apple ist seit Jahresmitte um mehr als 100 Mrd. Dollar auf 625 Mrd. Dollar geklettert. Weiter lesen …

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Wohnraum/Fehlbelegern: Ohne Plan

Die kurzsichtige Baupolitik rächt sich. Bezahlbarer Wohnraum fehlt jetzt schon - auch in Regensburg. Von den 1400 Asylbewerbern in der Stadt dürften aktuell bereits 200 eine eigene Wohnung beziehen. In der Oberpfalz müssten von 10 000 Menschen, die Asyl suchen und in staatlichen Unterkünften leben, rund 3000 ausziehen. Und der Druck steigt: Die Zahl der Neuzugänge von Flüchtlingen in der Erstaufnahmeeinrichtung Regensburg steigt wieder leicht. Weiter lesen …

Weser-Kurier: Über Kreuzfahrten

Auch wenn Aida Cruises eigens eine Umweltdirektorin hat oder auch Tui Cruises einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist es generell gut, wenn Umweltverbände diese Branche insgesamt kritisch begleiten und Forderungen nach weiteren Umweltschutzmaßnahmen stellen. Gerade im Hinblick auf die Reduzierung von Schadstoffaustoß hat sich bei jüngeren deutschen Neubauten auch eine ganze Menge getan. Ob das nun durch den Einfluss von außen oder durch eigenen Antrieb aus dem Unternehmen heraus geschieht, ist letztlich egal: Beides hilft der Umwelt. Die Kreuzfahrtindustrie ist in Sachen Umweltschutz auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Weiter lesen …

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