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Weser-Kurier: Über Kreuzfahrten

Archivmeldung vom 30.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Auch wenn Aida Cruises eigens eine Umweltdirektorin hat oder auch Tui Cruises einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist es generell gut, wenn Umweltverbände diese Branche insgesamt kritisch begleiten und Forderungen nach weiteren Umweltschutzmaßnahmen stellen. Gerade im Hinblick auf die Reduzierung von Schadstoffaustoß hat sich bei jüngeren deutschen Neubauten auch eine ganze Menge getan. Ob das nun durch den Einfluss von außen oder durch eigenen Antrieb aus dem Unternehmen heraus geschieht, ist letztlich egal: Beides hilft der Umwelt. Die Kreuzfahrtindustrie ist in Sachen Umweltschutz auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.

Schon jetzt können es viele der Abfall- oder Wärmerückgewinnungssysteme auf Kreuzfahrtschiffen der neusten Generation locker mit denen vieler Hotelanlagen aufnehmen oder sind sogar besser.

Wie ernsthaft Umweltschutzmaßnahmen umgesetzt werden, das hat wie so oft auch der Verbraucher mit in der Hand: Er kann entscheiden, welches Kreuzfahrtschiff den eigenen Umweltschutzansprüchen gerecht wird oder nahe kommt. Diese Wahlmöglichkeit hat er im Übrigen bei jeder Form des Reisens.

Quelle: Weser-Kurier (ots) von Peter Hanuschke

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