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Böhmermann will Auskunft von Merkel zu "Schmähgedicht"

Archivmeldung vom 30.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Jan Böhmermann in Rostock (2014)
Jan Böhmermann in Rostock (2014)

Foto: Jonas Rogowski
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Jan Böhmermann verlangt Auskünfte der Bundesregierung zur internen juristischen Bewertung seiner umstrittenen "Schmähkritik" am türkischen Präsidenten Erdogan. Deshalb unterstützt er eine laufende Informationsklage des Tagesspiegels und erklärt für diesen konkreten Fall den Verzicht auf seine gesetzliche Unschuldsvermutung, die einer Freigabe bisher entgegenstand.

Böhmermann, der in seiner Sendung "Neo Magazin Royale" Spottverse auf Erdogan vorgetragen hatte, sehe hier ein "klares Überwiegen des Auskunftsanspruchs" gegenüber seinen Belangen aus der Menschenrechtskonvention, erklärte sein Anwalt Christian Schertz gegenüber dem Tagesspiegel.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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